Update-Termin auf dem Campus Loddenheide: Anke Theissing und Dirk Bölke von der Grimm Holding GmbH informieren Thomas Klein und Christoph Markert vom WFM-Immobilienservice über die Entwicklung des Campus Loddenheide. Investoren sind die Grimm Holding GmbH und die Landmarken AG. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle
Update-Termin auf dem Campus Loddenheide: Anke Theissing und Dirk Bölke von der Grimm Holding GmbH informieren Thomas Klein und Christoph Markert vom WFM-Immobilienservice über die Entwicklung des Campus Loddenheide. Investoren sind die Grimm Holding GmbH und die Landmarken AG. - Foto: Wirtschaftsförderung Münster GmbH/Martin Rühle

Loddenheide: Guter Baufortschritt bei gestiegener Büroflächen-Nachfrage

Mit dem ersten Bauabschnitt des Campus Loddenheide in Münsters beliebtestem Gewerbegebiet geht es gut voran: Zirka neun Monate nach dem Spatenstich sind die Innenarbeiten in dem fünfgeschossigen Bürohaus in vollem Gang. Das Parkhaus mit 212 Stellplätzen ist fast fertiggestellt. Realisiert wird der Büro-Komplex an der Kreuzung Albersloher Weg/An den Loddenbüschen von einem Joint Venture der Grimm Holding und der Landmarken AG. Die Investoren haben Vertreter der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) bei einer Baubesichtigung nun auf den neuesten Stand der Projektentwicklung gebracht.

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Katja Dittmar ist Diplom-Pädagogin, Trainerin, Beraterin, Moderatorin und Systemischer Coach. Referentin Katja Dittmar © Dittmar & Lange Personalentwicklung
Katja Dittmar ist Diplom-Pädagogin, Trainerin, Beraterin, Moderatorin und Systemischer Coach. Referentin Katja Dittmar © Dittmar & Lange Personalentwicklung

Gut organisiert im Homeoffice: Onboarding@Münsterland Online-Seminar

Das Büro in den eigenen vier Wänden, digitale Meetings, neue Aufgaben: Die Corona-Pandemie beeinflusst die Art zu Arbeiten und stellt viele von uns vor neue Herausforderungen. Wie sich die Zeit trotzdem optimal nutzen lässt und wie man auch im Homeoffice gut organisiert bleibt, erläutert Katja Dittmar am 9. Dezember (Mittwoch) ab 14 Uhr in einem Online-Seminar. Dazu lädt der Service Onboarding@Münsterland des Münsterland e.V. ein, die Teilnahme ist kostenlos.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Quelle: Planungsbüro Matern Architekten, Paderborn
Quelle: Planungsbüro Matern Architekten, Paderborn

InnovationSPIN an der TH-OWL Lemgo: Innenansichten aus der Zukunft

Das Kellergeschoß ist fertig. Jetzt kommen 6 Meter hohe Wände für den großen Innenbereich des InnovationSPIN, einem A-Projekt der Regionale 2022, hinzu. Die enorme Höhe der Innenwände ermöglicht ein großzügiges Atrium als Begegnungs- und Kommunikationszentrum für Wissen, Austausch und Impulse.

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Kardex Mlog: Neue Fördertechnik im apetito Tiefkühllager

Mit einer umfangreichen Erweiterung der Fördertechnik in und an zwei Tiefkühllägern im Logistikzentrum Rheine wird Kardex Mlog den Materialfluss des Verpflegungsspezialisten apetito auf den neuesten Stand bringen. Der Auftrag umfasst eine neue Förderanlage sowie die Anlagensteuerung und -visualisierung und ist die Fortsetzung einer langjährigen Partnerschaft.

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Funk-Universalsender RF 10 ST. - Foto: steute
Funk-Universalsender RF 10 ST. - Foto: steute

steute: Kompakter Funk-Universalsender ergänzt das sWave®-Programm

Der steute-Geschäftsbereich „Wireless“ erweitert kontinuierlich das Programm an Funkschaltgeräten und Funksensoren sowohl für die sWave®-Funk-technologie als auch für das nexy-Funknetzwerk. Zu den aktuellen Neuheiten im sWave®-Programm gehört der Funk-Universalsender RF 10 ST. Der RF 10 ST stellt die Verbindung zur sWave®-Empfangseinheit über einen externen potenzialfreien Kontakt her.

