Dr. Carola Kantz, stellvertretende Geschäftsführerin VDMA Arbeitsgemeinschaft Power-to-X for Applications. - Foto: VDMA
Dr. Carola Kantz, stellvertretende Geschäftsführerin VDMA Arbeitsgemeinschaft Power-to-X for Applications. - Foto: VDMA

VDMA wird Mitglied der European Clean Hydrogen Alliance

Der VDMA ist in die European Clean Hydrogen Alliance aufgenommen worden. Dieses erst vor wenigen Wochen von der EU-Kommission ins Leben gerufene euro­päische Wasserstoff-Bündnis soll künftig eine zentrale Rolle beim Markthochlauf und dem großflächigen Einsatz von klimaneutralem Wasserstoff in Europa spielen. Gründungs­mitglieder sind 18 Vorstandsvorsitzende führender europäischer Industrie­unter­nehmen sowie 12 Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft.

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Bild von Thanks for your Like • donations welcome auf Pixabay
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Einnahmen durch Glücksspiel: Der Staat zockt mit

Online Casinos haben in Deutschland viele Anhänger und die Zahl der Nutzer steigt seit Jahren. Dabei zieht es die Verbraucher nicht nur zu Online Casinos, sondern auch Sportwetten und das staatliche Lotto kann sich über eine geringe Nachfrage nicht beschweren. Hinter geschlossenen Türen dürfte sich die Politik über die ambitionierten Glücksspieler freuen, denn mit ihren Einsätzen lassen sie die Staatskasse sprudeln. Die Steuereinnahmen aus dem Glücksspiel steigen kontinuierlich an und dürften, wenn der neue Glücksspielstaatsvertrag 2021 in Kraft tritt, weiter steigen. Der überarbeitete Staatsvertrag sorgt nicht nur im fernen Gibraltar für Freude – sondern auch in den Regionen Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
WESSLING Mitarbeiter Jannis Drakidis (links) gibt als erfahrener Imker sein Know-how an die geschäftsführende Gesellschafterin Anna Weßling und Mitarbeiter Christopher Bocker weiter. Gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen kümmern sie sich liebevoll um die Bienen an der WESSLING Unternehmenszentrale. Foto: © WESSLING
WESSLING Mitarbeiter Jannis Drakidis (links) gibt als erfahrener Imker sein Know-how an die geschäftsführende Gesellschafterin Anna Weßling und Mitarbeiter Christopher Bocker weiter. Gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen kümmern sie sich liebevoll um die Bienen an der WESSLING Unternehmenszentrale. Foto: © WESSLING

WESSLING: Bienen als verbindendes Element in der Mitarbeiterschaft

Ein echtes Herzensprojekt des internationalen Beratungs- und Analytikunternehmens WESSLING trägt in diesem Sommer seine ersten Früchte: Im letzten Jahr war ein Bienenvolk auf dem Gelände der Unternehmenszentrale eingezogen, jetzt konnte der erste eigene Honig geerntet werden. Dabei sind es nicht allein die Bienen, mit denen das Unternehmen ein hohes Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Artenvielfalt in konkrete Projekte umsetzt. Bei WESSLING ist Nachhaltigkeit fest in der Unternehmensstrategie, in den internen und auch externen Arbeitsabläufen verankert.

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Viele Ausbildungsplätze in Industrie, Handel und Handwerk noch frei

Das Ausbildungsjahr 2020 geht wegen der Corona-Pandemie länger als gewöhnlich. Auch für diejenigen, die eine Ausbildung noch nicht in Betracht gezogen haben, ist es nicht zu spät, sich über passende Möglichkeiten zu informieren und auf die Suche nach einer Stelle zu machen. „Die Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe melden weiterhin Ausbildungsplätze. Sie setzen auf Nachwuchs“, sagt die Leiterin der Arbeitsagentur Herford, Frauke Schwietert, die für alle Agenturen für Arbeit in Ostwestfalen-Lippe spricht. 12.870 Berufsausbildungsstellen haben die Betriebe in Ostwestfalen-Lippe im laufenden Ausbildungsjahr bisher gemeldet, davon sind 4.143 Stellen derzeit unbesetzt. Dem stehen 13.808 gemeldete Bewerber gegenüber, von denen noch 3.859 nach einer Stelle suchen.

