Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser (links) mit (von links) Kathrin Abrokat und Dörte Bohne vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Paderborn-Höxter sowie Dejan Ostojic von der PAD Airport Services GmbH, einer Tochtergesellschaft der Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH (Foto: Flughafen Paderborn / Lippstadt)
Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser (links) mit (von links) Kathrin Abrokat und Dörte Bohne vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Paderborn-Höxter sowie Dejan Ostojic von der PAD Airport Services GmbH, einer Tochtergesellschaft der Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH (Foto: Flughafen Paderborn / Lippstadt)

3.000 Euro Spende für den Hospizdienst

Heimathafen unterstützt die wertvolle Arbeit in den Kreisen Paderborn und Höxter

Paderborn / Lippstadt – Mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro, die durch mehrere Anlässe zusammengekommen ist, unterstützt der Flughafen Paderborn/Lippstadt die Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Paderborn-Höxter. Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser überreichte den Spendenscheck jetzt bei einem Ortstermin am Heimathafen an die Verantwortlichen des Hospizdienstes.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
ResMa® sammelt zentral Daten über Connectoren und bietet eine Reihe intelligenter Auswerte- und Visualisierungsmöglichkeiten (Foto: Weidmüller)
ResMa® sammelt zentral Daten über Connectoren und bietet eine Reihe intelligenter Auswerte- und Visualisierungsmöglichkeiten (Foto: Weidmüller)

Nachhaltigkeitsberichterstattung ermöglichen

Weidmüller GTI Software bietet mit ResMa® CO2-Bilanzierung auch für kleine und mittlere Unternehmen

Detmold – Durch die von der EU verabschiedete Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CRD) sind indirekt auch mittlere und kleine Unternehmen betroffen. Als Zulieferer von großen Firmen werden sie verpflichtet sein, eine genaue Auskunft über den CO2-Fußabdruck ihres Unternehmens und/oder ihrer Produkte zu geben. Nur so kann über die Lieferanten der CO2-Ausstoß nachverfolgt und die Nachhaltigkeitsberichterstattung ermöglicht werden.

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Freuen sich über die gelungene naturwissenschaftliche Aktionswoche: (v. li.) Sabine Lohmeier (Leiterin der Johanniter-Kita „Burg Sonnenschein“, Leon Schewe (Workshop-Team Stükerjürgen) und Hubertus Hasse (geschäftsführender Gesellschafter SynFlex Elektro GmbH). (Foto: Johanniter)
Freuen sich über die gelungene naturwissenschaftliche Aktionswoche: (v. li.) Sabine Lohmeier (Leiterin der Johanniter-Kita „Burg Sonnenschein“, Leon Schewe (Workshop-Team Stükerjürgen) und Hubertus Hasse (geschäftsführender Gesellschafter SynFlex Elektro GmbH). (Foto: Johanniter)

Kleine Forscher ganz groß

Aktionswoche in der Kita „Burg Sonnenschein“ führt Kinder spielerisch in die Welt der Naturwissenschaften

Blomberg – Neues entdecken, die Kreativität entfalten und ganz nebenbei noch mehr über naturwissenschaftliche Zusammenhänge lernen – das konnten die Kinder der Johanniter-Kita „Burg Sonnenschein“ in Blomberg-Reelkirchen während einer Aktionswoche. Dank der Förderung durch die Osthushenrich-Stiftung mit 1.999 Euro und zusätzlichen Spenden, unter anderem von dem Blomberger Unternehmen SynFlex Elektro GmbH in Höhe von 1.000 Euro, gingen die Kinder auf eine spannende, mathematisch-naturwissenschaftliche Reise. Unter Anleitung von Leon Schewe aus dem Rietberger Workshop-Team Reinhard Stükerjürgen gab es für die Zwei- bis Sechsjährigen verschiedene, altersgerechte Stationen zu entdecken:

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„How I got my ABI“ – das Motto des 2. Abiturjahrgangs der Gesamtschule Büren, das auch den Abiturstein ziert, der nun feierlich eingelassen wurde. (Foto: Stadt Büren)
„How I got my ABI“ – das Motto des 2. Abiturjahrgangs der Gesamtschule Büren, das auch den Abiturstein ziert, der nun feierlich eingelassen wurde. (Foto: Stadt Büren)

How I got my ABI – We are legen-dary

Q2 der Gesamtschule Büren lässt Abiturstein ein

Büren – Unter dem Motto „How I got my ABI – We are legen-dary“ haben die Schülerinnen und Schüler der Q2 der Gesamtschule Büren kürzlich ihren Abiturstein eingelassen. Die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten schließen sich damit dem Abiturjahrgang aus dem Vorjahr an, der das Abitur zum ersten Mal an der Gesamtschule abgelegt und „den Stein ins Rollen“ gebracht hat.

