v.l. Jens Hughes (Marketing Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe), David Zimmermann (Geschäftsführung Zimmermann Gruppe), Lukas Wagner (Vertriebsleiter Zimmermann Gruppe), Sarah Dörmann (Geschäftsführerin impulsevent) (Foto: impuls|event GmbH & Co. KG)
v.l. Jens Hughes (Marketing Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe), David Zimmermann (Geschäftsführung Zimmermann Gruppe), Lukas Wagner (Vertriebsleiter Zimmermann Gruppe), Sarah Dörmann (Geschäftsführerin impulsevent) (Foto: impuls|event GmbH & Co. KG)

„Gütersloh läuft“ – Schlaganfall-Hilfe gewinnt

Zimmermann spendet zusätzlich einen Euro pro Teilnehmer

Gütersloh — Als Hauptsponsor für das traditionsreiche Event „Gütersloh läuft“ packt die Firma Zimmermann in diesem Jahr noch einen „Bonus“ drauf: „Für jede Läuferin und jeden Läufer spenden wir zusätzlich einen Euro zu Gunsten der Deutschen Schlaganfall-Hilfe“, sagt David Zimmermann, Geschäftsführer und Sprecher der Zimmermann-Gruppe. „Wir hoffen, damit noch mehr Firmen und Einzelpersonen zur Teilnahme zu motivieren und gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheitsvorsorge leisten zu können.“ Die Zimmermann-Gruppe wird ihren Mitarbeitenden im Herbst den Risiko-Check der Schlaganfall-Hilfe anbieten.

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Die KI-Lösungen des neuen Leistungszentrums Engineering Automation verschaffen Unternehmen in OWL entscheidende Wettbewerbsvorteile. (Foto: Janosch Gruschczyk, Tommy Falkowski)
Die KI-Lösungen des neuen Leistungszentrums Engineering Automation verschaffen Unternehmen in OWL entscheidende Wettbewerbsvorteile. (Foto: Janosch Gruschczyk, Tommy Falkowski)

ChatGPT für Ingenieure:

Im neuen Leistungszentrum für die Automatisierung des Engineerings bündelt Ostwestfalen-Lippe seine Kräfte

Paderborn/Lemgo – Innovationen schneller und effizienter vorantreiben, Engineering revolutionieren: Ostwestfalen-Lippe positioniert sich als Spitzenstandort für die KI-gestützte Automatisierung im Engineering. Mit dem neuen Leistungszentrum Engineering Automation entsteht eine Anlaufstelle für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz (KI) gezielt in der Entwicklung von neuen Produkten und Maschinen nutzen wollen. So können sie Entwicklungszeiten drastisch verkürzen, die Produktivität steigern und Wettbewerbsvorteile sichern.

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Auf dem Bild v.r. Andreas Balla, Sven Braatz, Dr. Fabian Schleithoff, Felix Schmolke Thomas Bücker und Albrecht Weipert, nicht auf dem Bild sind Herr Martin Herms und Herr Dr. Michael Neumann (Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)
Auf dem Bild v.r. Andreas Balla, Sven Braatz, Dr. Fabian Schleithoff, Felix Schmolke Thomas Bücker und Albrecht Weipert, nicht auf dem Bild sind Herr Martin Herms und Herr Dr. Michael Neumann (Foto: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)

Trägergesellschaft Kunststoff-Institut Lüdenscheid e.V. wählte neuen Vorstand

Lüdenscheid – Die Branche steht vor großen Herausforderungen, die schwache Konjunktur, hohe Energiekosten und internationaler Wettbewerbsdruck setzen der Wirtschaft zu. Fachkräftemangel und steigende regulatorische Anforderungen und die Digitalisierung stellen den Mittelstand vor zusätzliche Herausforderungen. Transformation auf allen Ebenen ist daher gefragt. Nach einer dynamischen Phase richtet sich der Trägerverein des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid mit einem neu gewählten Vorstand konsequent auf die Zukunft aus und hat in seiner jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

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Jan Niklas Busch, Prof. Dr. Marcus Seifert (beide Logis.Net - Hochschule Osnabrück), Josef Högemann (LWS Lappwald-bahn Service GmbH), Anna Niehaus (pro Wirtschaft GT GmbH), Thomas Serries (WIGOS Wirtschaftsförderungsge-sellschaft Osnabrücker Land mbH), Christian Holterhues (Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Stein-furt mbH (WESt)) /Foto: Lea Borgelt, Wissenschaftliche Assistenz Prof. Dr. Seifert LOGIS.NET - Hochschule Osnabrück)
Jan Niklas Busch, Prof. Dr. Marcus Seifert (beide Logis.Net - Hochschule Osnabrück), Josef Högemann (LWS Lappwald-bahn Service GmbH), Anna Niehaus (pro Wirtschaft GT GmbH), Thomas Serries (WIGOS Wirtschaftsförderungsge-sellschaft Osnabrücker Land mbH), Christian Holterhues (Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Stein-furt mbH (WESt)) /Foto: Lea Borgelt, Wissenschaftliche Assistenz Prof. Dr. Seifert LOGIS.NET - Hochschule Osnabrück)

