Photo by Volha Flaxeco on Unsplash
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Handarbeit in Hochkonjunktur – So beliebt ist Nähen wirklich

Nähen ist so beliebt wie nie zuvor. Vor allem seit diesem Jahr ist klar erkennbar, dass der Trend, sich Kleidung selbst zu nähen, immer mehr Anhänger findet. Allein in Deutschland, sind rund drei Millionen Menschen begeistert dabei und vom Nähen fasziniert – und es werden jeden Tag mehr. Im Zuge dessen sind auch andere Handwerksarbeiten wie Stricken oder Häkeln wieder in Mode gekommen. Und auch, wenn Deutschland immer noch mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Rahmen von Corona zu kämpfen hat, die Nachfrage nach Nähmaschinen und Zubehör leidet nicht darunter.

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Bild von Bruno /Germany auf Pixabay
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VDMA: Meilensteine für Plug and Play im Maschinen- und Anlagenbau

„Mit der Veröffentlichung der OPC UA for Machinery sind wir nach langen Jahren der Standardisierungsarbeit im Bereich OPC UA unserem Ziel einer ‚Weltsprache der Produktion‘ einen wichtigen Schritt nähergekommen“, freut sich Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer.

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Auf dem Bild v.l.n.r.: Wirtschaftsförderer Christian Hövels (ServiceCenter Wirtschaft Stadt Emsdetten, Ayse Öztürk, Assistentin der Geschäftsführung von Tadim, Mehmet Er, Geschäftsführer von Tadim, Bürgermeister Georg Moenikes, Elmar Leuermann, Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten. - Foto: Stadt Emsdetten
Auf dem Bild v.l.n.r.: Wirtschaftsförderer Christian Hövels (ServiceCenter Wirtschaft Stadt Emsdetten, Ayse Öztürk, Assistentin der Geschäftsführung von Tadim, Mehmet Er, Geschäftsführer von Tadim, Bürgermeister Georg Moenikes, Elmar Leuermann, Erster Beigeordneter der Stadt Emsdetten. - Foto: Stadt Emsdetten

Emsdetten: Bürgermeister besichtigt neuen Standort von Tadim

Den vollzogenen Umzug des Unternehmens Tadim von der Gutenbergstraße an die Anni-Albers-Straße nahmen Bürgermeister Georg Moenikes, der Erste Beigeordnete der Stadt Emsdetten, Elmar Leuermann, und Christian Hövels, Wirtschaftsförderer der Stadt Emsdetten, nun zum Anlass, das Unternehmen an seinem neuen Standort zu besuchen. Auf dem 21.000 Quadratmeter großen Grundstück hat der Spezialist für die Verarbeitung und Verpackung von Nüssen und Trockenfrüchten Produktions- und Lagerflächen mit einer Größe von 8.000 Quadratmetern errichtet. Von dem neuen Standort aus wird der europäische und nordamerikanische Markt beliefert.

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Bild von Thanks for your Like • donations welcome auf Pixabay
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Bitkom: 6 von 10 Logistik-Dokumenten sind maschinenlesbar

Die Logistik befindet sich auf dem Weg zu einer vollständig digitalen Lieferkette. Wer allerdings heute Waren international über eine längere Strecke mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln wie Lkw, Bahn oder Schiff transportiert, wird noch mit einer Vielzahl von Dokumenten konfrontiert, die nur teilweise maschinenlesbar sind und die unterschiedlichen Standards folgen. Um die Chancen der Digitalisierung für die Transportkette aufzuzeigen hat der Digitalverband Bitkom in einem aufwändigen Praxisversuch einen Container vom Hersteller in Deutschland über Bremerhaven und einen Zwischenstopp in Sines (Portugal) nach Vancouver (Kanada) mit Hilfe digitaler Technologien wie GPS-Trackern und Datenplattformen verfolgt.

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Mpho Letsoalo (r.) bei der Gruppenarbeit mit Jugendlichen von der Olivienhoutbosch Secondary School – vor der Coronakrise. (Foto: Young Aspiring Thinkers)
Mpho Letsoalo (r.) bei der Gruppenarbeit mit Jugendlichen von der Olivienhoutbosch Secondary School – vor der Coronakrise. (Foto: Young Aspiring Thinkers)

FH Münster: Studentin entwickelt Social-Business-Projekt für Südafrika

Neben einem Müllsack liegt Bauschutt, gleich daneben kaputte Glasflaschen und ein alter Autoreifen – mittendrin steht der Schüler Takudzwa Madyauta von der Olivienhoutbosch Secondary School in Südafrika und sieht auf dem Foto nicht glücklich aus. Den Gestank, den diesen Chaos verbreitet, kann man sich nur zu gut vorstellen. „Und es ist so einfach, ein solches Problem zu lösen. Unsere Gruppe Mission Green hat dafür ein dreirädriges Fahrrad mit Recycling-Behältern für Papier, Plastik und Glas entwickelt“, berichtet er. Gerade zeigt er in der virtuellen Präsentation der zehnköpfigen internationalen Jury die entsprechenden Bilder. „Mit diesem ‚Binny Bike‘ sollen Angestellte den Abfall in der Gemeinde aufsammeln, ihn aufteilen und zu Recyclingzentren bringen“, erklärt Madyauta weiter.

