Grafik: Bitkom
Grafik: Bitkom

Bitkom: Digitalbranche sieht erste Silberstreifen

Nach dem Corona-Schock wächst in der Bitkom-Branche jetzt schon wieder die Zuversicht. Das Geschäftsklima hat sich im Juni 2020 für die Unternehmen der Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik (ITK) im Vergleich zu den beiden Vormonaten deutlich aufgehellt. Für 2020 erwartet der Digitalverband Bitkom für die Branche einen Umsatzrückgang von 3,3 Prozent auf 163,5 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr soll dies zum großen Teil wieder aufgeholt werden. 2021 wächst der Markt laut Prognose um 2 Prozent auf 166,7 Milliarden Euro. Die Beschäftigtenzahl soll 2020 konstant bei 1,2 Millionen bleiben und im Folgejahr um 20.000 zusätzliche Jobs ansteigen. Das berichtet Bitkom auf Basis aktueller Berechnungen unter der Annahme, dass es nicht erneut zu einem flächendeckenden Lockdown kommt. „Mitten in der Krise mit ihren vielen Unbekannten bieten Prognosen vor allem Orientierungswerte. Sicher ist: Der Digitalisierungsschub bringt der ITK-Branche langfristiges Wachstum“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

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Foto (TecUP): Die Jury (obere Reihe), Karl-Heinz Rawert und Prof. Dr. Rüdiger Kabst während des Finales.
Foto (TecUP): Die Jury (obere Reihe), Karl-Heinz Rawert und Prof. Dr. Rüdiger Kabst während des Finales.

„Call for Ideas 2020“: Diesjährige Sieger stehen fest. Finale digital.

Am Mittwoch, 24. Juni, fand das erste digitale Finale des ostwestfälischen Ideenwettbewerbs „Call for Ideas“ statt, das live aus der garage33 übertragen wurde. Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) und die VerbundVolksbank OWL eG luden Interessierte ein, online an der Veranstaltung teilzunehmen. Vor Ort war in diesem Jahr nur ein kleines Team: die Experten-Jury, zwei Moderatorinnen, Prof. Dr. Rüdiger Kabst, wissenschaftlicher Leiter des TecUP und Lehrstuhlinhaber International Business der Universität Paderborn, Karl-Heinz Rawert, Vorstandsmitglied der VerbundVolksbank OWL eG, sowie ein Organisations- und Technikteam. Die Finalistinnen und Finalisten wurden live über die Videoplattform Zoom dazu geschaltet. Rund 100 Zuschauer verfolgten die Veranstaltung an ihren Bildschirmen von zu Hause aus.

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Insgesamt finden in Münster fünf Denkfabriken statt. Die nächsten am 2., 7. und 14. Juli 2020. - Foto: Münsterland e.V.
Insgesamt finden in Münster fünf Denkfabriken statt. Die nächsten am 2., 7. und 14. Juli 2020. - Foto: Münsterland e.V.Münsterland e.V.

Denkfabrik „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“

Kunststoffe sind Alleskönner. Doch wie lässt sich mit dem vielseitigen Werkstoff umgehen, ohne der Umwelt oder der Gesundheit zu schaden? Mit diesem Thema befasst sich die Denkfabrik „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“ innerhalb Verbundprojektes Enabling Networks Münsterland. Am 23. Juni kamen die zwölf Mitglieder im M44 Meeting Center in Münster zu einem ersten Treffen zusammen. Mit Abstand und unter strengen Hygieneauflagen lernten sie sich kennen und diskutierten über die Inhalte und Ziele der Denkfabrik zu dem Thema „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft. Nachhaltiger Umgang mit Polymeren.“

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Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).
Die Stadtwerke Osnabrück haben auf ihrer Jahreshauptversammlung eine Nachhaltigkeitsoffensive angekündigt (© Stadtwerke Osnabrück / Tobias Schwertmann).

Stadtwerke: Regionaler Ökostrom für alle Osnabrücker Stromkunden

Die Stadtwerke Osnabrück wollen ab kommendem Jahr alle Osnabrücker Privatkunden mit regional erzeugtem Ökostrom versorgen. Dieses Ziel hat der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung ausgerufen. Der Ausbau der regionalen Grünstromerzeugung und -nutzung ist Teil der Nachhaltigkeitsoffensive des kommunalen „Unternehmen Lebensqualität“.

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Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG
Die Projektpartner sind überzeugt, dass sich aus dem Quartier in Recke Lösungen auch für andere Siedlungen auf dem Lande ablesen lassen: (v.l.) Michael Bußmann (SWTE Netz), Christian Heinrich (FH Münster), Bürgermeister Eckhard Kellermeier, Tobias Koch (SWTE Netz), Dr. Elmar Brügging (FH Münster) und Dieter Ruhe (B&R Energie). - Foto: SWTE Netz GmbH & Co. KG

Recke, Tecklenburger Land: FH Münster Fragebogen Mobilität und Wärme

Rund 80 Anlieger vom Holunderweg, aus dem Neubaugebiet Kämpken und benachbarten Bereichen bekommen in diesen Tagen Post von der SWTE Netz und einem Forschungsteam der FH Münster / Campus Steinfurt. Im Rahmen des Projektes „EnerRegio“ wollen Wissenschaftler unter anderem von den Bürgern erfahren, wie sie ihre Häuser heizen und ihre Autos nutzen. Letztlich geht es um die Frage, wie die viel zitierte Energiewende auf dem Lande gelingen kann. Ein Partner im Verbundforschungsprojekt der FH Münster / Campus Steinfurt ist die SWTE Netz GmbH & Co. KG, die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land. Weitere Projektpartner sind das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und B&R Energie.

