Kreis Lippe legt Budget für 2018 vor

Der Kreis Lippe investiert 2018 auf allen Ebenen (Foto: cycone/pixabay)
Der Kreis Lippe investiert 2018 auf allen Ebenen (Foto: cycone/pixabay)

Landrat Dr. Axel Lehmann und Kreiskämmerer Rainer Grabbe haben in der gestrigen Kreistagssitzung  für den Kreis Lippe ihren Entwurf für den Haushalt 2018 vorgelegt. Mit einem Volumen von rund 500 Millionen sollen nicht nur in laufende Aufgaben des Kreises, sondern auch in die Zukunftsfähigkeit Lippes investiert werden. „Die Folgen des demografischen Wandels, der Globalisierung und Digitalisierung lassen sich nicht mit einem ,Weiter so´ bekämpfen, wir müssen aktiv handeln, wenn wir Lippe auch für die Zukunft lebenswert erhalten wollen“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann die Investitionssumme von 33 Mio. Euro, davon über 10 Mio. in das Zukunftskonzept Lippe 2025. „Dieser Betrag belastet den Kreishaushalt in Personal- und Fachkosten jedoch nur mit rund einer Million Euro, hauptsächlich für Projekt- und Planungskosten. Den Rest erwirtschaften wir durch Einsparungen und Umschichtungen“, ist sich Landrat Dr. Lehmann sicher, strategisch auf dem richtigen Wege zu sein.

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Architekten und Ingenieure kooperieren bei BIM-Fort- und Weiterbildung

Bundesarchitektenkammer (BAK) und Bundesingenieurkammer (BIngK) kooperieren bei BIM-Fort- und Weiterbildung
Höchste Qualität von Anfang an: Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer vereinbaren gemeinsame Standards (Foto: 889520/ pixabay)

Bundesarchitektenkammer (BAK) und Bundesingenieurkammer (BIngK) vereinbarten am 23.01.2018 die Zusammenarbeit für die BIM-Fort- und Weiterbildung von Architekten und Ingenieuren im Bereich des digitalen Planens. „Angesichts der Vielzahl der Anbieter von Fortbildungen ist die Formulierung gemeinsamer Standards zur Sicherung der Qualität im Sinne der planenden Berufe geboten“, so die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, Barbara Ettinger-Brinckmann.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

„Einsame Spitze – Frauen in Führung“ in Büren

Im Kreis Paderborn ging es um mehr berufliche Chancen für Frauen (Foto: Geralt/Pixabay)
Im Kreis Paderborn ging es um mehr berufliche Chancen für Frauen (Foto: Geralt/Pixabay)

Büren. Frauen sind häufig sehr gut ausgebildet und beginnen ihre Karriere aussichtsreich. Wenige von ihnen schaffen dann aber tatsächlich den Aufstieg in Führungspositionen. Warum ist das so? Welche äußeren und inneren Barrieren verwehren Frauen den Aufstieg? Beim Frauenpolitischen Themennachmittag am vergangenen Samstag, 20.01.2018, wurde das Thema Karrierewege von Frauen unter dem Titel „Einsame Spitze – Frauen in Führung“ in den Fokus genommen.

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Nachhaltig: das Studierendenwerk Münster

Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, und Achim Wiese, stellvertretender Geschäftsführer beim Studierendenwerk Münster (Foto: WFM Münster)
Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, und Achim Wiese, stellvertretender Geschäftsführer beim Studierendenwerk Münster (Foto: WFM Münster)

Münster. Wirtschaftlich denken, sozial handeln: An dieser Maxime richtet das Studierendenwerk Münster (STW) seine Unternehmenspolitik seit Jahrzehnten aus. Beim Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) veranschaulichte der stellvertretende STW-Geschäftsführer Achim Wiese, wie in verschiedensten Bereichen die Aspekte Nachhaltigkeit, Ökologie und Ökonomie sowie Klimaschutz effektiv zum Tragen kommen. WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, erklärte, dass Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung nachweislich zu bedeutenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen geworden seien. Wiese bestätigte, dass diese Aspekte beim Studierendenwerk als strategische Kernelemente der Unternehmensführung große Beachtung finden.

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Neues Berufsorientierungssystem Lernbetrieb TALEB

Taleb Zielgruppe Teilnehmende: Schülerinnen und Schüler der 8-12 Klasse an allgemeinbildenden Schulen und Geflüchtete
Taleb ist ein realitätsbezogenes Unternehmen auf der wissenschaftlichen Basis der Lernfabriken, in dem Jugendliche Produkte entwickeln, produzieren und vermarkten. Dazu erhalten sie Training im Bereich BWL, Produktion und Marketing. (Bild: EvgeniT/ pixabay)

Hille. Die Talentfabrik gGmbH in Hille erweitert ihr Angebot mit dem mobilen Veranstaltungssystem Lernbetrieb Taleb. Der Integrationsbetrieb bietet Produkte zur Berufsorientierung für Jugendliche, Geflüchtete und berufliche Wiedereinsteiger an. Mit dem Lernbetrieb Taleb, einem realitätsbezogenen Modell-Unternehmen für die Klassen 8 bis 12, kommt ein neuer Projektbereich hinzu. Der Lernbetrieb Taleb lässt sich bundesweit mobil einsetzen. Er ermöglicht Schülerinnen und Schülern, verschiedene Berufe mit typischen Aufgaben und Tätigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen auszuprobieren. Sie entwickeln, produzieren und vermarkten Produkte.

