Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) passt Standortmaßnahmen an

Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) hat vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen ihre Standortpolitik nochmals überprüft. In einer intensiven Analyse wurden insbesondere Faktoren wie Zukunftsfähigkeit, Kundenfrequenz und Kundennutzungsverhalten sowie personelle oder logistische Kapazitäten für bestimmte Filial- beziehungsweise Selbstbedienungs- Standorte kritisch unter die Lupe genommen. Das Ergebnis führt zum Teil zu Neujustierungen. Hiervon betroffen sind auch einzelne Standorte in der Geschäftsregion Osnabrück/ Diepholz.

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Die Aufnahmen entstanden vor kurzem während der Bauphase auf dem alten Coca Cola-Gelände in Soest. - Foto: Lehhde GmbH
Die Aufnahmen entstanden vor kurzem während der Bauphase auf dem alten Coca Cola-Gelände in Soest. - Foto: Lehhde GmbH

Lehde GmbH baut Kampschulte-Halle auf ehemaliges Coca-Cola-Gelände

Auf dem ehemaligen Coca-Cola-Gelände in Soest entsteht derzeit eine neue Industriehalle der Firma Kampschulte. Lehde baut die rund 2.000 m2 große Halle für die Großwäscherei als Teilschlüsselfertigbau. Bereits Ende des Jahres soll die Halle an der Langen Wende stehen.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

FHDW: Neues Online-Format startet mit Wirtschaftsthema des Jahres

Noch einmal sind durch die Corona-Krise im Jahr 2020 die Zahlen im E-Business explodiert. Die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn (FHDW) machte das Thema daher zum Inhalt ihres neuen Online-Formates „Business Break“. Ab 11 Uhr morgens hörten dann zahlreiche Follower eine Expertenrunde zum Thema „Mit Online Marketing und E-Commerce aus der Krise“. Das Format wird mit verschiedenen Themen fortgesetzt.

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Münsteraner Netzwerkspezialist nimmt Hacker ins Visier

Bedrohungen aus dem Cyberspace nehmen kontinuierlich zu. Mit ihnen wächst die Sorge um geschäftskritische Daten und deren Zerstörung, Manipulation oder Entwendung durch Cyberkriminelle. Doch bei Cyberangriffen geht es um weit mehr als nur den Verlust von Daten, wertvoller (Arbeits-)Zeit oder Verdienstausfall durch Stillstand in Produktionsstätten und an Arbeitsplätzen. Der gute Ruf des Unternehmens steht auf dem Spiel, einhergehend mit Imageverlust. Manche Informationen werden auch für persönliche Erpressungen oder öffentliche Bloßstellungen genutzt. Dass eine Hacker-Attacke sogar Menschenleben kosten kann, zeigte unlängst der Angriff auf die Uniklinik Düsseldorf.

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Artenschutz ist auch für Unternehmen interessant: Volker Tie-meyer (r.) vom Meller Artenschutzhaus zeigte Andre Schulen-berg vom WIGOS-UnternehmensService (l.) und Matthias Rie-pe von der oleg Anflugmöglichkeiten für Fledermäuse auf einem Dach. Foto: WIGOS / Stefan Buchholz
Artenschutz ist auch für Unternehmen interessant: Volker Tie-meyer (r.) vom Meller Artenschutzhaus zeigte Andre Schulen-berg vom WIGOS-UnternehmensService (l.) und Matthias Rie-pe von der oleg Anflugmöglichkeiten für Fledermäuse auf einem Dach. Foto: WIGOS / Stefan Buchholz

WIGOS und oleg nehmen naturnahe Firmengelände ins Visier

Der Schutz natürlicher Ressourcen spielt für Unternehmen im Osnabrücker Land eine immer größere Rolle. Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS, und die für das Flächenmanagement zuständige Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft, oleg, beschäftigen sich deswegen vermehrt mit den Themen „Naturschutz auf Firmengeländen“ und „grüne Gewerbegebiete“. Wie einzelne Maßnahmen in den Unternehmen konkret aussehen können, dazu informierten sich jetzt Andre Schulenberg vom UnternehmensService der WIGOS und Matthias Riepe von der oleg im Artenschutzhaus in Melle.

