HARTING Systems war auf der Messe Pro.Vention mit dem HA-Prevent vertreten: Carolin Beier (links), Projektleiterin Pro.Vention, freute sich mit Volker Diepold, Key Account Manager HARTING Systems, über das rege Interesse an der HARTING Lösung. - Foto: HARTING
HARTING Systems war auf der Messe Pro.Vention mit dem HA-Prevent vertreten: Carolin Beier (links), Projektleiterin Pro.Vention, freute sich mit Volker Diepold, Key Account Manager HARTING Systems, über das rege Interesse an der HARTING Lösung. - Foto: HARTING

Reges Interesse an Hygieneautomat: HARTING Systems auf der Pro.Vention

Die Corona-Pandemie hält die Welt weiterhin in Atem. Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern? Mit genau dieser Fragestellung beschäftigte sich die Pro.Vention, erste Fachmesse zum Thema Infektionsschutz. Die Messe fand am 5. und 6. November 2020 in Erfurt statt. HARTING war als Aussteller mit von der Partie.

Der Hygieneautomat HA-Prevent von der Tochtergesellschaft HARTING Systems und die Desinfektionssäule passten perfekt zum Thema der Fachmesse Pro.Vention – und stießen auf reges Interesse der Messebesucher.

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Bild von ArtTower auf Pixabay
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VDM Herford: Deutsche Möbelindustrie erholt sich weiter

„Dank der hohen Nachfrage der Verbraucher hat sich die deutsche Möbelindustrie über die Sommermonate gut vom Lockdown im Frühjahr erholt“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Möbelindustrie (VDM) und der Herforder Möbelfachverbände, mit Blick auf die jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamts fest. „Die Konsumgüter-Segmente unserer Branche verzeichnen eine erfreuliche Entwicklung“, berichtet Kurth.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Bild von Sumanley xulx auf Pixabay
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Jahrestagung ErneuerbareEnergien.NRW findet im Dezember onLine statt

Unter dem Motto „Mensch, Maschine, Märkte“ findet die Jahrestagung ErneuerbareEnergien.NRW der EnergieAgentur.NRW am Donnerstag, den 10. und Freitag, den 11. Dezember 2020 als Online-Veranstaltung statt. Die Schwerpunktthemen sind Akzeptanz und Akteurskommunikation, Forschung und Technik sowie Geschäftsmodelle und Beteiligung.

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Enorm Ergonomisch: Der SPIER Athlet Thermo für die Home Delivery ist maßgeschneidert für seinen Einsatz in der City. - Foto: SPIER
Enorm Ergonomisch: Der SPIER Athlet Thermo für die Home Delivery ist maßgeschneidert für seinen Einsatz in der City. - Foto: SPIER

SPIER Athlet Thermo: Fusion aus Ergonomie, Nutzlast und Effizienz

Mit dem neuen, speziell für das Marktsegment Home Delivery entwickelten SPIER Athlet Thermo Kühlaufbau, ist im Hause SPIER die kalte Fusion aus Ergonomie, Nutzlast und Effizienz gelungen. Aus dem vielseitigen SPIER Produktprogramm kommt das Beste zusammen: Ergonomie und Nutzlastoptimierung aus dem Bereich der SPIER Zustellfahrzeuge sowie die bekannte, hochwertige und effiziente Bauweise der SPIER Athlet Thermo Kühlaufbauten. Die Fusion mündet in einem maßgeschneiderten Fahrzeug, das die letzte Meile mit Leichtigkeit meistert.

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bvik Vorstandsvorsitzender Kai Halter. - Bildquelle: NürnbergMesse, Thomas Geiger
bvik Vorstandsvorsitzender Kai Halter. - Bildquelle: NürnbergMesse, Thomas Geiger

bvik-Trendbarometer ermittelt Megatrends der B2B-Kommunikation

Aktuell führt der bvik – der Industrie-Verband für Kommunikation & Marketing – wieder seine jährliche Kurzbefragung „Trendbarometer Industriekommunikation“ durch. In Zusammenarbeit und wissenschaftlich begleitet von seinem Hochschul-Mitglied DHBW Mosbach ermittelt der größte B2B-Kommunikationsverband der DACH-Region die Top-Trends, die die B2B-Kommunikation in Zukunft bestimmen.

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Grafik: Bitkom
Grafik: Bitkom

Verbraucher vermissen Online-Angebot ihrer Geschäfte vor Ort

Der Lieblingsschuhladen drei Straßen weiter, die Boutique im Viertel nebenan, der Biomarkt um die Ecke: Zwei Drittel der Internetnutzer (66 Prozent) in Deutschland vermissen in der Corona-Pandemie ein Online-Angebot ihrer Geschäfte vor Ort. 79 Prozent haben auch die konkrete Sorge, dass Einzelhändler in ihrer Region das Jahr wirtschaftlich nicht verkraften werden. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die im Oktober und November 2020 durchgeführt wurde.

