(von links) Heike Bruch (wissenschaftliche Leitung, Universität St. Gallen), Holger Piening (Geschäftsführender Gesellschafter), Sigmar Gabriel (Ehemaliger Vizekanzler und TOP JOB-Schirmherr), Silke Masurat (Geschäftsführerin zeag) Das „Top Job“ Arbeitgebersiegel - Foto: zeag GmbH
(von links) Heike Bruch (wissenschaftliche Leitung, Universität St. Gallen), Holger Piening (Geschäftsführender Gesellschafter), Sigmar Gabriel (Ehemaliger Vizekanzler und TOP JOB-Schirmherr), Silke Masurat (Geschäftsführerin zeag) Das „Top Job“ Arbeitgebersiegel - Foto: zeag GmbH

Piening Personal auf Platz 3 der besten Arbeitgeber Deutschlands

Platz 3 im Ranking der Top-Arbeitgeber in Deutschland: Piening Personal ist stolz auf die siebte Auszeichnung mit dem „Top Job“-Siegel, die zum ersten Mal mit einem Platz auf dem Siegerpodest gekrönt wird. Die Universität St. Gallen zeichnet jedes Jahr die besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand aus. Am Freitag durfte Geschäftsführer Holger Piening die Trophäe in Berlin entgegennehmen.

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Stadt Bielefeld: der Arbeitsmarkt im Februar 2020

Thomas Richter, Leiter der Agentur für Arbeit Bielefeld, kommentiert die Daten zum Arbeitsmarkt wie folgt: „Der Arbeitsmarkt in der Stadt Bielefeld erweist sich im Februar gegenüber dem Vormonat zwar als etwas stabiler, doch ist der Bestand an Arbeitslosen leicht gestiegen. Die Arbeitslosenquote beträgt dabei unverändert 7,8 Prozent“. Das spricht dafür, dass nicht allein temporär wirkende, saisontypische Effekte  –  wie das Auslaufen von Arbeitsverträgen  –  die deutlicheren Spuren am Arbeitsmarkt im Januar hinterlassen haben. Diese sind wohl auch Folge der schwächeren Konjunktur.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

Kreis Gütersloh: Der Arbeitsmarkt im Februar 2020

Thomas Richter, Leiter der Agentur für Arbeit Bielefeld, kommentiert die Daten zum Arbeitsmarkt wie folgt: „Der Arbeitsmarkt erweist sich im Kreis Gütersloh im zweiten Monat des Jahres als robust. Die Arbeitslosenquote von Februar liegt gegenüber dem Vormonat unverändert bei 4,3 Prozent. Das spricht zugleich dafür, dass nicht allein temporär wirkende, saisontypische Effekte  –  wie das Auslaufen von Arbeitsverträgen  –  die deutlicheren Spuren am Arbeitsmarkt im Januar hinterlassen haben. Diese sind wohl auch Folge der schwächeren Konjunktur.

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Auftragsengpässe durch Corona: Kurzarbeitergeld grundsätzlich möglich

Das Corona-Virus kann durch Lieferengpässe oder Schutzmaßnahmen bei Betrieben erhebliche Arbeitsausfälle verursachen. Sollten diese Arbeitsausfälle mit einem Entgeltausfall verbunden sein, ist ein Ausgleich mit Hilfe des Kurzarbeitergeldes möglich.

Der Anspruch auf Kurzarbeitergeld muss grundsätzlich auf einem unabwendbaren Ereignis oder wirtschaftlichen Gründen beruhen. Dies trifft etwa dann zu, wenn Lieferungen ausbleiben und die Produktion eingeschränkt werden muss. Ein unabwendbares Ereignis liegt auch dann vor, wenn etwa durch staatliche Schutzmaßnahmen Betriebe geschlossen werden.

