Dort wo früher britische Soldaten einen ganzen Stadtteil geprägt haben entsteht seit 1995 ein neues Quartier zum Wohnen, Arbeiten, Lernen und Einkaufen. Denkmalgeschützte Unterkunfts- und Verwaltungsgebäude wurden saniert und die Werkstätten und Hangars des ehemaligen Fliegerhorstes für neue Nutzungsformen umgestaltet.
Zuverlässig und gründlich
die Gebäudereinigung D. Weber GmbH & Co. KG setzt erfolgreich auf ein Programm für höchste Sauberkeit. Von der Unterhalts-, Teppich-, Glas- und Fassadenreinigung über die Bauschluss-, Messe- und Industriereinigung bis hin zur Parkett- und Holzbearbeitung sowie Bodensanierung ist das Bünder Unternehmen für seine Kunden im Einsatz. Spezielle Terminwünsche werden dabei berücksichtigt, und das jeden Tag.
Erfolgsfaktor Systematisierung
Jedes Unternehmen ist anders. Nicht nur in Bezug auf sein Tätigkeitsfeld, sondern auch im Hinblick auf andere Faktoren. Es hat seine eigene Geschichte, seine eigene Unternehmenskultur und natürlich Menschen, die es prägen und gestalten. Und doch haben alle eines gemeinsam: Wenn sie in ein neues Gebäude investieren oder ein bestehendes erweitern wollen, verlassen sie ihr Kerngeschäft. Ihnen steht eine hochkomplexe Aufgabe und eine nicht alltägliche Investition bevor. In dieser Situation greifen viele Firmen auf ganzheitliche Baudienstleistungen mit industriellen Strukturen zurück.
Ein starker Partner für alle Anlässe
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„Wir sind einmalig“
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Gern eingesetztes Element
Die induktiv gehärtete und geschliffene Führungswelle ist auch heute noch ein gern eingesetztes Maschinenbauelement, wenn es um die lineare Führung in Maschinen und Anlagen geht. Die weitestgehend automatisierte Herstellung der Führungswellen gewährleistet eine hohe Qualität in Geradheit, Rundheit und Durchmessertoleranz.
Gemeinsam Fakten schaffen
Nun kommt er also – der viel beschworene demografische Wandel. Auch wenn in Deutschland die Schieflage beim Fachkräftebedarf noch nicht so drastisch zutage tritt wie befürchtet, eins ist sicher: Angebot und Nachfrage auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt haben bereits begonnen, sich ins Gegenteil zu verkehren. Für Unternehmen und Bewerber bedeutet dies eine spürbare Umstellung:
Städte klagen trotz höherer Einnahmen über besorgniserregende Lage
Berlin (dapd). Trotz steigender Einnahmen klagt eine große Zahl an Städten weiter über Finanzprobleme. Zwar weist der am Dienstag vom Deutschen Städtetag veröffentliche Gemeindefinanzbericht 2012 für die Städte insgesamt eine verbesserte finanzielle Lage aus – dennoch haben aber laut Städtetags-Hauptgeschäftsführer Stephan Articus viele Kommunen weiterhin „keine Chancen“, ihren Haushalt auszugleichen. Articus forderte eine weitere Entlastung der Städte durch den Bund. Insgesamt rechnen die deutschen Städte dem nun vorgelegten Bericht zufolge im Jahr 2012 mit einem Überschuss von 2,3 Milliarden Euro. Grund sind vor allem Zuwächse bei der Gewerbesteuer. Erwartet wird im laufenden Jahr ein Anstieg der gesamten Einnahmen um 3,3 Prozent auf 189,7 Milliarden Euro – die Ausgaben sollen im selben Zeitraum nur um 1,1 Prozent steigen. In den Städten ist nicht „alles im Lot“ Entwarnung gab Articus dennoch nicht: „Ein Überschuss im kommunalen Gesamthaushalt besagt leider nicht, dass in den Städten alles im Lot ist“, betonte er. „Die strukturellen Probleme vieler Städte bestehen weiter und sind teilweise besorgniserregend“, sagte der Hauptgeschäftsführer. „Sozialausgaben steigen, für notwendige Investitionen fehlt Geld.