Ralf Klein, Geschäftsführer HARTING Electronics, freut sich über den German Innovation Award 2021 für das har-modular® System. - Foto: HARTING
Ralf Klein, Geschäftsführer HARTING Electronics, freut sich über den German Innovation Award 2021 für das har-modular® System. - Foto: HARTING

HARTING har-modular® gewinnt German Innovation Award 2021

Der HARTING har-modular® Board Connector ist mit dem German Innovation Award 2021 in der Kategorie Gold ausgezeichnet worden – der höchsten Auszeichnung, die die Jury bei diesem Preis vergibt. Damit gewinnt HARTING den begehrten Preis bereits das dritte Jahr in Folge. Nachdem der German Innovation Award 2019 an die HARTING ix Industrial Lösung für miniaturisierte Ethernet-Verbindungen ging und 2020 an die Single Pair Ethernet Schnittstelle HARTING T1 Industrial, geht der Preis 2021 an das modulare har-modular® System. Die vom Kunden konfigurierbare Lösung stellt ein Novum im Gerätebau dar und erleichtert Entwicklern die Planung und Umsetzung von Prototypen und Seriengeräten.

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Mit gebündelten Kompetenzen entwickeln das DIL, die ÖFK und SLA gemeinsam vielfältige KI-Lösungen für verschiedene Bereiche in der Lebensmittelindustrie. - Bild: SLA GmbH, Quakenbrück
Mit gebündelten Kompetenzen entwickeln das DIL, die ÖFK und SLA gemeinsam vielfältige KI-Lösungen für verschiedene Bereiche in der Lebensmittelindustrie. - Bild: SLA GmbH, Quakenbrück

Wie drei Unternehmen KI für die Lebensmittelbranche nutzbar machen

Drei Unternehmen, verschiedene Blickwinkel und eine entscheidende Zukunftstechnologie: Gemeinsam bündeln das DIL, die ÖFK und SLA ihre Kompetenzen und planen vielfältige KI-Lösungen für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie.

Neue Technologien und Wissenstransfer schaffen Zugang zu einer Welt von morgen, die sich durch smarte und selbstlernende Systeme kennzeichnen wird. Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Trendwort mehr, sondern hält vermehrt Einzug in unseren Lebens- und Geschäftsalltag. So ist auch die Nachfrage nach KI in der Lebensmittelbranche groß. „Wir möchten diesen Wandel mitgestalten und den Einsatz von KI in der Lebensmittelwelt langfristig nutzbar machen“, sagt Jörg Brezl, Geschäftsführer der SLA.

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Auf dieser sieben Hektar großen Fläche entsteht bis März 2022 ein neuer Fertigungsstandort von ELA Container in Russland. - Foto: ELA Container
Auf dieser sieben Hektar großen Fläche entsteht bis März 2022 ein neuer Fertigungsstandort von ELA Container in Russland. - Foto: ELA Container

ELA Container investiert in einen Fertigungsstandort in Russland

ELA Container erweitert sein Engagement in Russland. Der Spezialist für den Bau und die Vermietung mobiler Räume auf Containerbasis ergänzt seinen Vertriebsstützpunkt nun durch einen eigenen, modernen Fertigungsstandort. Dafür wurde am 30. April 2021 im Beisein von Günter Albers, Geschäftsführender Gesellschafter ELA Container GmbH, Dr. Stefan Leopold, Geschäftsführer ELA Container in Russland, Vladislav Valerievich Shapsha, Gouverneur der Region Kaluga, Dr. Géza Andreas von Geyr, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation, Matthias Schepp, Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer und Delegierter der Deutschen Wirtschaft in der Russischen Föderation sowie Vladislav Anatolyevich Samsonov, Geschäftsführer von AO „Kaluga Region Development Corporation“ und OOO „Industrial Park Vorsino“, der Grundstein im Industriepark „Vorsino“ gelegt.

