Nach 35 Jahren geht Volker Mengedoht in den Ruhestand. - Foto: krz
Nach 35 Jahren geht Volker Mengedoht in den Ruhestand. - Foto: krz

Technischer Leiter OWL-IT Volker Mengedoht in Ruhestand verabschiedet

Nach fast fünfzig Jahren im öffentlichen Dienst wurde Ende Februar der Technische Leiter der OWL-IT Volker Mengedoht in den Ruhestand verabschiedet. Der gebürtige Blomberger begann seine Laufbahn in der Verwaltung seiner Heimatstadt, wo er 1982 zum Stadtinspektor und Beamten auf Lebenszeit ernannt wurde. Am 1.11.1985 wechselte er zum Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), in dem er als Verbandsinspektor zunächst im Bereich Organisation und Programmierung tätig war.

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Das Schulgebäude aus ELA Containern überbrückt die Sanierungsarbeiten am Berufsbildungszentrum in Diepholz. - Foto: ELA Container
Das Schulgebäude aus ELA Containern überbrückt die Sanierungsarbeiten am Berufsbildungszentrum in Diepholz. - Foto: ELA Container

Bestens vorbereitet: ELA Containerräume stellen Unterricht sicher

Während des Lockdowns sind die Schulen in Deutschland zum großen Teil leer. Doch kaum geht der „Normalbetrieb“ in den Bildungseinrichtungen weiter, herrscht häufig Platzmangel. Der Grund: Geburtenstarke Jahrgänge oder dringend nötige Sanierungsarbeiten. Mit Klassenräumen aus Containern können Raumkapazitäten kurzfristig erweitert oder auch wieder reduziert werden.

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Die Innovation Coaches freuen sich gemeinsam mit den Ausbildern über ihr Zertifikat: (v. l.) Benno van Aerssen, Christian Buchholz (beide Verrocchio Institute), Stephanie Koch, Pia Tovar, Stefan Adam, Dr. Markus Könning, Christian Holterhues, Sonja Raiber und Björn Schubert (NRW-Wirtschaftsministerium). Foto: Münsterland e.V. Die Innovation Coaches mit ihren Zertifikaten © Münsterland e.V.
Die Innovation Coaches freuen sich gemeinsam mit den Ausbildern über ihr Zertifikat: (v. l.) Benno van Aerssen, Christian Buchholz (beide Verrocchio Institute), Stephanie Koch, Pia Tovar, Stefan Adam, Dr. Markus Könning, Christian Holterhues, Sonja Raiber und Björn Schubert (NRW-Wirtschaftsministerium). Foto: Münsterland e.V. Die Innovation Coaches mit ihren Zertifikaten © Münsterland e.V.

Münsterland: Coaches stärken Innovationsfähigkeit der Unternehmen

Die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen im Münsterland zu stärken, steht im Mittelpunkt des beim Münsterland e.V. angesiedelten Verbundprojekts NRW.Innovationspartner. Eine wesentliche Aufgabe ist es dabei, Beraterinnen und Berater in der Region zu qualifizieren, damit diese die Unternehmen im Münsterland noch kompetenter bei Innovationsprojekten unterstützen können. Neben Trainings und Schulungen zu aktuellen Innovations- und Digitalisierungsthemen war 2019 und 2020 die Ausbildung zum Innovation Coach ein wichtiger Meilenstein. Diese schlossen sieben Akteure aus dem Münsterland nun erfolgreich ab.

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Ein Blickfang auf der La Strada ist der Treffpunkt der Oldtimer-Fans auf dem Klosterplatz. - Foto: Bielefeld Marketing/Sarah Jonek
Ein Blickfang auf der La Strada ist der Treffpunkt der Oldtimer-Fans auf dem Klosterplatz. - Foto: Bielefeld Marketing/Sarah Jonek

Bielefeld: Mobilitäts-Event La Strada in den August verschoben

Der Open-Air-Salon La Strada, der traditionell Anfang Mai in der Bielefelder Altstadt stattfindet, wird dieses Jahr in den Sommer verschoben. Neuer Termin für das Wochenende rund um Autos, Elektromobilität und Oldtimer ist vom 13. bis 15. August 2021. Bielefeld Marketing und die Werbeagentur Eigenrauch & Partner, die gemeinsam das Mobilitäts-Event organisieren, haben sich für eine frühzeitige Terminverschiebung entschieden, um angesichts von Corona mehr Planungssicherheit zu haben.

