Die Montage bei emco in der Corona-Zeit - hier die Spiegelschrankmontage in Lingen. - Foto: emco
Die Montage bei emco in der Corona-Zeit - hier die Spiegelschrankmontage in Lingen. - Foto: emco

Neue Strategie bringt emco Group „bis jetzt gut durch die Corona-Zeit“

Von Homeoffice und neuen Produkten

Christian Gnaß, Geschäftsführender Gesellschafter der emco Group, ist relativ zufrieden mit dem zurückliegenden und durch Corona geprägtem Jahr 2020: „Wir haben seit 2016 eine neue, international ausgerichtete Strategie entwickelt und unsere internen Strukturen verändert, um eine Basis für Expansion und Fokussierung zu schaffen. So konnten wir vor allem in den letzten Jahren viele Maßnahmen umsetzen, was uns in der Corona-Krise bis jetzt zugutekam.“

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Ulrich Lammers. - Foto: FRIWO AG
Ulrich Lammers. - Foto: FRIWO AG

FRIWO AG: Ulrich Lammers scheidet auf eigenen Wunsch aus Vorstand

Der Vorstand für Finanzen der FRIWO AG, Herr Ulrich Lammers, wird sein Vorstandsmandat zum 30. April 2021 niederlegen, um eine neue Herausforderung außerhalb der FRIWO AG anzunehmen.

Herr Lammers hatte wesentlichen Anteil an der jüngsten positiven Entwicklung der FRIWO AG. So hat er federführend die erfolgreiche Neuordnung der Finanzierung des Unternehmens initiiert. Gleichzeitig steuerte er als verantwortlicher Projektleiter das Transformationsprogramm so erfolgreich, dass die wesentlichen Ziele des Geschäftsjahrs 2020 trotz des negativen Einflusses der Corona-Pandemie erreicht werden konnten.

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Unter dem Motto „Gemeinsam bilden wir die Region“ haben sich Weiterbildungsanbieter aus Ostfriesland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim zusammengetan Oben v.l.: Janine Gillner (IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim), Aiko Hinrichs (Wachstumsregion Ems-Achse e.V.), Denise Timpe (Historisch-Ökologische Bildungsstätte) Unten v.l.: Eckhard Harjes und Melanie Nonte (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH), Carsten Löning (VHS für die Stadt und den Kreis Leer e.V.). - Foto: Ems-Achse e.V.
Unter dem Motto „Gemeinsam bilden wir die Region“ haben sich Weiterbildungsanbieter aus Ostfriesland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim zusammengetan Oben v.l.: Janine Gillner (IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim), Aiko Hinrichs (Wachstumsregion Ems-Achse e.V.), Denise Timpe (Historisch-Ökologische Bildungsstätte) Unten v.l.: Eckhard Harjes und Melanie Nonte (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH), Carsten Löning (VHS für die Stadt und den Kreis Leer e.V.). - Foto: Ems-Achse e.V.

Weiterbildung regional und individuell: Ems-Achse erweitert Portal

Die Entwicklung bei Unternehmen schreitet immer schneller voran: technische, kaufmännische oder organisatorische Veränderungen machen es mehr denn je notwendig, in die Mitarbeiterentwicklung und in Weiterbildung zu investieren. Das haben auch die meisten Betriebe erkannt, doch häufig finden sie nicht die richtigen Angebote – oder die Weiterbildung wird vermeintlich nur in Köln, Hamburg oder Berlin angeboten. “Dabei gibt es im Emsland, in der Grafschaft Bentheim und in Ostfriesland jede Menge leistungsfähiger Weiterbildungsträger”, sagt Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Wachstumsregion Ems-Achse.

