Foto: FRIWO
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FRIWO hat Voraussetzungen für langfristigen Wachstumstrend geschaffen

Der FRIWO-Konzern hat die Herausforderungen des Corona- Jahres 2020 insgesamt gut gemeistert. Durch die konsequente Umsetzung des Ende 2019 beschlossenen Transformationsprogramms wurden zudem die Voraussetzungen für einen langfristigen Wachstumstrend geschaffen. Für das laufende Jahr 2021 strebt der internationale Hersteller von Power Supply Lösungen und Ladetechnik sowie digitaler Antriebssteuerungen eine weitere Verbesserung der Umsatz- und Ertragsentwicklung an.

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Garantiert mobil, rund um die Uhr, aus einer Hand: Der neue FahrzeugschutzPlus des ADAC Truckservice sichert jetzt auch Kosten für Reparaturen und optional für ein Ersatzfahrzeug ab. Foto: ADAC Truckservice
Garantiert mobil, rund um die Uhr, aus einer Hand: Der neue FahrzeugschutzPlus des ADAC Truckservice sichert jetzt auch Kosten für Reparaturen und optional für ein Ersatzfahrzeug ab. Foto: ADAC Truckservice

ADAC Truckservice: FahrzeugschutzPlus sichert auch Reparaturkosten ab

Der ADAC Truckservice erweitert sein Angebot um den FahrzeugschutzPlus. Die Ergänzung zum Fahrzeugschutz beinhaltet künftig auch die Kosten für Reparaturen und klassische Mobilitätsservices. Fällt ein Fahrzeug aus, bietet der ADAC Truckservice damit angefangen bei Pannenhilfe oder Abschleppen über die Reparatur in der Werkstatt mit Ersatzfahrzeugstellung bis hin zur Abrechnung alles aus einer Hand.

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Foto: InnovationSPIN
Foto: InnovationSPIN

InnovationSPIN am Innovation Campus Lemgo: 1.OG nimmt Gestalt an

Insgesamt besteht der InnovationSPIN am Innovation Campus in Lemgo aus sechs Geschossen – vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss. Nach einem guten halben Jahr Bauzeit entsteht aktuell das erste Obergeschoss. Nachdem Untergeschoss und das Erdgeschoss mit dem geräumigen Atrium im Rohbau stehen, haben nun die Arbeiten für die dritte Ebene begonnen.

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Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX
Entsetzt: Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, und Kevin Taron (r.), Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sehen im Umgang mit der Coronapandemie mittlerweile ein Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger. Foto: WJ PB+HX

Wirtschaftsjunioren PB+HX: Bund und Land haben komplett versagt

Die Coronapandemie scheint sich mehr und mehr zu einem Schrecken ohne Ende zu entwickeln. Hauptverantwortlich dafür ist laut Ansicht der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter und des Wirtschaftsclubs das aktuelle und vergangene Komplettversagen der politischen Entscheidungsträger in Land und Bund.

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Die „TecUP Start-up School“ unterstützt Gründungsinteressierte aus OWL bei der Entwicklung innovativer Unternehmensideen und vermittelt ihnen grundlegendes Methodenwissen zum Thema Unternehmensgründung. - Grafik: TecUP
Die „TecUP Start-up School“ unterstützt Gründungsinteressierte aus OWL bei der Entwicklung innovativer Unternehmensideen und vermittelt ihnen grundlegendes Methodenwissen zum Thema Unternehmensgründung. - Grafik: TecUP

„TecUP Start-up School“ startet wieder im April: Anmeldungen ab sofort

Das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP) veranstaltet in diesem Jahr bereits die zweite „TecUP Start-up School“. Die Veranstaltungsreihe soll junge Menschen aus OWL, die ein Start-up gründen wollen, bei der Entwicklung innovativer Unternehmensideen unterstützen und ihnen grundlegendes Methodenwissen zum Thema Unternehmensgründung vermitteln. Nach dem diesjährigen Auftakt im Februar geht es ab April mit fünf Workshops weiter. Aufgrund der Corona-Pandemie finden diese digital statt. Gründungsinteressierte aus OWL, die an einem oder mehreren Workshops teilnehmen möchten, müssen sich vorab auf der Webseite des TecUP anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Bewerbungsschluss ist jeweils ein Tag vor der Veranstaltung. Weitere Informationen zur Anmeldung, zum Ablauf und zu Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.tecup.de/start-up-school/.