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Das Hettich-Aktionspaket zum Tag der Küche 2020 kann vom Küchenfachhandel bis zum 10. September kostenlos angefordert werden: home-info@de.hettich.com Foto: Hettich
Das Hettich-Aktionspaket zum Tag der Küche 2020 kann vom Küchenfachhandel bis zum 10. September kostenlos angefordert werden: home-info@de.hettich.com Foto: Hettich

Tag der Küche 2020: Hettich-Aktionspaket mit attraktiven Give-Aways

Am 26. September 2020 findet wieder der Tag der Küche statt, an dem sich Kücheninteressierte über die Trends auf den Gebieten Design, Stauraumnutzung und Komfort informieren können. Hettich ist Mitglied der AMK (Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V.) und unterstützt den Tag der Küche 2020 als offizieller „Silber-Partner“. Für den Küchenhandel hat Hettich auch in diesem Jahr ein attraktives Aktionspaket geschnürt, das bis zum 10. September kostenlos bestellt werden kann.

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CO2-Ausstoß lässt sich mit digitalen Technologien um 37 Prozent senken

Hitzerekorde, Dürren, Extremwetterlagen: Auch in der Corona-Krise bleibt der Klimawandel mit seinen Folgen eines der drängendsten Probleme. Die Digitalisierung wird aus Sicht vieler Menschen in Deutschland eine große Rolle dabei spielen, dieser Herausforderung zu begegnen. So sagen mehr als drei Viertel (78 Prozent), der Kampf gegen den Klimawandel werde ohne Digitalisierung nicht zu bewältigen sein. 33 Prozent hoffen darauf, dass innerhalb der kommenden zehn Jahre eine Technologie entwickelt wird, die die Klimaproblematik gänzlich löst. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

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Start von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (Bildmitte) durch die Kreise Gütersloh und Warendorf war bei der Firma Rippert in Herzebrock-Clarholz, v. l. Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum, Bürgermeister Marco Diethelm, Pinkwart, Güterslohs stv. Landrätin Dr. Christine Disselkamp und Unternehmenschef Thomas Rippert. - Foto: Uwe Kuhlmann
Start von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (Bildmitte) durch die Kreise Gütersloh und Warendorf war bei der Firma Rippert in Herzebrock-Clarholz, v. l. Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum, Bürgermeister Marco Diethelm, Pinkwart, Güterslohs stv. Landrätin Dr. Christine Disselkamp und Unternehmenschef Thomas Rippert. - Foto: Uwe Kuhlmann

Minister als Mutmacher in der Corona-Krise in Warendorf und Gütersloh

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat sich in den Kreisen Gütersloh und Warendorf am Freitag (14. August) darüber informiert, wie die Unternehmen durch die Corona-Krise kommen und die weitere Hilfe des Landes angeboten.

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Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen führt Diplom-Wirtschaftsingenierin (FH) Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS den Geschäftsmodell-Check online durch. Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

Geschäftsmodell-Check: Fett im Geschäft“ oder auf „absteigendem Ast“?

Viele Faktoren entscheiden darüber, ob das Geschäftsmodell eines Unternehmens zukunftsfähig ist. Ein Geschäftsmodell, welches gestern noch erste Wahl war, kann heute schon ein Auslaufmodell sein und morgen unter Umständen das Ende des Betriebs bedeuten. Nur wer seine Geschäftsidee, seine Produkte, Kunden, Vertriebswege und viele andere Unternehmensbereiche regelmäßig auf den Prüfstand stellt, kann sich rechtzeitig einem wandelnden Marktumfeld anpassen. Gleichzeitig haben alle Geschäftsmodelle jedoch auch Faktoren, die einen langfristigen Erfolg sichern können und daher überprüft werden sollten.

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Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung Lizenztyp: frei verfügbar, bitte Bildquelle angeben Bildnachweis: VDMA
Dr. Ralph Wiechers, Mitglied der VDMA-Hauptgeschäftsführung Lizenztyp: frei verfügbar, bitte Bildquelle angeben Bildnachweis: VDMA

VDMA: Abbau von Arbeitsplätzen im Maschinenbau trotz Krise moderat

Eine Konjunktur mit tiefen Bremsspuren, Handelsbarrieren, struktureller Wandel in wichtigen Kundenindustrien und nicht zuletzt die Corona-Pandemie haben im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 32.000 Arbeitsplätze gekostet. Die Zahl der Beschäftigten belief sich Ende Juni damit auf rund 1,03 Millionen. „Angesichts der immensen Belastungen, denen unsere Industrie ausgesetzt ist, bleibt dies ein moderater Abbau“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

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