Andreas Hoffmann, Leiter der Business Unit u-mation und Industrial Ethernet (li.), und Benjamin Wind, strategischer Produktmanager (re.), freuten sich in Detmold über die Auszeichnung mit dem German Innovation Award 2020. - Foto: Weidmüller
Andreas Hoffmann, Leiter der Business Unit u-mation und Industrial Ethernet (li.), und Benjamin Wind, strategischer Produktmanager (re.), freuten sich in Detmold über die Auszeichnung mit dem German Innovation Award 2020. - Foto: Weidmüller

Weidmüller mit German Innovation Award 2020 ausgezeichnet

Der Preis, der Innovationen sichtbar macht: Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller erhielt den German Innovation Award 2020 in der Kategorie „Machines & Engineering“ der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“. Die unabhängige Jury zeichnete die webbasierte Steuerung u-control 2000 web aus, die durch ihre IoT-Fähigkeit, die bedarfsgerechte Skalierbarkeit und ihr kompaktes u-remote-Design punktete. „Mit u-control 2000 web haben wir eine einfache webbasierte und effiziente Steuerung entwickelt, die optimal Industrial-IoT-Anwendungen unterstützt und auf jegliche Bedürfnisse der Anwender eingeht“, erklärt Dr. Thomas Bürger, Leiter der Division für Automatisierungs- und Digitalisierungsprodukte bei Weidmüller. „Es freut uns, dass das große Innovationspotential auch von der Jury erkannt wurde – das ist für uns Lob und Ansporn zugleich.“

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Der 5G-Router für lokale industrielle Anwendungen in einem privaten 5G-Netzwerk erfüllt die Echtzeitanforderungen, die für industrielle Belange wichtig sind, in einem sogenannten Campus-Netzwerk. - Foto: ph

Phoenix Contact, Quectel und Ericsson entwickeln gemeinsam 5G-Router

Phoenix Contact, Quectel und Ericsson haben gemeinsam den ersten industriellen 5G-Router für lokale industrielle Anwendungen in einem privaten 5G-Netzwerk entwickelt. Mit Hilfe dieses 5G-Routers können industrielle Anwendungen wie Maschinen, Steuerungen und andere Geräte jetzt mit einem privaten 5G-Netzwerk verbunden und so in ihrer Ressourcennutzung, Priorität und ihrem Verhalten koordiniert werden. Er bietet daher einen entscheidenden Vorteil gegenüber bisherigen Funklösungen, die alle meist lizenzfreie Funkbänder nach dem Best-Effort-Prinzip nutzen und bei starker Belegung des Funkspektrums Leistungsverluste hinnehmen müssen.

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Wettbewerb 5G.NRW: Projekt „5G4Industry“ zur Förderung vorgeschlagen

Das Projekt „5G4Industry“ hat im Rahmen des Wettbewerbs 5G.NRW eine Förderempfehlung vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Wie Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart Mitte Juni bekannt gab, erhalten 13 herausragende 5G-Projekte eine Förderung von bis zu 26 Millionen Euro. „Mit dem Wettbewerb 5G.NRW ist Nordrhein-Westfalen Vorreiter bei der Förderung der neuen Technologie in Deutschland“, so Pinkwart. Neben dem Technologienetzwerk InnoZent OWL sind an dem Projekt der SICP – Software Innovation Campus der Universität Paderborn, die Technische Hochschule OWL aus Lemgo, die BENTELER Business Services GmbH aus Paderborn, die MECSware GmbH aus Ratingen sowie die Nuromedia GmbH aus Köln beteiligt. Assoziierter Partner ist das Unternehmen Weidmüller aus Detmold. Die Projektskizze hat ein Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro.

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Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development freuen sich erneut über die Auszeichnung. - Foto: markilux
Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing und Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development freuen sich erneut über die Auszeichnung. - Foto: markilux

markilux erhielt im Juni erneut den „German Brand Award“

Schon in den vergangenen drei Jahren zählte markilux zu den Gewinnern des „German Brand Awards“ in der Kategorie „Building & Elements“ der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“. Dieses Jahr erhielt der Markisenspezialist die Prämie erneut. Und zwar in „Gold“, der zweithöchsten Auszeichnung. Dabei punktete das Unternehmen mit seinem diesjährigen Markenrelaunch, der das moderne Design der Produkte verkörpert.

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Fleischermeister Enno Appelhagen - Foto: © Bundesverband der Regionalbewegung e.V. / Simon Malikung e.V. / Simon Malik
Fleischermeister Enno Appelhagen - Foto: © Bundesverband der Regionalbewegung e.V. / Simon Malik

Tönnies erfordert eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft

Die hochriskanten Schwächen der mittlerweile von Großkonzernen dominierten Fleischwirtschaft geraten durch den Fall Tönnies, der im Zusammenhang mit Corona-Infektionen und Billiglohn-Mitarbeitern in die Schlagzeilen geraten ist, wieder in den Fokus. Um diesen Missständen für Mensch und Tier endlich ein Ende zu bereiten, brauchen wir eine offensive und mutige Strukturpolitik, die durch eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft das Lebensmittelhandwerk sowie Kleinst-, kleine und mittlere Betriebe mit nachvollziehbaren Strukturen stärkt.