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Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Foto: IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim

IHK OsnaBentEms: Regionale Industrie im Corona-Jahr geschrumpft

Die Corona-Pandemie hat auch die Industrie im IHK-Bezirk in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 2020 schrumpften die Umsätze der regionalen Industriebetriebe um 9,5 %. Im Landesdurchschnitt fiel der Rückgang mit 10,8 % sogar noch stärker aus (Bund: -8,8 %). Das zeigt eine Auswertung der amtlichen Industriestatistik durch die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim. Die Auswertung basiert auf den vorläufigen Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) und beinhaltet im Berichtskreis Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten.

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Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer
Gemeinsam smarter: Zusammen mit den Städten Bad Bentheim und Stade bewirbt sich die Stadt Lingen für das Smart-City-Modellprojekt. Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone (Mitte), Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (4.v.l.) und Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen (4.v.r.) arbeiten dazu eng zusammen. - Foto: ©Helmut Kramer

Bad Bentheim, Lingen, Stade: Bewerbung für Smart-City-Modellprojekt

„Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“ – Das ist das Motto des Smart-City-Modellprojekts des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sowie der Förderbank KfW. Die niedersächsischen Städte Bad Bentheim, Lingen (Ems) und Stade bündeln dabei ihre Kräfte und Ressourcen. Sie haben sich gemeinsam um eine Förderung von 17,5 Millionen Euro beworben.

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Foto: GWS
Foto: GWS

GWS: Umsatz wächst auch Im Pandemie-Jahr 2020 stärker als der Markt

Die GWS Unternehmensgruppe, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, hat sich auch im Pandemiejahr 2020 weiter positiv entwickelt. Trotz der Investitionsvorsicht in vielen Branchen und der zum Teil massiven Einschränkungen durch die Lockdowns gelang es, den Umsatz auf rund 63,5 Millionen Euro zu erhöhen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von rund fünf Prozent. Verantwortlich dafür waren neben den bereits erfolgreichen ERP-Systemen und Add-on-Lösungen auch die neuen Wachstumstreiber Microsoft Dynamics 365 CRM und eCommerce-Plattformen. Verbunden mit der erneut positiven Geschäftsentwicklung war eine weitere Erhöhung der Beschäftigten-Zahl. Sie wuchs an den verschiedenen Standorten der Unternehmensgruppe auf rund 480 Personen an.

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Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien wie die Fahrzeuge der EcoGeneration von Schmitz Cargobull. - Bild: Schmitz Cargobull
Förderungswürdig: Intelligente Trailer-Technologien wie die Fahrzeuge der EcoGeneration von Schmitz Cargobull. - Bild: Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull Trailer-Förderung von Zugmaschinenkauf entkoppelt

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zum zum 19. März 2021 das Programm zur Erneuerung der Nutzfahrzeugflotten (ENF) in zwei wesentlichen Punkten angepasst. Förderanträge, die auf die Anschaffung von Trailern mit intelligenten Technologien zur Reduzierung der CO2-Emissionen gerichtet sind, können beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) gestellt werden. Die Förderung in Höhe von 60 Prozent des Anschaffungspreises (max. 5.000 Euro) kann für jede einzelne intelligente Trailer-Technologie-Komponente beantragt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Beantragung bis zum 15. Juni 2021 erfolgt und die Fahrzeuge in Deutschland bis zum 31. Dezember 2021 zugelassen werden. Die Fördermittelvergabe obliegt weiterhin dem BAG und wird einzeln nach Antrag entschieden. Die Antragstellung muss durch den Käufer des Fahrzeugs erfolgen.

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Bild von Frauke Feind auf Pixabay
Bild von Frauke Feind auf Pixabay

Großanlagenbau: -35% Auftragseingang 2020 aber positiver Ausblick 2021

Die von den Mitgliedern der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) verbuchten Auftragseingänge für 2020 lagen mit 11,9 Milliarden Euro um 35 Prozent unter dem Vorjahresniveau (2019: 18,3 Milliarden Euro). Während der Rückgang im Inland innerhalb der üblichen Schwankungsbreite blieb, gab es im Export Einbußen von über 40 Prozent. Die pandemiebedingten Verschiebungen von Investitionen betrafen in erster Linie das Neuanlagengeschäft und konnten durch die Nachfrage nach Modernisierungen und Services nicht ausgeglichen werden.

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