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Skala Führungsbelastung - Grafik: Bertelsmann Stiftung
Skala Führungsbelastung - Grafik: Bertelsmann Stiftung

Jede dritte Führungskraft in Deutschland steckt in Identitätskrise

Ein Drittel der Führungskräfte in Deutschland fühlt sich belastet und verunsichert. Damit verschenken Unternehmen viel Potenzial, obwohl die Bedingungen für wirksame Führung bekannt sind.

Führungskräfte tragen wesentlich zu der erfolgreichen Performance von Teams, Abteilungen oder ganzen Betrieben bei. Sie selbst fühlen sich häufig jedoch nicht ausreichend unterstützt. Dies äußert sich auch teilweise in der Ambivalenz ihrer eigenen Rolle und den Selbstzweifeln in Bezug auf ihre Ziele. Dies ist das Ergebnis des neuen „Führungskräfte-Radars 2019“ der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung (RMI) an der Universität Witten/Herdecke.

Die repräsentative Befragung unter knapp 1.000 Führungskräften in Deutschland zeigt, dass 30 Prozent der Befragten auf einer vorgegebenen Skala eine hohe Führungsbelastung angeben. Jede fünfte Führungskraft (21,4 Prozent) glaubt, den eigenen Ansprüchen an eine Führungskraft nicht gerecht zu werden. Jeder Vierte (25,6 Prozent) stimmt der Aussage zu, mehr zu einer Gruppe beizutragen, wenn sie von jemand anderem geführt wird, anstatt selbst zu führen. Nimmt man hinzu, dass weitere 25 Prozent bei den entsprechenden Aussagen nur teilweise zustimmen, kann man bei der Hälfte der deutschen Führungskräfte davon ausgehen, dass sie ihrer Verantwortung nicht unbeschwert nachkommt.

Dies stellt ein gravierendes Führungsproblem für Unternehmen dar: Eine hohe Belastung wirkt sich signifikant negativ auf den Erfolg von Führung aus. So gibt es beispielsweise weniger Verbesserungen in der Produktivität und eine erkennbar geringere Mitarbeiterzufriedenheit. Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, sagt: „Die Gestaltung einer motivierenden und sinnstiftenden Unternehmenskultur ist die Führungstechnik der Zukunft. Sie ist zentrale Aufgabe für das Top-Management, den Aufsichtsrat und die Gesellschafter in gleicher Weise.“

Führungsgift: Zieldiffusion, viel Bürokratie, Zweifel an den Mitarbeitern

Gerade die Gruppe mit hohen Werten bei „Führungsbelastung“ beklagt diffuse Unternehmensziele, zu viel Bürokratie für die eigenen Aufgaben und nimmt Mitarbeiter in ihrem Führungsumfeld als destruktiv wahr. So stimmen diejenigen mit einer geringen Führungsbelastung deutlich häufiger zu, dass ihre Aufgaben klar sind (87,3 Prozent zu 81,9 Prozent), und deutlich weniger häufig, dass ihr Arbeitsbereich stark formalisiert ist (44,2 Prozent zu 56,3 Prozent).

Die Studie zeigt auch, dass rund 44,7 Prozent der stark belasteten Führungskräfte eine skeptische Haltung zu ihren Mitarbeitern haben. Bei den weniger belasteten sind es lediglich 16,4 Prozent. Gelingt es den Führungskräften nicht, die Motivation ihrer Mitarbeiter zu steigern, zeigt sich ein Demotivationseffekt direkt bei den Führungskräften und es droht ein Teufelskreis der Leistungsabnahme auf beiden Seiten. Dabei ist die Haltung der Befragten durchaus ambivalent: Gegen diesen Teufelskreis spricht, dass bei den eher positiven Aussagen über die Mitarbeiter die belasteten Führungskräfte sogar häufiger zustimmen als die weniger belasteten (57,7 Prozent zu 51,7 Prozent).