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Die „pergola stretch“ von markilux erhielt den „German Innovation Award“ 2021. Das innovative Zahnradgetriebe und die spezielle Falttechnik des Tuches beim Ein- und Ausfahren ermöglichen ein beachtliches Größenformat. Zudem bietet die Markise fast das ganze Jahr über einen komfortablen Wetterschutz. - Foto: markilux
Die „pergola stretch“ von markilux erhielt den „German Innovation Award“ 2021. Das innovative Zahnradgetriebe und die spezielle Falttechnik des Tuches beim Ein- und Ausfahren ermöglichen ein beachtliches Größenformat. Zudem bietet die Markise fast das ganze Jahr über einen komfortablen Wetterschutz. - Foto: markilux

„pergola stretch“ von markilux erhält „German Innovation Award“ 2021

Die neue großformatige „pergola stretch“ von markilux darf sich über einen zusätzlichen Preis freuen. Sie erhielt kürzlich den „German Innovation Award“ des Rates für Formgebung aus Frankfurt am Main in der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business – Building & Elements“ in der Kategorie „Winner“.

Produkte leben davon, etwas Neues zu erschaffen und einen zusätzlichen Nutzen zu bringen. Nicht selten greifen sie einen Trend auf und bedienen Bedürfnisse, die hieraus erwachsen sind. Das ist auch bei der „pergola stretch“ von markilux der Fall.

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Die 2005 gegründete Niederlassung von BERNSTEIN in China beschäftigt 84 Mitarbeiter. - Foto: BERNSTEIN
Die 2005 gegründete Niederlassung von BERNSTEIN in China beschäftigt 84 Mitarbeiter. - Foto: BERNSTEIN

Neue Montagelinie für BERNSTEIN in China: 4 Mio. Türkontakte pro Jahr

Sechs Meter breit, sieben Meter lang und zwei Meter hoch – das sind die Maße der vollautomatisierten Montagelinie für SEL Türkontakte, die BERNSTEIN in seiner Tochtergesellschaft in Taicang (China) jüngst in Betrieb genommen hat.

Die 2005 gegründete Niederlassung beschäftigt 84 Mitarbeiter. Nah am Kunden und mit kurzen Lieferwegen punktet das Unternehmen am chinesischen Markt vor allem in der Aufzugbranche und liefert mittlerweile auch weltweit Sicherheitstechnik auf höchstem Niveau. Um der hohen Nachfrage an Türkontakten weiter nachzukommen, erweiterte BERNSTEIN China seine Produktion um die moderne Montagelinie.

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Hauptsitz der Rolf Nagel GmbH in Versmold. - Foto: Rolf Nagel GmbH
Hauptsitz der Rolf Nagel GmbH in Versmold. - Foto: Rolf Nagel GmbH

Versmolder Rolf Nagel GmbH setzt auf ERP-Lösung der GWS

Die Rolf Nagel GmbH, einer der führenden Großhändler für Fleisch- und Wurstwaren in Deutschland, erneuert seine IT. Geplant ist, dass die bislang eingesetzte Warenwirtschaftslösung durch gevis ERP | BC der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH bis zum Frühjahr 2022 ersetzt wird. Fest vereinbart ist zudem die Einführung der Business Intelligence Software bi1, mit der deutlich genauere betriebswirtschaftliche Auswertungen möglich sind. Über weitere Add-on-Lösungen aus den Bereichen Dokumenten-Management und Telematik wird zudem bereits gesprochen. Das Familienunternehmen, das an acht deutschen Standorten rund 250 Mitarbeitende beschäftigt, erwartet von der neuen IT-Struktur schnellere administrative Abläufe, verbesserte Vertriebsmöglichkeiten und eine deutliche Weiterentwicklung des Online-Bestellwesens.

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Bild von Csaba Nagy auf Pixabay
Bild von Csaba Nagy auf Pixabay

Steuerliche Regeln fürs Homeoffice an Corona-Zeiten angepasst

Die Corona-Pandemie ist dafür verantwortlich, dass inzwischen fast 19 Millionen Deutsche – also fast jeder zweite Arbeitnehmer – zeitweise oder ganz im Homeoffice arbeiten. „Darauf hat auch der Gesetzgeber reagiert und eine Homeoffice-Pauschale von fünf Euro pro Tag eingeführt – zunächst befristet auf die Steuerjahre 2020 und 2021“, informiert Dipl.-Kfm. Klemens Jackisch, Geschäftsführer der Münsteraner S&P Steuerberatung, die Teil der HLB Schumacher-Gruppe ist.

