CO2-Ausstoß lässt sich mit digitalen Technologien um 37 Prozent senken

Hitzerekorde, Dürren, Extremwetterlagen: Auch in der Corona-Krise bleibt der Klimawandel mit seinen Folgen eines der drängendsten Probleme. Die Digitalisierung wird aus Sicht vieler Menschen in Deutschland eine große Rolle dabei spielen, dieser Herausforderung zu begegnen. So sagen mehr als drei Viertel (78 Prozent), der Kampf gegen den Klimawandel werde ohne Digitalisierung nicht zu bewältigen sein. 33 Prozent hoffen darauf, dass innerhalb der kommenden zehn Jahre eine Technologie entwickelt wird, die die Klimaproblematik gänzlich löst. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Start von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (Bildmitte) durch die Kreise Gütersloh und Warendorf war bei der Firma Rippert in Herzebrock-Clarholz, v. l. Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum, Bürgermeister Marco Diethelm, Pinkwart, Güterslohs stv. Landrätin Dr. Christine Disselkamp und Unternehmenschef Thomas Rippert. - Foto: Uwe Kuhlmann
Start von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (Bildmitte) durch die Kreise Gütersloh und Warendorf war bei der Firma Rippert in Herzebrock-Clarholz, v. l. Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum, Bürgermeister Marco Diethelm, Pinkwart, Güterslohs stv. Landrätin Dr. Christine Disselkamp und Unternehmenschef Thomas Rippert. - Foto: Uwe Kuhlmann

Minister als Mutmacher in der Corona-Krise in Warendorf und Gütersloh

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat sich in den Kreisen Gütersloh und Warendorf am Freitag (14. August) darüber informiert, wie die Unternehmen durch die Corona-Krise kommen und die weitere Hilfe des Landes angeboten.

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Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

Geschäftsmodell-Check: Fett im Geschäft“ oder auf „absteigendem Ast“?

Viele Faktoren entscheiden darüber, ob das Geschäftsmodell eines Unternehmens zukunftsfähig ist. Ein Geschäftsmodell, welches gestern noch erste Wahl war, kann heute schon ein Auslaufmodell sein und morgen unter Umständen das Ende des Betriebs bedeuten. Nur wer seine Geschäftsidee, seine Produkte, Kunden, Vertriebswege und viele andere Unternehmensbereiche regelmäßig auf den Prüfstand stellt, kann sich rechtzeitig einem wandelnden Marktumfeld anpassen. Gleichzeitig haben alle Geschäftsmodelle jedoch auch Faktoren, die einen langfristigen Erfolg sichern können und daher überprüft werden sollten.

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Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung Lizenztyp: frei verfügbar, bitte Bildquelle angeben Bildnachweis: VDMA
Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung Lizenztyp: frei verfügbar, bitte Bildquelle angeben Bildnachweis: VDMA

VDMA: Abbau von Arbeitsplätzen im Maschinenbau trotz Krise moderat

Eine Konjunktur mit tiefen Bremsspuren, Handelsbarrieren, struktureller Wandel in wichtigen Kundenindustrien und nicht zuletzt die Corona-Pandemie haben im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 32.000 Arbeitsplätze gekostet. Die Zahl der Beschäftigten belief sich Ende Juni damit auf rund 1,03 Millionen. „Angesichts der immensen Belastungen, denen unsere Industrie ausgesetzt ist, bleibt dies ein moderater Abbau“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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Staffelstabübergabe bei der Buschjost GmbH: Raymond Kamp (links) übernimmt die Leitung des Standorts Bad Oeynhausen von Andreas Pönnighaus (rechts). - Foto: Buschjost GmbH
Staffelstabübergabe bei der Buschjost GmbH: Raymond Kamp (links) übernimmt die Leitung des Standorts Bad Oeynhausen von Andreas Pönnighaus (rechts). - Foto: Buschjost GmbH

Norgren schafft neuen Geschäftsbereich Fluid Technologies

Den Kunden noch weiter in den Fokus rücken, technisches Know-how und exzellenten Service an einem Ort bündeln und maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Kundenanwendungen bereitstellen – das waren die Ziele, die Norgren, ein führendes Unternehmen der Antriebs- und Fluidtechnik, im Zuge einer strategischen Neuausrichtung angestrebt hat. Mit der Aufteilung in die drei neuen Geschäftsbereiche Fluid Technologies, Motion Control und Commercial Vehicles, denen sämtliche Standorte und Niederlassungen zugeordnet wurden, konnte die Unternehmensgruppe diese Ziele nun erfolgreich umsetzen.

