Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren
Engagement für den Klimaschutz – Christan Bambeck (stellvertretender Bürgermeister), Peter Salmen (Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung), Fabian Wälter (innogy Westenergie GmbH) und Ralf Schmidt (Abteilungsleiter Infrastruktur von der Stadt Büren) konnten das dritte kommunale Energieprojekt im Bürener Stadtgebiet nun erfolgreich abschließen. - Foto: Stadt Büren

innogy Westenergie fördert moderne LED-Technik in Steinhausen

Im Rahmen des Kommunalen Energiekonzepts rüstete das Essener Energieunternehmen innogy Westenergie in Steinhausen insgesamt 35 Leuchtstellen auf moderne LED-Technik um. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung erfolgte in der Bürener- und Geseker Straße im Zuge der Erneuerung der Ortsdurchfahrt der Kreisstraßen K19 und K50.

Bürens stellvertretender Bürgermeister Christian Bambeck bedankt sich bei der innogy Westenergie für die Umrüstung in Steinhausen: „Wir möchten langfristig im gesamten Stadtgebiet auf die energieeinsparende und somit klimafreundliche LED-Technik umsteigen. Mit der innogy Westenergie haben wir einen zuverlässigen, langjährigen und vertrauensvollen Partner an unserer Seite. Wir freuen uns sehr über die engagierte Unterstützung.“

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Das geographische Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“.
Das geographische Herkunftsgewährzeichen „Möbel Made in Germany“.

„Möbel Made in Germany“ jetzt mit Brief und Siegel

Seit dem 1. August 2020 finden Endverbraucher im Handel ein neues Label, das ihnen Aufschluss über die Qualität von Möbeln gibt: Das geographische Herkunftsgewährzeichen nach RAL-RG 0191 „Möbel Made in Germany“ kennzeichnet Schränke, Stühle & Co. aus Deutschland, die nachweislich streng definierte Kriterien erfüllen. Sowohl im heimischen Möbelhandel als auch international soll das Label Endverbrauchern als Entscheidungshilfe beim Möbelkauf dienen, denn deutsche Qualitätsmaßstäbe gelten allgemeinhin als überdurchschnittlich hoch.    

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)
Bei der Westfalen Gruppe starteten 23 Auszubildende. (Foto: Westfalen AG, Münster)

23 neue Azubis bei der Westfalen Gruppe gestartet

Am 3. August starteten 23 neue Auszubildende und duale Studenten ihre Karriere bei der Westfalen Gruppe. In sieben verschiedenen Berufen werden die Neuzugänge ihre Ausbildung absolvieren. Die Palette umfasst sowohl gewerblich-technische als auch kaufmännische Berufe. Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die hohe Anzahl von Jugendlichen, die sich zu Berufskraftfahrern ausbilden lassen: Insgesamt sieben werden künftig hinter dem Lenkrad eines Westfalen Lkw sitzen.
„Wir freuen uns, dass wir trotz Corona-Krise wieder so vielen jungen Menschen die Chance auf eine Ausbildung bei Westfalen geben können“, so Ausbildungsleiterin Katrin von Poblotzki.

Firmenchef Siegbert Wortmann mit Qualitätsmanager Meik Blase (l.) und Ausbildungsleiter Vitali Hermoni (r.) stehen neben den frischgebackenen Auszubildenden Annika Wiebe, Timo Bredemeier, Gian Luca Kleimann, Marcel Bunge, Christina Siewerdingbeck, Timo Wiebe, Davis Reimche, Christopher Breuer, Esma Kacar, Christian Adler, Daniel Quiring, Alexander Peters, Philipp Kleineberg, Alexander Braun, Luis Janzen, Chantal Reichert, Marvin Jockheck, Markus Teichreb, Julian Rux, Nina Wischmeyer, Robin Bade, Patrizia Penner, Bastian Sudeck, Jan Philipp Warnecke, Tjark Spreen, Dominik Heger, Nils Höner, Oliver Friesen. - Foto: Wortmann
Firmenchef Siegbert Wortmann mit Qualitätsmanager Meik Blase (l.) und Ausbildungsleiter Vitali Hermoni (r.) stehen neben den frischgebackenen Auszubildenden Annika Wiebe, Timo Bredemeier, Gian Luca Kleimann, Marcel Bunge, Christina Siewerdingbeck, Timo Wiebe, Davis Reimche, Christopher Breuer, Esma Kacar, Christian Adler, Daniel Quiring, Alexander Peters, Philipp Kleineberg, Alexander Braun, Luis Janzen, Chantal Reichert, Marvin Jockheck, Markus Teichreb, Julian Rux, Nina Wischmeyer, Robin Bade, Patrizia Penner, Bastian Sudeck, Jan Philipp Warnecke, Tjark Spreen, Dominik Heger, Nils Höner, Oliver Friesen. - Foto: Wortmann

WORTMANN AG stellt 28 neue Auszubildende ein. Mit 92 ins neue Lehrjahr

Mit insgesamt 92 Azubis in sieben Ausbildungsberufen ist die WORTMANN AG ein Unternehmen mit einer deutschlandweit beispielhaften Ausbildungsquote von rund 20 Prozent. Der IT-Hersteller stellte am 1. August diesen Jahres 28 neue Auszubildende ein.