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Nahmen am Mittwoch, den 24. Februar die Logo-Skulptur stellvertretend für die Studiengruppe entgegen: Vivien Kettler, Mailin Przyklenk, Prof. Jürgen Dickel, Caroline Fröhlich, Vanessa Götz, Mena Remberg, Marina Schulte, Prof. Dr. Anne Dreier (v.l.n.r.). Foto: Fachhochschule des Mittelstands
Nahmen am Mittwoch, den 24. Februar die Logo-Skulptur stellvertretend für die Studiengruppe entgegen: Vivien Kettler, Mailin Przyklenk, Prof. Jürgen Dickel, Caroline Fröhlich, Vanessa Götz, Mena Remberg, Marina Schulte, Prof. Dr. Anne Dreier (v.l.n.r.). Foto: Fachhochschule des Mittelstands

FHM-Studierende gestalten Logo-Skulptur für die Aktion #BielefeldLiebe

Die Stadt Bielefeld hat innerhalb eines Kreativwettbewerbs dazu aufgerufen, ein großes 3D-Modell des bekannten Bielefelder „BIE“-Stadtlogos zu gestalten. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist mit dabei: Zehn Bachelor-Studierende des Studiengangs Kommunikationsdesign & Werbung werden ab sofort in Kleingruppen verschiedene Konzepte zur Gestaltung erarbeiten und den besten Vorschlag dann auch selbst am Modell umsetzen. Das Projekt ist damit Teil ihres Kommunikationsdesign-Studiums, das an der FHM besonders praxisnah gestaltet ist.

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Heike Reinermann (rechts), Personalleiterin bei markilux, ist es wichtig, Auszubildenden Raum zu geben, sich persönlich zu entwickeln. Davon ist auch Nicole Küwen (li) überzeugt. Sie ist stellvertretende Personalleiterin und betreut die Auszubildenden. - Foto: markilux
Heike Reinermann (rechts), Personalleiterin bei markilux, ist es wichtig, Auszubildenden Raum zu geben, sich persönlich zu entwickeln. Davon ist auch Nicole Küwen (li) überzeugt. Sie ist stellvertretende Personalleiterin und betreut die Auszubildenden. - Foto: markilux

Zuverlässiger Arbeitgeber in der Region: markilux investiert in Azubis

Markisenhersteller markilux ist ein sicherer Arbeitgeber, der selbst in der momentanen Pandemie-Situation solide dasteht und jungen Menschen mit einer Ausbildung eine gute Zukunftsperspektive bietet. So stellte das Unternehmen 2020 insgesamt 24 Auszubildende ein. In neun kaufmännischen und technischen Berufen sowie einem dualen Studium erhalten junge Menschen Einblicke in sämtliche Arbeitsprozesse.

Qualifizierte Aus- und Fortbildung haben seit Jahren bei markilux einen hohen Stellenwert. Denn das Unternehmen weiß, dass gute MitarbeiterInnen das Kapital für eine erfolgreiche Zukunft sind. Daher bietet der Markisenspezialist jungen Menschen seit Jahren mit seinem Ausbildungsprogramm eine vielversprechende berufliche Perspektive.

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V.l.n.r.: Jens Kaluscha (REWE), Britta ten Haaf (WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück), Oliver Wehling und Jens Wechsler (beide REWE) installierten die neue Markenpräsenz „Typisch Osnabrück“ im REWE-Markt Blankenburg in Hellern. - Foto: WFO
V.l.n.r.: Jens Kaluscha (REWE), Britta ten Haaf (WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück), Oliver Wehling und Jens Wechsler (beide REWE) installierten die neue Markenpräsenz „Typisch Osnabrück“ im REWE-Markt Blankenburg in Hellern. - Foto: WFO

Kampagne „Typisch Osnabrück“ hält Einzug in Supermärkten

­­­­­Seit Oktober 2020 wirbt die Kampagne „Typisch Osnabrück“ für die Friedensstadt und hat dabei besonders Fachkräfte von außerhalb im Fokus. Doch auch nach innen soll die Kampagne wirken und verdeutlichen, was am Standort Osnabrück geleistet wird. Dazu zählen auch regionale Produkte, die nun unter dem Logo der Kampagne in verschiedenen Supermärkten im Stadtgebiet präsentiert werden.

