Sind begeistert von dem neuen Kunstprojekt: von links: MaßArbeit-Bereichsleiterin Susanne Steininger, Gabriele Placke sowie der Bürgermeister der Stadt Dissen, Hartmut Nümann. Foto: MaßArbeit / Ulrich Eckseler
Sind begeistert von dem neuen Kunstprojekt: von links: MaßArbeit-Bereichsleiterin Susanne Steininger, Gabriele Placke sowie der Bürgermeister der Stadt Dissen, Hartmut Nümann. Foto: MaßArbeit / Ulrich Eckseler

Kunstprojekt im Rahmen von „Jugend Stärken im Quartier“ eingeweiht

Seit Kurzem ist das Schulzentrum an der Lerchenstraße in Dissen um mehrere neue Sitzgelegenheiten reicher. Entstanden sind sie aus einem Kunstprojekt von Jugendlichen für Jugendliche, das mit einer kleinen Einweihungsfeier seinen Abschluss fand. Träger ist der „Lernstandort Noller Schlucht“. Das Kunstprojekt in Dissen ist Teil des Modellprogramms „Jugend Stärken im Quartier“, das durch das Bundesfamilienministerium initiiert wurde.

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Weiterer Rückgang der Arbeitslosigkeit in Bielefeld

Der Arbeitsmarkt im Oktober 2019 (Stadtgebiet Bielefeld)

Im Oktober sind 175 Menschen weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als im September. Die Zahl arbeitsloser Personen liegt in diesem Monat bei 13.136 Die Arbeitslosenquote im Stadtgebiet Bielefeld sinkt damit leicht auf 7,3 Prozent Unternehmen melden im Oktober 556 neue Arbeitsstellen für Bielefeld.

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Weitere Entlastung auf dem Arbeitsmarkt in Lippe

  • Arbeitslosigkeit im Oktober sinkt im Vergleich zum Vormonat um 263 Frauen und Männer
  • Aktuell 10.452 Arbeitslose, somit 54 Personen bzw. 0,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat
  • Arbeitslosenquote bei 5,6 Prozent, vor einem Jahr im Oktober: 5,7 Prozent

Der Arbeitsmarkt im Überblick

In Lippe nahm die Arbeitslosigkeit im Oktober gegenüber September um 263 Personen auf 10.452 Frauen und Männer ab, also um 2,5 Prozent. Die Arbeitslosenzahl des Vorjahres wird ebenso unterschritten, und zwar um 54 Frauen und Männer bzw. um 0,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt bei 5,6 Prozent. Im Oktober 2018 lag die Quote bei 5,7 Prozent.

Im Kreis Lippe erhielt die im September erfolgte Herbstbelebung erwartungsgemäß im Oktober einen weiteren Schwung. Gleichwohl dämpft Agenturleiter Heinz Thiele mögliche Erwartungen an eine weitere zeitnahe Senkung der Arbeitslosigkeit in Lippe: „Die konjunkturelle Situation ist derzeit eher verhalten, so dass Unternehmen zwar ihr Personal halten, aber von Neueinstellungen absehen. So gab es im Oktober mit 653 gemeldeten Arbeitsstellen insgesamt 112 oder 14,6 Prozent weniger Zugänge als noch vor einem Jahr. Zum heutigen Zeitpunkt ist in den nächsten Monaten aber auch nicht davon auszugehen, dass es zu einer deutlichen Steigerung der Arbeitslosigkeit kommt. Von einer Krise wie in den Jahren 2008/ 2009 sind wir weit entfernt. Zeiten der geringeren Auslastung sollten vorausschauend für die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch mit finanzieller Unterstützung der Agentur für Arbeit genutzt werden.“

Im Oktober meldeten sich im Kreis Lippe 2.114 Personen neu oder wieder arbeitslos. 2.375 Frauen und Männer meldeten sich im aktuellen Monat aus der Arbeitslosigkeit ab. Im Rechtskreis SGB III (Versicherungsbereich, Agentur für Arbeit Detmold) liegt die Arbeitslosigkeit im Oktober bei 3.092 Frauen und Männer, das sind 92 Personen weniger als im Vormonat und 375 Menschen mehr als im Vorjahresmonat. Im Rechtskreis SGB II (Grundsicherung, Jobcenter Lippe) gab es im Oktober 7.360 Arbeitslose. Das ist ein Minus von 171 Personen gegenüber September. Im Vergleich zum Oktober 2018 sind es 429 Arbeitslose weniger. Die anteilige SGB-III-Arbeitslosigkeit liegt bei 1,7 Prozent; die anteilige SGB-II-Arbeitslosigkeit beläuft sich auf 4,0 Prozent.

