Screenshot der onLine-Live-Veranstaltung vom Digitalgipfel OWL 2020 am 20.11.2020. Von links nach rechts: Günther Korder (Geschäftsführer "it's OWL), Prof. Dr. med. Claudia Hornberg (Gründungsdekanin der Medizinschen Fakultät der Universität Bielefeld), Thomas Seim (Moderator, Neue Westfälische) Manuela Kupsch (Kreis Lippe, Innovationszentrum berufliche Bildung OWL), Jan-Hendrik Goldbeck (Geschäftsführender Gesellschafter Goldbeck GmbH). Bild (Screenshot): Press Medien
Screenshot der onLine-Live-Veranstaltung vom Digitalgipfel OWL 2020 am 20.11.2020. Von links nach rechts: Günther Korder (Geschäftsführer "it's OWL), Prof. Dr. med. Claudia Hornberg (Gründungsdekanin der Medizinschen Fakultät der Universität Bielefeld), Thomas Seim (Moderator, Neue Westfälische) Manuela Kupsch (Kreis Lippe, Innovationszentrum berufliche Bildung OWL), Jan-Hendrik Goldbeck (Geschäftsführender Gesellschafter Goldbeck GmbH). Bild (Screenshot): Press Medien

Digitalgipfel OWL 2020: Jetzt den Standort fit machen

Wie können wir den Wirtschaftsstandort OstWestfalenLippe fit für die Zukunft machen? Welche Unterstützung braucht der Mittelstand, um auch 2025 erfolgreich zu sein? Diese Fragen will die OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam mit vielen Partnern in dem Projekt OstWestfalenLippe 2025 angehen. Herausforderungen und erste Ansätze wurden am 30. November auf dem Digitalgipfel OWL 2020 diskutiert. Wichtige Handlungsfelder sind Innovation, Bildung, Gründung und digitale Infrastruktur.

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Dr. Claus Niemann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner von HLB Klein Mönstermann - Foto: HLB Klein Mönstermann
Dr. Claus Niemann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner von HLB Klein Mönstermann - Foto: HLB Klein Mönstermann

Jahressteuergesetz: Was steht an im nächsten Jahr? HLB informiert

Digital und trotzdem praxisnah: Das „Praxisforum Umsatzsteuer“, das die Kanzlei HLB Klein Mönstermann aus Osnabrück veranstaltete, fand in diesem Jahr erstmals digital statt.  Die Kanzlei hatte den Schwerpunkt auf die anstehenden Umsatzsteueränderungen im kommenden Jahr und weitere aktuelle Themen gelegt. Vor allem das neue Jahressteuergesetz war neben den anstehenden Änderungen bei der Umsatzsteuer Gegenstand vieler Fragen und Unsicherheiten der teilnehmenden Unternehmer.

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Die Initiative „#SheTransformsIT“ setzt sich für Reformen in der Bildung, einen Wandel in der Unternehmenskultur und mehr Sensibilität für Genderstereotype ein. - Logo: SheTransformsIT
Die Initiative „#SheTransformsIT“ setzt sich für Reformen in der Bildung, einen Wandel in der Unternehmenskultur und mehr Sensibilität für Genderstereotype ein. - Logo: SheTransformsIT

Initiative „#SheTranformsIT“ für mehr Frauen in der Digitalisierung

Nur jede sechste IT-Fachkraft (17 Prozent) ist weiblich, nur jede siebte Bewerbung auf einen IT-Job (15 Prozent) kommt von einer Frau: Um die Rolle von Frauen beim digitalen Wandel zu stärken, hat sich das Bündnis „#SheTransformsIT“ gegründet. Die Initiative wird vom Digitalverband Bitkom unterstützt und geht auf dem heute beginnenden Digital-Gipfel der Bundesregierung erstmals an die Öffentlichkeit. Den Gründungsaufruf haben mehr als 50 führende Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Medien und Wissenschaft unterzeichnet, darunter Susanne Dehmel aus der Bitkom-Geschäftsleitung.