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Der Verpackungskatalog 2021 von Licefa – unter www.licefa.de kostenlos bestellen. - Bild: LICEFA GmbH & Co. KG, 2021
Der Verpackungskatalog 2021 von Licefa – unter www.licefa.de kostenlos bestellen. - Bild: LICEFA GmbH & Co. KG, 2021

Für technische Einkäufer: Der neue Verpackungskatalog 2021 von Licefa

Sortiment konsequent erweitert

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie hat der Spezialist für Verpackungslösungen aus Kunststoff sein Sortiment erweitern können. So gibt es jetzt einen neuen Sortimentskasten im DIN-A5-Format in sechs unterschiedlichen Höhen. Weiterhin verfügt Licefa ab sofort über das umfangreichste Programm an Membrandosen, lieferbar in kurzer Zeit direkt ab Lager und in kleinen Mengen. Auch in produktspezifischer Hinsicht hat sich das Unternehmen mit dem Thema Hygiene beschäftigt. Das Ergebnis ist ein Hygiene-Koffer und eine Hygiene-Box für vielfältige Einsätze, zum Beispiel im PKW, in Betrieben oder Kliniken.

Für 2021 hat sich Licefa die Entwicklung weiterer nachhaltiger und individueller Verpackungslösungen zum Ziel gesetzt, gepaart mit vielfältigen Fertigungsmöglichkeiten.

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von links: Institutsleiter Dr. Volker Heinz, IHK-Präsident Uwe Goebel, IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf und Clemens Hollah, Leiter des Vorstandsbüros des DIL. - Foto: IHK
von links: Institutsleiter Dr. Volker Heinz, IHK-Präsident Uwe Goebel, IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf und Clemens Hollah, Leiter des Vorstandsbüros des DIL. - Foto: IHK

IHK OsnaBentEms: Leuchtturm DIL strahlt künftig noch heller

„Mit rund 200 zum großen Teil hochqualifizierten Mitarbeitern ist das DIL in Quakenbrück schon heute ein Leuchtturm, der weit über unsere Region hinaus strahlt. Durch den Start des neuen Master-Studiengangs und den damit verbundenen fünf Professuren wird die Bedeutung des DIL als Partner für die Ernährungsbranche nochmals wachsen“, lobten IHK-Präsident Uwe Goebel und IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf anlässlich ihres Besuchs beim DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. die Relevanz der Einrichtung.

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RENK-Werksleiter Martin Pleus (links) und Stefan Sändker, Geschäftsführer der Hafen Spelle-Venhaus GmbH, verfolgen vor Ort die Verschiffung eines Getriebes im Speller Hafen. - Foto: Samtgemeinde Spelle
RENK-Werksleiter Martin Pleus (links) und Stefan Sändker, Geschäftsführer der Hafen Spelle-Venhaus GmbH, verfolgen vor Ort die Verschiffung eines Getriebes im Speller Hafen. - Foto: Samtgemeinde Spelle

Tonnenschwere Getriebe im Hafen Spelle-Venhaus verladen

Wenn es um Großraumtransporte geht, ist der Hafen Spelle-Venhaus für Unternehmen in der Region eine wichtige Logistikdrehscheibe. Auch die Firma RENK aus Rheine nutzt den Hafen seit vielen Jahren für den Gütertransport – zuletzt für sieben Stahlwerksgetriebe für einen Kunden in den USA.

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Der technotrans-Vorstands, v.l.n.r.: Dirk Engel, Peter Hirsch und Michael Finger (Sprecher). - Foto: technotrans SE
Der technotrans-Vorstands, v.l.n.r.: Dirk Engel, Peter Hirsch und Michael Finger (Sprecher). - Foto: technotrans SE

technotrans übertrifft Erwartungen: EBIT-Marge über Vorjahresniveau

Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr 2020, das von einem beispiellosen, pandemiegeprägten Einbruch der Weltwirtschaft beeinträchtigt wurde, erfolgreich abgeschlossen. Dank einer zunehmenden Diversifizierung der Absatzmärkte und einer stabilen Geschäftsentwicklung im vierten Quartal erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 190,5 Mio. Euro. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 8,4 Prozent fiel moderat aus. Mit einem operativen Konzernergebnis (EBIT) von 6,8 Mio. Euro blieb der Spezialist aus dem Bereich Thermomanagement profitabel und erreichte eine EBIT-Marge von 3,6 Prozent (Vorjahr: 4,0 Prozent). technotrans hat, mit Ausnahme des Umsatzes, sogar die im April 2020 coronabedingt zurückgezogene Jahresprognose erreicht. Die zuletzt im Herbst kommunizierten Erwartungen wurden übertroffen.

