Andreas Grieger, Leiter Global Human Resources bei Weidmüller, ist jetzt auch als Lehrbeauftragter an der TH OWL tätig. - Foto: Weidmüller
Andreas Grieger, Leiter Global Human Resources bei Weidmüller, ist jetzt auch als Lehrbeauftragter an der TH OWL tätig. - Foto: Weidmüller

Praxisnahes Studium: Andreas Grieger von Weidmüller, lehrt an TH OWL

Mit dem Einsatz von Andreas Grieger, Leiter Global Human Resources, als Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) fördert der Detmolder Elektronikspezialist Weidmüller den Austausch von Wissenschaft und Praxis. Seit dem Wintersemester lehrt der Personalchef HR-Management Im internationalen Masterstudiengang Produktion und Management und gibt im Fachbereich Produktions- und Holztechnik sein Wissen an kommende Führungskräfte weiter.

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Eine GOLDBECK-Bauleiterin dokumentiert den Bauprozess mithilfe einer 360°-Kamera. - Foto: GOLDBECK
Eine GOLDBECK-Bauleiterin dokumentiert den Bauprozess mithilfe einer 360°-Kamera. - Foto: GOLDBECK

GOLDBECK und HoloBuilder gewinnen MS Intelligent Manufacturing Award

Mit dem Microsoft Intelligent Manufacturing Award würdigen Roland Berger und Microsoft digitale Lösungen von Unternehmen in der verarbeitenden Industrie, die mit innovativen Ideen und kreativen Ansätzen den Wandel in der Branche hin zur Industrie 4.0 vorantreiben. Unter dem Motto „Innovate. Transform. Compete.“ haben mehr als 60 Unternehmen ihre Bewerbungen für die begehrte Auszeichnung eingereicht, darunter Branchengrößen wie BMW, HochTief, Bosch und Siemens.

Der Gesamtsieg geht in diesem Jahr an GOLDBECK und den Technologiepartner HoloBuilder für die automatisierte Fehlererkennung und Fortschrittsverfolgung von Bauprozessen.

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Bild von MustangJoe auf Pixabay
Bild von MustangJoe auf Pixabay

Die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft

In der deutschen Wirtschaft ist das Thema Digitalisierung in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Während große Unternehmen ihre Produktion und Organisation schon längst umgestaltet haben, wird das Thema Digitalisierung jetzt auch in kleinen und mittleren Unternehmen wichtiger.

Deutschland ist weltweit bekannt für hochwertige Produkte. Besonders im Maschinenbau und in der Kraftfahrzeugindustrie werden hochwertige Produkte gefertigt. Angefangen bei den Gleitlagerbuchsen bis hin zu den kompliziertesten Produktionsanlagen, die Produkte aus Deutschland werden mit den kleinsten Fertigungstoleranzen und den besten zur Verfügung stehenden Rohmaterialien hergestellt. Die deutsche Wirtschaft und Industrie ist auf die vielen kleinen und mittleren Unternehmen angewiesen, die qualitativ hochwertige Teile für deutsche Produkte herstellen.

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Zwischenbilanz: „Teilnehmer*innen der vergangenen ÖKOPROFIT Runde Münster/Kreis Warendorf bei der Zwischenbilanz (2019).“ - Foto: Stadt Münster
Zwischenbilanz: „Teilnehmer*innen der vergangenen ÖKOPROFIT Runde Münster/Kreis Warendorf bei der Zwischenbilanz (2019).“ - Foto: Stadt Münster

Klima entlasten, Kosten senken: Unternehmen setzen auf Ökoprofit

Eine positive Wirkung zur Entlastung von Umwelt und Klima bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten sieht die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf in der Aktion Ökoprofit. gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann ruft daher die Unternehmen im Kreis zur Beteiligung auf. In 14 früheren Projekten sind bereits mehr als 150 Betriebe aus dem Kreis Warendorf mit der Ökoprofit-Urkunde ausgezeichnet worden. Im Frühjahr 2021 startet die nächste Projektrunde zusammen mit der Stadt Münster. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Teilnahme der Unternehmen erheblich.

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Die TFM-Geschäftsführer Christine Zeller (l.) und Robin Denstorff (r.) wünschen der neuen TFM-Aufsichtsratsvorsitzenden Babette Lichtenstein van Lengerich (2.v.l.) und ihrem Stellvertreter Carsten Peters (2.v.r.) gutes Gelingen. Foto: TFM Münster/Martin Rühle
Die TFM-Geschäftsführer Christine Zeller (l.) und Robin Denstorff (r.) wünschen der neuen TFM-Aufsichtsratsvorsitzenden Babette Lichtenstein van Lengerich (2.v.l.) und ihrem Stellvertreter Carsten Peters (2.v.r.) gutes Gelingen. Foto: TFM Münster/Martin Rühle

WFM: Vorsitz im Aufsichtsrat der Technologieförderung Münster neu besetzt

In dem nach der Kommunalwahl neu konstituierten Aufsichtsrat der Technologieförderung Münster GmbH (TFM) übernimmt Babette Lichtenstein van Lengerich (CDU) den Vorsitz. Ihr Vorgänger Carsten Peters (Bündnis 90/Die Grünen/GAL), der das Gremium knapp sechseinhalb Jahre leitete, übt die Stellvertreter-Funktion aus.

