Bild von Jac Engels auf Pixabay
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Konjunktur im Handwerk stagniert. Betriebe verhalten optimistisch

Die Handwerkskonjunktur im Kammerbezirk Münster ist im Laufe der Coronakrise in eine Stagnation gerutscht. Die Betriebe hegen nur verhalten optimistische Zukunftserwartungen. Die Branchenunterschiede sind riesig. Zu diesen Kernaussagen fasste Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer (HWK)-Münster, die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage im heimischen Handwerk am Donnerstag (27. Mai) in einem Pressegespräch zusammen. 590 repräsentative Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region haben Auskunft zu ihrer Lage in den vergangenen sechs Monaten gegeben.

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Ninka ist einer der in diesem Jahr in den Status eines „Premier Supplier“ erhobenen Zulieferern des US-amerikanischen Büromöbelherstellers Steelcase Inc.
Ninka ist einer der in diesem Jahr in den Status eines „Premier Supplier“ erhobenen Zulieferern des US-amerikanischen Büromöbelherstellers Steelcase Inc.

Ninkaplast GmbH ist Steelcase „Premier Supplier 2021”

Die Ninkaplast GmbH, Bad Salzuflen, wurde kürzlich als „Premier Supplier 2021“ des US-amerikanischen Büromöbelkonzerns Steelcase (Grand Rapids, Michigan) für herausragende Leistungen in Engineering, Qualität, Lieferperformance und Wettbewerbsfähigkeit ausgezeichnet. Weltweit erhalten jährlich nur wenige Unternehmen dieses außergewöhnliche Prädikat.

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Christian Qual verantwortet als Group Director Human Resources den Personalbereich für die weltweit 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hengst Gruppe. - Foto: Hengst
Christian Qual verantwortet als Group Director Human Resources den Personalbereich für die weltweit 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hengst Gruppe. - Foto: Hengst

Christian Qual ist neuer Personalchef von Hengst Filtration

Seit dem 1. April 2021 ist Christian Qual neuer Group Director Human Resources bei der Hengst SE und verantwortet den Personalbereich für 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 21 Standorten weltweit.  Der 51-Jährige berichtet in seiner Funktion direkt an den Chief Finance Officer (CFO) des Filtrationsexperten, Holger Krumel.

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So schick kann Heizen und Kühlen sein – Remko präsentiert das neue Außenmodul der Wärmepumpenserie WKF. - Foto: REMKO GmbH & Co. KG, Lage
So schick kann Heizen und Kühlen sein – Remko präsentiert das neue Außenmodul der Wärmepumpenserie WKF. - Foto: REMKO GmbH & Co. KG, Lage

Wärmepumpen-Serie WKF von Remko: mit serienmäßiger Kühlfunktion

Die Wärmepumpen-Serie WKF bietet jetzt noch mehr – insbesondere durch das neue schicke Außenmodul und eine breite Leistungsvielfalt. So umfasst die Modellreihe der Single/Duo-Split-Lösung von Remko den Bereich von 1 bis zu 32 kW. Pakete mit verschiedenen Speichern bis hin zur Einbindung von Solarthermie und Fotovoltaik runden das Angebot ab.

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Ab Donnerstagabend können die Sondertrikots der Aktion „FIEGE verschenkt sein bestes Hemd“ über den eBay-Kanal von Preußen Münster in zwei Auktionsrunden ersteigert werden. - Foto: FIEGE/SCP
Ab Donnerstagabend können die Sondertrikots der Aktion „FIEGE verschenkt sein bestes Hemd“ über den eBay-Kanal von Preußen Münster in zwei Auktionsrunden ersteigert werden. - Foto: FIEGE/SCP

Spende: Fiege und SC Preußen Münster versteigern Sondertrikots

Fiege und der SC Preußen Münster versteigern signierte Sondertrikots der Aktion „Fiege verschenkt sein bestes Hemd“. Die Trikotsätze der beiden Preußen-Heimspiele gegen Fortuna Köln und Rot-Weiß Oberhausen werden in zwei getrennten – je 72 Stunden dauernden – Auktionsrunden zum Verkauf angeboten. Die besonderen Trikots können über den Online-Marktplatz eBay ersteigert werden. Auf Vorschlag der Initiative „Fußballfans gegen Krebs“, die Fieges bestes Hemd gewonnen hatte, geht der Reinerlös der Versteigerungen an die Kinderkrebshilfe Münster.  

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Heikki Kyöstilä. - Foto: Planmeca
Heikki Kyöstilä. - Foto: Planmeca

Planmeca: aus der finnischen Garage zum Global Player

Interview mit Heikki Kyöstilä, Firmengründer und Inhaber von Planmeca, über 50 Jahre Pionierarbeit in der Zahntechnologie.