Führungskräfte brauchen Unterstützung

Wirksame Führung ist keine Selbstverständlichkeit. Sie hängt auch von günstigen Bedingungen im Unternehmen ab. Liz Mohn: „Führungskräfte selbst brauchen motivierende und unterstützende Bedingungen, um wirksam zu führen und eine kreative und innovative Arbeitsatmosphäre für ihre Teams zu schaffen sowie Veränderungen umzusetzen.“

In Entwicklungsgesprächen mit Führungskräften sollte daher deren Belastung thematisiert werden. Gegebenenfalls kann ihnen über die Personalabteilungen mit ebenenübergreifenden Workshops und auch Coachings Unterstützung angeboten werden. Jede Führungskraft muss, will sie dem Anspruch eines sich wandelnden Führungsanspruches gerecht werden, an sich arbeiten. Wer dauerhaft unter der Führungsverantwortung leidet, sollte sich aus der Verantwortung nehmen und andere Aufgaben wahrnehmen. Gleichzeitig wird es eine Gemeinschaftsaufgabe von Aufsichtsrat und Gesellschaftern sein, nicht nur die harten Fakten zu begutachten, sondern auch einen stärkeren Fokus auf die Bedingungen wirksamer Führung und die Evaluation der Organisationskultur zu legen. Damit geht ein klarer Auftrag einher, eine regelmäßige Überprüfung der Führungsbedingungen vorzunehmen und an einer unbürokratischen, zielorientierten und motivierenden Führungskultur kontinuierlich zu arbeiten.

Zusatzinformationen

Für den „Führungskräfte-Radar 2019“ der Bertelsmann Stiftung wurde von der Ipsos GmbH im April und Juli 2019 eine repräsentative Befragung unter den Führungskräften in Deutschland vorgenommen. Der Fragebogen wurde vom Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung (RMI) auf der Grundlage früherer Erhebungen der Bertelsmann Stiftung weiterentwickelt. Die Daten wurden quantitativ vom RMI ausgewertet, mit besonderer Berücksichtigung möglicher Unterschiede basierend auf Alter, Geschlecht und Führungsbelastung. Die ausgewerteten Daten umfassen eine Stichprobengröße von 981 Teilnehmern. 80 Prozent der Be¬fragten sind männlich und der Altersdurchschnitt der Stichprobe liegt bei 51 Jahren.

Unsere Experten:
Martin Spilker, Telefon: 0 52 41 80 40 283
E-Mail: martin.spilker@bertelsmann-stiftung.de

Prof. Dr. Guido Möllering, Telefon: 0 23 02 92 65 02
E-Mail: guido.moellering@uni-wh.de

Heinz Thiele, Leiter der Agentur für Arbeit Detmold - Foto: Agentur für Arbeit
Heinz Thiele, Leiter der Agentur für Arbeit Detmold - Foto: Agentur für Arbeit

my job-OWL und Arbeitsagenturen in Ostwestfalen-Lippe bringen weiter…!

Einmal den beruflichen Alltag einer Pilotin oder eines Bäckers erleben: Die Arbeitsagenturen in Ostwestfalen-Lippe gehen mit Virtual-Reality-Brillen auf der diesjährigen my job-OWL 2020 an den Start. Damit die jungen Leute Ausbildungsberufe in 360-Grad-Sicht für sich entdecken können. Das bringt die Berufsorientierung auf eine neue, ganz anders erlebbare Ebene. Das Angebot ist freilich deutlich mehr als reine Spielerei. Die Berufsberater der Arbeitsagenturen versuchen, den Jugendlichen einen neuen Anreiz zu geben, sich mit dem Thema Ausbildungswahl zu beschäftigen und verschiedene Berufe einmal kennen zu lernen, die sonst vielleicht nicht im Bewusstsein sind. „Und dafür ist die Ansprache und Vorführung auf der my job-OWL genau der richtige Anlass“, so Heinz Thiele, Leiter der Agentur für Arbeit Detmold. „Am technischen und beruflichen Puls der Zeit zu sein, ist angesichts der zunehmenden Digitalisierung ein Muss, deshalb ist erleben, sich beraten lassen und ins Gespräch miteinander zu kommen, wichtiger denn je!“

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Arbeiten zusammen an münsterlandweiten Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen und Innovationsförderungen: das Projektteam von Enabling Networks Münsterland. Das Projektteam von Enabling Networks Münsterland - Foto: © Münsterland e.V.
Arbeiten zusammen an münsterlandweiten Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen und Innovationsförderungen: das Projektteam von Enabling Networks Münsterland. Das Projektteam von Enabling Networks Münsterland - Foto: © Münsterland e.V.