Neue Studie zeigt Potenzial der Teutoburger Wald-Eisenbahnstrecke für Güterverkehr

Reaktivierung der Bahnstrecke könnte Verkehr entlasten und CO₂-Ausstoß senken

Landkreis Osnabrück – Eine Potenzialstudie zur Reaktivierung der Teutoburger Wald-Eisenbahnstrecke (TWE-Strecke) für den Güterverkehr ist abgeschlossen. Die Untersuchung, die von dem Betreiber der Nordstrecke, der LWS Lappwaldbahn Service GmbH (LWS) beauftragt sowie von den Wirtschaftsförderungen der Landkreise Steinfurt, Osnabrück und Gütersloh unterstützt wurde, beleuchtet aus technisch-logistischer Sicht die Verlagerbarkeit von Straßengüterverkehren auf die TWE-Strecke und identifiziert notwendige Erfordernisse, Potentiale und Hemmnisse.

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Michael Finger, Vorstandssprecher der technotrans SE (Foto: technotrans SE)
Michael Finger, Vorstandssprecher der technotrans SE (Foto: technotrans SE)

technotrans gewinnt weiteren Großauftrag für die Batteriekühlung von Elektrobussen

  • Folgeauftrag mit Volumen im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich
  • Namhafter E-Bus-Hersteller sichert Gesamtbedarf für 2025 ab
  • Ausbau der Marktposition in der Elektromobilität

Sassenberg – technotrans hat erneut einen Folgeauftrag eines führenden europäischen Elektrobus-Herstellers erhalten. Das Unternehmen liefert Batterie-Thermomanagement-Systeme (BTMS) für mehrere E-Bus-Serien in einem noch größeren Umfang als zuvor. Das Auftragsvolumen bewegt sich diesmal im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Damit sichert sich der E-Bus-Hersteller frühzeitig seinen Gesamtbedarf für 2025 ab.

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Bernd Klöver, CHE-Consult, präsentierte am Donnerstag, 13. Februar, die wichtigsten Ergebnisse, die das aus rheform – EntwicklungsManagement GmbH, CHE-Consult GmbH und Büro Bergmann GmbH bestehende Konsortium erarbeitet hatte. (Foto: TH OWL)
Bernd Klöver, CHE-Consult, präsentierte am Donnerstag, 13. Februar, die wichtigsten Ergebnisse, die das aus rheform – EntwicklungsManagement GmbH, CHE-Consult GmbH und Büro Bergmann GmbH bestehende Konsortium erarbeitet hatte. (Foto: TH OWL)

Ergebnisse der Machbarkeitsstudie „Vision Campus Corvey“ Finanzierenden vorgestellt

Lemgo – Im April vergangenen Jahres wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die untersuchen sollte, ob das UNESCO-Weltkulturerbe Corvey in einen innovativen Campus mit starker wirtschaftlicher Vernetzung umgewandelt werden könnte. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt seit kurzem vor und wurde am Donnerstag, 13. Februar, dem Kreis der Finanzierenden vorgestellt.

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Frank Wehrmann (links), Geschäftsführer von Wehrmann Transport, und Gebäudemanager Matthias Gering inspizieren die beiden Pufferspeicher, die mit elf Metern Höhe jeweils ein Volumen von 45.000 Litern fassen. (Foto: Simone Reukauf)
Frank Wehrmann (links), Geschäftsführer von Wehrmann Transport, und Gebäudemanager Matthias Gering inspizieren die beiden Pufferspeicher, die mit elf Metern Höhe jeweils ein Volumen von 45.000 Litern fassen. (Foto: Simone Reukauf)

Mit eigenem Nahwärmenetz und Biomasse zur nachhaltigen Energieversorgung

Wehrmann Transport investiert in wegweisende Technologien für die Klimaneutralität

Melle-Bruchmühlen – Transportunternehmen gelten in der allgemeinen Wahrnehmung nicht unbedingt als Vorreiter der Nachhaltigkeit. Klare Signale für den Klimaschutz will hingegen der Logistik-Dienstleister Wehrmann Transport aus Melle-Bruchmühlen setzen. Nachdem Photovoltaik-Anlagen den hiesigen Betrieb bereits seit Jahren mit „grünem“ Strom versorgen, wird nun auch das Beheizen mehrerer eigener Gebäude mit Biomasse-Kesseln und einem komplett neuen Nahwärmenetz auf Nachhaltigkeit umgestellt. Hiervon profitieren zugleich benachbarte Unternehmen im Industriegebiet Bennien. Sie können die umweltfreundliche Energie ebenfalls nutzen.

