So könnte der neue Firmensitz der Firma Heßbrüggen an der Kopenhagener Straße aussehen. Fotoquelle: Architekturbüro Gellenbeck
So könnte der neue Firmensitz der Firma Heßbrüggen an der Kopenhagener Straße aussehen. Fotoquelle: Architekturbüro Gellenbeck

Heßbrüggen baut neuen Firmensitz

Der Grundstückskauf ist unter Dach und Fach, die Neubau-Entwürfe sind fertig und alle Unterlagen liegen zur Genehmigung bei der Stadt: „Die Voraussetzungen sind geschaffen. Anfang 2021 soll im Hansa-BusinessPark mit dem Bau unseres künftigen Firmensitzes begonnen werden“, erklären Waldemar Probst und Marcus Wellmann, Geschäftsführer des Maler- und Sanierungsbetriebs Heßbrüggen. Auch Nico Klimusch, Chef der Tochterfirma Fassilo, ist voller Vorfreude. Mit der Verlagerung vom Buldernweg in die repräsentative Lage an der Kopenhagener Straße verbindet das Duo einen richtungsweisenden Schritt in die Zukunft. Die Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) hat das 1928 gegründete Unternehmen bei der Immobiliensuche begleitet und die passende Fläche im Hansa-BusinessPark vermittelt.

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Lingener Einkaufssommer: erfolgreicher Start. - Bild: Stadt Lingen
Lingener Einkaufssommer: erfolgreicher Start. - Bild: Stadt Lingen

„Lingener Einkaufssommer“: Traumstart mit über 220.000 Euro Umsatz

Der „Lingener Einkaufssommer“ hat einen Traumstart hingelegt. „Die Nachfrage nach der Sommeredition des Einkaufsgutscheins mit einem Bonus von 16 Prozent ist riesig. In der ersten Woche wurden in der Tourist Info bereits Einkaufsgutscheine im Wert von über 220.000 Euro gekauft“, zeigt sich Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone zufrieden. „Das entspricht einem Drittel des Gesamtumsatzes an Gutscheinverkäufen im vergangenen Jahr“, macht Jan Koormann, Geschäftsführer der Lingen Wirtschaft + Tourismus GmbH, deutlich und verweist auf die hohe Einlösequote der Gutscheine. „Der 16-Prozent-Bonus ist nur im Juli und August gültig – der eigentliche Gutschein aber natürlich auch darüber hinaus. Wer aktuell einen Gutschein kauft, löst ihn in der Regel auch kurz darauf gezielt in den über 130 teilnehmenden Geschäften und Gastronomiebetrieben ein“, so Koormann.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Das Unternehmen W. Gröning GmbH & Co. KG, ein Hersteller von Polyethylenfolien aus Rheine-Mesum, freut sich über das gute Ergebnis des Audits „BRC Global Standards für Verpackungsmaterialien“. Der Betrieb, der unter anderem die Lebensmittelindustrie beliefert, erhielt ein A-Zertifikat, die zweitbeste von fünf möglichen Klassifikationen. (Foto v.l.n.r.: Matthias Becker-Gröning (Geschäftsführer), Wilfried Niederbremer (DQS Auditor), Kathrin Esper (Qualitätsmanagement), Thomas Junker (Leiter Qualitätsmanagement), Matthias Feldhoff (Technischer Leiter, Prokurist), Rudolf Kölling-Gröning (Geschäftsführer)) - Foto: W. Gröning GmbH & Co. KG 2020
Das Unternehmen W. Gröning GmbH & Co. KG, ein Hersteller von Polyethylenfolien aus Rheine-Mesum, freut sich über das gute Ergebnis des Audits „BRC Global Standards für Verpackungsmaterialien“. Der Betrieb, der unter anderem die Lebensmittelindustrie beliefert, erhielt ein A-Zertifikat, die zweitbeste von fünf möglichen Klassifikationen. (Foto v.l.n.r.: Matthias Becker-Gröning (Geschäftsführer), Wilfried Niederbremer (DQS Auditor), Kathrin Esper (Qualitätsmanagement), Thomas Junker (Leiter Qualitätsmanagement), Matthias Feldhoff (Technischer Leiter, Prokurist), Rudolf Kölling-Gröning (Geschäftsführer)) - Foto: W. Gröning GmbH & Co. KG 2020