“ Deutlich seien Unterschiede zwischen wirtschaftlich starken und strukturschwachen Regionen erkennbar. Auch Articus‘ Stellvertreter Helmut Dedy warnte konkret vor einem „Auseinanderdriften von reichen und armen Städten“. Festzustellen sei dieses am Anwachsen der kommunalen Kassenkredite. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2012 hätten sich diese kurzfristigen Kredite um 2,9 auf fast 48 Milliarden Euro erhöht. Bund und Länder sollen helfen Der Städtetag forderte den Bund auf, die Kommunen noch stärker zu unterstützen. „Erste Entlastungsschritte wie die Übernahme der Grundsicherung im Alter durch den Bund werden sich positiv auswirken. Weitere müssen folgen – ein Bundesleistungsgesetz für die Eingliederung von Menschen mit Behinderungen ist dringend nötig“, sagte Articus. Auch die Länder nahm der Städtetag in die Pflicht. Sie seien unter anderem bei der Finanzierung der Bildung gefordert, hieß es. Nötig sei etwa die Übernahme der zusätzlichen Kosten für den gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder, der sogenannten Inklusion, durch die Bundesländer. Der Deutsche Städtetag vertritt rund 3.400 Städte und Gemeinden mit insgesamt mehr als 51 Millionen Einwohnern. (Ergebnisse des Berichts im Überblick: http://url.dapd.de/9Wq1mA) dapd (Politik/Politik)
Hamburger Solarfirma Conergy wieder in Finanznot
Hamburg (dapd). Der angeschlagene Solarkonzern Conergy steckt mitten auf seinem Sanierungsweg erneut in einer tiefen Finanzklemme. Zum zweiten Mal binnen nicht einmal zwei Jahren ist das Grundkapital der Gesellschaft von knapp 160 Millionen Euro um mehr als die Hälfte aufgebraucht, wie Conergy am Montagabend in Hamburg mitteilte. Zum 30. September lag das Eigenkapital bei nur noch 72 Millionen Euro. Als Grund für den Verlust nannte Conergy einen schwachen Geschäftsverlauf und Kosten für die vorzeitige Auflösung eines teuren Liefervertrags mit dem US-Unternehmen MEMC. Conergy muss nun laut Aktiengesetz wegen der Aufzehrung des Eigenkapitals rasch eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, um den Anteilseignern die prekäre Lage zu erklären. Vorstandschef Philip Comberg bemühte sich, die Aktionäre zu beruhigen. Auf den operativen Geschäftsbetrieb habe der Schritt keine Auswirkungen, sagte er. Auch seien derzeit keine Kapitalmaßnahmen geplant. Eigentlich hatte sich Conergy schon auf dem Weg der Besserung gesehen, während reihenweise Konkurrenten aus der schwer gebeutelten Solarbranche in die Pleite gehen oder wie Siemens den Ausstieg aus dem Solargeschäft beschließen. Noch im August hatte Comberg nach einem verringerten Verlust durch den Abbau von Stellen im zweiten Quartal erklärt, „dass sowohl unsere strategische Neuausrichtung als auch unsere verbesserten Kostenstrukturen zum Tragen kommen“. Vorzeitige Vertragsauflösung trotz Kosten „eine Befreiung“ Für 2012 wollte Conergy daher eigentlich wieder operativ ein leicht positives Ergebnis erwirtschaften. Stattdessen erklärte die Firma im September, mit einem Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) „im mittleren zweistelligen Millionenbereich“ zu rechnen. Grund dafür war auch die Auflösung des ursprünglich noch bis 2018 laufenden Vertrags mit MEMC zur Abnahme von Siliziumwafern, dem Grundstoff für Solaranlagen, zu Preisen über dem aktuellen Marktniveau. Der im September beschlossene Freikauf aus der Vereinbarung kostet Conergy 21 Millionen Dollar (gut 16 Millionen Euro) und drückt massiv das Ergebnis. Dennoch sei die Auflösung des Vertrags „eine Befreiung von einer schweren Last aus der Vergangenheit und eine weitere wesentliche Voraussetzung für das Fortkommen des Unternehmens“, erklärte Comberg nun. Denn Conergy könne damit für seine Solaranlagen Material zu marktgerechten Konditionen einkaufen und vom allgemeinen Preisrückgang profitieren. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)