Bild von ErfourisStudio auf Pixabay
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Bundesregierung will Wertpapiere auf die Blockchain bringen

Der Digitalverband Bitkom begrüßt den Gesetzentwurf zur Einführung elektronischer Papiere als wichtigen Schritt zur Digitalisierung in Deutschland und zur Umsetzung der Blockchain-Strategie der Bundesregierung, sieht aber gleichzeitig noch zu hohe Hürden für neue Marktteilnehmer wie Startups. „Der vorgelegte Gesetzesentwurf gibt der Digitalisierung der Finanzbranche einen kräftigen Schub und schafft dringend benötigte Rechtssicherheit für Verbraucher und Unternehmen. Zugleich ist er technologisch fortschrittlich und ermöglich mit Kryptowertpapierregistern auch elektronische Wertpapiere auf Basis der Blockchain-Technologie“, sagt Patrick Hansen, Bereichsleiter Blockchain beim Digitalverband Bitkom. „Bei den im Gesetzentwurf aktuell vorgesehenen sehr hohen Anforderungen für diejenigen, die Kryptowertpapierregister führen wollen, muss allerdings noch nachgebessert werden. Zudem sollte es wie beim Kryptoverwahrgeschäft eine Übergangsregelung mit vorübergehender Erlaubniserteilung geben. Andernfalls besteht die Gefahr, dass vor allem junge Anbieter aus dem Markt gedrängt werden und darunter Innovation und Wettbewerb leiden.“

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Video-Call per Service-App. - Foto: technotrans
Video-Call per Service-App. - Foto: technotrans

Kundenkontakt per App: technotrans digitalisiert seinen Service

Flexibilität, Schnelligkeit und Effizienz: Die Anforderungen an den Service werden immer komplexer. Die Corona-Pandemie erschwert die Lage für Unternehmen zusätzlich. Dieser Herausforderung begegnet die technotrans SE mit dem Ausbau und der Digitalisierung ihres Kundenservices. In Zeiten von Reise- und Kontaktbeschränkungen setzt der Spezialist für Flüssigkeitstechnik auf den virtuellen Kontakt per Service-App. Die Software verfügt unter anderem über eine Smart-Glasses-Unterstützung, virtuelle Konferenzräume sowie einen Chat mit automatischer Sprachübersetzung. Mithilfe der App ermitteln die Servicekräfte den Wartungsbedarf, weisen Anwender an und können sogar Schulungen durchführen – das spart Kosten und Zeit. Darüber hinaus erweitert das Unternehmen sein Dienstleistungsportfolio um Full-Service-Verträge.

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Bild von Reimund Bertrams auf Pixabay
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„Hoffnung auf Brexit-Einigung sinkt auf absolutes Minimum“

Zur 8. Verhandlungsrunde über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien sagt Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA:
„Der Maschinenbau hatte bisher noch Hoffnung, dass die EU und Großbritannien auf den letzten Metern zu einer Verhandlungslösung im Brexit-Konflikt finden. Diese Hoffnung hat Großbritannien mit seinem Verhalten in den vergangenen Tagen auf ein absolutes Minimum reduziert. Boris Johnsons Ankündigung, bereits eingegangene Verpflichtungen nicht einzuhalten, ist ein schwerer Affront für alle, die noch an einer praktikablen Lösung für den Austritt Großbritanniens aus der EU interessiert sind. Die britische Regierung zeigt ganz deutlich, dass sie kein Interesse mehr an einer konstruktiven Lösung hat.

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Die bugatti Hauptverwaltung in Herford, Foto: @B.Tiedfoto
Die bugatti Hauptverwaltung in Herford, Foto: @B.Tiedfoto

Umstrukturierung: Modehersteller bugatti verkleinert sich in Herford

Die weltweite Covid-19-Pandemie belastet die Wirtschaft stark, insbesondere die Modebranche. Momentan ist nicht absehbar, wann die negativen Folgen überwunden sein werden. Derzeit machen die großen wirtschaftlichen Herausforderungen und massiven Umsatzrückgänge Strukturveränderungen in vielen Unternehmen unabdingbar. Diese sind mit Maßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätssicherung verbunden.

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Dr. Jens Foerst. - Foto: CLAAS
Dr. Jens Foerst. - Foto: CLAAS

Dr. Jens Foerst verlässt CLAAS

Dr. Jens Foerst, CLAAS Konzernleitungsmitglied und verantwortlich für das Geschäftsfeld Traktoren sowie die CLAAS Industrietechnik GmbH, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.

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Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim

Per Videochat zum Ausbildungsplatz: IHK bietet Azubi-Speeddating

Die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim bietet am 11. November 2020 von 13:00 bis 16:00 Uhr ein digitales Azubi-Speeddating an. Die persönlichen Einzelgespräche zwischen Unternehmen und Ausbildungsinteressierten finden als Videokonferenz am Handy, PC bzw. Laptop statt. Unternehmen und Bewerber haben rund zehn Minuten Zeit für den ersten Eindruck. „Das reicht häufig aus, um festzustellen, ob Ausbildungsbetrieb und potenzielle Auszubildende zusammenpassen“, weiß Eckhard Lammers, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung.

