Über 30 Teilnehmer – nicht alle davon mit Video online – zählte die jüngste Sitzung des Fachbeirats Logistik des Daten Competence Center am 18. März. - Foto: DCC
Über 30 Teilnehmer – nicht alle davon mit Video online – zählte die jüngste Sitzung des Fachbeirats Logistik des Daten Competence Center am 18. März. - Foto: DCC

DCC-Fachbeirat Logistik: Lösungsfindung in angespannter Wirtschaftlage

Egal, ob aus Forschung, Industrie, Spedition oder Dienstleistung: Jeder Diskussionsteilnehmer der am 18. März sehr gut besuchten Sitzung des Fachbeirats Logistik im Daten Competence Center (Herford) bedauerte das Fehlen – oder vielleicht das Desinteresse? – des Möbelhandels an einer gemeinsamen Lösungsfindung der akuten Probleme rund um das Thema Neumöbellogistik. Dabei gibt es eine Vielzahl guter Ideen, die sowohl von Prof. Dr. Nektarios Bakakis als auch von Vertretern der AMÖ und der Industrie vorgestellt wurden – und zeitnah in gemeinsame praxisrelevante Förderprojekte münden könnten, so die Überzeugung von DCC-Chef Dr. Olaf Plümer und der online präsenten Fachbeiräte.

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Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz
Sie arbeiten im iNA-Projekt zusammen: Eduard Root (v.l., Außendienst Firma Spie), Edgar Worpenberg (Spie SAG), Alex Kari (Außendienst Firma Spie), Elmar Schlenker (Spie CeGIT), Christian Reeker (SWTE Netz), Patrick Wessel und Andre Konermann (beide Netzbetrieb SWTE Netz). - Foto: SWTE Netz

SWTE Netz überprüft in diesem Jahr mehr als 1.200 Ortsnetzstationen

Seit dem 1. Januar ist die SWTE Netz für die Stromversorgung von rund 130.000 Menschen in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln verantwortlich. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Ortsnetzstationen, in denen die Spannung von der Mittelspannungsebene auf die Niederspannungsebene umgewandelt wird. Wie aber ist es um die mehr als 1.200 Ortsnetzstationen im Mittelspannungsnetz der SWTE Netz bestellt? Dieser Frage geht die Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land in diesem Jahr tiefer auf den Grund. Der „Informationsdienst für Netze und Anlagen“, kurz genannt iNA, hilft dabei.

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(v.l.n.r.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Jens Schröder und Ludger Tieke freuen sich, dass alle Existenzgründerinnen und -gründer, die sich 2020 selbstständig gemacht haben und von der Stadt Lingen dabei beraten wurden, mit ihren Unternehmen noch am Markt sind. - Foto: Stadt Lingen
(v.l.n.r.) Oberbürgermeister Dieter Krone, Jens Schröder und Ludger Tieke freuen sich, dass alle Existenzgründerinnen und -gründer, die sich 2020 selbstständig gemacht haben und von der Stadt Lingen dabei beraten wurden, mit ihren Unternehmen noch am Markt sind. - Foto: Stadt Lingen

Stadt Lingen: Existenzgründungen auch in der Krise ein großes Thema

„Die Corona-Krise schreckt Existenzgründer in Lingen nicht ab. Den Traum von der Selbstständigkeit verwirklichten im vergangenen Jahr 24 Gründerinnen und Gründer, die dabei von der Stadt Lingen begleitet wurden. Besonders erfreulich: Alle Neugründungen sind aktuell noch am Markt“, berichtet Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone. Die Zahl der Existenzgründungen ist im Vergleich zum Jahr 2019 nahezu konstant geblieben (2019: 27 Gründungen). Dies geht aus Daten hervor, die in der Sitzung des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses vorgestellt wurden.

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Bild von J Garget auf Pixabay
Bild von J Garget auf Pixabay

gfw: „Warendorfer Erklärung“ der Kreis-Mittelstandskonferenz

„Der Staat darf nicht nur immer sagen, was nicht geht. Er muss auch sagen, was geht. Wir müssen die wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden berücksichtigen.“ Mit dieser Feststellung hat Landrat Dr. Olaf Gericke die dritte Mittelstandskonferenz eröffnet, zu der Petra Michalczak Hülsmann als Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) am Freitag (19. März) eingeladen hatte.

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Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher ist am 30. März live bei den HettichXperiencedays zu sehen: „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. - Foto: Radermacher
Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher ist am 30. März live bei den HettichXperiencedays zu sehen: „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. - Foto: Radermacher

Franz-Josef Radermacher bei den „HettichXperiencedays“

Das Keynote-Programm der „HettichXperiencedays“ geht weiter: Am Dienstag, 30. März ist der international renommierte Informatiker Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher im Hettich Forum zu Gast, mit dem Vortrag „Was Nationen und Unternehmen tun müssen, um der Welt global zu helfen“. Wer sich als Fachbesucher auf dem Portal xdays.hettich.com registriert, kann online an diesem spannenden Live-Event teilnehmen.