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Blick in eine glückliche Zukunft. Stv. Vorsitzender Dr. Axel Lehmann (links), die Geschäftsführerinnen Cathrin-Claudia Herrmann (hinten, l.) und Dr. A. Heinrike Heil (hinten, r.) sowie Ausbildungsmanagerin Eva-Maria Iselin (hinten, 2. v. l.) verabschieden die erfolgreichen Auszubildenden: Magarita Petker, Tillmann Schriener, David Gerber, Lara Behr (v.l., nicht im Bild: Kerim Kücüker, Robin Plogstert, Leonie Rempel, Dennis Schmidke) Foto: Ausbildungsverein Chance Ausbildung Lippe e.V
Blick in eine glückliche Zukunft. Stv. Vorsitzender Dr. Axel Lehmann (links), die Geschäftsführerinnen Cathrin-Claudia Herrmann (hinten, l.) und Dr. A. Heinrike Heil (hinten, r.) sowie Ausbildungsmanagerin Eva-Maria Iselin (hinten, 2. v. l.) verabschieden die erfolgreichen Auszubildenden: Magarita Petker, Tillmann Schriener, David Gerber, Lara Behr (v.l., nicht im Bild: Kerim Kücüker, Robin Plogstert, Leonie Rempel, Dennis Schmidke) Foto: Ausbildungsverein Chance Ausbildung Lippe e.V

Corona zum Trotz: Mit Erfolg und CAL e.V. in die Berufstätigkeit

Acht Auszubildende des Vereins Chance Ausbildung Lippe e.V. (CAL e.V.) können sich in diesem Jahr wieder über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in lippischen Unternehmen freuen. Die Spanne der Berufe reicht dabei von Köchen über Kaufleute für Büromanagement bis hin zum Friseur. Trotz schwieriger Umstände durch die Corona-Pandemie meisterten die diesjährigen Auszubildenden ihre Prüfungen.

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Der erste „neue“ E-Gelenkbus kommt auf dem Stadtwerke-Busbetriebshof an. (© Stadtwerke Osnabrück / Patrick Bartels)
Der erste „neue“ E-Gelenkbus kommt auf dem Stadtwerke-Busbetriebshof an. (© Stadtwerke Osnabrück / Patrick Bartels)

Osnabrück: E-Bus-Zuwachs für Stadtwerke-Flotte

Die E-Gelenkbusflotte der Stadtwerke Osnabrück hat Zuwachs bekommen: Am frühen Mittwochmorgen ist der erste VDL-Gelenkbus aus der zweiten Bestellung per Tieflader in Osnabrück angekommen. Bis zum Jahresende wird der niederländische Hersteller VDL insgesamt 22 E-Gelenkbusse für die Linien M2 und M3 ausliefern.

„Auch wenn die Ankunft eines E-Busses für uns nichts Neues mehr ist – die Vorfreude war trotzdem groß“, betont Stadtwerke-Projektleiter Joachim Kossow. „Schließlich ist dieser ‚neue‘ Bus aus der zweiten Charge ein wichtiges Signal, dass die Elektrifizierung der weiteren MetroBus-Achsen bevorsteht.“ Die zunächst insgesamt 22 weiteren E-Gelenkbusse werden in den kommenden Wochen schrittweise aus dem VDL-Werk im belgischen Roselaere nach Osnabrück geliefert. „Unser großer Dank gilt VDL, dass der Zeitplan trotz Corona-Einschränkungen gehalten werden kann“, betont Kossow. Dies sei ein weiterer Beleg für die Qualitäts-Partnerschaft mit dem niederländischen Unternehmen.

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Produktentwickler und Firmeninhaber Ulrich Haverkamp. - Foto: © HAVERKAMP
Produktentwickler und Firmeninhaber Ulrich Haverkamp. - Foto: © HAVERKAMP

HAVERKAMP: Gebäudefensterfolie wie eine selbsttönende Sonnenbrille

Viele innovative Produkte hat HAVERKAMP seit seiner Gründung vor über 40 Jahren bereits auf den Markt gebracht: Folien für den Einbruchschutz und zum Schutz bei Terroranschlägen, Folien zum Abhörschutz, schaltbare Folien für den flexiblen Sichtschutz. HAVERKAMP war eines der ersten Unternehmen in Deutschland, das das Thema „Sicherheitsfolien zur Nachrüstung auf Glas“ bekannt gemacht hat. 

Mittlerweile ist das Unternehmen gewachsen und entwickelt mit einer Kombination aus Know-How und modernster Technik Folienlösungen für industrielle Anforderungen.

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