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Oberbürgermeister Dieter Krone (links) begrüßte den neuen Klimaschutzmanager Sebastian Siemen. - Foto: Stadt Lingen
Oberbürgermeister Dieter Krone (links) begrüßte den neuen Klimaschutzmanager Sebastian Siemen. - Foto: Stadt Lingen

Sebastian Siemen ist Lingens erster Klimaschutzmanager

Mit Sebastian Siemen hat erstmals ein Klimaschutzmanager seine Arbeit bei der Stadt Lingen aufgenommen. Oberbürgermeister Dieter Krone hieß den 37-Jährigen im Rathaus willkommen. „Als Stadt ist es uns ein großes Anliegen, ein integriertes Klimaschutzkonzept zu entwickeln und ein nachhaltiges Klimaschutzmanagement umzusetzen. Ein Aufgabenbereich des neuen Klimaschutzmanagers ist dabei u.a. die Erstellung und Durchführung von Maßnahmen zur CO2-Reduzierung“, freut sich Oberbürgermeister Krone über die Verstärkung im Rathaus.

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Burkhard Jung. - Foto: Restrukturierungspartner
Burkhard Jung. - Foto: Restrukturierungspartner

Gibt es bald keine Pleiten mehr?

Corona-geschädigten Unternehmen steht schon bald ein neues Sanierungs-Instrument zur Verfügung: der „Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen“, kurz: „SRR“. Der SRR bietet Krisen-Unternehmen erstmals einen gesetzlich geschützten Rahmen, in dem sie sich ohne ein Insolvenzverfahren nachhaltig restrukturieren können. Die Bundesregierung plant, den SRR am 1. Januar 2021 in Kraft zu setzen. Bis das neue Restrukturierungsinstrument zur Verfügung steht, sind es also nur noch wenige Wochen.

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Bürokratie und Corona-Krise belasten die Hilfsmittelbranche

Corona-bedingte Geschäftsausfälle und die Sorge vor neuer Bürokratie machen der Branche der Gesundheitshilfsmittel schwer zu schaffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Unternehmensbefragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) gemeinsam mit der Verbundgruppe rehaVital und deren Mitgliedsunternehmen. Danach verwendet die Hälfte der Betriebe bereits jetzt rund ein Drittel ihrer Zeit für Bürokratiepflichten. Zugleich sorgt die Corona-Pandemie bei fast 70 Prozent der Betriebe der Hilfsmittelversorgung für Umsatzausfälle. „Es ist erschreckend, wie viel Zeit Betriebe der Hilfsmittelbranche durch Bürokratie verlieren“, kommentiert der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Zahlen. „Gleichzeitig ist die Branche durch ausgefallene Operationen während der Corona-Pandemie stark gebeutelt.“

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Die neue App fillibri von Westfalen und AVIA ist gestartet. - Foto: Westfalen AG
Die neue App fillibri von Westfalen und AVIA ist gestartet. - Foto: Westfalen AG

Westfalen App „fillibri“: Bezahlen an der digitalen Tankstelle

Ab sofort können Kunden von Westfalen und Markant Tankstellen mit der Smartphone-App fillibri direkt an der Zapfsäule bezahlen – nach dem Motto „Tanken, Zahlen, Weiterfahren“. Entwickelt hat die App die Westfalen Gruppe aus Münster in einem eigens dafür gegründeten Start-up, an dem sich inzwischen auch die Deutsche AVIA, München, beteiligt hat. Das Bezahlen der Tankfüllung ist aber nur der erste Schritt: In den folgenden Monaten werden weitere Funktionen rund um das Serviceangebot der Tankstellen in die App integriert, um den Tankstellenbesuch für die Gäste so komfortabel wie möglich zu gestalten. fillibri ist ab sofort im App-Store und bei Google Play kostenlos erhältlich.

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Das Unternehmen herotec hat seine Homepage komplett neu aufgestellt und ist damit für die Zukunft bestens gerüstet. - Bild: herotec GmbH Flächenheizung, Ahlen
Das Unternehmen herotec hat seine Homepage komplett neu aufgestellt und ist damit für die Zukunft bestens gerüstet. - Bild: herotec GmbH Flächenheizung, Ahlen

Neue herotec-Homepage für besseren Informationsfluss

Das Unternehmen herotec hat seinen Internetauftritt komplett neu aufgestellt. Geändert hat sich alles, insbesondere auch das Design: Die neue Struktur ist übersichtlich und hilft den Interessierten dabei, gesuchte Fachinformationen und Themen rund um die Flächenheizung und Installation schnell zu finden.

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