Über den landwirtschaftlichen Betrieb TaoFarm bewirtschaftet TAOASIS seine eigenen Lavendelfelder im lippischen Fromhausen. - Foto: TAOASIS
Über den landwirtschaftlichen Betrieb TaoFarm bewirtschaftet TAOASIS seine eigenen Lavendelfelder im lippischen Fromhausen. -

TAOASIS übernimmt regionale Verantwortung in Ostwestfalen-Lippe

Seit 30 Jahren steht der Name TAOASIS für hochwertige ätherische Öle in Bio- und Demeter-Qualität. Nachhaltigkeit, Umweltschutz und lokales Engagement sind von Beginn an fest in der DNA der Natur Duft Manufaktur verankert. Regionale Verantwortung für Mensch, Natur und Umwelt übernimmt TAOASIS sowohl am neuen Firmenstandort in Lage als auch mit seinem eigenen landwirtschaftlichen Betrieb TaoFarm, mit dem sich das Unternehmen zur Aufgabe setzt, konventionell bewirtschaftetet Ackerflächen in Ostwestfalen-Lippe auf Bio- und Demeter-Bewirtschaftung umzustellen.

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Die markilux Academy fand diesmal in Form von Webinaren statt. Die vielen Termine waren mit 1.500 TeilnehmerInnen sehr gut besucht. Auch das Feedback zu den Veranstaltungen fiel durchweg positiv aus. Hermann Wallner, Leiter der Academy und Geschäftsführer der markilux Austria GmbH, freut sich über das tolle Ergebnis. - Foto: markilux
Die markilux Academy fand diesmal in Form von Webinaren statt. Die vielen Termine waren mit 1.500 TeilnehmerInnen sehr gut besucht. Auch das Feedback zu den Veranstaltungen fiel durchweg positiv aus. Hermann Wallner, Leiter der Academy und Geschäftsführer der markilux Austria GmbH, freut sich über das tolle Ergebnis. -

markilux Online-Schulungen stoßen auf große Nachfrage und Akzeptanz

Die vergangene Saison der markilux Academy gestaltete sich diesmal rein digital. Der Markisenhersteller bot seinen Fachpartnern 72 Webinartermine an, um sich für das diesjährige Markisengeschäft fit zu machen. 1.500 Teilnehmer nutzten das Angebot und sahen darin zum Teil klare organisatorische Vorzüge. Dennoch waren sich beide Seiten einig, das Live-Format und den persönlichen Austausch nicht missen zu wollen.

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Ausbildungsleiterin Ina Wömpner und Azubi-Sprecherin Sarah Reinker (beide Dreckshage) wissen: Ausbildung während der Pandemie ist möglich. - Foto: Dreckshage
Ausbildungsleiterin Ina Wömpner und Azubi-Sprecherin Sarah Reinker (beide Dreckshage) wissen: Ausbildung während der Pandemie ist möglich. -

Beispiel Firma Dreckshage: Ausbildungsplätze gibt es auch in der Krise

Während der Corona-Pandemie einen Ausbildungsplatz finden – das scheint auf den ersten Blick schwierig bis unmöglich. Doch die Realität sieht anders aus. Daten der Bundesagentur für Arbeit und reelle Beispiele beweisen – es gibt sie doch, die Ausbildungsplätze. Auch während der Corona-Pandemie. Ein solcher Betrieb, der auch während der Krise unbeirrt in Nachwuchs investiert, ist die Firma Dreckshage aus Bielefeld.

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Foto: CargoLine

Disruptiv und digital: CargoLine gründet Cargo Digital World

CargoLine, eine der führenden Stückgutkoo­pera­tionen in Europa, hat im Januar 2021 das Unternehmen Cargo Digital World (CDW) gegründet. Ziel des Unternehmens mit Sitz in Paderborn ist es, technologiebasierte Logistiklösungen anzubieten, die neue Standards hinsichtlich Kundenzentrierung, Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit setzen. Dies gaben Vertreter von CargoLine und CDW auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt. In der CDW verbindet CargoLine ihre operative Stärke mit der Innovationskraft und Technologieexpertise von Logistik-Start-ups.

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Anton Hettich (†) war Unternehmer mit Herz und Leidenschaft. - Foto: Hettich
Anton Hettich (†) war Unternehmer mit Herz und Leidenschaft. -

Anton Hettich nach kurzer, schwerer Krankheit mit 91 Jahren verstorben

Bereits seit 1949 war Anton Hettich Mitgesellschafter des Familienunternehmens in Schramberg. Nach dem frühen Tod seines Vaters 1956 wurde er bereits im Alter von 27 Jahren Mitglied der Geschäftsführung. Im Januar 1959 nach der gesellschaftsrechtlichen Trennung vom Stammhaus im Schwarzwald wurde er Vorsitzender der Geschäftsleitung der Paul Hettich GmbH & Co. KG in Herford. 1991 wechselte er in den Beirat. Erst 2016 beendete er seine Tätigkeit als Beiratsvorsitzender.