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Das Bauen mit Holz ist deutlich klimafreundlicher, als das Heizen mit Holz. - Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay
Das Bauen mit Holz ist deutlich klimafreundlicher, als das Heizen mit Holz. - Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

BDF: Bund muss beim klimaneutralen Bauen Vorbildfunktion einnehmen.

Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) befürwortet den im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags zu beratenden Antrag der  Fraktionen von CDU/CSU und SPD „Vorbild Bund – Das Bauen von morgen heute fördern“, in dem unter anderem eine Holzbauoffensive 2030 gefordert wird. Zudem enthält der Antrag den Appell, dass der Bund eine Vorbildfunktion beim nachhaltigen Gebäudebau einnehmen soll. „Wir begrüßen es sehr und halten es für dringend notwendig, dass der Bund seiner Vorbildfunktion gerecht wird und den Einsatz von Holz zur Minimierung des CO2-Fußabdrucks gezielt fördert. Ein weiterer wegweisender Schritt wäre, dass öffentliche Ausschreibungen an die Erfordernisse der seriellen Bauweise angepasst werden“, so BDF-Geschäftsführer Georg Lange.

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Freuten sich über eine gelungene Auftaktveranstaltung zum Henze Herbst 2020 mit Benennung des Platzes vor dem Theater in Hans-Werner-Henze-Platz: (von l. nach r.) Andreas Kimpel (Beigeordneter für Kultur und Weiterbildung), Giesbert Nunnemann (Heimatverein Gütersloh), Bürgermeister Henning Schulz, Dr. Michael Kerstan (Hans Werner Henze-Stiftung), Hans-Peter Rosenthal (Kulturausschuss), Dr. Franz Jungbluth (Stadtmuseum Gütersloh). - Foto: Kultur Räume Gütersloh
Freuten sich über eine gelungene Auftaktveranstaltung zum Henze Herbst 2020 mit Benennung des Platzes vor dem Theater in Hans-Werner-Henze-Platz: (von l. nach r.) Andreas Kimpel (Beigeordneter für Kultur und Weiterbildung), Giesbert Nunnemann (Heimatverein Gütersloh), Bürgermeister Henning Schulz, Dr. Michael Kerstan (Hans Werner Henze-Stiftung), Hans-Peter Rosenthal (Kulturausschuss), Dr. Franz Jungbluth (Stadtmuseum Gütersloh). - Foto: Kultur Räume Gütersloh

Henze Herbst ist eröffnet: Platzbenennung, Reden und Musik

Was für eine außergewöhnliche und vielseitige Persönlichkeit Hans Werne Henze war, zeigte die Auftaktveranstaltung zum Henze Herbst 2020 im Theater Gütersloh. Mit Musik und interessanten Wortbeiträgen wurde am Samstag, dem 5. September, die im Stadtmuseum präsentierte Ausstellung zu Hans Werner Henze eröffnet und die Benennung des Theatervorplatzes in „Hans-Werner-Henze-Platz“ vollzogen.

Der 1926 in Gütersloh geborene Henze war nicht nur einer der bedeutsamsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, sondern auch Künstler, Aktivist und Schriftsteller, dem die Stadt Gütersloh im Herbst 2020 gedenkt.

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Familienorientierung in der Wirtschaft nicht mehr nur ‚nice-to-have‘

In der aktuellen Situation sind betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Unternehmen zu einem wichtigen Faktor für ein gutes Krisenmanagement geworden. Die fehlende Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen hat vielen Betrieben nochmals gezeigt, wie essenziell eine gute Vereinbarkeitsstrategie ist.

Die Corona-Pandemie hat besonders Beschäftigte mit Kindern vor große Probleme gestellt. Die Erfahrungen zeigen, dass Unternehmen mit einer familienorientierten Unternehmenskultur dieser Situation deutlich besser gewachsen waren. 

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Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems, zeigt, wie einfach am HARTING Prevent die Hygieneartikel bezahlt werden können. - Foto: Harting
Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems, zeigt, wie einfach am HARTING Prevent die Hygieneartikel bezahlt werden können. - Foto: Harting

HARTING: Hygieneautomat für den Empfangsbereich in Unternehmen

Externe Besucher sind in Unternehmen wieder zunehmend willkommen: Die Mund- und Nasenmaske ist auch hier ein vertrauter Begleiter. Einerseits vertraut – und trotzdem wird die Maske immer mal wieder vergessen. Und dann? „Wichtige Hygieneartikel, wie Mund- und Nasenmasken oder Desinfektionsmittel sollten immer und überall erhältlich sein“, sagt Peter Weichert, Geschäftsführer HARTING Systems. Hier hat das Unternehmen mit dem HA-Prevent die ideale Lösung gefunden.

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