Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg geht jetzt in die dauerhafte Nutzung. Bei einer Online-Konferenz stellten (von links) oleg-Prokuristin Susanne Menke, Landrätin Anna Kebschull und Projektleiter Matthias Riepe (rechts), hier gemeinsam mit WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage bei einem Vortermin, Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die weiteren Planungen vor. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

„Nachhaltiges Flächenmanagement“ auch für andere Kommunen interessant

Grund und Boden ist ein wertvolles Gut. Mit den vorhandenen Flächen möglichst sorgsam umzugehen, ist erklärtes Ziel des Landkreises Osnabrück. Ein Baustein dazu ist das Förderprojekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ der Osnabrücker Land-Entwicklungsgesellschaft oleg, das jetzt von der Projektphase in die dauerhafte Nutzung überführt wird. Landrätin Anna Kebschull stellte gemeinsam mit oleg-Projektleiter Matthias Riepe rund 30 Gästen aus verschiedenen Kommunen und Wirtschaftsförderungen die Ergebnisse und die weiteren Planungen in einer Zoom-Konferenz vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von oleg-Prokuristin Susanne Menke.

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Insolvenzentwicklung. - Grafik: Creditreform
Insolvenzentwicklung. - Grafik: Creditreform

Corona-Hilfen verzögern Insolvenzentwicklung in Deutschland

Trotz des massiven Konjunktureinbruchs sind die Insolvenzen in Deutschland weiter signifikant gesunken: Im Jahr 2020 nahm die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich um 13,4 Prozent auf 16.300 Fälle (2019: 18.830) ab. Das ist der niedrigste Stand seit der Einführung der Insolvenzordnung (InsO) im Jahr 1999.

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VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA
VDMA-Präsident Karl Haeusgen. - Foto: VDMA

VDMA: Maschinen- und Anlagenbau schöpft überraschend neuen Mut

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau werden das Krisenjahr 2020 mit deutlichen Minusraten abschließen, die aber nicht so heftig ausfallen, wie erwartet. „Für nicht wenige Betriebe dürfte dieses Jahr im Schatten der Corona-Pandemie das schwierigste seit Jahrzehnten werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Betriebe ihre Produktion und ihren Service aufrechterhalten und den Personalabbau in engen Grenzen halten konnten“, resümierte VDMA-Präsident Karl Haeusgen auf der virtuellen Jahrespressekonferenz des Verbands. „Kreativität, Loyalität und Zusammenhalt in den Unternehmen waren intensive positive Erfahrungen. Damit hat der Maschinen- und Anlagenbau einen wichtigen Part gespielt, die Wirtschaft am Laufen zu halten und so in Deutschland und Europa weiterhin für ein stabiles wirtschaftliches Fundament zu sorgen“, betonte er.

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Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH
Die Stores von Rose Bikes und Baby One. - Fotos: links Rose Bikes GmbH . Rechts Baby One GmbH

Rose Bikes und BabyOne stellen sich auf zweiten Lockdown ein

Der Fahrradhändler Rose Bikes und die Baby- und Kleinkindfachmarktkette BabyOne bereiten sich auf den zweiten Lockdown vor.  Die beiden mittelständischen Handelsunternehmen aus dem Münsterland ergreifen proaktiv Maßnahmen, um in ihren stationären Läden während der drohenden, zweiten Lockdownphase ihre Kundenservices aufrecht zu erhalten und ihren Umsatz zu sichern. Kontaktlos versteht sich, um Verbraucher und Mitarbeiter bestmöglich vor dem aktuellen Infektionsgeschehen zu schützen.

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Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. - Foto: Kaiser-Haus
Haus vor der Aufstockung mit Holzbau. - Foto: Kaiser-Haus

Holz erobert die Stadt und schafft auch bei dichter Bebauung viel Raum

Auch wenn Kaiser-Haus eher in der ländlichen Region Marienmünster, bei Höxter, liegt, bietet das Unternehmen Lösungen für urbanes Bauen, wie es in dichten Innenstädten und Großstädten benötigt wird. „Die Zeit in der nur mit Beton, Stahl oder Mauerwerk gebaut wurde, ist auch in den Städten vorbei“, sagt Geschäftsführer Marcus Kaiser. Nicht nur bei Einfamilienhäusern in ländlichen Regionen mit viel Platz, sondern auch beim Bauen in der Stadt wächst die Nachfrage nach Holz. Für Kaiser ist das kein Wunder: Wenn Menschen dicht aufeinander leben, haben die Themen Klimaschutz und Zukunftsorientierung praktische Relevanz.