Personengruppen

Die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahren) nahm im Vergleich zum Vormonat um 151 Personen auf 1.178 junge Frauen und Männer ab. Die altersspezifische Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 5,7 Prozent.

Bei den über 50-Jährigen fiel die Arbeitslosenzahl im Oktober gegenüber September um 64 Personen auf 3.225 Frauen und Männer. Die altersspezifische Arbeitslosenquote beträgt aktuell 4,8 Prozent.

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen nahm im Vergleich zum Vormonat um 45 Personen ab. Es sind 4.422 Menschen langzeitarbeitslos. Im Vergleich zum Oktober 2018 sind es deutlich weniger Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit, und zwar 378 Frauen und Männer oder 7,9 Prozent.

Aktuell sind 2.930 ausländische Arbeitnehmer arbeitslos. Das sind 98 Personen weniger als im Vormonat, und 25 Personen weniger als im Vorjahresmonat.

Kräftenachfrage/ Stellenentwicklung

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Detmold waren im Oktober 2.409 Arbeitsstellen gemeldet, gegenüber September ist das ein Rückgang von 59 Stellen oder zwei Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 413 Stellen weniger (minus 15 Prozent). Arbeitgeber meldeten im Oktober 653 neue Arbeitsstellen, das waren 112 Stellen oder 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Regionale Entwicklung

In den einzelnen Dienststellen des Agenturbezirkes Detmold entwickelte sich die Arbeitslosigkeit im Oktober recht unterschiedlich. Vergleichsweise gut war die Veränderung in Lemgo, wo der Bestand an Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahresmonat um vier Prozent abnahm. Dem gegenüber steht die Entwicklung in Bad Salzuflen mit einer Zunahme von zwei Prozent.  Die Arbeitslosenquoten zeigen sich aufsteigend sortiert folgendermaßen: Geschäftsstelle Lemgo (4,2 Prozent), Geschäftsstelle Blomberg (4,7 Prozent), Geschäftsstelle Bad Salzuflen (6,0 Prozent) und Hauptagentur Detmold (6,4 Prozent).

Der Arbeitsmarkt in Ostwestfalen-Lippe

Im Oktober ist die Zahl der Arbeitslosen in Ostwestfalen-Lippe gesunken. So sank in unserer Region die Zahl der Menschen ohne Arbeit im Vergleich zum September 2019 um 1,8 Prozent auf 57.694 Personen. Das sind insgesamt 1.039 Arbeitslose weniger.

Im Oktober 2018 waren noch 3,7 Prozent oder 2.042 Menschen weniger ohne Arbeit registriert. Damit gibt es im Jahresvergleich einen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Ostwestfalen-Lippe.

Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahresmonat betrifft alle Personengruppen, mit Ausnahme der Langzeitarbeitslosen.

Die Zahl der offenen Stellen, die von den Jobcentern und Arbeitsagenturen in OWL angeboten werden konnten, lag im Oktober auf einem hohen Niveau. Der Bestand lag mit 19.866 freien Stellen um 2.619 Stellen niedriger, als noch vor einem Jahr. Gleichzeitig sank die Zahl der von den Arbeitgebern in der Region gemeldeten neuen Stellen im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 852 Stellen. Ein Rückgang der Stellenmeldungen ist inzwischen in allen Agenturbezirken in OWL festzustellen.

Die günstigste Arbeitslosenquote in unserer Region findet sich im Agenturbezirk Paderborn (4,5 Prozent), gefolgt von den Bezirken Herford (4,8 Prozent), Bielefeld (5,5 Prozent) und Detmold (5,6 Prozent). Insgesamt hat Ostwestfalen-Lippe eine Arbeitslosenquote von 5,1 Prozent.

