Firmenchef Siegbert Wortmann mit Qualitätsmanager Meik Blase (l.) und Ausbildungsleiter Vitali Hermoni (r.) stehen neben den frischgebackenen Auszubildenden Annika Wiebe, Timo Bredemeier, Gian Luca Kleimann, Marcel Bunge, Christina Siewerdingbeck, Timo Wiebe, Davis Reimche, Christopher Breuer, Esma Kacar, Christian Adler, Daniel Quiring, Alexander Peters, Philipp Kleineberg, Alexander Braun, Luis Janzen, Chantal Reichert, Marvin Jockheck, Markus Teichreb, Julian Rux, Nina Wischmeyer, Robin Bade, Patrizia Penner, Bastian Sudeck, Jan Philipp Warnecke, Tjark Spreen, Dominik Heger, Nils Höner, Oliver Friesen. - Foto: Wortmann
Firmenchef Siegbert Wortmann mit Qualitätsmanager Meik Blase (l.) und Ausbildungsleiter Vitali Hermoni (r.) stehen neben den frischgebackenen Auszubildenden Annika Wiebe, Timo Bredemeier, Gian Luca Kleimann, Marcel Bunge, Christina Siewerdingbeck, Timo Wiebe, Davis Reimche, Christopher Breuer, Esma Kacar, Christian Adler, Daniel Quiring, Alexander Peters, Philipp Kleineberg, Alexander Braun, Luis Janzen, Chantal Reichert, Marvin Jockheck, Markus Teichreb, Julian Rux, Nina Wischmeyer, Robin Bade, Patrizia Penner, Bastian Sudeck, Jan Philipp Warnecke, Tjark Spreen, Dominik Heger, Nils Höner, Oliver Friesen. - Foto: Wortmann

WORTMANN AG stellt 28 neue Auszubildende ein. Mit 92 ins neue Lehrjahr

Mit insgesamt 92 Azubis in sieben Ausbildungsberufen ist die WORTMANN AG ein Unternehmen mit einer deutschlandweit beispielhaften Ausbildungsquote von rund 20 Prozent. Der IT-Hersteller stellte am 1. August diesen Jahres 28 neue Auszubildende ein.

„Wir setzen weiterhin auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung im eigenen Unternehmen, denn eigene Auszubildende sind ein hohes Kapital. Wir wissen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelernt haben und müssen uns nicht auf andere verlassen. Wir wollen und werden auch weiterhin unserer gesellschaftlichen Pflicht nachkommen, junge Menschen auszubilden. In unserer 34-jährigen Unternehmensgeschichte haben wir fast alle Auszubildenden mit einer bestandenen Prüfung eingestellt“, sagt Siegbert Wortmann, Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG.

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Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Grüne Wiese eröffnet Schlatter Chance zum Transformationsprozess

Die Verlagerung ist abgeschlossen, die Zukunft kann beginnen: Fast 70 Jahre lang produzierte die Firma Schlatter, ehemals Emil Jäger, am Dahlweg 105 auf einer Fläche von fast 11.000 Quadratmetern. Von dem Standort übrig geblieben sind die historischen Hallen und Bürogebäude. Sie hatten dem international agierenden Maschinenbauer keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr geboten. Großes Wachstums- und Innovations­potenzial verspricht sich das Unternehmen mit 160 Mitarbeitern dagegen von dem neuen Firmensitz im Industriegebiet Hessenweg.

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Commerzbank Bielefeld im ersten Halbjahr 2020 auf Wachstumskurs

Die Commerzbank hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich behauptet. „Obwohl die erste Jahreshälfte 2020 von der Corona-Pandemie und ihren negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft geprägt war, haben wir unseren Wachstumskurs in Bielefeld fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten konnten wir rund 1.000 neue Kunden gewinnen und betreuen jetzt über 115.000 Kunden in der Region“, sagt Frank Brüggemann, Niederlassungsleiter für Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank Bielefeld.

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Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren
Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren

Bürener Mitarbeiter Bonuscard stärkt heimische Wirtschaft

Der stationäre heimische Handel muss innovativ agieren, um auf Dauer gegen die Konkurrenz des Online-Angebots bestehen zu können. Es gilt, Kunden zu halten und die Kaufkraft vor Ort zu binden. „Nun ist mit der Corona-Pandemie eine weitere große Herausforderung auf uns zugekommen“, sagt Martin Stich. Der 1. Vorsitzende des Vereins „Bock auf Büren e.V.“ arbeitet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und dem Bürener Stadtmarketing an einer Erweiterung des Bürener Bonus- und Gutschein-Systems, um den heimischen Einzelhandel und die Gastronomie gerade in Pandemiezeiten zu stärken und zukunftsfähig zu machen.

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Jetzt für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben

Ab jetzt können sich Unternehmen wieder mit ihren erfolgreichen Projekten für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben. Die renommierte Auszeichnung wird von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) vergeben. Sie zeichnet Unternehmen aus beiden Ländern aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind besondere Innovationen, wirtschaftliche Impulse, herausragende Marketingeffekte oder bedeutsame unternehmerische Erfolge.