Durch sein Engagement und seinen Ideenreichtum entwickelte Anton Hettich die Firma zu einem international erfolgreichen Unternehmen. Viele technische Entwicklungen und neue Standortgründungen entstanden unter seiner Führung.

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Diese vierstöckige ELA Containeranlage in Mannheim bietet auf kleiner Fläche viel Raum. - Foto: ELA Container
Diese vierstöckige ELA Containeranlage in Mannheim bietet auf kleiner Fläche viel Raum. -

Energieunternehmen profitiert von vierstöckiger ELA Containeranlage

ELA Container eröffnet seinen Kunden neue Gestaltungsmöglichkeiten: Seit kurzem können die ELA Raummodule nun auch bis zu vierfach übereinandergestapelt werden. Dafür erhielt der Raumspezialist entsprechende Statikzertifikate, die die Sicherheit und Stabilität der Konstruktion belegen. „Mit der Weiterentwicklung unsere Raumcontainertechnik bieten wir insbesondere Kunden mit begrenzter Stellfläche eine attraktive Raumlösung“, erklärt Area Sales Manager Julian Schreiner. Er begleitete eines der ersten Projekte mit vierstöckiger Containeranlage für den Kunden MVV Umwelt in Mannheim.

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Frank Tischner. - Foto: Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf
Frank Tischner. -

Landesweiter Imageverstärker für die Kreishandwerkerschaften in NRW

Der Landesverband der Kreishandwerkerschaften in Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Leiter für das Ressort „Öffentlichkeitsarbeit und Image“ in sein Präsidium gewählt. Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (KH) wird sich künftig auch auf Landesebene kreativ und innovativ für das positive Image des Handwerks stark machen.

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v.l.n.r.: Nils Streitbürger, Panther Solutions Andreas Pinkwart, Christoph Berger, Modehaus ebbers, Susanne Sorg, EK/servicegroup, Reinhard Schütte, Universität Duisburg-Essen. - Foto: Andreas Poschmann
v.l.n.r.: Nils Streitbürger, Panther Solutions Andreas Pinkwart, Christoph Berger, Modehaus ebbers, Susanne Sorg, EK/servicegroup, Reinhard Schütte, Universität Duisburg-Essen. -

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart trifft KIEPO-Projektteam

Das Thema Künstliche Intelligenz steckt im mittelständischen Einzelhandel noch in den Kinderschuhen. Wenn es nach den Protagonisten eines von der Landesregierung NRW geförderten Projektes geht, sollte sich das ändern. Ein Fachhändler, ein IT-Unternehmen, eine Hochschule und eine Verbundgruppe befassen sich seit 2020 mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im Einzelhandel zur Produktplatzierungs-Optimierung, kurz KIEPO. Bei einem Besuch von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im teilnehmenden Modehaus Ebbers (Warendorf) formulierten die vier Stakeholder jetzt, dass dies nur ein erster Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft des Handels sein kann.

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Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Britta ten Haaf von der Wirtschaftsförderung Osnabrück sprachen mit Olaf Horstmann über die schweren Bedingungen für Einzelhändler in der Modebranche (v.l.n.r.). Foto: WFO / Ingmar Bojes
Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Britta ten Haaf von der Wirtschaftsförderung Osnabrück sprachen mit Olaf Horstmann über die schweren Bedingungen für Einzelhändler in der Modebranche (v.l.n.r.).

WFO: Besuch vom Osnabrücker Oberbürgermeister nach Hilferuf per Post

­­­­Mitte März schrieb Kerstin Horstmann einen Brief und adressierte ihn an Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Eindringlich, emotional und zugleich mit viel Raison beschrieb sie vor allem die sehr angespannte Geschäftslage im Osnabrücker Modehaus Dreier & Horstmann, das von ihrem Mann Olaf und dessen Vater Ansgar Horstmann geführt wird. Beiden erzählte sie erst nach Versand von dem Schreiben und alle drei waren gleichermaßen überrascht, wie schnell die Reaktion erfolgte.

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Messe Freidrichshafen. - Foto: all about automation Easyfairs GmbH
Messe Freidrichshafen. -

Friedrichshafener all about automation findet erst im März 2022 statt

Die aktuelle Pandemiesituation lässt keine hinreichend zuverlässige Planung für eine Präsenzmesse Anfang Juli 2021 zu. Die all about automation in Friedrichshafen wird daher vom 6. + 7. Juli 2021 auf den 8. + 9. März 2022 verschoben. Tanja Waglöhner, Messeleiterin der all about automation und Geschäftsführerin der Easyfairs GmbH: „Die Immunisierung der Gesellschaft gewinnt glücklicherweise an Fahrt. Wir sind guter Dinge, dass Regionalmessen im zweiten Halbjahr 2021 mit entsprechenden Schutz- und Hygienekonzepten        erfolgreich durchgeführt werden können. Für einen Juli Termin würden wir jetzt die dafür nötigen Anforderungen und eine Öffnungsperspektive benötigen. Beides liegt leider nicht vor.“

Die all about automation Fahnen wehen pandemiebedingt in diesem Jahr nicht auf dem Gelände der Messe Friedrichshafen. 2022 im März wird es wieder soweit sein.

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