IHK: Im ersten Halbjahr deutlich mehr Umsätze im regionalen Baugewerbe

Das regionale Baugewerbe spürt die Auswirkungen der Corona-Pandemie bisher kaum und blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2020 zurück. Die Gesamtumsätze lagen rund 8 % über dem Vorjahresniveau. Zu diesem Ergebnis kommt die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim nach der Auswertung der aktuellen Umsatzstatistik für das Bauhauptgewerbe.

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Stefanie Rose und Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer von Rose Bikes. - Foto: Rose Bikes
Stefanie Rose und Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer von Rose Bikes. -

Entrepreneur Of The Year: ROSE Bikes Geschäftsführung unter Finalisten

Innovative Ideen, wirtschaftliche Durchbrüche und vor allem der Mut zur Veränderung: Das zeichnet den „EY Entrepreneur Of The Year Deutschland“ aus. Für diesen renommierten Preis sind Rose Bikes Geschäftsführer Stefanie Rose und Thorsten Heckrath-Rose in der finalen Auswahl. Denn seit der Gründung des einst kleinsten Fahrradladens Bocholts leiten beide heute zusammen mit den beiden Geschäftsführern Erwin Rose und Marcus Diekmann die Firmengeschicke in vierter Generation und entwickelten das Unternehmen zur internationalen Multichannel-Marke weiter. So beherrscht ROSE Bikes heute die lückenlose Verzahnung der on- sowie offline Touchpoints wie kein zweiter Radhersteller und ist auf dem Weg, die bekannteste Fahrradmarke Deutschlands zu werden.

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Christian Felber übergibt die Urkunde an den Allgemeinen Vertreter Heinz Josef Senneka. - Foto: Stadt Steinheim
Christian Felber übergibt die Urkunde an den Allgemeinen Vertreter Heinz Josef Senneka. -

Steinheim ist 1. bilanzierte Gemeinwohlökonomie-Kommune in NRW

Gemeinwohlökonomie-Kommune – was genau heißt das? Gemeinwohlökonomie stellt das Wohlergehen der Menschen in den Mittelpunkt des ökonomischen Handelns und strebt die Verbesserung der Lebensqualität unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten an. Mithilfe der Gemeinwohlökonomie sollen mittel- und langfristig die Lebens- und Wirtschaftsräume erhalten und aufgewertet werden – vor Ort in der Heimat, aber auch mit dem Blick weit über Stadt- und Ländergrenzen hinaus. Wir leben in einer globalisierten Welt. Alles Handeln hat eine Wirkung. Und auch das Nichthandeln. Dies kann heruntergebrochen werden auf jede Konsumentscheidung.

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DIHK: Erholung des Außenhandels bleibt insgesamt enttäuschend

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den heutigen Exportzahlen: „Die Exporte kriechen nur mühsam aus dem Pandemie-Tal. Die leichte Belebung im Juli ist vor allem krisenbedingten Nachholeffekten zu verdanken. Die Erholung des Außenhandels bleibt insgesamt aber enttäuschend. Ein großer Hemmschuh für ein Wiederanspringen des internationalen Handels sind die Einschränkungen bei Geschäftsreisen, so dass zahlreiche Geschäfte oder Investitionen vor Ort nicht abgeschlossen werden können. Die Aussichten für das kommende Jahr bleiben aufgrund der weltweit abgesackten Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern trübe. Während die chinesische Konjunktur sich mittlerweile zwar wieder erholt hat, bleiben die Geschäftsmöglichkeiten der deutschen Unternehmen in der EU, mit dem Vereinigten Königreich und insbesondere mit den USA noch mindestens für die nächsten Monate auf bescheidenem Niveau. Zusätzlich gehen die internationalen Lieferbeziehungen aufgrund ungelöster Handelskonflikte und womöglich einem Brexit ohne Handelsabkommen schwierigen Zeiten entgegen. Umso wichtiger sind gute Rahmenbedingungen hierzulande, die unnötige Belastungen für die Unternehmen vermeiden.“