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UWW-Vorstandsvorsitzender Frank Tischner (links) und UWW-Vorstandsmitglied Bernd Münstermann, Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte-Westbevern, stellen das UWW-Jahresprogramm 2021 vor. - Foto: UWW
UWW-Vorstandsvorsitzender Frank Tischner (links) und UWW-Vorstandsmitglied Bernd Münstermann, Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte-Westbevern, stellen das UWW-Jahresprogramm 2021 vor. - Foto: UWW

UWW veröffentlicht außergewöhnliches Jahresprogramm 2021

Im ersten Halbjahr noch vorsichtig online, dafür im zweiten Halbjahr mit Highlights vor Ort – so präsentiert der Unternehmens- und Wirtschaftsverband Westfalen e.V. (UWW) sein Jahresprogramm 2021. Die Mischung ist außergewöhnlich: Neben Wolfgang Bosbach für den Kopf steht Personal Training für den Körper der Unternehmerinnen und Unternehmer auf dem Programm.

„Wir haben ein Jahresprogramm, das vielleicht etwas besonders ist, aber genauso wollen wir auch sein“, erklärt UWW-Vorstandsvorsitzender und Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf Frank Tischner. Gemeinsam mit UWW-Vorstandsmitglied Bernd Münstermann, Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte-Westbevern, stellt er das UWW-Jahresprogramm 2021 vor.

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cobra Geschäftsführer Jürgen Litz. - Foto: cobra GmbHFoto: cobra GmbH
cobra Geschäftsführer Jürgen Litz. - Foto: cobra GmbH

Nicht nur für Große: Customer-Relationship-Management als Gamechanger

Wie sieht der richtige Zeitpunkt für die Etablierung eines Customer-Relationship-Managements (CRM) aus? Mehr und mehr findet Kundenbeziehungsmanagement den Weg in Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Als passende Softwarelösung zur Pflege der Kontakte eignen sich CRM-Systeme. Viele Entscheider stellen sich allerdings die Frage, wann sie agieren und ein solches System in ihrem Betrieb einführen sollten.

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Die Vereinsgründerin Wera Röttgering nahm den Scheck in der Hengst Academy entgegen, v.li.: Stephan Lachmann (Group Vice President Production Hengst Filtration), Wera Röttgering (Vorstand Herzenswünsche e.V.), Christopher Heine (CEO Hengst Filtration). - Foto: Hengst
Die Vereinsgründerin Wera Röttgering nahm den Scheck in der Hengst Academy entgegen, v.li.: Stephan Lachmann (Group Vice President Production Hengst Filtration), Wera Röttgering (Vorstand Herzenswünsche e.V.), Christopher Heine (CEO Hengst Filtration). - Foto: Hengst

Hengst Filtration: Spendenscheck über 20.000€ an Herzenswünsche e.V.

Ein schönes Zeichen in schweren Zeiten: Aus einer Sonderverkaufsaktion von medizinischen OP-Masken an die Mitarbeitenden des Filtrationsexperten Hengst ist eine Spende in Höhe von 20.000 EUR geworden.

Die seit April 2020 von Hengst in Münster hergestellten OP-Masken sind seit einigen Wochen gefragter denn je. Aufgrund des verpflichtenden Erlasses der Bunderegierung fand bei Hengst Filtration eine Verkaufsaktion der OP-Masken mit Sonderkonditionen für alle Mitarbeitenden statt. Diese Möglichkeit wurde rege genutzt sowie die Einnahmen vom Unternehmen auf 20.000 EUR aufgerundet und jüngst in Form eines Spendenschecks an Herzenswünsche e.V. übergeben. Der bundesweit tätige Verein erfüllt schwer kranken Kindern und Jugendlichen lang ersehnte Wünsche. Rund 60 ehrenamtliche und vier hauptamtliche Mitarbeiterinnen stehen dabei in engem Kontakt zu den Eltern, Ärzten, Therapeuten und natürlich den betroffenen Kindern selbst, um ihren Herzenswunsch wahr werden zu lassen und ihnen damit neuen Mut, Kraft und Freude zu schenken.

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