Neu zertifiziert: Folienhersteller W. Gröning GmbH & Co. KG, Rheine

Als Hersteller von Polyethylenfolien, unter anderem für die Lebensmittelindustrie, betreibt die W. Gröning GmbH & Co. KG aus Rheine-Mesum seit Jahren ein strenges Hygienemanagement. Nun hat sich der Mittelständler zusätzlich nach den „BRC Global Standard für Verpackungsmaterialien“ zertifizieren lassen. Hierfür investierte der Betrieb in Produktion und Sicherheit.

Als Hersteller von Polyethylenfolien erfüllt die Firma Gröning aus Rheine-Mesum schon seit 2009 hohe Hygienestandards. Denn sie beliefert unter anderem die Lebensmittelindustrie. In einem dreijährigen Turnus lässt sich das Unternehmen seither nach der DIN EN 15593 zertifizieren, der ersten europäischen Hygiene-Norm für die Verpackungsindustrie.

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Die Einhaltung der Qualitätsstandards steht bei den HPE-Betrieben immer an erster Stelle. Foto: HPE
Die Einhaltung der Qualitätsstandards steht bei den HPE-Betrieben immer an erster Stelle. Foto: HPE

„Kalmitätsholz“ und hohe Standards fordern HPE-Betriebe mehr als sonst

Die durch Stürme und lange Trockenheitsphasen ausgelösten Kalamitäten und der hohe Borkenkäfer-Befall machen dem deutschen Wald schwer zu schaffen. Durch das zwangsweise anfallende viele Holz sind die Rundholzpreise breitflächig gefallen. Gleichzeitig werden in den Betrieben der Holzpackmittelindustrie aufgrund der zunehmend schlechten Rundholzqualitäten mehr Qualitätssortierungs- und Bearbeitungsschritte notwendig, bis aus dem Baumstamm eine Palette, Kiste oder Exportverpackung wird. „Der Aufwand beim Heraussortieren einwandfreier Qualitäten und damit auch der Ausschuss steigen deutlich an“, erklärt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE), Marcus Kirschner. „Holzpackmittel und Paletten laufen deshalb nicht automatisch mit der Preisentwicklung bei Rund- und Schnittholz parallel. Die CO2-speichernden Produkte sind jedoch ihren Preis aufgrund ihrer hohen Qualität in jeder Hinsicht wert.“

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E-Rechnung statt Papierberge: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Die öffentliche Verwaltung treibt den Abschied vom Papier voran: Ab dem 27. November 2020 wird die elektronische Rechnungsstellung und -übermittlung für alle Unternehmer, die im Auftrag des Bundes tätig werden, Pflicht. Länder und Kommunen müssen bereits seit April elektronische Rechnungen annehmen. Für viele Unternehmen ist diese Umstellung eine Herausforderung, immerhin erstellt derzeit noch ein Drittel Rechnungen überwiegend oder sogar ausschließlich in Papierform (33 Prozent). Der Digitalverband Bitkom hat jetzt eine neue Version des Faktenpapiers „10 Merksätze für elektronische Rechnungen“ veröffentlicht, das kleinen, mittleren und großen Betrieben bei der Umstellung auf die E-Rechnung hilft. Denn diese muss in einem bestimmten strukturierten Format erstellt werden und eine automatische Verarbeitung ermöglichen – es handelt sich also nicht um eine elektronisch versendete Rechnung, die etwa als PDF an eine Mail angehängt wird.

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Ohne Industrieverpackungen läuft im globalen Warentransport nichts! - Foto: REKUBIK e.K.
Ohne Industrieverpackungen läuft im globalen Warentransport nichts! - Foto: REKUBIK e.K.

Industrieverpackungen: Richtig verpackt vom Erzeuger zum Konsumenten

Aus Sicht des Endverbrauchers steht Verpackungsmaterial aller Art oft am Pranger. Und sicherlich ist es richtig, kritisch zu hinterfragen, ob Obst wie Orangen oder Bananen erst geschält werden müssen, um dann mit Plastik umhüllt in den Auslagen der Supermärkte zu landen.