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Schwerbehinderte Arbeitslose und deren Anteil an allen Arbeitslosen, AA Detmold, Zeitreihe 2015 bis gleitender Jahreswert (GJW) Oktober 2020. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, der durch die Pandemie bedingte Lockdown hat den Anstieg zusätzlich verschärft. Da aber der Anstieg bei allen Arbeitslosen in den letzten zwölf Monaten noch stärker ausfiel ist der Anteil der schwerbehinderten Menschen an allen Arbeitslosen leicht gesunken. - Grafik: Agentur für Arbeit, Detmold
Schwerbehinderte Arbeitslose und deren Anteil an allen Arbeitslosen, AA Detmold, Zeitreihe 2015 bis gleitender Jahreswert (GJW) Oktober 2020. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, der durch die Pandemie bedingte Lockdown hat den Anstieg zusätzlich verschärft. Da aber der Anstieg bei allen Arbeitslosen in den letzten zwölf Monaten noch stärker ausfiel ist der Anteil der schwerbehinderten Menschen an allen Arbeitslosen leicht gesunken. - Grafik: Agentur für Arbeit, Detmold

Arbeitsagentur: Menschen mit Behinderung? – Menschen mit Potenzial!

Am 3. Dezember ist der Tag der Menschen mit Behinderung. Barbara Schäfer, Leiterin der Agentur für Arbeit Detmold, erläutert: „Die Detmolder Arbeitsagentur unterstützt mit diesem ‚Signaltag‘ den Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Insbesondere in diesem Pandemie-Jahr haben wir Anlass genug, die besondere Situation dieser Personengruppe in den Fokus zu rücken.“

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Führen auf Distanz - Foto: 123rf.com
Führen auf Distanz - Foto: 123rf.com

Online-Seminar der Handwerkskammer Münster: Führen auf Distanz

Es sind turbulente Zeiten. Für Unternehmen und ihre Führungskräfte stellt die aktuelle Situation eine große Herausforderung dar – nicht zuletzt aufgrund der unsicher bleibenden Wirtschaftslage. Wie führe ich als Führungskraft mein Team auf Distanz? Das kostenfreie Online-Seminar des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland wird gemeinsam mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf sowie dem Kooperationspartner Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik am Mittwoch, dem 9. Dezember von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr angeboten.

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Bild von Sebastian Ganso auf Pixabay
Bild von Sebastian Ganso auf Pixabay

Windkraft: Stadtwerke treiben Energiewende in Ahaus voran

Nach Ablauf der 20-jährigen Förderung für Erneuerbare-Energien-Anlagen stehen Windkraftanlagenbetreiber vor der Frage, wie es nun weiter geht. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass es Alternativen geben muss, damit die Anlagen auch zukünftig betrieben und nicht zurückgebaut werden. So wurde das Modell der sonstigen Direktvermarktung geschaffen. Sie ermöglicht den Anlagenbetreibern die Energie nach Ablauf der 20-jährigen Förderung zu vermarkten und somit einen weiterhin wirtschaftlichen Betrieb der Anlage zu gewährleisten.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Künstliche Intelligenz: Kommt jetzt der Durchbruch?

Künstliche Intelligenz könnte bald den Alltag in größeren Unternehmen in Deutschland prägen. Jedes zweite Unternehmen (50 Prozent) mit 100 oder mehr Mitarbeitern ist über-zeugt, dass KI eine Schlüsseltechnologie für die eigene Wettbewerbsfähigkeit ist. 57 Prozent stehen der Technologie eher oder sehr aufgeschlossen gegenüber. Nur 6 Prozent lehnen KI ab. Allerdings hinkt der KI-Einsatz in der Praxis noch hinterher: Gerade einmal 13 Prozent der Unternehmen setzen bereits KI-basierte Anwendungen ein. Weitere 15 Prozent planen die Nutzung, 18 Prozent diskutieren dies aktuell im Unternehmen.