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Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH, während der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“. - Foto: IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH, während der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“. - Foto: IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim

Digitale „Spätschicht: Industrie!“ präsentiert: Spies Kunststoffe GmbH

„Die Energiepreise belasten deutsche Industrieunternehmen schon heute. Durch den europäischen ‚Green Deal‘ sind noch weitere erhebliche Belastungen zu erwarten. Wenn Deutschland Industriestandort bleiben soll, darf dabei der energieintensive Mittelstand nicht aus dem Blickfeld geraten“, forderte Christof Spies, geschäftsführender Gesellschafter der Spies Kunststoffe GmbH in Melle, jetzt in der ersten digitalen „Spätschicht: Industrie!“.

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Von links: Wilfried Schwarte, Bauamtsmitarbeiter Samtgemeinde Werlte. Werner Stürmeyer, stellv. Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Wilhelm Bruns, Bauausschussvorsitzender Stadtrat Werlte (CDU) Volker Perk, Leiter Bau und Investitionen, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Daniel Thele, Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Marc-André Burgdorf, Landrat Landkreis Emsland Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Willfried Lübs, stellv. Landrat Landkreis Emsland. Ludger Kewe, Stadtdirektor Stadt Werlte. Alfons Veer, Chief Technology Officer (CTO), Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. - Foto: Andy Albers, Stadt Werlte
Von links: Wilfried Schwarte, Bauamtsmitarbeiter Samtgemeinde Werlte. Werner Stürmeyer, stellv. Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Wilhelm Bruns, Bauausschussvorsitzender Stadtrat Werlte (CDU) Volker Perk, Leiter Bau und Investitionen, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Daniel Thele, Bürgermeister Stadt Werlte (CDU). Marc-André Burgdorf, Landrat Landkreis Emsland Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. Willfried Lübs, stellv. Landrat Landkreis Emsland. Ludger Kewe, Stadtdirektor Stadt Werlte. Alfons Veer, Chief Technology Officer (CTO), Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG. - Foto: Andy Albers, Stadt Werlte

30 ha mit Bahnanschluss: Stadt Werlte gibt neues Industriegebiet frei

Nach fast zweijähriger Bauzeit hat die Stadt Werlte gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung eine über 30 ha große Erweiterung des Industriegebietes freigegeben. Die Gebietserweiterung „Nördlich der Sögeler Straße“ bildet den vorläufigen Abschluss und die dritte große Erweiterung im Zusammenhang mit der Umsetzung eines vor fünf Jahren eingeleiteten Masterplans für die Entwicklung des Industriegebietes Werlte.

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Für Klima- und Umweltschutz: Bei Ökoprofit ist der Stuckateurbetrieb von Frank Vorwerk aus Warendorf (Bildmitte) dabei. Petra Michalczak-Hülsmann und Kai Janisch von der gfw laden dazu Unternehmen aus dem Kreis Warendorf ein. - Foto: gfw
Für Klima- und Umweltschutz: Bei Ökoprofit ist der Stuckateurbetrieb von Frank Vorwerk aus Warendorf (Bildmitte) dabei. Petra Michalczak-Hülsmann und Kai Janisch von der gfw laden dazu Unternehmen aus dem Kreis Warendorf ein. - Foto: gfw

Unternehmen setzen auf Ökoprofit – Teilnahme über die gfw noch möglich

Eine Entlastung von Umwelt und Klima bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten sieht die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf in der Aktion Ökoprofit. gfw- Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann ruft daher die Unternehmen im Kreis zur Beteiligung auf. Frank Vorwerk ist ein Unternehmer, der aus dem Kreis Warendorf dabei ist. „Wir machen mit, weil wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten wollen.” Dem geschäftsführenden Inhaber eines Stuckateurbetriebes in Warendorf ist das Denken über den Tellerrand nicht fremd. Vorwerk gehörte im vergangenen Jahr zu jenen sieben Firmen im Kreis Warendorf, die sich in besonderer Weise um ihre gesellschaftliche Verantwortung verdient gemacht haben und dafür als CSR-Unternehmen ausgezeichnet („Corporate Social Responsibility“) worden sind.

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