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„Leineweber Future LAB“. © FH Bielefeld / Fotografin: Benita Schröder
„Leineweber Future LAB“. © FH Bielefeld / Fotografin: Benita Schröder

Bielefeld erhält Förderung für „Leineweber Future LAB“

In Bielefeld wird aktuell eine der deutschlandweit „100 herausragenden Ideen für bessere Bildung, Wissenschaft und Innovation“ entwickelt. So lautet die Auszeichnung, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft dem Projekt „Leineweber Future LAB“ verliehen hat. Hinter dem Konzept stehen die Fachhochschule Bielefeld und das Wissenschaftsbüro bei Bielefeld Marketing. Gemeinsam wollen die Projektpartner einen kreativen Ort für Experimente rund um die Zukunft von Mode entwickeln. Wo kommt unsere Kleidung her? Welche Materialien tragen wir? Was passiert mit unserer aussortierten Kleidung? Auch um diese Fragen soll es beim „Leineweber Future LAB“ gehen.

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Die EK Weihnachtskampagne. - Foto/Grafik: EK servicegroup
Die EK Weihnachtskampagne. - Foto/Grafik: EK servicegroup

EK setzt Fachhandel zum Weihnachtsgeschäft emotional in Szene!

„Geschenke mit Herzklopf-Garantie“ versprechen in diesen Tagen bundesweit viele Fachhändler aus dem Mitgliederkreis der EK/servicegroup im Rahmen einer großen Weihnachtskampagne. Mit dem Auftritt, der für die wichtigsten Online- und Offline-Kanäle konzipiert wurde, möchte die von der EK ins Leben gerufene Initiative „Starker Fachhandel. Von Herzen gern.“ nicht nur die Handelspartner der EK im Weihnachtsgeschäft unterstützen, sondern auch zeigen, wofür der Fachhandel steht und wodurch er sich von anderen Vertriebskanälen unterscheidet.

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Fraunhofer-Forscher arbeiten an der Entwicklung. Foto ©: AdobeStock / Gorodenkoff
Fraunhofer-Forscher arbeiten an der Entwicklung. Foto ©: AdobeStock / Gorodenkoff

Fraunhofer: MoSyS gestaltet die Zukunft der deutschen Ingenieursarbeit

Im Rahmen des BMBF Projekts MoSyS erforscht das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM in Paderborn mit einem starken Konsortium aus 18 Forschungs- und Industriepartnern das Engineering von komplexen System of Systems, also des „technischen Ökosystems“ von Produkten, und der zugehörigen Wertschöpfung. Im Zentrum des Vorhabens steht dabei die partizipative Gestaltung der zukünftigen Ingenieursarbeit. Dazu werden neue Methoden (z. B. Agilität), Hilfsmittel (z. B. Lösungsbaukästen) und IT-Werkzeuge (z. B. KI-Assistenten) für ein innovatives Advanced Systems Engineering erarbeitet und in der Industrie erprobt.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Großbritannien: Hier sind die besten und schlechtesten Aktien 2020

2020 war ein schwieriges Jahr, das für die Weltwirtschaft in vielen Bereichen eine Belastung darstellt. Die ganze Welt musste sich mit Covid-19 auseinandersetzen, dem Virus, das die Macht hatte, das Leben aller Menschen radikal zu verändern. Jedes Land hat seine eigenen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und versucht, die enorme Krise zu begrenzen, mit der wir heute, auch nach so vielen Monaten, immer noch konfrontiert werden. Die ganze Welt erkannte, dass ein Wandel vorgenommen werden musste, um zu überleben. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive ist es bemerkenswert, dass einige Länder es geschafft haben, bessere finanzielle Ergebnisse zu erzielen als andere. In diesem Artikel werden wir eines der führenden Länder in diesem Zusammenhang des Coronavirus betrachten: Großbritannien. Großbritannien hat zwar in einigen Bereichen einen Verlust erlitten, aber in anderen sogar ein Wachstum. Wir werden im Folgenden erklären, über welche Sektoren es sich handelt. Die Auswirkungen des Covid-19 auf bestimmte Sektoren differenzieren sich von Land zu Land.

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Barbara Hagedorn will mit der Kampagne mehr Frauen auf den Bau holen. - Foto: Hagedorn Unternehmensgruppe
Barbara Hagedorn will mit der Kampagne mehr Frauen auf den Bau holen. - Foto: Hagedorn Unternehmensgruppe

Hagedorn: mit großer Kampagne Frauen für Arbeit auf dem Bau begeistern

In Ostwestfalen und vor allem im Großraum Gütersloh ist das Strukturwandler:in-Motiv zunächst auf Plakaten, Bannern und Postern zu sehen.  Das Ziel der Unternehmensgruppe für 2021: Mindestens drei weibliche Auszubildende für die Arbeit auf den Baustellen gewinnen

Lange war das Thema Frauenquote nicht mehr so präsent wie derzeit. Der Beschluss der schwarz-roten Koalition, dass in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter privater und öffentlicher Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern zukünftig mindestens eine Frau sitzen muss, sorgt für Zündstoff. Und dennoch lässt sich feststellen: Viele Branchen sind nach wie vor männerdominiert. So auch der Markt für Abbruch und Bau.

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