Handwerk: Umsätze sind größtes Manko. Erholung tritt auf der Stelle

39 Prozent aller Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Münster spüren keine wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Corona-Krise. Bei Unternehmen mit Beeinträchtigungen, und damit der Mehrheit, tritt die Erholung dagegen auf der Stelle. Das legt die Blitzumfrage der Handwerkskammer (HWK) Münster im August offen. Daran haben sich 563 Betriebe beteiligt. Größtes Manko bilden weiterhin die Umsätze. 77 Prozent der Betriebe sind von Rückgängen betroffen, besonders die Handwerke für den gewerblichen Bedarf, das Kraftfahrzeug- und das Gesundheitsgewerbe.

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Herr Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen hat zum 1. September 2020 seine Tätigkeit als neuer Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei der HARTING Technologiegruppe aufgenommen. - Foto: HARTING
Herr Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen hat zum 1. September 2020 seine Tätigkeit als neuer Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei der HARTING Technologiegruppe aufgenommen. -

HARTING: Neuer Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“

Herr Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen hat zum 1. September 2020 seine Tätigkeit als Vorstand „Neue Technologien und Entwicklung“ bei der HARTING Technologiegruppe aufgenommen.

Herr Dr. Bettenhausen absolvierte ein Studium der Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Darmstadt und beendete es 1996 erfolgreich mit Promotion. Herr Dr. Bettenhausen war zuletzt als „Chief Technology Officer und Chief Digital Officer“ bei der Schunk GmbH & Co. KG in Lauffen am Neckar, einem Unternehmen für Spanntechnik und Greifsysteme, tätig.

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(v. l.): Lisa Tews (Nachwuchskräftereferentin Region West bei Hellmann), Uwe Hasselberg (Niederlassungsleiter Hellmann Osnabrück), Marco Graf (Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim), Cris Trapphagen (Teamleitung Nachwuchskräfteentwicklung bei Hellmann). - Foto: Hellmann
(v. l.): Lisa Tews (Nachwuchskräftereferentin Region West bei Hellmann), Uwe Hasselberg (Niederlassungsleiter Hellmann Osnabrück), Marco Graf (Hauptgeschäftsführer der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim), Cris Trapphagen (Teamleitung Nachwuchskräfteentwicklung bei Hellmann). -

IHK verleiht Hellmann erneut Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“

Der global tätige Full-Service-Dienstleister Hellmann Worldwide Logistics erhält zum zweiten Mal das IHK-Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“. Nach erfolgreichem Abschluss des Rezertifizierungsverfahrens wird Hellmann damit erneut für seine besondere Ausbildungsqualität in der Region Osnabrück ausgezeichnet. IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf überreichte jetzt die Urkunde an Uwe Hasselberg, Regionalleiter Osnabrück, Hellmann Worldwide Logistics.

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Bitkom zur „Zukunftskommission Landwirtschaft“

Die „Zukunftskommission Landwirtschaft“ nahm am 7.9.2020 ihre Arbeit auf. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Die Landwirtschaft in Deutschland und Europa steht vor einer Mammutaufgabe: Sie muss ressourcenschonender und klimafreundlicher werden, gleichzeitig hochproduktiv und effizient. Sie muss für Ernährungssicherheit sorgen, sich an die geänderten klimatischen Bedingungen anpassen und gesellschaftlich akzeptiert sein. Diese unterschiedlichen Ziele konkurrieren miteinander und können dennoch gleichzeitig erreicht werden – durch Digitalisierung. Digitale Technologien machen die Landwirtschaft nicht nur nachhaltiger und wirtschaftlicher, sondern sorgen auch für mehr Transparenz und stärken regionale Strukturen: Schließlich wollen immer mehr Verbraucher erfahren, woher ihre Lebensmittel kommen. Jetzt gilt es Tempo zu machen und die digitalen Technologien schneller in die Betriebe zu bringen. Dafür wird sich Bitkom-Geschäftsleiterin Susanne Dehmel in der Zukunftskommission Landwirtschaft einsetzen.