Denkfabriken entwerfen die Zukunft des Münsterlandes

Innovationen machen eine Region fit für die Zukunft – und entstehen häufig gerade dort, wo viele kluge Köpfe aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen. Genau das ist das Ziel der regionalen Denkfabriken, die im Frühjahr 2020 innerhalb des vom Münsterland e.V. geleiteten Projekts Enabling Networks Münsterland entstehen. Wo liegen die besonderen Chancen und innovativen Kompetenzen des Münsterlandes? Wie kann sich die Region hier noch besser aufstellen? Auf solche und weitere Fragen suchen Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, der Forschung und regionalen Netzwerken in den Denkfabriken nach Antworten.

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Die besten Ausbildungsbetriebe des Jahres 2019 wurden jetzt in Berlin geehrt (Bild: Ahrens + Steinbach Projekte)
Die besten Ausbildungsbetriebe des Jahres 2019 wurden jetzt in Berlin geehrt (Bild: Ahrens + Steinbach Projekte)

Top Ausbildungsbetriebe 2019 stehen fest

In welchen Unternehmen bekommen junge Menschen eine besonders gute Ausbildung? Als Antwort auf diese Frage wurden jetzt Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe des Jahres 2019 geehrt. Zusätzlich verliehen wurde der Gesundheitspreis ,Ausbildung‘ der Techniker Krankenkasse. Den Rahmen für die Bestenehrung bot die Abendveranstaltung des 5. Deutschen Ausbildungsforums in Berlin. Ausrichter des jährlich stattfinden Forums ist die AUBI-plus GmbH.

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Während des Projektes besuchten die Studenten die Spielbanken der Gauselmann Gruppe und konnten sich vor Ort einen Eindruck vom Ambiente verschaffen. - Foto: Gauselmann AG
Während des Projektes besuchten die Studenten die Spielbanken der Gauselmann Gruppe und konnten sich vor Ort einen Eindruck vom Ambiente verschaffen. - Foto: Gauselmann AG

Kooperationsprojekt zwischen FHM Hannover und Gauselmann Gruppe

„Ein externer Blick auf unsere Außendarstellung ist uns sehr wichtig“, leitet Nils Rulkötter, Senior Manager beim Vorstand für Marketing, Kommunikation und Politik, das Kooperationsprojekt zwischen der FHM Hannover und der Gauselmann Gruppe ein. Neun Studierende warfen einen kritischen Blick auf das Kommunikationskonzept der MERKUR Spielbanken Sachsen-Anhalt und entwickelten neue Ideen für den Familienkonzern.

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Bild von Gundula Vogel auf Pixabay
Bild von Gundula Vogel auf Pixabay

Erfolg im Beruf: Wie wichtig sind Deutschkenntnisse?

Fremdsprachenkenntnisse öffnen bekannterweise die Türen der Welt, was in der globalen Wirtschaft mittlerweile immer wichtiger wird. Im internationalen Geschäftsleben ist Englisch die meistverbreitete Sprache, die von rund einem Drittel der gesamten Weltbevölkerung gesprochen wird. Aber auch perfektes Deutsch ist für Kaufleute und Unternehmen immer wichtiger.

Es ist natürlich ein Unterschied, ob man Deutsch Nachhilfe für den Urlaub sucht oder einen professionellen Online Deutschunterricht für den Beruf. Wer sich nach einem Deutschlehrer umsieht, sollte deshalb schon von Anfang an die persönlichen Lernziele offenbaren, damit ein individueller Lehrplan erstellt werden kann. 

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