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Gastronomie – die Krise nutzen zur Neuausrichtung

Keine andere Branche ist von der Corona-Krise stärker betroffen als die Gastronomie. Gegen die Verluste, die in den Zeiten der Zwangsschließungen und den reduzierten Platzangeboten aufgrund der Abstandsregelungen entstehen, kann nichts getan werden. Doch auch diese Krise hat einmal ein Ende, wobei hier die vielleicht baldige Zulassung eines Impfstoffes zumindest eine wichtige Wegmarke darstellt hin zu einer Besserung der Lage. Doch kann die Gastronomie einfach wieder dort anknüpfen, wo sie im März dieses Jahres ihren ersten Stillstand erfuhr?  Wird alles wieder wie vorher sein? Der erzwungene Leerlauf der Krise darf durchaus genutzt werden, um über andere Konzepte in der Gastronomie nachzudenken, etwa den Weg hin zu mehr Mobilität, aber auch Intimität.

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Start in die vollelektrische Spritzgusstechnologie bei Ninka mit einer neuen PX 320-2000. - Foto: Ninka
Start in die vollelektrische Spritzgusstechnologie bei Ninka mit einer neuen PX 320-2000. - Foto: Ninka

Ninka: neue Spritzgusstechnik. Umrüstung mit Fokus auf Nachhaltigkeit

Die Ninkaplast GmbH, Bad Salzuflen, ist ein mittelständisches Unternehmen mit langjähriger Expertise in Kunststoffformgebung und Oberflächenveredelung. Im Mittelpunkt der Fertigung stehen spritzgegossene Formteile aus Kunststoff, die besonders von der Küchen- und Badmöbelindustrie nachgefragt werden. Die zahlreich betriebenen Spritzgießmaschinen werden kontinuierlich im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie von Ninka durch effizientere mit deutlich kleinerem CO2-Fußabdruck ersetzt.

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IHK, VWO, IGM: Osnabrück braucht Flächen für Wohnen und Wirtschaft

In einer gemeinsamen Erklärung weisen jetzt die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, der VWO Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück und die IG Metall Osnabrück auf den dringenden Bedarf an der Entwicklung von Flächen für Wohnen und Gewerbe in der Stadt Osnabrück hin. „Osnabrück muss hier künftig mehr tun, wenn die Stadt im Wettbewerb der Oberzentren attraktiv für Investoren und qualifizierte Fach- und Führungskräfte bleiben will. Wachstum braucht Raum. Wir brauchen ein quantitativ und qualitativ gutes Angebot an Flächen, auf denen neue Wohnungen geschaffen werden und Unternehmen sich ansiedeln können.“ Ein Beispiel hierfür sei das künftige Gewerbegebiet Eselspatt. Es werde für neue Beschäftigung und Einkommen sorgen. Dies betonen jetzt IHK-Präsident Uwe Goebel und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf.

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Vertragsunterzeichnung der Kooperation zwischen dem Unternehmen Dallmann und der IGS Bramsche (von rechts): MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und Katja Bielefeld von der Servicestelle Schule-Wirtschaft. Per Bildschirm zugeschaltet (oben rechts) Robert Ritter, Fachbereichsleitung AWT, und Beate Steuernagel, stellvertretende Schulleiterin der IGS Bramsche und (unten von rechts) Dallmann-Geschäftsführer Thorsten Goerke und Katrin Börste, Assistenz der Geschäftsleitung. - Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski
Vertragsunterzeichnung der Kooperation zwischen dem Unternehmen Dallmann und der IGS Bramsche (von rechts): MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers und Katja Bielefeld von der Servicestelle Schule-Wirtschaft. Per Bildschirm zugeschaltet (oben rechts) Robert Ritter, Fachbereichsleitung AWT, und Beate Steuernagel, stellvertretende Schulleiterin der IGS Bramsche und (unten von rechts) Dallmann-Geschäftsführer Thorsten Goerke und Katrin Börste, Assistenz der Geschäftsleitung. - Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski

Jugendliche der IGS Bramsche: mit Hilfe von Dallmann ins Bauhandwerk

Vertragsschluss im Corona-Modus: Online unterzeichneten jetzt die IGS Bramsche und das Unternehmen Hermann Dallmann Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG eine Kooperationsvereinbarung. Gemeinsam wollen sie künftig im engen Austausch und mit praxisnahen Projekten die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule verbessern. Begleitet wird die Zusammenarbeit von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit.

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