Modernes Qualitätsmanagement (QM) wird durch die speziellen Unterrichtsmethoden des Fernunterrichtes kombiniert mit Nahunterrichtsphasen vermittelt. Im Gegensatz zu den Anfängen der QM-Norm DIN EN ISO 9001 Ende der 90er handelt es sich beim QM heutzutage eben nicht mehr um die Produktqualität, sondern vielmehr um die gesamte Qualität des Unternehmens im Sinne von Total Quality Management.
Karriere planbar gemacht
Die in Bremen gegründete Technologie-Beratung mit der besonderen Würze hat einen seiner erfolgreichsten Standorte in Osnabrück mit seinem über 50-köpfigen Team. Das rasante Wachstum in der Region soll unter anderem durch die kürzlich eröffnete Zweigstelle in Lippstadt fortgesetzt werden. Die regionalen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Automotive und Elektronik. Allein in Lippstadt sind bis zum nächsten Jahr 15-20 weitere Einstellungen von Ingenieuren, Projektmanagern oder Informatikern geplant.
PSD-Bank – 140 Jahre erfolgreiche deutsche Bankgeschichte
Damals wie heute haben die PSD Banken postalische und starke genossenschaftliche Wurzeln. Vor 140 Jahren ist durch ein von Generalpostmeister Heinrich von Stephan verfasstes einfaches Rundschreiben des Reichspostministeriums die genossenschaftliche PSD Bankengruppe ins Leben gerufen worden. Im Gründungsjahr 1872 nennt man die PSD Banken noch >Spar und VorschussvereinePost-Spar und Darlehensvereine. „Von den Post-Spar und Dalehensvereinen leitet sich auch unser heutiger Name ab“, erklärt der Vorsitzende des Verbandes der PSD Banken e.V., Rudolf Conrads.
Festliches Wechselspiel auf dem Alten Markt
Bielefeld. Sobald der erste Advent naht, verwandelt sich die Bielefelder Innenstadt in einen magischen Ort. Mit rund 120 liebevoll geschmückten Häuschen mit Kunsthandwerk und winterlichen Leckereien lockt der Bielefelder Weihnachtsmarkt jedes Jahr tausende Besucher in die ostwestfälische Großstadt. Vom 26. November bis zum 30. Dezember sorgen weihnachtliche Melodien, funkelnde Lichter und der Duft nach Glühwein und Zimtsternen in der Alt- und Neustadt für festliche Stimmung.
KiK-Geschäftsführer kritisiert Brandschutz in Bangladesh
Berlin (dapd-nrw). Nach dem verheerenden Feuer in einer Textilfabrik in Bangladesch hat der Geschäftsführer des Textildiscounters KiK, Michael Arretz, die Umsetzung von Brandschutzvorschriften in dem Land gefordert. „Es ist alles da, um Großbrände zu verhindern“, sagte Arretz der Zeitung „Die Welt“ laut Vorabbericht. „Aber ich sehe eine Umsetzungslücke.“ Arretz forderte mehr Engagement der ausländischen Handelsketten. „Notfalls müssen die großen Handelskonzerne das gemeinsam in die Hand nehmen“, sagte er und verlangte eine Null-Toleranz-Politik der Handelskonzerne. „Hersteller, die gegen Vorschriften verstoßen, werden abgemahnt und verlieren im Wiederholungsfall den Auftrag. Darüber sprechen wir auch mit anderen Händlern aus Europa“, sagte er. Bei dem Brand in der Firma Tazreen Fashion waren am Wochenende mehr als 100 Menschen umgekommen. KiK hatte nach eignen Angaben bis zum Sommer bei dem Unternehmen produzieren lassen. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Klöckner verteidigt Flexiquote
Mainz (dapd). Die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner verteidigt das CDU-intern lange umstrittene Modell einer flexiblen Frauenquote für Führungskräfte in der Wirtschaft. „Wir brauchen die Quote als Krücke auf dem Weg zur Normalität“, sagte Klöckner der Nachrichtenagentur dapd in Mainz. Allerdings habe sie Zweifel, „ob es sinnvoll ist, dass der Gesetzgeber für alle Branchen einheitlich starr festlegt, wie hoch diese Quote sein soll“. Wenn das dann im einen oder anderen Fall nicht funktioniere, „kann der Schuss für uns Frauen auch nach hinten losgehen“, warnte Klöckner: „Das hilft dann nur denjenigen, die jede Form von Quote ablehnen.“ Deshalb unterstütze sie den Vorschlag von Flexiquoten, bei denen man sich für die einzelnen Branchen anschaue, „was dort realistisch möglich“ sei. Es reiche im Übrigen auch nicht aus, wenn man „nur ein paar Frauen quasi symbolisch an die Spitze“ bekomme, fügte Klöckner hinzu. „Wir müssen die Lehmschicht in der Mitte überwinden“, betonte die CDU-Landesvorsitzende. Notwendig sei vielmehr, den Frauen von unten herkommend Chancen auf dem Weg nach oben zu verschaffen, „damit sich auch wirklich strukturell etwas verändert“. Große Debatten über die Frauenquote auf dem CDU-Bundesparteitag Anfang Dezember in Hannover erwartet Klöckner nicht mehr. Dem Leitantrag, in dem man sich auf das Modell flexibler Quoten verständigt habe, hätten im Präsidium auch die Kritikerinnen wie Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer zugestimmt, sagte Klöckner, die sich in Hannover als stellvertretende Bundesvorsitzende zur Wahl stellt. dapd (Politik/Politik)
Zeitung: Merkel lehnt Schuldenschnitt für Griechenland erneut ab
