Karte Schuldneratlas 2020 Münsterland. - © Creditreform
Karte Schuldneratlas 2020 Münsterland. - © Creditreform

Überschuldung im Münsterland sinkt weiter, aber Trendwende absehbar

791 Schuldner weniger als noch vor einem Jahr wurden im vergangenen Jahr im Münsterland erfasst. Somit sind aktuell noch 113.449 Münsterländer im geschäftsfähigen Alter überschuldet. Die Schuldnerquote für das Münsterland hat sich 2020 auf 8,43 Prozent (Vorjahr: 8,52 Prozent) verbessert. Dieser Wert liegt weiterhin klar unter dem Bundesdurchschnitt von 9,87 Prozent (2019: 10 Prozent) und noch deutlicher unter dem NRW-Wert von 11,63 Prozent (2019: 11,72 Prozent). Die Schuldnerquote ist auch auf Kreisebene fast durchgängig im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Allein im Kreis Borken bleibt der Anteil der überschuldeten Bevölkerung nahezu konstant.

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(v.l.n.r: Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, Heike Reinermann, Personalleiterin, und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion) markilux blickt auf ein ereignisreiches und herausforderndes Geschäftsjahr in Zeiten von Corona zurück. Personell, organisatorisch und logistisch waren die ersten Monate der Pandemie für das Unternehmen ein Kraftakt. Mit einem Umsatz von 122 Millionen Euro hat sich das Engagement aller MitarbeiterInnen für den Markisenhersteller jedoch gelohnt. – Foto: markilux
(v.l.n.r: Klaus Wuchner, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, Christiane Berning, Leiterin der Abteilung Marketing und Business Development, Heike Reinermann, Personalleiterin, und Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion) markilux blickt auf ein ereignisreiches und herausforderndes Geschäftsjahr in Zeiten von Corona zurück. Personell, organisatorisch und logistisch waren die ersten Monate der Pandemie für das Unternehmen ein Kraftakt. Mit einem Umsatz von 122 Millionen Euro hat sich das Engagement aller MitarbeiterInnen für den Markisenhersteller jedoch gelohnt. – Foto: markilux

markilux konnte trotz der Corona-Pandemie ein Umsatzplus erzielen

Das Corona-Virus hat die Welt 2020 auf den Kopf gestellt. Unternehmen mussten von jetzt auf gleich ihre Arbeitsprozesse völlig neu organisieren. Auch markilux war hiervon betroffen. Der Markisenhersteller stellte seine Produktion um, führte das mobile, digitale Arbeiten für seine Angestellten ein und mobilisierte Endkunden über eine „Social Distancing-Kampagne“. Es war laut markilux ein Kraftakt, der aber am Ende des Jahres ein Umsatzplus von 25 Millionen Euro zum Vorjahr einbrachte.

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Bild von Katja Riedel auf Pixabay
Bild von Katja Riedel auf Pixabay

HWK mahnt schnelle Hilfen an: Viele Betriebe fallen durch Förderlücken

Die Handwerkskammer (HWK) Münster freut sich über Ankündigungen der Bundesregierung, die Corona-Hilfen für Unternehmen verbessern zu wollen. Zügige, unbürokratische und zusätzliche Förderung sei jetzt oftmals existenziell wichtig, betont HWK-Präsident Hans Hund. „Die schnellstmögliche Auszahlung der finanziellen Hilfen und das Schließen der Förderlücke wird für direkt und indirekt vom Lockdown betroffene Betriebe immer drängender.“ Ihre Existenznot vergrößere sich zudem mit einer Verlängerung und Verschärfung der Maßnahmen gegen das Coronavirus, so Hund.

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Stipendium zur Unternehmensgründung und zum Start ins Firmenleben: Bernadette Ostkamp erhielt die Auszeichnung am Dienstag (19. Januar) von Landrat Dr. Olaf Gericke und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann im Warendorfer Kreishaus. - Foto: Anke Rautenstrauch/Kreis Warendorf
Stipendium zur Unternehmensgründung und zum Start ins Firmenleben: Bernadette Ostkamp erhielt die Auszeichnung am Dienstag (19. Januar) von Landrat Dr. Olaf Gericke und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann im Warendorfer Kreishaus. - Foto: Anke Rautenstrauch/Kreis Warendorf

Bernadette Ostkamp gründet „raumvertraut“ und erhält Förderung

Gründer sind Hoffnungsträger, und eine neue Hoffnung ist Bernadette Ostkamp aus Ennigerloh. Sie hat mit ihrer Firma „raumvertraut“ gerade ein Unternehmen gegründet und dafür sogar ein Stipendium erhalten. Landrat Dr. Olaf Gericke und Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf, überreichten Bernadette Ostkamp jetzt die Förderzusage für das „Gründerstipendium NRW“.

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Informiert am 26. Januar im Online-Seminar zu den aktuellen Corona-Hilfen: Britta ten Haaf aus dem Unternehmensservice der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO). - Foto: WFO
Informiert am 26. Januar im Online-Seminar zu den aktuellen Corona-Hilfen: Britta ten Haaf aus dem Unternehmensservice der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO). - Foto: WFO

WFO Online-Seminar: Update zu Corona-Hilfen

­­­­­In der Corona-Krise gab und gibt es vielfältige Hilfen für Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler. Um den Überblick zu behalten, welche Hilfen aktuell und zukünftig beantragt werden können, welche Förderung auf wen passt und welche Fristen hierfür gelten, gibt Britta ten Haaf von der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) in einer digitalen Veranstaltung Informationen rund um die Fördermittel im Rahmen der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie, schwerpunktmäßig zur Überbrückungshilfe III.

