Aufgrund der Fördertechnik-Höhe von 1725mm stellte de Man den Roboter auf einen Sockel. - Foto: de Man
Aufgrund der Fördertechnik-Höhe von 1725mm stellte de Man den Roboter auf einen Sockel. -

Roboterzelle von de Man etikettiert Produkte für Stüken

Etiketten exakt und an verschiedenen Stellen auf Behälter aufkleben oder einlegen – auch diese Aufgabe lässt sich effizient mit einem Roboter automatisieren. So geschehen bei der Firma Stüken in Rinteln. Die neu installierte Modulare EtikettierZelle MEZ von de Man übernimmt hier seit Kurzem die vollautomatische Kennzeichnung von Kartons, KLTs und RAKOs und besticht durch ihre kompakte Grundfläche, Präzision und Flexibilität. So konnten die Vorgaben wie eine geringe Taktzeit, hohe Verfügbarkeit und das Handling von sowohl Etiketten als auch Einsteckkarten problemlos erfüllt werden.

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Foto: Flughafen Paderborn-Lippstadt

Einigung mit Betriebsrat: Flughafen Paderborn wird neu aufgestellt

Mit der Unterzeichnung eines Sozialplans und eines Tarifvertrags ist jetzt ein Meilenstein in der Sanierung des Flughafens Paderborn-Lippstadt erreicht worden. Die Geschäftsführung und der Sanierungsgeschäftsführer einigten sich am Freitagvormittag mit dem Betriebsrat und der maßgeblichen Gewerkschaft auf die Eckpunkte eines nachhaltigen Weiterbetriebs des Airports.

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Kooperationspartner: Ermöglichten in der Zusammenarbeit die neue Tasche für den Wochenmarkt: Jan Witt (Kämmerer), Beate Thieke (Kämmerer), Alexander Illenseer (Marketing Osnabrück), Michael Elsner (Kämmerer), Jana Gerdes (IHK), Rainer Püning (Wochenmarktbeschicker), Martin Plogmann (Garant) und Christine Rother (Wirtschaftsförderung Osnabrück). - Foto: WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH
Kooperationspartner: Ermöglichten in der Zusammenarbeit die neue Tasche für den Wochenmarkt: Jan Witt (Kämmerer), Beate Thieke (Kämmerer), Alexander Illenseer (Marketing Osnabrück), Michael Elsner (Kämmerer), Jana Gerdes (IHK), Rainer Püning (Wochenmarktbeschicker), Martin Plogmann (Garant) und Christine Rother (Wirtschaftsförderung Osnabrück). -

Fachkräftekampagne: Eine Tasche voll „typisch Osnabrück“

­­­­­„Typisch Osnabrück“ heißt die Fachkräftekampagne der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), die im Oktober mit der digitalen Plattform www.typisch-osnabrueck.de an den Start ging. Zu den schönsten Seiten der Stadt, die hier anschaulich vorgestellt werden, gehören auch die vielen verschiedenen regionalen Produkte, die Osnabrück mit allen Sinnen erlebbar machen. Dieses „typisch Osnabrück“-Lebensgefühl soll mit einer regionalen Tragetasche ab sofort noch besser transportiert werden. Diese Tasche stellten die Kooperationspartner am vergangenen Samstag auf dem Osnabrücker Wochenmarkt vor.

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Bild von Werner Moser auf Pixabay
Bild von Werner Moser auf Pixabay

Bitkom Leitfaden: Warum die Sicherheit in Software so entscheidend ist

Die Digitalisierungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft führen dazu, dass Software und softwarebasierte Produkte zunehmend allgengewärtig sind. Neben den damit verbundenen Möglichkeiten und Chancen gilt es aber auch Gefahren und Bedrohungsszenarien zu berücksichtigen. Darauf weist der Digitalverband Bitkom in seinem neuen Leitfaden „Zur Sicherheit softwarebasierter Produkte“ hin. Über grundlegende Fragen beleuchtet der Leitfaden ausführlich das Thema Sicherheit in der Herstellung und Verwendung von Software. „Gut funktionierende, sichere Software ist die entscheidende Komponente für die künftige Wertschöpfung in Unternehmen“, sagt Bitkom-Experte Dr. Frank Termer. Umso wichtiger sei es, ein allgemeines Verständnis für Softwaresicherheit zu etablieren, das über die Fach-Community hinausgehe. „Dazu soll der Leitfaden einen Beitrag leisten“, so Termer.

Vor allem die folgenden sieben Leitfragen gilt es aus Bitkom-Sicht allgemeinverständlich zu beantworten:

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JOKARI_20075 AS-Interface Pro. - Foto: JOKARI
JOKARI_20075 AS-Interface Pro. -

JOKARI: Neuerung in der Bearbeitung von AS-Interface-Kabeln

Parallelverkabelung ist out: In der modernen Feldbus-Kommunikation hat sich das AS-Interface-Kabel zum Anschluss von Aktuatoren und Sensoren als Standard etabliert. Vor allem in der Industrieautomation, der Fördertechnik sowie im Maschinenbau ist das gelbe asymmetrische Kabel im Einsatz.

