Steuernsparen mit Cash-GmbH

Steuerbegünstigte Vermögensübergabe mit Hilfe der Cash-GmbH geht immer noch! Bei der so genannten Cash-GmbH handelt es sich um eine Gesellschaft deren wesentliches Vermögen aus Geld besteht. Dieses Geld muss sich im Umlaufvermögen der Gesellschaft befinden und darf somit nicht langfristig angelegt werden. Dies führt bei der Rendite in den meisten Fällen zu entsprechenden Minderungen, die aber nicht zuletzt wegen des zur Zeit herrschenden Zinsniveaus hingenommen werden sollten.

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„Controlling gleich Steuerung“

Der Begriff „Controlling“ wird sehr häufig im deutschen Sprachgebrauch mit Kontrolle verwechselt: Im amerikanischen Sprachgebrauch bedeutet der Begriff „to control“ jedoch Lenkung und Steuerung eines Vorganges. Das heißt, ein Unternehmen wird anhand von Zahlen gesteuert. Die Kontrolle ist nur eine Teilfunktion des Controllings.

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Fachkräftenachwuchs für OWL – Jessica Bolsunow

Jessica Bolsunow – Einzelhandelskauffrau bei der REWE Krumbach oHG in Augustdorf: Im zweiten Jahr ihrer Ausbildung als Einzelhandelskauffrau befindet sich Jessica Bolsunow zurzeit. Die Ausbildung ist abwechslungsreich und gefällt ihr gut.

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Am Counter hilft das Management der Lufthansa aus

Am Counter hilft das Management der Lufthansa aus Frankfurt/Main (dapd). Zumindest die Servicecounter der Lufthansa auf dem Frankfurter Flughafen sind am frühen Donnerstagmorgen besetzt. Dem Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di folgen am Morgen rund 2.000 Beschäftigte der größten deutschen Fluggesellschaft und legen für fünf Stunden bis 10.00 Uhr die Arbeit nieder. Bis zum Mittag muss die Lufthansa in Frankfurt rund 300 Flüge streichen, der innereuropäische Verkehr ruht für Stunden komplett. „Bombastisch“, kommentiert Christine Behle vom ver.di-Bundesvorstand am Flughafen die Aktion. Am Freitag wird die Gewerkschafterin wieder mit der Lufthansa verhandeln. Die Tarifgespräche sind festgefahren. Ver.di fordert für die rund 33.000 Lufthansa-Beschäftigten am Boden und in der Kabine 5,2 Prozent mehr Geld über zwölf Monate, außerdem Jobgarantien und sozialverträgliche Regelungen für die Mitarbeiter, die doch gehen müssen. Denn der Konzern fährt einen harten Sparkurs und versucht, in den Verhandlungen eine finanzielle Nullrunde durchzusetzen, bei einer Arbeitsstunde mehr pro Woche. Ver.di ist empört über die „Gegenforderungen“ und verlangt für Freitag ein neues, verhandlungsfähiges Angebot. Airlines, Passagiere und Betreiber inzwischen störungserprobt Konzerne wie die Lufthansa oder der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport haben in den vergangenen Jahren genauso viel dazugelernt wie die Passagiere. Die inzwischen ausgebauten Informations- und Umbuchungsangebote vor allem im Internet werden von den Reisenden im Streikfall versiert genutzt, und Arbeitskämpfe sind an dem Flughafen alles andere als eine Seltenheit. Sind es nicht die Piloten, Flugbegleiter oder Lotsen, die in den Ausstand treten, stören Schnee und Eis oder auch mal die Aschewolke eines Vulkans den Flugbetrieb. Am härtesten trifft es auch am Donnerstag die Umsteigepassagiere. Mit Glück in Frankfurt gelandet, geht es oft nicht weiter. Die Darmstädterin Karoline Faust nimmt ihren aus Berlin anreisenden Sohn am Mittag nicht wie geplant am Gate, sondern am Flughafen-Fernbahnhof in Empfang. „Aber meine Tochter fehlt noch, ihr Flug von Tunis wurde annulliert“, berichtet die 63-Jährige. Die Familienzusammenführung ist gefährdet, und wann alle drei schließlich gemeinsam nach Washington fliegen können, weiß Karoline Faust nicht. Gewerkschaft will weiter Druck machen Ver.di-Frau Behle bezweifelt, dass das Personal an den Lufthansa-Schaltern in den Terminals immer kompetent helfen kann. „Da streiken wir ja auch. An den Countern sitzen heute das mittlere Management und Leihkräfte.“ Das oberste Lufthansa-Management legt sich am Donnerstag nicht fest, ob es am Freitag mit einem neuen Angebot in die Verhandlungen gehen wird. Ver.di ist weiter streikbereit. „Heute früh waren bundesweit 8.000 Lufthanseaten im Ausstand“, sagt Behle. „Das ist mehr als beachtlich, schließlich arbeiten sie in Schichten.“ Karoline Faust hält derweil telefonisch Kontakt zu ihrer Tochter in Tunis. „Sie hat anders als ich kein Verständnis für den Streik“, sagt die Bibliothekarin. „Aber sie hat auch noch nicht so viele Mieterhöhungen miterlebt wie ich.“ dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

Mehr Events für OWL

Neue Internetplattform stärkt den Lokaltourismus: Von der Region – für die Region: Mit der neuen, kostenlosen Internetplattform „Meet in OWL“ (www.meet-in-owl.de) möchte die Paderborner Marketingagentur „TMC“ Unternehmen mit ihren Veranstaltungen nach Ostwestfalen-Lippe locken und lokale Firmen für erlebnisorientierte Werbung begeistern.