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Für Photovoltaik-Anlagen im Kreis Osnabrück und Niedersachsen sind Batteriespeicher jetzt förderfähig. - Foto: Frank Möller, Press Medien
Für Photovoltaik-Anlagen im Kreis Osnabrück und Niedersachsen sind Batteriespeicher jetzt förderfähig. - Foto: Frank Möller, Press Medien

WIGOS: Batteriespeicher-Anschaffung für Unternehmen jetzt förderfähig

Das Land Niedersachen fördert die Anschaffung von Batteriespeichern für Photovoltaik-Anlagen durch Unternehmen: Darauf wies jetzt die Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS, hin. „Bis zu 40 Prozent der Speicherkosten werden von der NBank als Förderbank des Landes Niedersachsen dabei bezuschusst“, erläutert Robert Kampmann vom UnternehmensService der WIGOS. Die Bezuschussung erfolgt bei Anschaffungen in Verbindung mit dem Neubau oder der Erweiterung einer bestehenden PV-Anlage. „Unternehmen sollten bei einer Antragstellung unbedingt darauf achten, diesen rechtzeitig zu stellen, denn die Maßnahme darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden sein“, so Kampmann weiter.

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Die "JurGrad" gGmbH bietet berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Copyright:JurGrad. - Foto: JurGrad
Die "JurGrad" gGmbH bietet berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Copyright:JurGrad. - Foto: JurGrad

Uni Münster: Weiterbildung für berufstätige Juristen und Ökonomen

Um vertiefende Kenntnisse im Versicherungsvertragsrecht und um zentrale Fragestellungen des Versicherungsaufsichtsrechts geht es in dem berufsbegleitenden Masterstudiengang „Versicherungsrecht“. Der Studiengang ist ein Angebot der „JurGrad“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und richtet sich insbesondere an Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler, die in Versicherungsunternehmen, Anwaltskanzleien oder Banken tätig sind oder eine solche Tätigkeit anstreben. Nächster Studienbeginn ist im April 2021. Weitere Informationen zum Studiengang, zur Anmeldung und zu den Kosten sind unter http://go.wwu.de/w773o zu finden.

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Informationstafel zum Flurbereinigungsverfahren Werlte-Süd. - Bild/Grafik: Samtgemeinde Werlte
Informationstafel zum Flurbereinigungsverfahren Werlte-Süd. - Bild/Grafik: Samtgemeinde Werlte

Flurbereinigungsverfahren Werlte-Süd erfolgreich beendet

Am 12.12.2008 wurde die Flurbereinigung Werlte-Süd mit einer Größe von rund 950 ha und rund 240 Teilnehmern als sogenanntes Unternehmensflurbereinigungsverfahren durch das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, Geschäftsstelle Meppen eingeleitet. Ziel des Verfahrens war es, die Flächenbereitstellung für den Bau der 4,6 km langen Ortskernentlastungsstraße Werlte-Süd (ca. 8 ha) zu gewährleisten und diesen Landbedarf auf einen größeren Kreis von Eigentümern zu verteilen. Die durch das Straßenbauvorhaben verursachten weiteren Nachteile für die allgemeine Landeskultur sollten weitestgehend vermieden werden. Unternehmensträger der Ortskernentlastungsstraße war der Landkreis Emsland.

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Jan-Florian Sichert berichtet im Podcast von seiner Unternehmensnachfolge in Lüdinghausen. Steinmetz Jan-Florian Sichert im Interview. -Foto: © opwoco Media GmbH
Jan-Florian Sichert berichtet im Podcast von seiner Unternehmensnachfolge in Lüdinghausen. Steinmetz Jan-Florian Sichert im Interview. -Foto: © opwoco Media GmbH

Geschichten und Tipps zur Unternehmensnachfolge: neue Podcast-Folgen

Eines haben Jan-Florian Sichert und André Schulze Forsthövel gemein: Sie wussten schon früh, was sie werden wollten. Bei Sichert war es der Beruf Steinmetz, der schnell feststand, bei Forsthövel die Art zu arbeiten – nämlich selbstständig als Unternehmer. In den Folgen sechs und sieben des Podcasts „Wie war das bei dir…? Unternehmensnachfolge im Münsterland“ erzählen sie im Gespräch mit Mitwirkenden des Verbundprojekts Gründergeist #Youngstarts Münsterland von ihrer Karriere und ihrem persönlichen Weg zum eigenen Unternehmen.

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Malware-Anteil am gesamten verarbeiteten E-Mail-Verkehr. - Bild: Hornetsecurity GmbH
Malware-Anteil am gesamten verarbeiteten E-Mail-Verkehr. - Bild: Hornetsecurity GmbH

Auf diese Cyberbedrohungen müssen sich Unternehmen 2021 einstellen

Das Jahr 2020 hat uns mit einigen Herausforderungen konfrontiert – und auch die Cyberkriminellen waren nicht untätig: Mit immer perfideren Methoden schaffen sie es, Unternehmen um große Summen zu betrügen. Die IT-Sicherheitsexperten von Hornetsecurity werfen daher in ihrem neuen Cyberthreat Report 2nd Edition 2020 einen genauen Blick auf das Haupteinfallstor für Cyberkriminelle: die E-Mail-Kommunikation. Welche neuen Gefahren sind 2020 aufgetaucht und worauf müssen sich Unternehmen beim Öffnen ihres Postfachs auch 2021 gefasst machen?

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