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Sie werden in den kommenden Jahren gemeinschaftlich das Glasfasernetz der Stadtwerke Tecklen-burger Land bauen: Musa Hyseni, Henrik Pedersen, Siangshi-Philipp Chong, Christian Fehling und Mehmed Hyseni (Firma MAM-Bau), Alexander Hoppe, David Kemper, Melanie Rößner, Steffen Beermann (Firma Beermann), Nicole Dellbrügge, Juliette Große Gehling, Philipp Ostendorf, Richard Domin und Tobias Koch (Stadtwerke Tecklenburger Land). (Foto: SWTE)
Sie werden in den kommenden Jahren gemeinschaftlich das Glasfasernetz der Stadtwerke Tecklen-burger Land bauen: Musa Hyseni, Henrik Pedersen, Siangshi-Philipp Chong, Christian Fehling und Mehmed Hyseni (Firma MAM-Bau), Alexander Hoppe, David Kemper, Melanie Rößner, Steffen Beermann (Firma Beermann), Nicole Dellbrügge, Juliette Große Gehling, Philipp Ostendorf, Richard Domin und Tobias Koch (Stadtwerke Tecklenburger Land). (Foto: SWTE)

Zwei Tiefbauer aus der Region entscheiden Ausschreibung für sich

Stadtwerke Tecklenburger Land vergeben geförderten Glasfaser-Ausbau an Beermann und MAM-Bau

Tecklenburger Land – Zwei Tiefbau-Unternehmen aus der hiesigen Region werden das geplante Glasfasernetz unter dem Dach der Stadtwerke Tecklenburger Land bauen. Die Firmen Josef Beermann aus Riesenbeck und MAM-Bau aus Ibbenbüren haben die öffentliche Ausschreibung im geförderten Glasfaserausbau für sich entschieden. Bekanntlich wird die Stadtwerke-Gesellschaft SWTE Kommunal in den kommenden Jahren ein rund 450 Kilometer langes Glasfasernetz in den sieben Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln schaffen. Im Rahmen der sogenannten Graue-Flecken-Förderung sollen so bis zu 2.500 unterversorgte Adressen dank Glasfaseranschluss mit schnellem Internet versorgt werden. Das vom Bund und Land geförderte Glasfasernetz hat einen Wert von rund 60 Millionen Euro.

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Die neue Niederlassung steht unter der Geschäftsleitung von Nediljko Jurišić (rechts), Sales Manager bei IMA Schelling, und Service Manager Damir Hadžić (links). Mittelfristig wird IMA Schelling Adriatic den gesamte First-Level-Support für Kunden vor Ort sicherstellen. (Foto: IMA Schelling Group
Die neue Niederlassung steht unter der Geschäftsleitung von Nediljko Jurišić (rechts), Sales Manager bei IMA Schelling, und Service Manager Damir Hadžić (links). Mittelfristig wird IMA Schelling Adriatic den gesamte First-Level-Support für Kunden vor Ort sicherstellen. (Foto: IMA Schelling Group

IMA Schelling Group gründet neue Niederlassung in Zagreb, Kroatien

Lokaler Service mit direktem Draht zum Kunden

Lübbecke / Kroatien – Mit der Gründung einer neuen Niederlassung in Zagreb, Kroatien, zum 1. Januar 2025 stärkt die IMA Schelling Group ab sofort ihre Präsenz in Südosteuropa. Gleichzeitig unterstreicht die Unternehmensgruppe ihre Strategie 2030, die einen konsequent internationalen Kurs vorgibt und unter anderem auf die Dezentralisierung von Service und Knowhow setzt.

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(Foto: pexels-kevin-ku-92347-577585)
(Foto: pexels-kevin-ku-92347-577585)

Moderne Technologie für Handel und Industrie

Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert Handel und Industrie in nie dagewesener Weise. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, moderne Technologien zu adaptieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Prozesse effizienter zu gestalten. Von Automatisierung über Künstliche Intelligenz bis hin zu vernetzten Systemen – technologische Innovationen spielen eine zentrale Rolle für die Zukunftsfähigkeit der Branche.

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