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Dr. Karin Ebel. - Foto: Peter May Family Business Consulting/Jakob Studnar.
Dr. Karin Ebel. - Foto: Peter May Family Business Consulting/Jakob Studnar.

Was ist mein Unternehmen wert?

Ein Gastbeitrag von Dr. Karin Ebel und Benedikt Kastrup

Jeder Unternehmer oder Gesellschafter fragt sich in regelmäßigen Abständen, was das eigene Unternehmen wert ist. Zum Beispiel, wenn er sich über eine gute Geschäftsentwicklung freut, einen Mitgesellschafter herauskaufen oder selber kündigen möchte oder wenn Erbschaftsteuer anfällt: In allen diesen Fällen ist ein Unternehmenswert zu ermitteln, der je nach Ausgangspunkt möglichst hoch oder möglichst niedrig sein soll. In der Praxis sind die Verfahren zur Unternehmensbewertung unterschiedlich und abhängig davon, für welchen Zweck bzw. Adressaten sie benötigt werden.

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Dr. Axel Lehmann (3.v.l.) nahm REGIONALE-Urkunde und Fahne von Annette Nothnagel (2.v.r.) und den Förderbescheid von Jens Kronsbein (2.v.l.) entgegen. Dabei waren Investor Dieter Brechmann (links), Bürgermeister Dirk Becker (3.v.r.) sowie Marianne Petersmeier (rechts). Foto: OWL GmbH
Dr. Axel Lehmann (3.v.l.) nahm REGIONALE-Urkunde und Fahne von Annette Nothnagel (2.v.r.) und den Förderbescheid von Jens Kronsbein (2.v.l.) entgegen. Dabei waren Investor Dieter Brechmann (links), Bürgermeister Dirk Becker (3.v.r.) sowie Marianne Petersmeier (rechts). Foto: OWL GmbH

Auszeichnung und Förderung für Gesundheitszentrum Oerlinghausen

Das Gesundheitszentrum Oerlinghausen als Teil des Rahmenkonzepts „guLIP – gesundes Land Lippe“ ist REGIONALE 2022-Projekt. Annette Nothnagel, Leiterin der REGIONALE bei der OstWestfalenLippe GmbH, überreichte heute die symbolhafte Auszeichnung in Form von Urkunde und Fahne an Landrat Dr. Axel Lehmann.  Jens Kronsbein, Leiter der Abteilung für Wirtschaft und Regionale Entwicklung der Bezirksregierung Detmold, übergab außerdem den Förderbescheid in Höhe von 695.800 Euro aus dem Städtebauförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen an die Projektträger.

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Sven Hohorst wechselt zum 01.01.2021 in den Beirat der WAGO-Gruppe. - Foto: WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG
Sven Hohorst wechselt zum 01.01.2021 in den Beirat der WAGO-Gruppe. - Foto: WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG

CEO Sven Hohorst wechselt in den Beirat der WAGO-Gruppe

Die WAGO Kontakttechnik GmbH und Co. KG hat Dr. Heiner Lang als neuen CEO des Unternehmens zum 01.01.2021 benannt. Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter Sven Hohorst fokussiert sich auf die gestiegenen Anforderungen an seine Gesellschafterfunktion und bleibt dem Unternehmen mit seiner langjährigen Erfahrung mit einem Wechsel in den Beirat treu.

„In einer Zeit, in der nichts stetiger ist als der Wandel, stellen wir bei WAGO die Weichen für die erfolgreiche Zukunft unseres Familienunternehmens und unserer Mitarbeiter“, so der Familienunternehmer.

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschung und Netzwerken sowie das Team des Projekts Enabling Networks Münsterland kamen heute beim ersten Treffen der Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ zusammen. Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ © Münsterland e.V.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Forschung und Netzwerken sowie das Team des Projekts Enabling Networks Münsterland kamen heute beim ersten Treffen der Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ zusammen. Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ © Münsterland e.V.

Denkfabrik im Münsterland: „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“

Wachsende Müllberge, immer mehr Treibhausgase, dazu ein steigender Ressourcenverbrauch: Um diese Probleme im Münsterland anzugehen, sind ein Umdenken und innovative Ansätze nötig. Wie diese aussehen könnten, damit befasst sich die Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ innerhalb des Verbundprojekts Enabling Networks Münsterland. Erstmals kamen die elf Mitglieder heute im M44 Meeting Center in Münster zusammen. Dabei lernten sie sich mit Abstand und unter strengen Hygieneauflagen kennen und diskutierten über die Inhalte und Ziele der Denkfabrik.

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