Das Online-Seminar findet statt am Dienstag, 26.01.2021, um 16.00 Uhr. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter tenhaaf@wfo.de.

Auch in OWL, im Münsterland und in der Region Osnabrück gibt es noch zahlreiche unelektrifizierte Bahnstrecken, wie auf diesem Foto aus dem Kreis Lippe. Hier könnten batteriebetriebene Züge mit Kühlsystemen von technotrans eingesetzt werden. - Foto: Frank Möller / Press Medien
Auch in OWL, im Münsterland und in der Region Osnabrück gibt es noch zahlreiche unelektrifizierte Bahnstrecken, wie auf diesem Foto aus dem Kreis Lippe. Hier könnten batteriebetriebene Züge mit Kühlsystemen von technotrans eingesetzt werden. - Foto: Frank Möller / Press Medien

technotrans E-Mobility-Großauftrag: Kühlung für Regionalzüge nach Maß

Die technotrans SE liefert im Rahmen von zwei Serienaufträgen maßgeschneiderte Batteriekühlsysteme für elektrische Züge in Europa. Ausgestattet werden die Regionalzüge des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein sowie der britischen Bahngesellschaft Wales & Borders Rail Services. Beide Projekte umfassen jeweils ein siebenstelliges Auftragsvolumen – technotrans rechnet zudem mit vergleichbaren Folgeprojekten.

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Der MKO ZKO von Schmitz Cargo Bull für pfenning. - Foto: Schmitz Cargo Bull
Der MKO ZKO von Schmitz Cargo Bull für pfenning. - Foto: Schmitz Cargo Bull

Komfortabel und sicher laden mit Schmitz Cargobull Tiefkühlgliederzug

Auch bei dem Gliederzug Tiefkühl-Motorwagenaufbau M.KO COOL und dem Tiefkühl-Zentralachsanhänger Z.KO COOL ist der Generationswechsel vollzogen. Erhöhte Isolierung für noch sichereren Transport, Gewichtsreduzierung für mehr Zuladung, sicheres und einfaches Handling für Arbeitsergonomie und mehr Zeitersparnis sowie die effiziente Durchlademöglichkeit standen bei den Konstrukteuren im Fokus.

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v.li.: Stefan Meier, Leiter der Feuerwehr BO, Stefan Tödtmann, Beigeordnete Bürgerdienste, Dennis Theiling, Stadt BO, Horst Rose, CSO DENIOS AG, Rainer Lange-Hitzbleck, Mitglieder der Geschäftsleitung DENIOS AG, Lars Bökenkröger, Bürgermeister BO. - Foto Stadt Bad Oeynhausen,
v.li.: Stefan Meier, Leiter der Feuerwehr BO, Stefan Tödtmann, Beigeordnete Bürgerdienste, Dennis Theiling, Stadt BO, Horst Rose, CSO DENIOS AG, Rainer Lange-Hitzbleck, Mitglieder der Geschäftsleitung DENIOS AG, Lars Bökenkröger, Bürgermeister BO. - Foto Stadt Bad Oeynhausen,

DENIOS spendet Brandsimulationssystem an die Feuerwehr Bad Oeynhausen

Im Falle eines Brandes muss bei Löscheinsätzen der Feuerwehr jeder Handgriff sitzen und mit viel Routine umgesetzt werden. Das erfordert regelmäßige Übungen, wozu den Einsatzkräften in Bad Oeynhausen ab sofort eine ganz besondere Möglichkeit zur Verfügung steht. Die DENIOS AG, Experte für betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz mit Stammsitz in Bad Oeynhausen, spendet der Feuerwehr Bad Oeynhausen ein Brandsimulationssystem. Damit möchte der Weltmarktführer im betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz ein Zeichen der Verbundenheit mit der Region setzen und sich für das Engagement sowie für die gute Zusammenarbeit bei den Einsatzkräften in den letzten Jahren bedanken.

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Veranstaltungsreihe für Gründungsinteressierte startet im Februar. - Foto: TecUP
Veranstaltungsreihe für Gründungsinteressierte startet im Februar. - Foto: TecUP

Gründen leicht gemacht: „TecUP Start-up School“ startet im Februar

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) hat mit der „TecUP Start-up School“ im vergangenen Jahr eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Sie soll junge Menschen aus OWL, die ein Start-up gründen wollen, bei der Entwicklung innovativer Unternehmensideen unterstützen und ihnen grundlegendes Methodenwissen zum Thema Unternehmensgründung vermitteln.

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Homeoffice in der Küche: Platzsparende Arbeitsplatz-Lösungen sind auch für das Küchenumfeld verfügbar. Foto: VDM/Nobilia
Homeoffice in der Küche: Platzsparende Arbeitsplatz-Lösungen sind auch für das Küchenumfeld verfügbar. Foto: VDM/Nobilia

Geborgenheit und Nachhaltigkeit: Treiber für Einrichtungen 2021

Die Pandemie beeinflusst langfristig unsere Einrichtung, und so sind auch die Möbeltrends 2021 von dem Wunsch nach einem sicheren und gesunden Wohnen sowie der zunehmenden Wertschätzung von Ökologie und Nachhaltigkeit geprägt. Die Hersteller bieten neue Lösungen für das Homeoffice, viel Komfort und Smartes sowie Erholung in Bad, Wohnraum und Schlafzimmer. In der Küche wird wieder viel gekocht. Neben der Wohnlichkeit steht deshalb bei der Küchenmöblierung die Funktionalität stark im Fokus.

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