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Google + Local – die Google Branchensuche

Gezielte Einträge erhöhen die Sichtbarkeit bei lokalen Suchergebnissen: Wie wird man auf Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistung aufmerksam? Ein Teil sind sicher persönliche Empfehlungen, ein anderer die gängigen Branchenverzeichnisse wie die Gelben Seiten. Übrig bleibt noch ein großer Anteil an Suchen, die über das Internet erfolgen. Doch wie machen Sie diesen bedeutenden Teil noch besser auf Ihr Unternehmen aufmerksam?

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Mit Sicherheit persönlich werden

Bielefelder Unternehmen schlägt neue Wege ein: Seit einiger Zeit wird es den Unternehmen in Deutschland aufgrund verschärfter Datenschutzbestimmungen immer schwerer gemacht, ihre Kunden individuell und persönlich anzuschreiben. Bedeutet das nun das „Aus“ für gut gemachte Mailings, die ansprechen? Die Firma Sievert Druck & Service GmbH aus Bielefeld stellt sich diesen Herausforderungen.

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The Highway to Sell

Production Printing: Wer sich und seine Themen heute optimal an die Zielgruppe bringen will, kommt um den Digitaldruck nicht mehr herum. Und diese Drucktechnik ist schon lange nicht mehr der kleine Bruder des Offsetdrucks. Sie hat ihn in einigen Bereichen bereits überholt. Die Zukunft gehört dem Production Printing, das Vorteile bietet, die zur Frage verleiten, warum nicht viel mehr Unternehmen einfach selbst drucken.

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Neue Chancen durch Online-Marketing

Vielfältige Vorteile sichern: Die Bedeutung des Internets zur Steigerung der Wahrnehmung von Unternehmen nimmt zu. Die Zahl der Internetnutzer steigt kontinuierlich an. Für Unternehmen, in denen das Online-Marketing bisher nur einen kleinen Teil im gesamten Marketing-Mix ausmacht, eröffnet sich hier die Chance, sich durch eine zielgerichtete Erweiterung der Online-Präsenz vielfältige Vorteile in den Bereichen Kundengewinnung, Markenbildung sowie Konkurrenz- und Zukunftsfähigkeit zu sichern. Überstürzt werden sollte dabei allerdings nichts, denn das Wichtigste im Online-Marketing ist eine planvolle und konsequente Umsetzung durchdachter Strategien.

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Schaeffler setzt Wachstumskurs 2012 fort

Schaeffler setzt Wachstumskurs 2012 fort Herzogenaurach (dapd). Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler AG hat 2012 seinen Wachstumskurs fortgesetzt, aber weniger verdient. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 Milliarden auf 1,4 Milliarden Euro, wie Schaeffler am Donnerstag am Firmensitz in Herzogenaurach mitteilte. Finanzvorstand Klaus Rosenfeld erklärte den Rückgang vor allem mit höheren „Investitionen in die Zukunft“, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung. Das Konzernergebnis nach Abzug der Minderheitsaktionäre sank von 889 Millionen auf 872 Millionen Euro. Darin enthalten ist den Angaben zufolge ein anteiliges Ergebnis aus der Beteiligung an der Continental AG in Höhe von 554 Millionen Euro, nach 324 Millionen Euro im Jahr 2011. Dagegen legte der Umsatz um vier Prozent auf 11,1 Milliarden Euro zu, was vor allem auf das überdurchschnittlich gute Abschneiden des Geschäftsbereichs „Automotive“ zurückzuführen ist. Hier kletterte das Volumen im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 7,7 Milliarden Euro und damit auf ein Rekordhoch. Der Schaeffler-Vorstandsvorsitzende Jürgen Geißinger erklärte dies mit der hohen Innovationskraft des Unternehmens, das 2012 insgesamt 1.854 Patente neu angemeldet habe. Dadurch seien auch im Automobilbereich zahlreiche Produkte außer Konkurrenz auf den Markt gebracht worden, die den Preisdruck in der Branche gedämpft hätten. Gewachsen ist der Bereich „Automotive“ vor allem in Nordamerika und im Raum Asien/Pazifik, aber auch in Deutschland. Im restlichen Europa war ein Rückgang zu verzeichnen. Im zweiten Unternehmensbereich „Industrie“ ging der Umsatz um zwei Prozent auf 3,4 Milliarden Euro zurück. Hier stand einem Wachstum um mehr als zehn Prozent in Nordamerika und Osteuropa ein Rückgang in allen anderen Regionen gegenüber. 2.000 neue Arbeitsplätze angekündigt Gleichzeitig baute Schaeffler seine Verbindlichkeiten weiter ab: Die Netto-Finanzverschuldung des Konzerns sank von 7,1 Milliarden auf rund 6,8 Milliarden Euro, der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 129 Millionen auf 1,2 Milliarden Euro. „Alles in allem war 2012 ein erfolgreiches Jahr“, sagte Geißinger und kündigte für 2013 ein weiteres Umsatzwachstum um vier Prozent sowie eine Ebit-Marge von rund 13 Prozent an. Außerdem sollen weiterhin etwa fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert werden. Schaeffler will zudem weltweit 2.000 neue Arbeitsplätze schaffen, davon 300 in Deutschland und den überwiegenden Rest in China, Indien und Nordamerika. Zum 31. Dezember 2012 belief sich die Mitarbeiterzahl im Konzern auf 76.099, das waren 2.068 mehr als 2011. In Deutschland waren 29.778 Menschen beschäftigt. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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