Heikki Kyöstilä hat Planmeca 1971 in Helsinki, Finnland, gegründet. Er begann mit der Entwicklung von Behandlerstühlen und Schränken für Zahnarztpraxen und ist heute Eigentümer des weltweit größten Herstellers von Dentalprodukten in privater Hand. Planmeca ist in vielen Bereichen der Medizintechnik weltweiter Marktführer mit Produkten, die in über 120 Länder exportiert werden. 764 Millionen Euro Jahresumsatz, rund 2.900 Mitarbeiter und sechs Hektar Firmengelände in Helsinki: Heikki Kyöstilä erinnert sich im Interview an die Anfänge von Planmeca, blickt auf 50 Jahre Wachstum und Entwicklung und schaut voller Tatendrang in die Zukunft.
Herr Kyöstilä, Sie haben 1965 Ihr Wirtschaftsstudium abgeschlossen. Wie sind Sie dann auf die Idee gekommen, Ihr eigenes Dentalunternehmen zu gründen?

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Frisch sanierte Labore des Werkstroffprüflabors im Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der TH OWL in Lemgo. Heike Balzer (Labor-Ingenieurin, TH OWL) und Prof. Dr.-Ing. Jozef Balun (Professor für Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung TH OWL) an der Zugprüfmaschine (3 m hoch, 2,5 t schwer) - Foto: TH OWL
Frisch sanierte Labore des Werkstroffprüflabors im Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der TH OWL in Lemgo. Heike Balzer (Labor-Ingenieurin, TH OWL) und Prof. Dr.-Ing. Jozef Balun (Professor für Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung TH OWL) an der Zugprüfmaschine (3 m hoch, 2,5 t schwer) - Foto: TH OWL

Im Werkstoffprüflabor der TH OWL testen Unternehmen ihre Produkte

Ein Rasterelektronenmikroskop mit einer bis zu 50.000-fachen Vergrößerung je nach Werkstoff oder eine Zugprüfmaschine, die die Belastbarkeit von Materialien unter Extremtemperaturen bis zu minus 60 Grad Celsius testen kann, zählen zu den Anlagen, die in der Region ihresgleichen suchen. Mit diesen High-Tech-Maschinen testen die Ingenieurinnen und Ingenieure des Werkstoffprüflabors der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo – unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jozef Balun (Professor für Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung im Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der TH OWL) – alle Arten von Produkten auf ihre Qualität.

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Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Concept-Store-Besitzerin Eva Henke und Wirtschaftsförderer Michael Kubat. - Foto: Stadt Büren
Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Concept-Store-Besitzerin Eva Henke und Wirtschaftsförderer Michael Kubat. - Foto: Stadt Büren

Neueröffnung des Concept Store „bei EVA“ am Marktplatz in Büren

Einen eigenen Laden zu eröffnen erfordert immer Mut – wer während der Pandemie ein Geschäft zu eröffnet, braucht aber besonders viel davon. Eva Henke hat es trotzdem gewagt und am 20. Mai ihren Concept Store „bei EVA“ eröffnet.

Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Wirtschaftsförderer Michael Kubat waren vorab „bei EVA“ am Bürener Marktplatz zu Besuch und zeigten sich begeistert: „Wir freuen uns, dass mitten im Herzen von Büren ein so besonderes Geschäft zu haben, das sicher eine begeisterte Kundschaft finden wird“ schildert Burkhard Schwuchow seinen Eindruck. Auch Wirtschaftsförderer Michael Kubat zeigt sich beeindruckt: „Mit ihrem klaren Konzept und der Qualität der Produkte ‚bei EVA‘ ergänzt Eva Henke die bestehende Vielfalt der Bürener Geschäfte. Man merkt sofort, dass hier auf Individualität statt auf Massenware gesetzt wird.“

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1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff eröffnet und bisher an den Golfclub Bad Driburg verpachtet, geht der Golfplatz 2024 zurück in den Familienbetrieb. - Foto: Gräflicher Park Health & Balance Resort
1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff eröffnet und bisher an den Golfclub Bad Driburg verpachtet, geht der Golfplatz 2024 zurück in den Familienbetrieb. - Foto: Gräflicher Park Health & Balance Resort

Golfplatz Bad Driburg wird wieder von der gräflichen Familie betrieben

Der Golfplatz in Bad Driburg wird in Zukunft von der gräflichen Familie betrieben. Bisher war der Golfplatz an den Golfclub Bad Driburg verpachtet. Ab dem 1.1.2024 will der Eigentümer des Golfplatzes, Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, die Entwicklung des Golfsports in Bad Driburg wieder selbst weiter voran treiben.
Der Golfplatz wurde 1978 von Caspar Graf von Oeynhausen-Sierstorpff auf den ehemaligen Gutsweiden des historischen Bades Bad Driburg eröffnet.

