Allianz sieht Gefahr einer Immobilienblase

München (dapd). Der Versicherungskonzern Allianz hat angesichts der Flucht verunsicherter Anleger in Sachwerte vor einer Immobilienblase in Deutschland gewarnt. „Im Moment sehe ich noch keine Blase, aber ich fürchte, es könnte zu einer kommen“, sagte Allianz-Finanzvorstand Maximilian Zimmerer der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagausgabe).

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businesshelden kommunizieren

Emsdetten. Die businesshelden, das Netzwerk für junge Fach- und Führungskräfte in der Region Rheine und Emsdetten, vernetzt sich weiter. Kommunikation ist das Wichtigste, wenn es um ein funktionierendes Netzwerk geht. Kommunikation – das ist auch das Thema der nächsten businesshelden-Veranstaltung am 25. Oktober 2012 um 17 Uhr bei der husare GmbH in Emsdetten.

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Spagat zwischen Sterneküche und Feierabend-Bier

Bad Driburg. Raffiniert und bodenständig sind die Eigenschaften, die das Westfalen Gourmetfestival, das in diesem Jahr bereits zum dritten Mal stattfindet, charakterisieren. Das spiegelt sich auch in den Veranstaltungen der Festival-Woche im Gräflichen Park vom 30. Oktober bis 5. November wider: Feierabend-Bier mit Drei-Sterne-Koch Dieter Müller, Sechs-Gänge-Menü mit vier regionalen Spitzenköchen, Champagner und Hummer im ehemaligen Pferdestall und ein „Aktuelles Kochstudio“ mit Sterne-Koch Björn Freitag sind nur einige der raffiniert-bodenständigen Highlights, die das Programm für Liebhaber guten Essens zu bieten hat.

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Deutsche Telekom ordnet Aufgaben im Vorstand neu

Düsseldorf (dapd). Telekom-Chef René Obermann gibt die Zuständigkeit für das US-Geschäft ab. Künftig werde sich Finanzvorstand Timotheus Höttges um die Entwicklung von T-Mobile USA kümmern, berichtet das „Handelsblatt“ (Montagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise.

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Ministerium erwartet Abkühlung der Wirtschaft im Schlussquartal

Berlin (dapd). Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird nach Einschätzung der Konjunkturexperten des Bundesfinanzministeriums (BMF) zum Jahresende spürbar nachlassen. „Im Schlussquartal 2012 dürfte es in Deutschland zu einer deutlichen konjunkturellen Abschwächung kommen“, heißt es im aktuellen BMF-Monatsbericht.

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Wer den Makler bestellt, der bezahlt ihn auch

Wer den Makler bestellt, der bezahlt ihn auch Düsseldorf (dapd). Die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf will über den Bundesrat eine Änderung des Wohnungsvermittlungsgesetzes erreichen. Ziel solle sein, dass die Maklerkosten künftig nicht mehr vom Mieter, sondern vom Vermieter getragen werden. „Wer den Makler bestellt, der bezahlt ihn auch: Das ist ein faires Prinzip“, sagte NRW-Wohnungsminister Michael Groschek (SPD) der „Rheinischen Post“. Daniela Schneckenburger, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen, sagte der Zeitung: „Wir wollen einen Entwurf für ein neues Wohnungsvermittlungsgesetz erarbeiten, den wir über den Bundesrat einbringen werden. Makler und Vermieter dürfen die Wohnungsnot nicht ausnutzen, um Mietern eine oft vierstellige Gebühr abzupressen.“ Schneckenburger verwies auf die SPD-Regierung in Hamburg, die ebenfalls an einer entsprechenden Bundesratsinitiative arbeite. Wie Groschek der Zeitung sagte, werde sich die NRW-Landesregierung dieser Initiative voraussichtlich anschließen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Lindner nennt die SPD eine Gefahr für Deutschland

Osnabrück (dapd). Nordrhein-Westfalens FDP-Chef Christian Lindner hat mit Blick auf mögliche Koalitionspartner nach der Bundestagswahl 2013 die SPD scharf attackiert. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ warf Lindner der SPD vor, sich unter dem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel nach links bewegt zu haben.

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Aufwärtstrend bei Steuereinnahmen hält im September an

Berlin (dapd). Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind auch im September weiter gestiegen, wenn auch weniger stark als noch im August. Im Vergleich zum September 2011 legten die Steuereinnahmen insgesamt um 4,2 Prozent auf 50,779 Milliarden Euro zu, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums (BMF) hervorgeht.

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DGB: Rente mit 67 muss auf den Prüfstand

Berlin (dapd). SPD-Chef Sigmar Gabriel hat in der neuen Debatte über die Rente mit 67 Applaus von den Gewerkschaften erhalten. „Es ist ein Gebot der Vernunft, die Rente mit 67 zumindest auszusetzen, weil die Voraussetzungen einfach nicht stimmen. Auch die anderen Parteien sollten endlich aufhören, sich in die Tasche zu lügen“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der „Berliner Zeitung“ (Montagausgabe).

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Edathy legt Chef des Bundes der Kriminalbeamten Rücktritt nahe

Edathy legt Chef des Bundes der Kriminalbeamten Rücktritt nahe Halle (dapd). Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages, Sebastian Edathy (SPD), hat dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, den Rücktritt nahe gelegt. „Herr Schulz scheint ein gestörtes Verhältnis zur parlamentarischen Demokratie und zur Kontrollaufgabe von Abgeordneten zu haben“, sagte Edathy der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Er sollte darüber nachdenken, ob er mit seinem absurden Rechtsstaats-Verständnis dem Amt noch gewachsen ist.“ Grund für die Aufforderung ist Schulz‘ Kritik an der Arbeit des Gremiums. Im Juni ließ dieser in einer Pressemitteilung wissen, die „postmortale Klugscheißerei“ der NSU-Untersuchungsausschüsse, darunter der des Bundestages, sei überflüssig. Es werde versucht, die über Jahrzehnte tadellos arbeitenden Probanden verschiedener Sicherheitsbehörden lächerlich zu machen. Nach der Vernehmung des Staatssekretärs im Bundesinnenministerium, Klaus-Dieter Fritsche, im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages am Donnerstag legte Schulz dann nach. Er warf Edathy in einer weiteren Pressemitteilung vor, den Eklat provoziert zu haben. Nachdem Fritsche Ausschuss-Mitglieder und Journalisten kritisiert hatte, unterbrach Edathy die Sitzung mit dem Hinweis, es gebe Grenzen dessen, was man sich zumuten müsse. dapd (Politik/Politik)

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