Der Mensch ist ein Erfolgsmodell. Seit dem Abwandern der ersten Hominiden aus Afrika hat er sich als Superorganismus über den gesamten Globus ausgebreitet. Doch jetzt stößt er an seine Existenzgrenzen. Ein Millionen Jahre altes Wachstumsmodell läuft in unseren Tagen aus. Die Erde ist unter Stress, der Druck auf die Ökosysteme gewaltig. Durch eine exponentielle Bevölkerungszunahme und die weltweite Verbreitung des westlichen Wirtschafts- und Lebensmodells werden lebensnotwendige Rohstoffe immer knapper. Das Biotop des Menschen droht zu kollabieren. Zugleich hält die Anpassungsgeschwindigkeit des menschlichen Gehirns mit der steigenden Komplexität der Aufgaben nicht mehr Schritt. Ein „Weiter so!“ führt unausweichlich zum Kollaps.

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Das Team von Next Level – aktiv im Homeoffice und vor einer virtuellen Messe-Insel // Andrea Rabe, Tobias Busche und Katrin Hennemeier (mit Hund). - Foto: Next Level
Das Team von Next Level – aktiv im Homeoffice und vor einer virtuellen Messe-Insel // Andrea Rabe, Tobias Busche und Katrin Hennemeier (mit Hund). - Foto: Next Level

Neustart am 10.9.21: OWL-Ausbildungsmesse auf dem „Next Level“

Die Premiere des ersten, digitalen Ausbildungsfestivals in OWL wurde im Januar verschoben. Jetzt stehen beim Bielefelder Veranstalter Next Level alle Zeichen auf Neustart. Er bietet diesmal zwei Jobwochen, vom 10. bis 17. September 2021 und 04. bis 11. Februar 2022, an, auf denen Ausbildungsbetriebe sich dem Nachwuchs der Region präsentieren können. Erweiterte Standformate für Ausstellende, die Ansprache junger Fachkräfte sowie eine kostenfreie Stellenplattform für offene Ausbildungsstellen, auch für nicht ausstellende Unternehmen, sind neu im Angebot.

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Prof. Dr. Ingo Ballschmieter, wissenschaftlicher Leiter des Projekts Open Innovation City, stellt das Projekt an der Elite-Universität in Berkeley vor. - Foto: Open Innovation City
Prof. Dr. Ingo Ballschmieter, wissenschaftlicher Leiter des Projekts Open Innovation City, stellt das Projekt an der Elite-Universität in Berkeley vor. - Foto: Open Innovation City

Große Bühne: Open Innovation City Bielefeld goes Berkeley

Große Bühne für Open Innovation City: An der Elite-Universität in Berkeley bekam Professor Dr. Ingo Ballschmieter, wissenschaftlicher Leiter des Projekts, am Montag die einzigartige Möglichkeit, Open Innovation City vorzustellen. An der Vorlesung, zu der Open Innovation-Begründer Prof. Dr. Henry W. Chesbrough Ballschmieter persönlich eingeladen hatte, nahmen rund 40 internationale Teilnehmer:innen teil, darunter führende Innovationsforscher:innen aus den USA und Europa.

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PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog 2021 vor. - Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln
PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog 2021 vor. - Bild: PAW GmbH & Co. KG, Hameln

Haustechnik: Hersteller PAW stellt seinen neuen Gesamtkatalog vor

Der Hersteller PAW hat sein komplettes Portfolio im neuen Katalog zusammengefasst. Dabei gliedern sich die Produktgruppen grob in die Bereiche Heizen, Frischwassertechnik, Solarthermie sowie Wohnungsstationen. Abgerundet wird die Zusammenfassung durch Hintergrundinformationen wie Diagramme und Montagebeispiele.

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AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten. - Foto: © AquaVentus
AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten. - Foto: © AquaVentus

Grüner Wasserstoff: Weidmüller Gründungsmitglied bei „AquaVentus“

Weidmüller stärkt als Gründungsmitglied von „AquaVentus“ sein Engagement für Nachhaltigkeit. Der Förderverein, bestehend aus Forschungseinrichtungen, Organisationen und Unternehmen, will die Technologie für die Gewinnung von klimaneutralem Wasserstoff aus Offshore-Windenergie entscheidend prägen und voranbringen. Grüner Wasserstoff, als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Energieträgern, wird ein zentraler Bestandteil der Energiewende sein und zur Reduktion der CO2-Emissionen beitragen.

AquaVentus will mit zehn Gigawatt Erzeugungsleistung bis 2035 einen entscheidenden Beitrag zur deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie leisten.

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Neuer Director IT bei BabyOne, Fabian Haustein. - Foto: BabyOne
Neuer Director IT bei BabyOne, Fabian Haustein. - Foto: BabyOne

Fabian Haustein übernimmt das Ruder als Director IT bei BabyOne

Fabian Haustein steigt bei der Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindausstattung BabyOne ein und übernimmt die Leitung der IT. Sein Verantwortungsbereich umfasst die Modernisierung der IT-Architektur und den Ausbau der IT-Organisation beim Münsteraner Franchiseunternehmen. Der 39-Jährige berichtet direkt an den geschäftsführenden Gesellschafter Jan Weischer.

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