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Monika Kubela, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin der KMP Legal; Quelle: HLB Klein Mönstermann
Monika Kubela, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin der KMP Legal; Quelle: HLB Klein Mönstermann

Neue Rechtslage bei Arbeit auf Abruf: HLB Klein Mönstermann informiert

Für viele Büros und Betriebe erweisen sich flexible Arbeitszeiten, auch „Arbeit auf Abruf“ genannt, als sinnvolles Instrument, um durch Einsatz von meist geringfügig Beschäftigten den schwankenden Personalbedarf des Unternehmens zu decken. Doch für die Arbeitnehmer geht dies in der Regel mit Einschränkungen bei der Freizeitgestaltung einher und kann sogar mit Unsicherheit wegen dem am Monatsende zu erwartendem Lohn verbunden sein. Darauf hat der Gesetzgeber reagiert und die entsprechenden Regelungen in § 12 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes angepasst – zugunsten der Arbeitnehmer. Die Osnabrücker KMP Legal Rechtsanwaltsgesellschaft, Teil von HLB Klein Mönstermann, informiert Unternehmen über die neue Gesetzeslage und gibt den Arbeitgebern dazu nützliche Tipps.

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Steht für Antworten auf wichtige unternehmerische Fragestellungen: das Hashtag-Symbol vor den „impulsenfürdenneustart“. Bei deren Präsentation Landrätin Anna Kebschull (mitte) mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage (links) und dem Leiter des WIGOS-UnternehmensService Thomas Serries. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Steht für Antworten auf wichtige unternehmerische Fragestellungen: das Hashtag-Symbol vor den „impulsenfürdenneustart“. Bei deren Präsentation Landrätin Anna Kebschull (mitte) mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage (links) und dem Leiter des WIGOS-UnternehmensService Thomas Serries. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

#impulsefürdenneustart: WIGOS-Projekt bietet Hilfe für Unternehmen

Unter dem Titel „#impulsefürdenneustart“ bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück, WIGOS, jetzt beratende Unterstützung für Unternehmen zu unterschiedlichsten Themen an. Gemeinsam mit Landrätin Anna Kebschull stellten WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage und der Leiter des UnternehmensService der Landkreisgesellschaft Thomas Serries das Projekt vor.

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Die PV Anlage auf dem Fiege Dach an der Carl-Benz-Straße im MegaCenter Greven-Reckenfeld. - Foto: Fiege
Die PV Anlage auf dem Fiege Dach an der Carl-Benz-Straße im MegaCenter Greven-Reckenfeld. - Foto: Fiege

Fiege nimmt Photovoltaikanlage am MegaCenter Greven in Betrieb

Auf rund 8.000 Quadratmetern Dachfläche hat der Logistikdienstleister Fiege an seinem Logistikzentrum in Greven-Reckenfeld eine Photovoltaikanlage errichtet. Mehr als 650.000 Kilowattstunden Strom erzeugt die Anlage jährlich – so viel, wie rund 160 durchschnittliche Vier-Personen-Haushalte pro Jahr verbrauchen. Damit wird rund ein Drittel des Energiebedarfs des MegaCenters Greven-Reckenfeld durch den selbst erzeugten Strom gedeckt.

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Moderatorin Sandra Schürmann vom Fachkräftebüro der Landkreis-Wirtschaftsförderung und WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage sind nach dem ersten halben Jahr sehr zufrieden mit dem neuen Online-Weiterbildungsformat „Unternehmen.Wissen to go“. - Foto: WModeratorin Sandra Schürmann vom Fachkräftebüro der Landkreis-Wirtschaftsförderung und WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage sind nach dem ersten halben Jahr sehr zufrieden mit dem neuen Online-Weiterbildungsformat „Unternehmen.Wissen to go“. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Moderatorin Sandra Schürmann vom Fachkräftebüro der Landkreis-Wirtschaftsförderung und WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage sind nach dem ersten halben Jahr sehr zufrieden mit dem neuen Online-Weiterbildungsformat „Unternehmen.Wissen to go“. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

Landkreis Osnabrück: Online-Experten-Talks der WIGOS kommen an

Die Corona-Pandemie hat im Frühjahr nicht nur große Teile des Wirtschaftslebens lahmgelegt. Auch Fortbildungsformate mit persönlicher Präsenz waren von heute auf morgen unmöglich. Darauf hat die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück schnell reagiert: Mit dem Format „Unternehmen.Wissen to go!“ brachte die WIGOS im Mai ein Online-Seminarprogramm an den Start. „Es war uns wichtig, unsere Betriebe schnell und unkompliziert zu unterstützen und Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich trotz der Krise weiter zu qualifizieren“, so WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage. Fast 600 Teilnehmer hätten diese Angebote bereits wahrgenommen, zog er nach einem knappen halben Jahr eine zufriedene Bilanz.

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Schweiz Webinar IHK: Entsendung & Erbringung von Dienstleistungen

Wenn ein deutsches Unternehmen eine Montage oder ein Projekt in der Schweiz durchführt, werden dabei oft unwissentlich Gesetze und Regeln verletzt. Eine bürokratische Falle, die jederzeit zuschnappen kann – und heftige Bußgelder drohen. Es gibt Meldepflichten, Arbeits- und Lohnbedingungen sowie weitere nationale Gesetze in der Schweiz und deren Kantone, die es zu beachten gilt.

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