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„Das BMU bremst das Potenzial von Biokraftstoffen schlichtweg weiter aus, die Klimaziele sind damit in weite Ferne gerückt“, so lautet die einhellige Meinung der beiden Unternehmer Olaf von Lehmden, CEO der EnviTec Biogas AG, und Jens Albartus, Geschäftsführer der WELTEC BIOPOWER GmbH. - Foto: WELTEC BIOPOWER GmbH.
„„Das BMU bremst das Potenzial von Biokraftstoffen schlichtweg weiter aus, die Klimaziele sind damit in weite Ferne gerückt“, so lautet die einhellige Meinung der beiden Unternehmer Olaf von Lehmden, CEO der EnviTec Biogas AG, und Jens Albartus, Geschäftsführer der WELTEC BIOPOWER GmbH. -

Agrogas-Unternehmen fordern engagierte Weiterentwicklung der THG-Quote

Bis Ende Juni kommenden Jahres muss Deutschland die europäische Erneuerbare Energien-Richtlinie RED II im Bundesrecht umsetzen. Ein Punkt sind die Treibhausgaseinsparungen im deutschen Kraftstoffmix, die mit der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) festgelegt werden. Doch der dafür Ende September vorgelegte Entwurf weist erhebliche Schwächen auf und wird so kaum zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele im Verkehrssektor beitragen.

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Dr. Jörg Friedrich, Leiter VDMA Bildung. - Foto: VDMA
Dr. Jörg Friedrich, Leiter VDMA Bildung. -

9-Monate-Bilanz Ausbildung Maschinenbau: Bewerber-Chancen bleiben gut

Trotz aller Corona-bedingter Schwierigkeiten sind die Chancen für Bewerber um eine Ausbildungsstelle im Maschinen- und Anlagenbau auch im Ausbildungsjahr 2020 gut geblieben. In den maschinenbaurelevanten Berufen wurden Ende September von der Bundesagentur für Arbeit 15.200 unbesetzte Ausbildungsstellen gemeldet. Dem gegenüber blieben 6.570 Bewerber um eine Ausbildungsstelle unversorgt. Daraus ergibt sich ein „Lehrstellen-Plus“ von rund 8.600.

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Das „Pivota DX 61 3-D“ in der Oberfläche poliert vernickelt: aktuelles Beispiel für ein verdeckt liegendes, dreidimensional justierbares Band für stumpf einschlagende Türen. In der „Design+“-Version decken magnetisch gehaltene Platten die Schraubenbereiche und die Ausfräsung in der Türzarge ab. Foto: BaSys
Das „Pivota DX 61 3-D“ in der Oberfläche poliert vernickelt: aktuelles Beispiel für ein verdeckt liegendes, dreidimensional justierbares Band für stumpf einschlagende Türen. In der „Design+“-Version decken magnetisch gehaltene Platten die Schraubenbereiche und die Ausfräsung in der Türzarge ab.

Seit 25 Jahren die Tür im Blick: BaSys feiert ein kleines Jubiläum

Innovationen am laufenden Band. So lässt sich in doppeltem Wortsinn die Intention auf den Punkt bringen, mit der das Unternehmen BaSys seit nunmehr 25 Jahren am Markt agiert. In einem Vierteljahrhundert entstand im lippischen Kalletal ein komplettes Baubeschlagprogramm, Band- und Schließblechsysteme für gefälzte und stumpf einschlagende Innen- und Außentüren. Das inhabergeführte Familienunternehmen versteht sich als Problemlöser für Türen- und Zargenhersteller in ganz Europa sowie für nationale und internationale Kunden aus Handel und Handwerk.

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Erfolgreiche Premiere der digitalen Vertreterversammlung: (v.li.) das Volksbank-Vorstandsteam Reinhold Frieling, Ulrich Scheppan und Michael Deitert (Vorsitzender) mit Aufsichtsratsvorsitzendem Michael Mersch. - Foto: Volksbank BIGT
Erfolgreiche Premiere der digitalen Vertreterversammlung: (v.li.) das Volksbank-Vorstandsteam Reinhold Frieling, Ulrich Scheppan und Michael Deitert (Vorsitzender) mit Aufsichtsratsvorsitzendem Michael Mersch. -

Volksbank BIGT: Erfolgreiches Krisenmanagement dank Digitalisierung

Die Volksbank Bielefeld-Gütersloh ist trotz Corona-Pandemie, stetig zunehmender Regulatorik und der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin hervorragend positioniert. Diese positive Zwischenbilanz des Geschäftsjahres 2020 zog der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaftsbank Michael Deitert am Montagabend auf der erstmals digital ausgerichteten Vertreterversammlung. „Wir haben die Chancen, die in der Krise stecken, frühzeitig erkannt und sofort umgesetzt. Dank unserer konsequenten digitalen Transformation sind wir auch in der jetzigen Situation immer nah bei unseren Kundinnen und Kunden. Die Resonanz auf unser schnelles Umschalten zu einer neuen, digitalen Form des Kundenkontaktes ist bemerkenswert“, so der Bankmanager wörtlich. Sorgen bereiten derzeit die wirtschaftlichen Aussichten für die Region, die sich aufgrund des erneuten Lockdowns weiter eintrüben könnten.

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