Die TFM-Geschäftsführer Christine Zeller und Robin Denstorff gratulierten der Unternehmerin zur neuen Position und wünschten ihr zusammen mit Peters gutes Gelingen.

Der Bereich, in dem die eigentlichen Messungen erfolgen, ist mit nur 40 Millimeter ziemlich klein. Durch diese Zugangsöffnung erhält Stephan Sundermeier Zugriff. (Foto: FH Münster/Katharina Kipp)
Der Bereich, in dem die eigentlichen Messungen erfolgen, ist mit nur 40 Millimeter ziemlich klein. Durch diese Zugangsöffnung erhält Stephan Sundermeier Zugriff. (Foto: FH Münster/Katharina Kipp)

Forschen mit dem Windkanal: Projektstart an der FH Münster

Dampfturbinen sind wichtig für die Stromerzeugung – nicht nur mit Wasserdampf, sondern zunehmend auch mit organischen Dämpfen. In der Fachsprache nennt man das Organic Rankine Cycle (ORC). Mit dessen Hilfe lassen sich auch natürliche Wärmequellen, zum Beispiel Erd- oder Solarwärme, energietechnisch ausnutzen. Doch organischer Dampf hat eine besondere Herausforderung: Er verhält sich thermisch anders als etwa normales Gas oder Wasserdampf. Wie genau, untersucht ein deutsch-französisches Forschungsvorhaben mit dem deutschen Koordinator Prof. Dr. Stefan aus der Wiesche am Fachbereich Maschinenbau der FH Münster.

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Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn
Der KMC1600S zum ersten Mal im Einsatz. - Foto: Hagedorn

Hagedorn: Größter Abbruchbagger Deutschlands trifft in Lünen ein

Deutschland steckt im Wandel. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Kohleverstromung sind politisch gesehen beschlossene Sache. Gehen die Kohlekraftwerke vom Netz, bleiben ausgediente Industrieruinen zurück, die revitalisiert und in eine neue Nutzung überführt werden müssen. Um das umzusetzen, braucht es einen effizienten Rückbau und entsprechende Maschinen. Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist Vorreiter der Branche und hat ihren hauseigenen Maschinenpark jetzt um den größten Abbruchbagger Deutschlands erweitert: den KTEG Multi Carrier 1600S, kurz KMC1600S.

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Kinderarbeit ist in Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin ein großes Problem. - Bild von PublicDomainArchive auf Pixabay
Kinderarbeit ist in Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin ein großes Problem. - Bild von PublicDomainArchive auf Pixabay

Anzeige: Global Battery Alliance unterstützt Prävention von Kinderarbeit

Benedikt Sobotka, CEO der Eurasian Resources Group und Mitvorsitzender der Global Battery Alliance, bestätigte kürzlich, dass die Eurasian Resources Group einen finanziellen Beitrag zum Fonds zur Prävention von Kinderarbeit in Bergbaugebieten (Fund for the Prevention of Child Labour in Mining Communities) geleistet hat. Geplant und verwaltet von UNICEF, wird der Fonds in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Regierungsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) betrieben.

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André Pohl Geschäftsführer hpm (Fotos: hpm)

Circular Economy – jedes Unternehmen ist betroffen

Der Osnabrücker Umweltdienstleister Hellmann Process Management GmbH & Co. KG (hpm) steht für 30 Jahre Umwelt- und Abfallmanagement und bietet innovative Dienstleistungen zur Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung. hpm unterstützt ihre Kunden bei der Abfallvermeidung bis zur Umweltcompliance – und das international. Aber warum braucht es dafür einen Spezialisten wie hpm und warum nutzen Unternehmen wie Bosch, Hilti und Reemtsma hpm auch für neue Anforderungen der Circular Economy?

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Rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fiege Gruppe unterstützen im Rahmen einer betrieblichen Freiwilligenaktion den Fahrdienst zum Impfzentrum des Kreises Steinfurt am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Fiege
Rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fiege Gruppe unterstützen im Rahmen einer betrieblichen Freiwilligenaktion den Fahrdienst zum Impfzentrum des Kreises Steinfurt am Flughafen Münster/Osnabrück. - Foto: Fiege

Fiege: Fahrdienst zum Impfzentrum am Flughafen Münster/Osnabrück

Fiege unterstützt den Fahrdienst zum Impfzentrum des Kreises Steinfurt. Die Einrichtung am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO), die nur einen Steinwurf von der Zentrale des Logistikdienstleisters entfernt liegt, hat Anfang der Woche ihre Türen geöffnet. Viele der zunächst rund 27.000 impfberechtigten Personen können das Impfzentrum allerdings nicht selbstständig erreichen. Auch der heftige Wintereinbruch im Münsterland erschwert die Situation. Im Rahmen einer betrieblichen Freiwilligenaktion sind deshalb Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Fiege mit Firmenfahrzeugen im Fahrdienst unterwegs.

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