Abseits dieser populären negativen Erscheinungen bedarf es allerdings doch einer reibungslosen Logistik, sodass spezielle Industrieverpackungen für einen effektiven und sicheren Transport sorgen müssen, um Produkte gefahrlos und schnell vom Hersteller über den Großhandel zum Verbraucher zu befördern. Dazu müssen branchenübergreifende Materialien wie Karton, Plastik, Stahl, Holz und Glas mit ihren ganz eigenen Bestimmungen genutzt werden.

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Kunde und Agentur freuen sich über den Gewinn des German Brand Award Gold 2020. Von links Klaus Wuchner (Geschäftsführer markilux), Heike Boy (Marketing Hochform), Ernst K. Schwarz (Inhaber Hochform Werbeagentur) und Christiane Berning (Leitung Marketing markilux). - Foto: Rat für Formgebung Service GmbH
Kunde und Agentur freuen sich über den Gewinn des German Brand Award Gold 2020. Von links Klaus Wuchner (Geschäftsführer markilux), Heike Boy (Marketing Hochform), Ernst K. Schwarz (Inhaber Hochform Werbeagentur) und Christiane Berning (Leitung Marketing markilux). - Foto: Rat für Formgebung Service GmbH

„And the winner is…“ Hochform/markilux

Seit 1999 entwickelt die Werbeagentur Hochform in Ochtrup erfolgreich Design- und Marketingkonzepte für regionale, nationale und international tätige Unternehmen.
So erhielt HOCHFORM bereits in der Vergangenheit den einen oder anderen Designpreis – zuletzt noch in 2019 den polnischen „Cataloque of the Year“ in Gold. Doch die Nachricht zum „German Brand Award 2020 Gold“ ließ die Herzen des Agenturteams nochmal etwas schneller schlagen. Ist diese Auszeichnung doch der reichweitenstärkste Marketingpreis im deutschen Raum“ und die Belohnung für erfolgreiche Marken und ihre Macher.

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Praxis-Know-how direkt vom Sita Experten. Hier erklärt Anwendungstechniker Brian Westermann das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem. - Foto: Sita
Praxis-Know-how direkt vom Sita Experten. Hier erklärt Anwendungstechniker Brian Westermann das SitaPipe Edelstahl Rohrsystem. - Foto: Sita

Sita Wissensaustausch 2020: Online-Seminare statt Vor-Ort-Seminare

Der Wissendurst ist da. Auch in Corona-Zeiten. Neue Sita Online-Seminar Angebote tragen dem Rechnung. Eine Vielzahl von Online-Veranstaltungen bringt Fachwissen rund um die Flachdachentwässerung – über das Netz, garantiert coronafrei direkt zum bildungshungrigen Teilnehmer.

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iGZ-Vermittlungsplattform geht an den Start

Es klingt wie eine Zukunftsvision: Ein Unternehmen sucht Verstärkung über Zeitarbeit. Es stellt seine Anforderungen auf einer Plattform ein. Die Zeitarbeitsunternehmen greifen darauf zu und bieten ihr Personal an. Angebot trifft Nachfrage, ein Treffer kommt zustande, alles kostenlos. Das System ist transparent und fair. Genau das ist jetzt Realität. Die Zeit für Treffer ist da. Time to match – Matchtime – matchtime-personal.de.

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Grafik: bitkom
Grafik: bitkom

Das Smartphone entwickelt sich zur Versicherungszentrale

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur 6 Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 1.004 Personen in Deutschland ab 18 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Unter den 18- bis 29-Jährigen haben 8 Prozent eine Versicherung mit dem Smartphone abgeschlossen, 37 Prozent können es sich vorstellen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sagen das sogar 46 Prozent, 5 Prozent haben damit bereits praktische Erfahrungen. „Von Shopping bis Banking, das Smartphone entwickelt sich überall zu einer zentralen Plattform. Dieselbe Entwicklung werden wir auch bei Versicherungsabschlüssen und der Schadensregulierung erleben“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

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