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Hier lernt der Landrat mit dem Bürgermeister: Dr. Olaf Gericke probiert den Kleinrobotereinsatz beim Warendorfer HOKO.Lab, bevor Axel Linke (links) das Steuer übernahm. Nach der Eröffnung waren nur noch Kinder und Jugendliche an der Reihe. - Foto: Jean-Marie Tronquet
Hier lernt der Landrat mit dem Bürgermeister: Dr. Olaf Gericke probiert den Kleinrobotereinsatz beim Warendorfer HOKO.Lab, bevor Axel Linke (links) das Steuer übernahm. Nach der Eröffnung waren nur noch Kinder und Jugendliche an der Reihe. - Foto: Jean-Marie Tronquet

Drittes HOKO.Lab im Kreis Warendorf fördert digitalen Wandel

In Warendorf haben das Hochschul-Kompetenz-Zentrum studieren & forschen e. V. (HOKO) und die kommunale Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf nach Ahlen und Telgte das dritte HOKO.Lab gestartet. Landrat Dr. Olaf Gericke eröffnete mit Bürgermeister Axel Linke und HOKO- und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann das zweitägige Programm zum Ende der Sommerferien am Freitag (7. August) im Modehaus Ebbers und der Pilotfisch Werbeagentur an der Freckenhorster Straße. Kindern und Jugendlichen von 10 bis 16 Jahren wird bis Samstag ein spielerischer Zugang zur Programmierung und Robotertechnik geboten. Die Workshops starteten unter Beachtung der Corona-Hygieneschutzregeln auch mit Unterstützung der Werbeagentur Pilotfisch.

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Treue Seele: Karin Lobe aus Espelkamp war ihr gesamtes Berufsleben in der Gauselmann Gruppe tätig. - Foto: Gauselmann AG
Treue Seele: Karin Lobe aus Espelkamp war ihr gesamtes Berufsleben in der Gauselmann Gruppe tätig. - Foto: Gauselmann AG

45 Jahre Spielemacherin: Karin Lobe begeht Jubiläum bei Gauselmann

Die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein hohes Gut – und deshalb ist Paul Gauselmann auch stolz darauf, allein im August 18 Jubilare für mehr als 25-jährige Betriebszugehörigkeit ehren zu können. So kommen in nur einem Monat 545 Jahre Unternehmenstreue zusammen. „Als Unternehmer habe ich mich immer für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortlich gefühlt. Die langjährige Treue ist ein Zeichen dafür, dass dies von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anerkannt wird – und das freut mich“, so der Firmenpatriarch. Ein Blick auf das gesamte Jahr bestätigt das: 2020 werden 269 Jubilare für 10, 25, 30, 40 und 45 Jahre geehrt – in Summe sind das 5355 Jahre Betriebszugehörigkeit.

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Arbeitsagenturbezirk Bielefeld: Der Ausbildungsmarkt im Juli 2020

Im Agenturbezirk, zu dem das Stadtgebiet Bielefeld und der Kreis Gütersloh zählen, sind von Oktober 2019 bis Juli 2020 4.034 Bewerber auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz gewesen. Das sind 799 Bewerber weniger als im Vorjahr (minus 16,5 Prozent). Von den Bewerbern sind aktuell 1.218 unversorgt.

Unternehmen und Verwaltungen haben der Arbeitsagentur in dem Zeitraum 4.187 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das sind auch 799 Stellen weniger als im Vorjahr (minus 16,0 Prozent). Unbesetzt sind momentan 1.402 Berufsausbildungsstellen. Rechnerisch betrachtet hat demnach jeder noch unversorgte Ausbildungssuchende aktuell die Wahl unter 1,15 unbesetzten Berufsausbildungsstellen.

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(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG
(v.l.n.r.) Christoph Wischemann (Assistenz der Vertriebsleitung 2G Energietechnik), Christian Grotholt (CEO der 2G Energy AG), Landrat Dr. Kai Zwicker, Karl-Heinz Siekhaus (Geschäftsführer der Stadtwerke Ahaus), Karola Voß (Bürgermeisterin in Ahaus), Christian Heinrich (Projektingenieur der FH Münster), Dr. Markus Könning (Leiter Innovationsberatung der WFG). Es fehlt ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Westfälischen Hochschule. - Foto: WFG

Ahaus: Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung mit Wasserstoff

Gemeinsam mit der 2G Energy AG, der FH Münster, der Westfälischen Hochschule, den Stadtwerken Ahaus und der Stadtverwaltung Ahaus hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG) im Rahmen des Förderprogramms „Kommunen innovativ“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Projektskizze mit dem Titel „Nachhaltige und dezentrale Energieversorgung auf Wasserstoff-Basis“ beantragt. Ziel des Förderprogramms ist es, Projekte zu unterstützen, die die Daseinsvorsorge in den Kommunen und Regionen durch eine nachhaltige Entwicklung stärken. In einem Vor-Ort-Termin bei der 2G Energy AG in Heek bekräftigten die Projektbeteiligten jetzt ihre Absichten der Zusammenarbeit.

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