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Startschuss für schnelles Internet: Paul Gummert (von links), Paul Gauselmann, Larissa Mattlage und Henning Vieker freuen sich über die Highspeed-Anbindung von Schloss Benkhausen. - Foto: Gauselmann
Startschuss für schnelles Internet: Paul Gummert (von links), Paul Gauselmann, Larissa Mattlage und Henning Vieker freuen sich über die Highspeed-Anbindung von Schloss Benkhausen. - Foto: Gauselmann

Highspeed-Netz für Schloss Benkhausen. Anbindung an Glasfasernetz abgeschlossen

Mehr als 500 Jahre reicht die Geschichte von Schloss Benkhausen zurück – und nun hat es einen gewaltigen Schritt in die Zukunft gemacht: Der historische Gebäudekomplex ist an das Glasfasernetz angebunden worden. Neben den Hotelgästen können sich jetzt auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Weiterbildungen, klassischen Tagungen oder kreativen Workshops über eine hochmoderne Internetanbindung freuen. Mit rund 1.000 Megabit pro Sekunde (MBit/s) können die Anwesenden ab jetzt durch das Internet surfen. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Privathaushalt verfügt über rund 30 MBit pro Sekunde.

Zum Startschuss des schnellen Internets war sogar Schlossherr Paul Gauselmann höchstpersönlich erschienen. „Ich bin ein großer Anhänger des technischen Fortschritts und der festen Überzeugung, dass gerade diese Innovationen den Menschen erheblich vorangebracht haben“, erklärte der Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzende der Gauselmann Gruppe. „Das Glasfasernetz ist ein Meilenstein in der technischen Ausstattung dieses traditionsreichen Gebäudes.“

Für diesen Meilenstein ist das Unternehmen GREENFIBER verantwortlich, das nicht nur mit dem Ausbau des Glasfasernetzes am Schloss, sondern in ganz Espelkamp betraut worden ist. „Wir freuen uns, dass wir ein solches Schmuckstück mit unserem Highspeed-Internet ausrüsten durften“, erläuterte Geschäftsführer Paul Gummert. Und fügte hinzu: „Wir haben außerdem noch gute Nachrichten für die Espelkamper Privathaushalte, da wir am 26. Mai den ersten Hausanschluss freischalten.“

Das wiederum freut Espelkamps Bürgermeister Henning Vieker. „Schnelles Internet gehört ja mittlerweile zur Daseinsvorsorge. Ich bin froh über ein solches Leuchtturmprojekt wie in Benkhausen – und natürlich darüber, dass auch die Bürgerinnen und Bürger zeitnah an das Glasfasernetz angeschlossen werden.“ Der Startschuss für die Arbeiten im Schloss war vor rund einem Jahr gefallen. Im ersten Schritt erfolgten die entsprechenden Tiefbauarbeiten, dann mussten die Kabel verlegt werden. Überall wurden neue Netze gezogen, um die Daten nun möglichst schnell und verschlüsselt von einem Gerät zum anderen zu übertragen. Das Projekt hat die Merkur Immobilien und Beteiligungs GmbH gemeinsam mit dem internen IT-Dienstleister, der BEIT GmbH, koordiniert.  

Mit dieser Infrastruktur erhöht das Schloss nicht nur die Attraktivität für Besucherinnen und Besucher, sondern schärft auch das Profil als innovatives Schulungszentrum. „Viele Arbeitgeber möchten ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden, können das aber nicht in Präsenz machen“, berichtet Schlossleiterin Larissa Mattlage. „Wir haben nun alle Möglichkeiten dazu, hochwertige Weiterbildungsangebote ohne Qualitätsverlust digital vorzunehmen.“ Dafür wurden nicht nur etliche Kameras und Monitore neu angeschafft, sondern ein Raum in der alten Stallung quasi zum Aufnahmestudio umgerüstet. Dort kann sich ein Referent vor mehrere Kameras stellen und die Schulungsinhalte virtuell vermitteln. Während am Mischpult der reibungslose Ablauf gewährleistet wird, werden die Teilnehmenden bequem über das Internet zugeschaltet. Die Gauselmann Gruppe hat die digitalen Zusammenkünfte im Schloss bereits mehrfach genutzt und unter anderem Führungskräftetrainings mit dreistelliger Personenzahl abgehalten. Auch Paul Gauselmann nahm die neuen Möglichkeiten in Augenschein und war beeindruckt: „Die Erfindung des Farbfernsehens ist gerade mal 50 Jahre her. Jetzt haben wir hier unser eigenes Fernsehstudio.“


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