Verteidigungsminister de Maizière würdigt Struck

Verteidigungsminister de Maizière würdigt Struck Berlin (dapd). Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat erschüttert auf den Tod des früheren Amtsinhabers Peter Struck reagiert. „Mit ihm verliert Deutschland einen aufrechten und authentischen Charakter, der wie kaum ein anderer die Verteidigungspolitik des Landes verkörpert hat“, sagte de Maizière am Mittwoch in Berlin. Der SPD-Politiker habe die Soldaten gemocht „und sie ihn“. De Maizière fügte hinzu: „Die Gedanken der ganzen Bundeswehr und meine eigenen sind in dieser schweren Stunde bei den Angehörigen.“ Struck war am Mittwoch im Alter von 69 Jahren nach einem Herzinfarkt in einem Berliner Krankenhaus gestorben. dapd (Politik/Politik)

Ex-Verteidigungsminister Struck stirbt mit 69 Jahren

Ex-Verteidigungsminister Struck stirbt mit 69 Jahren Berlin (dapd). Der frühere Verteidigungsminister Peter Struck ist tot. Der SPD-Politiker starb am Mittwoch im Alter von 69 Jahren nach einem Herzinfarkt in einem Berliner Krankenhaus, wie ein Sprecher der Familie der Nachrichtenagentur dapd sagte. Der studierte Jurist hat sich vor allem mit seinem Einsatz für die Bundeswehr einen Namen gemacht. In Erinnerung bleibt sein Satz aus dem Jahr 2002: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird heute auch am Hindukusch verteidigt.“ 1980 zog der Niedersachse erstmals in den Bundestag ein, wo er 29 Jahre lang seinen Wahlkreis Celle/Uelzen vertrat. Von 1990 bis 1998 organisierte Struck als Parlamentarischer Geschäftsführer die Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion, die er anschließenden als Fraktionschef vier Jahre lang führte. 2002 übernahm er das Verteidigungsministerium vom entlassenen Ressortchef Rudolf Scharping. Im Oktober 2005 musste der SPD-Politiker aus Gründen der Koalitionsstatik seinen Platz für den Christdemokraten Franz Josef Jung räumen und wurde erneut Fraktionschef der Sozialdemokraten im Budnestag. 2009 verzichtete Struck auf eine erneute Kandidatur und wurde 2010 Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Struck wäre am 24. Januar 70 Jahre alt geworden. dapd (Politik/Politik)

Energieeffizientes Licht braucht Design

Stadtwerke und LEDO verleihen Preis für Detmolder Studierende: Moderne Leuchtmittel sind effizient, langlebig und wirtschaftlich. Doch sind sie auch schön, elegant und praktisch? 22 Detmolder Studenten haben dies jetzt in einem Wettbewerb „Leuchtmittel sucht Leuchte“ hervorragend bewiesen. Für die besten Leuchten hatten die Stadtwerke Detmold und die rheinhessische LEDO LED Technologie GmbH einen mit 2.000 Euro dotierten Designpreis ausgelobt.

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Alles ist drin

Verpackungsspezialist erlangt Status des „Reglementierten Beauftragten“: Nach umfangreichen Audits und Prüfungen hat das Unternehmen Mense Dienstleistung Exportverpackung & Logistik GmbH aus Hamm-Uentrop am 27. November  2012 den Status zum „Reglementierten Beauftragten“ erhalten. Mit der Registrierung zum „Reglementierter Beauftragten“ erkennt das Luftfahrtbundesamt (LBA) an, dass das antragsstellende Dienstleistungsunternehmen umfassende Maßnahmen zum Schutz der Zivilluftfahrt vor terroristischen Angriffen erfüllt.

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Klares Bekenntnis

Faust Kunststoffwerk setzt auf Kooperation mit Schulen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen: Ein klares Bekenntnis zum Standort Glandorf sind die neuen Hallen des Faust Kunststoffwerkes. Die rund 4,5 Millionen Euro hohe Investitionssumme ist gleichzeitig ein Signal des Familienunternehmens an seine Großkunden: „Wir zeigen damit, dass wir langfristig ein verlässlicher Partner bleiben sowie qualitativ und technisch für Expansionen unserer Kunden gerüstet sind“, erläuterte Geschäftsführer Volker Faust bei einem Besuch von Landrat Dr. Michael Lübbersmann und Landkreis-Wirtschaftsförderer Siegfried Averhage. Für die kommenden zehn Jahre plant der Betrieb deutliche Umsatzsteigerungen.

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Mehr Produktivität

Erfolgreiches 1. FASTEC Anwenderforum in Paderborn: Unter dem Motto „Mehr Produktivität in der Produktion – Mit Manufacturing Execution System (MES) und Overall Equipment Effectiveness (Gesamtanlageneffektivität/OEE) auf der Überholspur“ fand Ende 2012 mit großem Erfolg das 1. FASTEC Anwenderforum in Paderborn statt. Die Veranstalter konnten mehr als 100 Teilnehmer im ansprechenden Ambiente des weltweit größten Computermuseums, dem Heinz Nixdorf MuseumsForum, begrüßen.

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Lager- und Kommissioniertechnik

Blechlager- und Kommissionierzelle setzt Standards: Norwegens führender Händler und Systemdienstleister für Metall- und Kunststoff-Halbzeuge Astrup AS setzt seit kurzem auf ein neues Remmert-Wabenlager mit rund 3.500 Lagerplätzen für Langgüter und Bleche. Das Großprojekt beinhaltet neben dem vollautomatischen Lagersystem, der Logistiksoftware PRO WMS, Fördertechnik und konventionellen Kommissionierzonen ebenfalls die neue BlechstapelanlageASPA (Automatic-Sheet-Picking-Application). Sie ermöglicht Astrup eine komplett mannlose Blechkommissionierung.

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Die treibende Kraft für Gabelstapler

Aufgrund seiner guten Umwelteigenschaften ist Treibgas (Flüssiggas) als Antriebsenergie für Stapler steuerbegünstigt. Insbesondere beim Halleneinsatz überzeugen die Emissionswerte, denn das Naturprodukt verbrennt nahezu rückstandsfrei. Dadurch unterschreiten Treibgas betriebene Stapler konstant die Arbeitsplatzgrenzwerte. Außerdem bleiben Produkte und Verpackungen von abgasbedingtem Schmutz verschont.

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Betriebliche Altersversorgung

Ein wichtiges personalpolitisches Instrument für die Mitarbeiterbindung: er Fachkräftemangel rangiert bereits an dritter Stelle der Managerängste: Befragt nach den vorrangigen wirtschaftlichen Risiken für die deutsche Wirtschaft, nannten 46 Prozent der befragten Manager den Fachkräftemangel (Quelle: Ftd online, 30.06.2011, LAB Managerpanel der Personalberatung LAB & Company). Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland sehen in einem Fach- und Führungskräftemangel die größte personalpolitische Herausforderung der Zukunft. Dies ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Herbstbefragung aus November 2012, die vom  Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) im Rahmen einer Studienreihe durchgeführt wurde.

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Company Check

Beugen Sie möglichen Risiken frühzeitig vor mit dem kostenlosen Company Check zum Risikomanagement: Die mittelständischen Unternehmen bereiten sich derzeit auf das Jahr 2013 vor und sind dadurch gezwungen, sich auch mit schwerwiegenderen Fragen zur Unternehmenssteuerung zu beschäftigen: Welche externen und internen Risiken wirken auf mein Unternehmen ein? Welches Risikopotenzial birgt die geplante Entscheidung? In welcher Relation stehen Aufwand und Nutzen?

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