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Logistik 4.0 Konzepte: ProStore®-Talk mit Alexa auf der CeMAT 2018

TEAM GmbH mit anspruchsollven Logistik 4.0 Konzepten
WMS ProStore® im Zusammenspiel mit Datenbrille und Alexa. (Foto: TEAM GmbH)

Paderborn/Stuttgart. Das Warehousemanagementsystem (WMS) ProStore® des Paderborner IT-Unternehmens TEAM GmbH ist auf die Umsetzung anspruchsvoller Logistik 4.0 Konzepte ausgerichtet und unterstützt die digitale Transformation der Unternehmen. Auf der CeMAT 2018 zeigt TEAM den Besuchern, welche technischen Möglichkeiten bestehen und welcher Nutzen sich daraus ergibt.

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Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. auf der Didacta 2018

Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. wird auf Didacta 2018 mit Talenthaus vertreten sein.
Minden-Lübbecke auf der größten europäischen Fachmesse für Bildungswirtschaft groß vertreten. (Foto: Technikzentrum Minden-Lübbecke e. V.)

Hille. Das Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. in Hille ist auf der diesjährigen Didacta, der größten Fachmesse für Bildungswirtschaft in Europa, mit dem Talenthaus vertreten. Die 100 Quadratmeter große Aktionsfläche ist eine der größten auf der Messe in Hannover und bietet Besucherinnen und Besuchern Berufsorientierung zum Anfassen: 102 Talentmodule stellen berufstypische Arbeitsproben direkt zum Ausprobieren vor. Das Talenthaus ist vom 20. bis zum 24. Februar in Hannover auf der Didacta, Stand E68, zu finden.

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LANOStime ida + bericht – neue Lösungen für Personalwesen

LANOStime ida + bericht
LANOS erweitert sein Lösungsangebot für die Zeiterfassung mit Reiner SCT timeCard um LANOStime ida + bericht. (Bild: LANOS)

Das IT-Systemhaus LANOS erweitert sein Lösungsangebot für die Zeiterfassung mit Reiner SCT timeCard um LANOStime ida + bericht. Das intelligente Berichtswesen ermöglicht Unternehmen und Personalverantwortlichen eine smarte Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für professionelle Auswertungen im Personalwesen. Die neue Lösung ist ab sofort für den Vertrieb freigegeben und bietet neben diversen Standard-Auswertungen auch die Möglichkeit, die Berichte über einen einfachen und benutzerfreundlichen grafischen Editor dem individuellen Bedarf anzupassen. Die Berichte lassen sich sowohl im PDF- als auch im Excel-Format ausgeben und bequem mit Kollegen teilen oder nachbearbeiten.

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Überprüfung der Beschäftigungspflicht Schwerbehinderter

Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen ist angelaufen.
Bundesagentur für Arbeit (BA) versendet Unterlagen zur Überprüfung der Beschäftigungspflicht. (Bild: Mediamodifier/ pixabay)

Die Jährliche Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen ist angelaufen. Die Anzeigepflicht gilt auch für beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen erhalten, diese können die elektronische Anzeige nutzen. Private und öffentliche Arbeitgeber, die im Jahresdurchschnitt über mindestens 20 Arbeitsplätze verfügen (beschäftigungspflichtige Arbeitgeber), sind gesetzlich (SGB IX) verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der Beschäftigungsquote.

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Firmengründer Johann Hoff von HOFF und Partner (Gronau) verstorben

Johann Hoff, Gründer von Firmengründer Johann Hoff von HOFF und Partner, ist verstorben (Foto: HOFF und Partner)
Johann Hoff, Gründer von Firmengründer Johann Hoff von HOFF und Partner, ist verstorben (Foto: HOFF und Partner)

Gronau. Der Gronauer Unternehmer Johann Hoff verstarb am 20. Dezember 2017 unerwartet im Alter von 78 Jahren. Mit der Gründung des Ingenieurbüros Johann Hoff legte er 1964 das Fundament für die heutige Unternehmensgruppe HOFF und Partner. Über Jahrzehnte prägte er mit seinem unternehmerischen Weitblick, dem Gespür für Chancen und eigenem hohen Engagement als Vorbild das tägliche Schaffen aller Mitarbeiter. Seine Zuverlässigkeit in geschäftlichen wie privaten Belangen und seine Bodenständigkeit waren für ihn charakteristisch.

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