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Gauselmann Zentrale in Espelkamp. 2019 konnte die Gauselmann Gruppe ihren Umsatz noch einmal steigern. - Foto: Gauselmann
Gauselmann Zentrale in Espelkamp. 2019 konnte die Gauselmann Gruppe ihren Umsatz noch einmal steigern. -

Gauselmann Gruppe schaffte auch 2019 Umsatzplus Dank Auslandsgeschäft

Bevor der Lockdown zu einer wirtschaftlichen Vollbremsung in Deutschland führte, lag die Gauselmann Gruppe eindeutig auf Erfolgskurs. So schloss das familiengeführte Unternehmen aus Espelkamp das Geschäftsjahr 2019 trotz schwieriger wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen mit einem Umsatzplus von 6,7 Prozent ab. Alle Gruppenfirmen erzielten dabei einen addierten Umsatz von 3,42 Milliarden Euro. Ohne Innenumsatz wurde nach 2018, mit 2,41 Milliarden Euro, in 2019 ein voll konsolidierter Umsatz von 2,58 Milliarden erzielt. „Ein tolles Ergebnis, das in erster Linie der Einsatzfreude und der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschuldet ist – und dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, erklärt Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzende Paul Gauselmann. Mit der positiven Entwicklung vor der Corona-Krise ging auch ein Anstieg der Beschäftigten einher: Die Mitarbeiterzahl stieg um 451 Arbeitsplätze auf insgesamt 13.846 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Fiebern dem Baustart des neuen Logistikzentrums der Deutschen Post entgegen: Josef Greiten (Sachbearbeiter beim Zustellstützpunkt Lingen), Dietmar Lager (Wirtschaftsförderung Stadt Lingen), Manfred Schonhoff (Ortsbürgermeister Laxten), Martin Koopmann (stellv. Vorsitzender WGA), Oberbürgermeister Dieter Krone, Hermann-Otto Wiegmann (Betriebsrat DHL-Niederlassung Münster), Ingo Kutsch (Niederlassungsleiter Deutsche Post AG in Münster), Hendrik Oosterheert (Zusteller), Thomas Schneider (Vertriebsmanager Deutsche Post DHL), Christoph Feldmann (Zusteller) und Stefan Wittler (Vorsitzender WGA). - Foto: Stadt Lingen
Fiebern dem Baustart des neuen Logistikzentrums der Deutschen Post entgegen: Josef Greiten (Sachbearbeiter beim Zustellstützpunkt Lingen), Dietmar Lager (Wirtschaftsförderung Stadt Lingen), Manfred Schonhoff (Ortsbürgermeister Laxten), Martin Koopmann (stellv. Vorsitzender WGA), Oberbürgermeister Dieter Krone, Hermann-Otto Wiegmann (Betriebsrat DHL-Niederlassung Münster), Ingo Kutsch (Niederlassungsleiter Deutsche Post AG in Münster), Hendrik Oosterheert (Zusteller), Thomas Schneider (Vertriebsmanager Deutsche Post DHL), Christoph Feldmann (Zusteller) und Stefan Wittler (Vorsitzender WGA). -

Neuer DHL Zustellstützpunkt entsteht im Industriegebiet „Lingen-Nord“

Noch sieht die durch die Deutsche Post DHL erworbene Teilfläche im Industriegebiet „Lingen-Nord“ wie eine ganz normale Ackerfläche aus. Doch im Laufe der kommenden Monate wird sich das ändern. Bis Ende 2021 soll an besagter Stelle ein neuer Zustellstützpunkt der Deutschen Post DHL Group entstehen, von dem aus 50 Bezirke in der Region mit Briefen und Paketen beliefert werden.

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