„Wir setzen weiterhin auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung im eigenen Unternehmen, denn eigene Auszubildende sind ein hohes Kapital. Wir wissen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelernt haben und müssen uns nicht auf andere verlassen. Wir wollen und werden auch weiterhin unserer gesellschaftlichen Pflicht nachkommen, junge Menschen auszubilden. In unserer 34-jährigen Unternehmensgeschichte haben wir fast alle Auszubildenden mit einer bestandenen Prüfung eingestellt“, sagt Siegbert Wortmann, Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG.

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Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Auf den Einzug folgt die Einrichtung: Schlatter-Geschäftsführer Harald Reich freut sich über den Fortgang der Arbeiten am neuen Standort Hessenweg. Unter der Marke Jäger fertigt die Schlatter Gruppe in Münster technologisch führende Web- und Ausrüstungsmaschinen für Papiermaschinen-Bespannungen sowie Drahtgewebe und -gitter an. Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Grüne Wiese eröffnet Schlatter Chance zum Transformationsprozess

Die Verlagerung ist abgeschlossen, die Zukunft kann beginnen: Fast 70 Jahre lang produzierte die Firma Schlatter, ehemals Emil Jäger, am Dahlweg 105 auf einer Fläche von fast 11.000 Quadratmetern. Von dem Standort übrig geblieben sind die historischen Hallen und Bürogebäude. Sie hatten dem international agierenden Maschinenbauer keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr geboten. Großes Wachstums- und Innovations­potenzial verspricht sich das Unternehmen mit 160 Mitarbeitern dagegen von dem neuen Firmensitz im Industriegebiet Hessenweg.

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Commerzbank Bielefeld im ersten Halbjahr 2020 auf Wachstumskurs

Die Commerzbank hat sich in einem schwierigen Marktumfeld erfolgreich behauptet. „Obwohl die erste Jahreshälfte 2020 von der Corona-Pandemie und ihren negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft geprägt war, haben wir unseren Wachstumskurs in Bielefeld fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten konnten wir rund 1.000 neue Kunden gewinnen und betreuen jetzt über 115.000 Kunden in der Region“, sagt Frank Brüggemann, Niederlassungsleiter für Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank Bielefeld.

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Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren
Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort – Bürgermeister Burkhard Schwuchow (3.v.r) freut sich mit Martin Stich (1. Vorsitzender Bock auf Büren e.V.; 3.v.li.), Siegfried Finke (Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing; 2.v.r.), Wirtschaftsförderer Michael Kubat (4.v.li.), Marianne Witt-Stuhr (Stadtmarketing; re.) sowie den Vorstandsmitgliedern Andreas Rüdiger (2.v.li.) und Britta Köster (li.) über die erfolgreiche Einführung der Bürener Mitarbeiter Bonuscard. - Foto: Stadt Büren

Bürener Mitarbeiter Bonuscard stärkt heimische Wirtschaft

Der stationäre heimische Handel muss innovativ agieren, um auf Dauer gegen die Konkurrenz des Online-Angebots bestehen zu können. Es gilt, Kunden zu halten und die Kaufkraft vor Ort zu binden. „Nun ist mit der Corona-Pandemie eine weitere große Herausforderung auf uns zugekommen“, sagt Martin Stich. Der 1. Vorsitzende des Vereins „Bock auf Büren e.V.“ arbeitet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und dem Bürener Stadtmarketing an einer Erweiterung des Bürener Bonus- und Gutschein-Systems, um den heimischen Einzelhandel und die Gastronomie gerade in Pandemiezeiten zu stärken und zukunftsfähig zu machen.

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Jetzt für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben

Ab jetzt können sich Unternehmen wieder mit ihren erfolgreichen Projekten für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben. Die renommierte Auszeichnung wird von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) vergeben. Sie zeichnet Unternehmen aus beiden Ländern aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind besondere Innovationen, wirtschaftliche Impulse, herausragende Marketingeffekte oder bedeutsame unternehmerische Erfolge.

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Hier lernt der Landrat mit dem Bürgermeister: Dr. Olaf Gericke probiert den Kleinrobotereinsatz beim Warendorfer HOKO.Lab, bevor Axel Linke (links) das Steuer übernahm. Nach der Eröffnung waren nur noch Kinder und Jugendliche an der Reihe. - Foto: Jean-Marie Tronquet
Hier lernt der Landrat mit dem Bürgermeister: Dr. Olaf Gericke probiert den Kleinrobotereinsatz beim Warendorfer HOKO.Lab, bevor Axel Linke (links) das Steuer übernahm. Nach der Eröffnung waren nur noch Kinder und Jugendliche an der Reihe. - Foto: Jean-Marie Tronquet

Drittes HOKO.Lab im Kreis Warendorf fördert digitalen Wandel

In Warendorf haben das Hochschul-Kompetenz-Zentrum studieren & forschen e. V. (HOKO) und die kommunale Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf nach Ahlen und Telgte das dritte HOKO.Lab gestartet. Landrat Dr. Olaf Gericke eröffnete mit Bürgermeister Axel Linke und HOKO- und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann das zweitägige Programm zum Ende der Sommerferien am Freitag (7. August) im Modehaus Ebbers und der Pilotfisch Werbeagentur an der Freckenhorster Straße. Kindern und Jugendlichen von 10 bis 16 Jahren wird bis Samstag ein spielerischer Zugang zur Programmierung und Robotertechnik geboten. Die Workshops starteten unter Beachtung der Corona-Hygieneschutzregeln auch mit Unterstützung der Werbeagentur Pilotfisch.

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