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Mitarbeitende des Jobcenters sowie Ausbildungsberaterinnen und -berater der mitwirkenden Institutionen des Ausbildungsfinales. (Foto: Jobcenter Lippe)
Mitarbeitende des Jobcenters sowie Ausbildungsberaterinnen und -berater der mitwirkenden Institutionen des Ausbildungsfinales. (Foto: Jobcenter Lippe)

Reges Interesse am Ausbildungsfinale des Jobcenters

Unterstützung bei der Berufswahlentscheidung

Kreis Lippe – Das „Ausbildungsfinale“, das jedes Mal mit großem Engagement vom Fachgebiet U25 des Jobcenters organisiert wird, fand jetzt wieder im großen Saal der Industrie- und Handelskammer zu Detmold statt. Bei der Neuauflage der Info-Veranstaltung waren Ausbildungsberaterinnen und -berater der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, der Lippe Bildung, dem Felix-Fechenbach-Berufskolleg, der Bildungsträger CompetenzWerkstatt Beruf, dem SOS-Bildungswerk, dem Netzwerk Lippe, der Kreissenioreneinrichtungen Lippe, diakonis sowie der Pflegeschule Lippe Herford vertreten.

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Unterstützung für die Outlaw Kinder- und Jugendhilfe: Timo Nubbenholt (m.), Teamleiter bei Outlaw, und Lisa-Sophie Hohmann, Sozialpädagogin bei Outlaw, nahmen die Spende der Josef Fiege Stiftung von Vorstandsmitglied Kai Alfermann entgegen. (Foto: Fiege)
Unterstützung für die Outlaw Kinder- und Jugendhilfe: Timo Nubbenholt (m.), Teamleiter bei Outlaw, und Lisa-Sophie Hohmann, Sozialpädagogin bei Outlaw, nahmen die Spende der Josef Fiege Stiftung von Vorstandsmitglied Kai Alfermann entgegen. (Foto: Fiege)

Unterstützung für Outlaw Kinder- und Jugendhilfe im Kreis Steinfurt

Greven / Münster – Die Outlaw Kinder- und Jugendhilfe freut sich über finanzielle Unterstützung durch die Josef Fiege Stiftung. Outlaw ist ein bundesweiter Träger der Kinder- und Jugendhilfe und betreibt allein im Kreis Steinfurt elf Kitas. Darüber hinaus bietet der Träger ambulante Hilfen zur Erziehung sowie Beratung in Grundschulen (BiG) an.

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(Foto: GWW)
(Foto: GWW)

Weiter geht’s mit Werbung! Werbeartikelmesse GWW-NEWSWEEK gastiert am 15.4.2024 in Bielefeld

Frechen – Haptische Werbung bringt Freude und Vergnügen, das haben nicht nur ‚amerikanische Wissenschaftler‘ ¹,²,³ herausgefunden. Wie kein anderes Werbemedium rührt die gegenständliche Werbung an unseren Emotionen und Gefühlen und verbindet den Werbeempfänger mit der Werbebotschaft. Gerüche, Klänge, Formen – Sinneseindrücke prägen sich tief in unser Unterbewusstsein ein und rufen oft noch nach Jahren eine emotionale Reaktion hervor. Davon können Werbetreibende enorm profitieren, denn über Werbung „zum Anfassen, Fühlen, Riechen, Hören“ lässt sich eine Werbebotschaft über einen langen Zeitraum beständig transportieren.

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Rückenwind für junge Unternehmen: Mit dem startklar Businessplan-Wettbewerb unterstützt die OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam mit einem umfangreichen Netzwerk Gründerinnen und Gründer. Die Siegerteams des letzten Wettbewerbs wurden 2022 bei WAGO in Minden gekürt. (©️OWL GmbH)
Rückenwind für junge Unternehmen: Mit dem startklar Businessplan-Wettbewerb unterstützt die OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam mit einem umfangreichen Netzwerk Gründerinnen und Gründer. Die Siegerteams des letzten Wettbewerbs wurden 2022 bei WAGO in Minden gekürt. (©️OWL GmbH)

Businessplan-Wettbewerb unterstützt Existenzgründende

Bielefeld – Der Businessplan-Wettbewerb startklar OWL bietet Gründerinnen und Gründern Unterstützung bei der Ausarbeitung ihres Geschäftskonzepts. Interessenten können noch bis zu 15. April ihren Businessplan einreichen – und Preise von bis zu 10.000 Euro gewinnen. Der Wettbewerb wird gemeinsam von Kammern, Wirtschaftsförderungseinrichtungen und Hochschulen in OWL unter der Koordination der OstWestfalenLippe GmbH durchgeführt und von den Sparkassen in OWL unterstützt. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen unter www.startklar-owl.de.

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Beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber 2024“ von Great Place to Work wurde secova mit Platz 2 ausgezeichnet (Foto: secova)
Beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber 2024“ von Great Place to Work wurde secova mit Platz 2 ausgezeichnet (Foto: secova)

secova auch deutschlandweit ein „bester Arbeitgeber 2024“

Dreimal Platz 1 und einmal Platz 2 beim Wettbewerb von „Great Place to Work“ – Mitarbeitende bezeichnen ihren Arbeitsplatz zu 100 Prozent als insgesamt sehr gut

Rheine – Das Softwareunternehmen secova aus Rheine hat gleich vier Auszeichnungen als „bester Arbeitgeber“ erhalten. Beim Wettbewerb des Forschungs- und Beratungsinstituts „Great Place to Work (GPtW)“ landete das Unternehmen in drei Kategorien auf dem ersten Platz: Als „Bester Arbeitgeber 2024 im Münsterland“, „… in NRW“ und „…in der ITK (Informations- und Kommunikationstechnologie)“. Und selbst beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber 2024“ (50-100 MA) gab es einen hervorragenden zweiten Platz.

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