Das Konsortium aus Forschung und Industrie um Daniela Hobscheidt (Fraunhofer IEM) und Carina Culotta (Fraunhofer IML), die das SORISMA-Logo vorstellen. Foto: Fraunhofer IEM

Projekt SORISMA hilft Industrie 4.0 ohne Stolpersteine einzuführen

Industrie 4.0 ist die Vision, der Weg dahin aber oft kompliziert und schwer zu überblicken. Das Forschungsprojekt SORISMA – „Soziotechnisches Risikomanagement bei der Einführung von Industrie 4.0“ systematisiert die Zusammenhänge der Faktoren Technik, Organisation und Mensch und hilft Unternehmen, Risiken bei der Einführung von Industrie 4.0 zu minimieren. Dafür wird es vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 2,7 Mio. Euro gefördert. Die Paderborner Forschungspartner Fraunhofer IEM und Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn erhalten davon rund 1,2 Mio. Euro Förderung.

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Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/jarmoluk-143740/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=561388">Michal Jarmoluk</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=561388">Pixabay</a>

Tradition statt Disruption: Deutsche Unternehmen investieren nicht genug in die Zukunft

„Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Doch allein auf diesem guten Ruf sollten sich deutsche Unternehmen nicht zu lange ausruhen. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass nur wenige Unternehmen in Deutschland die nötige Innovationskraft haben, um ihre Wettbewerbsposition auch langfristig zu sichern.

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Die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen ist das Ziel der Who is Who Forschungskooperation. Datenbank unterstützt Kooperation © Münsterland e.V./Arne Pöhnert

Who is Who Forschungskooperation vernetzt Unternehmen mit Hochschulen

Wenn Unternehmen und Hochschulen zusammenarbeiten, können spannende Innovationen entstehen – aber dafür müssen sie sich erst einmal kennenlernen. Dabei hilft die Who is Who Forschungskooperation. In dieser ständig aktualisierten Datenbank mit über 300 Professorinnen und Professoren aus dem Münsterland finden Unternehmen Ansprechpersonen aus der regionalen Forschungslandschaft und können so gemeinsam mit ihnen ihr Entwicklungsvorhaben starten. Passend zum Semesterbeginn wurde die Datenbank mit Profilen neuer Professorinnen und Professoren erweitert.

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Matthias Olten von Jobware (Mitte) übergibt den Recruiting-Excellence-Award an AUBI-plus-Firmeninhaber Heiko Köstring (links). Sohn Niels Köstring (rechts) freut sich mit ihm. (Bild: AUBI-plus GmbH)

Recruiting-Excellence-Award für AUBI-plus

Welchen Stellenwert hat das Recruiting im Unternehmen? Wie schnell und unkompliziert können sich Ausbildungs- und Jobinteressierte bewerben? Und wie erleben Personalmitarbeiter und Führungskräfte die Prozesse? Antworten darauf liefert das Recruiting-Excellence-Audit von Jobware, an dem AUBI-plus erfolgreich teilgenommen hat. Jetzt wurde die Gesellschaft mit dem Recruiting-Excellence-Award ausgezeichnet.

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Die Frühwarnplattform ANYWHERE bei einem Testeinsatz in Spanien. - Foto: ANYWHERE Consortium

Besser reagieren auf extreme Wetterereignisse: Forscher der Uni Paderborn entwickeln Frühwarnplattform

Forscher der Universität Paderborn entwickeln mit Partnern aus elf Nationen eine europäische Frühwarnplattform für extreme Klima- und Wetterereignisse. Die Plattform soll unterschiedlichen Nutzern Frühwarntools und Hilfeanwendungen für den Katastrophenfall bieten. Das dreijähriges Forschungsprojekt wird von der EU mit rund 12 Mio. Euro gefördert.

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Facebook für Unternehmen – Tagesseminar bei der Kreishandwerkerschaft

Facebook ist nach wie vor der wichtigste Social Media Kanal für Unternehmen. Anders als bei Jugendlichen, wo Instagram & Co. schon längst Facebook in der Beliebtheit abgelöst haben, ist dieser Kanal im geschäftlichen Bereich nach wie vor von großer Bedeutung. Dies liegt zum einen daran, weil die Kernzielgruppe der Unternehmen nach wie vor auf Facebook zu finden ist, und zum anderen, weil zielgenaue Werbeanzeigen geschaltet werden können und die Reichweite des Unternehmens damit kontinuierlich wachsen kann.

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Inklusion durch digitale Teilhabe

Vergangenen Monat hat der Verein Medien und Technik für Kinder und Jugendliche e. V. (MTKJ e. V.) zusammen mit dem Arbeitsbereich Medienpädagogik von Prof. Dr. Dorothee Meister von der Universität Paderborn wie in jedem Jahr das Projekt „PADERBORNER RECYCLING PC“ (PB.re.PC.) veranstaltet.

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