Passau/Berlin (dapd). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einem Pressebericht zufolge einem Schuldenschnitt für Griechenland erneut eine Absage erteilt. Schulden zu erlassen sei „keine Lösung“, habe Merkel am Montagabend auf einer Sitzung der CSU-Landesgruppe im Bundestag, bestätigten Teilnehmer der „Passauer Neuen Presse“ laut Vorabbericht. Wenn man Griechenland die Schulden erlasse, könnten auch andere Länder einen Schuldenschnitt verlangen. Nach Teilnehmerangaben sagte Merkel, alle wollten von ihr „die Wahrheit über die Zukunft Griechenlands wissen“. Aber die wisse weder sie noch SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Die CDU-Chefin habe davor gewarnt, die Hilfen für Griechenland einzustellen, schrieb das Blatt. Das könnte erhebliche Negativauswirkungen auch auf Deutschland haben. Den Angaben zufolge attestierte die Kanzlerin Griechenland Fortschritte bei wichtigen Strukturreformen, vor allem im Gesundheitswesen und beim Verwaltungsaufbau. dapd (Politik/Politik)
Steinmeier: SPD wird sich neuen Hilfen für Athen nicht verweigern
Berlin (dapd). SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier deutet eine Zustimmung seiner Partei zu neuen Griechenlandhilfen an, verlangt aber weitere Klarheit über die Brüsseler Beschlüsse aus der vergangenen Nacht. „Ich werde meiner Fraktion kein Verhalten empfehlen, das dazu führen wird, dass Griechenland kurzfristig nicht mehr zahlungsfähig ist und gegebenenfalls die Eurozone verlassen muss“, sagte Steinmeier am Dienstag im ZDF-„Morgenmagazin“. Es sei auch gut, dass in der vergangenen Nacht eine Pleite des Landes verhindern worden sei. Allerdings seien Details noch offen. So stehe die Einigung aber unter Vorbehalt etwa eines erfolgreichen Rückkaufprogramms für Altschulden. Er wisse noch nicht so recht, worüber der Bundestag noch in dieser Woche entscheiden soll, sagte Steinmeier. Der SPD-Politiker sagte ferner voraus, ein Schuldenschnitt der Geberländer sei nicht vermieden, sondern verschoben auf die Zeit nach der Bundestagswahl. Er werde nach 2014 kommen, prognostizierte der Fraktionschef. dapd (Politik/Politik)
Gericht macht Weg für Kapitalerhöhung bei Praktiker frei
Hamburg (dapd). Die angeschlagene Baumarktkette Praktiker hat das letzte rechtliche Hindernis auf dem Weg zu einer Kapitalerhöhung aus dem Weg geräumt. Das Saarländische Oberlandesgericht hat den sogenannten Freigabeanträgen der Gesellschaft stattgegeben, nachdem Aktionäre gegen die Beschlüsse der Hauptversammlung zur Kapitalerhöhung geklagt hatten. Ein Firmensprecher kündigte am Montag an, in den nächsten Tagen werde der Fahrplan zu der 60-Millionen-Euro-Kapitalmaßnahme veröffentlicht. Mit dem Geld will Praktiker die Firmensanierung bezahlen. Die Wiener Beteiligungsgesellschaft Donau Invest hat sich bereits zum Kauf von Aktien im Wert von 35 Millionen Euro bereiterklärt. Außerdem will die Berenberg Bank für bis zu 25 Millionen Euro Aktien übernehmen. Praktiker war wegen seiner jahrelangen Billigstrategie („20 Prozent auf alles“) und Missmanagements tief in die roten Zahlen gerutscht. 2011 machte das Unternehmen mehr als 500 Millionen Euro Verlust. Der Vorstand setzt nun auf Personalabbau, unter anderem durch einen Umzug der Firmenleitung nach Hamburg. Außerdem sollen viele Märkte der Marke Praktiker umgestellt werden auf die Schwestermarke Max Bahr, die höhere Gewinnspannen erzielt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
Otto storniert 50.000 vermeintlich kostenfreie Bestellungen
Hamburg (dapd). Ein Technikproblem beim Versandhändler Otto hat in der Nacht zum Montag 50.000 Kunden zu vermeintlich kostenfreien Bestellungen animiert. Besteller hätten beliebig oft auf immer die gleichen und nicht autorisierten Gutscheincodes zurückgreifen und damit per Telefon oder via Internet Waren bestellen können, teilte das Unternehmen am Montagabend in Hamburg mit. Nach eigenen Angaben hat Otto allerdings die 50.000 auf den Fehler zurückgehenden Bestellungen mittlerweile storniert. Nach Angaben des Versandhändlers reichte die Preisspanne, die die Gutscheincodes abdeckten, von 88 Euro bis zu 400 Euro. Die Codes seien über sozialen Netzwerke wie Twitter weiter verbreitet worden. „Binnen weniger Stunden gingen insgesamt rund 50.000 Bestellungen in Verbindung mit den nicht autorisierten Gutscheincodes ein“, erklärte das Unternehmen. Wie aus Unternehmenskreisen verlautete waren in der Nacht von Sonntag auf Montag rund 40 verschiedene nicht autorisierte Gutscheincodes in Umlauf. Am frühen Montagmorgen sperrte das Unternehmen diese Nummern und machten dem Ansturm vermeintlich kostenfreier Bestellungen ein Ende. Bestellungen über echte Gutscheincodes, die in der Nacht zum Montag eingegangen seien, habe Otto bei den Stornierungen ausgenommen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)