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Bild: Dudenverlag
Bild: Dudenverlag

„Business Bullshit: Managerdeutsch in 100 Blasen und Phrasen“

Worthülsen und nebulöse Schlagworte haben Hochkonjunktur, Schuld daran trägt vor allem die Wirtschaft. Heutzutage sollen sich Mitarbeiter*innen proaktiv zum Beispiel bei Brainstormings einbringen und die Firmen-DNA verinnerlichen, damit sie im nächsten Quartal auch liefern können. Solcher Sprachmüll wird im Englischen treffenderweise als „Bullshit“ bezeichnet – hohle und irreführende Begriffe (neudeutsch: Buzzwords) und Phrasen. Jens Bergmann, stellvertretender Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins »brand eins«, gibt seinen Leser*innen in „Business Bullshit: Managerdeutsch in 100 Blasen und Phrasen“ einen Einblick in die Hintergründe, Widersprüche und unfreiwillige Komik der heutigen Wirtschaftssprache. Sein Bullshit-Wörterbuch erscheint am 15. März 2021 im Dudenverlag.

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Dietmar Lager (rechts), Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen, und Albert Bröskamp (links), Eigentümer des Gebäudes, begrüßen Yvonne und Jürgen Baars mit ihrem Unternehmen „TransGate“ in den neuen Räumlichkeiten. - Foto: Stadt Lingen
Dietmar Lager (rechts), Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen, und Albert Bröskamp (links), Eigentümer des Gebäudes, begrüßen Yvonne und Jürgen Baars mit ihrem Unternehmen „TransGate“ in den neuen Räumlichkeiten. - Foto: Stadt Lingen

„TransGate“ neu an Lingener Georgstraße. Arbeitsschutz, Software etc.

Im neuen Gebäudekomplex des „Rial-Kauf“ an der Georgstraße sind nun auch die letzten Büroräume vermietet: Yvonne und Jürgen Baars sind mit ihrem Unternehmen „TransGate“ eingezogen. Sie bieten professionelle Softwarelösungen für den Arbeitsschutz in Unternehmen aller Größen und Branchen an. Das Unternehmen befindet sich aktuell im Wandel, denn die beiden vom Ehepaar Baars geführten Firmen „TransGate“ und „SLH“ sollen unter dem Namen „TransGate“ zusammenfließen und die derzeitigen drei Standorte werden an dem neuen Standort an der Georgstraße vereint. „Wir sind froh, dieses Büro hier in Lingen gefunden zu haben und unseren Mitarbeitern hier nun angenehme Arbeitsbedingungen in hellen, klimatisierten Räumen mit Glasfronten nach draußen und zum Flur hin bieten zu können“, erklärte Geschäftsführer Jürgen Baars.

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Bild von VIVIANE MONCONDUIT auf Pixabay
Bild von VIVIANE MONCONDUIT auf Pixabay

Kreisläufe: Wie die Lücke bei Kunststoffen geschlossen werden kann

Der nachhaltige Umgang mit Kunststoffen gehört zu den entscheidenden Faktoren, um die ambitionierten Klimaziele des Pariser Vertrags zu erreichen. Der Maschinen- und Anlagenbau setzt sich dafür ein, eine echte Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffen zu schaffen. Deshalb spricht sich der VDMA auch für produktspezifische Einsatzquoten für Rezyklate aus. Dadurch würden Kunststoffe mehrfach genutzt und die CO2-Bilanz entlastet. Ziel ist, die Rohstoffmärkte neu auszurichten und die Verwendung von Rezyklaten preislich attraktiver zu machen. Bisher sind sie teurer als neu hergestellte Kunststoffe, weil deren Herstellung sich an den sehr günstigen Rohölpreisen orientiert. 

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