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PreZero wird am Standort der Wurzer Umwelt GmbH in Eitting rund 30 Millionen Euro in eine LVP-Sortieranlage investieren. - Foto: PreZero
PreZero wird am Standort der Wurzer Umwelt GmbH in Eitting rund 30 Millionen Euro in eine LVP-Sortieranlage investieren. - Foto: PreZero

PreZero und Wurzer vereinbaren langfristige Partnerschaft

Die PreZero Deutschland aus dem nordrhein-westfälischen Porta Westfalica und die Wurzer Gruppe aus dem bayerischen Eitting haben vertraglich eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Kernstück der gemeinsamen Planungen ist eine Sortieranlage für Leichtverpackungen, die PreZero am Wurzer-Standort in Eitting errichten wird. Schon im Januar 2022 soll dort Material für weitere Recyclingprozesse aufbereitet werden. Qualitativ wird die vollautomatische Anlage, die für eine Jahreskapazität von maximal 120.000 Tonnen ausgelegt wird, sämtliche Quoten des Verpackungsgesetzes übertreffen. Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, sieht das Konzept – neben dem Einsatz von Sortierrobotern – auch die Entwicklung einer sich selbst steuernden Sortieranlage 4.0 vor. PreZero wird in Eitting etwa 30 Millionen Euro investieren und dabei etwa 50 neue Arbeitsplätze schaffen.

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Sie starten mit einem ambitionierten Projektplan in die zweite Phase ihrer Zusammenarbeit (von links): Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, Lars Hellmers, Vorstand der MaßArbeit, Kevin Lunckshausen, AVO-Ausbildungsleiter, Bernhard Loch, AVO-Geschäftsführer, Lena Pohlmann, AVO-Ausbildungsleitung, Alexander Vehring, Berufsorientierungsbeauftragter der Johannes-Vincke-Schule, Schulleiter Christian Schiffbänker, AVO-Personalleiter Christoph Schmedt und Bürgermeister Viktor Hermeler. - Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski
Sie starten mit einem ambitionierten Projektplan in die zweite Phase ihrer Zusammenarbeit (von links): Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, Lars Hellmers, Vorstand der MaßArbeit, Kevin Lunckshausen, AVO-Ausbildungsleiter, Bernhard Loch, AVO-Geschäftsführer, Lena Pohlmann, AVO-Ausbildungsleitung, Alexander Vehring, Berufsorientierungsbeauftragter der Johannes-Vincke-Schule, Schulleiter Christian Schiffbänker, AVO-Personalleiter Christoph Schmedt und Bürgermeister Viktor Hermeler. - Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski

Johannes-Vincke-Schule und AVO-Werke freuen sich auf neue Projekte

Der Projektplan ist ambitioniert, die Motivation hoch: Die Johannes-Vincke-Oberschule Belm und die AVO-Werke August Beisse GmbH haben ihre 2019 geschlossene Kooperation zum Thema Berufsorientierung verlängert. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten sie jetzt gemeinsam mit der MaßArbeit, die mit ihrer Servicestelle Schule-Wirtschaft die Partnerschaft begleitet. „Wir freuen uns, mit den AVO-Werken weiterhin einen so starken Partner zur Seite zu haben“, sagte Schulleiter Christian Schiffbänker.

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BOGE Geschäftsführer Olaf Hoppe und Wolf D. Meier-Scheuven. - Foto: BOGE
BOGE Geschäftsführer Olaf Hoppe und Wolf D. Meier-Scheuven. - Foto: BOGE

BOGE baut seinen Direktvertrieb in Ostwestfalen-Lippe aus

Der Druckluftspezialist BOGE und das Handelsunternehmen Oltrogge gehen nach mehr als 70 Jahren der Zusammenarbeit getrennte Wege. „Wir bedauern die Entwicklung, sind aber nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, Oltrogge die Aufhebung des bestehenden Vertrages anzubieten“, sagt BOGE-Geschäftsführer Wolf D. Meier-Scheuven. Nach vielen erfolgreichen Jahren war BOGE mit der Geschäftsentwicklung in der Region unzufrieden. Oltrogge hatte darüber hinaus ohne vorherige Rücksprache einen weiteren Lieferanten für Kompressoren aufgenommen. „Das hat unser Vertrauensverhältnis zerstört“, erläutert Meier-Scheuven. „Als einziger Hersteller von Kompressoren in der Region sind wir der Überzeugung, dass wir die Kunden in OWL selbst hervorragend bedienen können.“

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