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Bild von Diggity Marketing auf Pixabay
Bild von Diggity Marketing auf Pixabay

Digitale Transformation: Wie regionale Unternehmen reagieren sollten

Die Digitalisierung und der mit ihr einhergehende digitale Wandel sind etwas, vor dem sich auch Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück nicht verschließen sollten. Wir sind nun mal im Zeitalter der Digitalisierung angelangt. Uns bleibt also eigentlich nichts anderes übrig, als uns anzupassen und das Beste aus der Situation zu machen. Das gilt auch für Unternehmen. Natürlich hat die digitale Transformation nicht nur positive Auswirkungen auf die Wirtschaft. Doch regionale Unternehmen, die sich rechtzeitig auf die Veränderungen einstellen, können sich weiterhin auf dem Markt behaupten oder sogar den Durchbruch schaffen. Das Ganze erfordert jedoch die richtige Vorgehensweise. Aus diesem Grund haben wir in diesem Artikel zusammengetragen, worauf regionale Unternehmen Wert legen sollten, um auf den digitalen Wandel zu reagieren.

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Links im Bild: Hr. Norbert Horstkemper, Gesellschafter-Geschäftsführer Rechts im Bild: Hr. Helmut Wiesing, Geschäftsführer. - Foto: Fa. Horstkemper Maschinenbau GmbH
Links im Bild: Hr. Norbert Horstkemper, Gesellschafter-Geschäftsführer Rechts im Bild: Hr. Helmut Wiesing, Geschäftsführer. - Foto: Fa. Horstkemper Maschinenbau GmbH

Horstkemper Maschinenbau zum Innovations-Champion gekürt

Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die Horstkemper Maschinenbau GmbH aus Rietberg haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. Horstkemper Maschinenbau gehört ab dem 19. Juni offiziell zu den TOP 100. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter) besonders mit seinen Innovationserfolgen.

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Gewinner OSNAHACK - Die Jury mit dem online zugeschalteten Gewinnerteam PACKOSEL: (V.l.) Prof. Dr.-Ing. Clemens Westerkamp (Hochschule Osnabrück), Heinz-Werner Hölscher (Geschäftsführer SWO Netz), Stefan Muhle (Staatssekretär für Digitalisierung im Nds. Wirtschaftsministerium), Ralf Minning (Geschäftsführer WFO), Marc Liepe (Vorstandsvorsitzender LM IT Services), Katharina Pötter (Vorstand Soziales und Bürgerservice Stadt Osnabrück) und Florian Stöhr (Geschäftsführer Seedhouse). © SWO Netz / René von der Haar)
Gewinner OSNAHACK - Die Jury mit dem online zugeschalteten Gewinnerteam PACKOSEL: (V.l.) Prof. Dr.-Ing. Clemens Westerkamp (Hochschule Osnabrück), Heinz-Werner Hölscher (Geschäftsführer SWO Netz), Stefan Muhle (Staatssekretär für Digitalisierung im Nds. Wirtschaftsministerium), Ralf Minning (Geschäftsführer WFO), Marc Liepe (Vorstandsvorsitzender LM IT Services), Katharina Pötter (Vorstand Soziales und Bürgerservice Stadt Osnabrück) und Florian Stöhr (Geschäftsführer Seedhouse). © SWO Netz / René von der Haar)

Hackathon: positive Bilanz. Team PACKOSEL gewinnt OSNA HACK

Rund 50 Teilnehmer haben von Donnerstag, 25. Juni, bis Freitag, 26. Juni, beim OSNA HACK gemeinsam am „Osnabrück von morgen“ gearbeitet. In kurzer Zeit haben die kreativen Köpfe während des Hackathons der Stadtwerke-Tochter SWO Netz smarte Ideen entwickelt, um die Digitalisierung in Stadt und Region voranzutreiben. Beim Abschlussevent – per Livestream übertragen – hat das Team PACKOSEL die Jury mit der Idee für einen smarten Einkaufsbummel besonders überzeugt und den ersten Platz belegt.

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Der neue Medienkonverter KGC-261-DP von KTI steht in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. - Foto: KTI Distribution GmbH
Der neue Medienkonverter KGC-261-DP von KTI steht in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. - Foto: KTI Distribution GmbH

Das PoE-Powerpaket – gegen elektromagnetische Störungen geschützt

Der Medienkonverter KGC-261-DP von KTI kommt als industrieller Kupfer-Glasfaser-Wandler dort zum Einsatz, wo Ethernet-Verbindungen im industriellen Umfeld auf Lichtwellenleiter treffen. Der KGC-261-DP ist PoE-fähig und versorgt dank des KTI-eigenen High PoE++ angeschlossene Netzwerkgeräte über das Kupferkabel mit bis zu 128 Watt. Darüber hinaus sind einige Modelle gemäß IEC 61850-3 und IEEE 1613 zertifiziert und damit gegen elektromagnetische Störungen geschützt.

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Zum 1. Juni 2020 ist Jörg Westphal in die Geschäftsführung von BST eltromat aufgestiegen. - Foto: BST eltromat
Zum 1. Juni 2020 ist Jörg Westphal in die Geschäftsführung von BST eltromat aufgestiegen. - Foto: BST eltromat

Jörg Westphal wird Geschäftsführer bei BST eltromat

Zum 1. Juni 2020 ist Jörg Westphal (52) in die Geschäftsführung von BST eltromat aufgestiegen, in der er die Bereiche Service, Vertrieb und Marketing verantwortet. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur führt die Geschäfte der Unternehmensgruppe gemeinsam mit Dr. Jürgen Dillmann, der seit 1. Juni 2018 für den Bereich Technik verantwortlich ist.

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