FHDW: Neues Online-Format startet mit Wirtschaftsthema des Jahres

Noch einmal sind durch die Corona-Krise im Jahr 2020 die Zahlen im E-Business explodiert. Die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn (FHDW) machte das Thema daher zum Inhalt ihres neuen Online-Formates „Business Break“. Ab 11 Uhr morgens hörten dann zahlreiche Follower eine Expertenrunde zum Thema „Mit Online Marketing und E-Commerce aus der Krise“. Das Format wird mit verschiedenen Themen fortgesetzt.

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China: Webinar – Digitales Marketing für den B2B-Vertrieb

Chinas Digitalwelt spielt auch im B2B-Geschäft eine immer gewichtigere Rolle. Welche Möglichkeiten bieten sich hier für deutsche Mittelständler, das eigene Vertriebsmarketing an die Erwartungen und Bedürfnisse chinesischer Einkaufsentscheider anzupassen. Mit dem Onlineseminar „Digitales Marketing für den B2B-Vertrieb in China“ zeigen wir Ihnen am 3. November 2020 von 10 – 11.30 (MEZ) entsprechende Möglichkeiten auf, bieten praktische Handlungsempfehlungen und stellen anhand von Best Practice Beispielen vor, wie sich diese umsetzen lassen.

Referentin und Referent:

Frau Jing Du:
Head of Digital & Communication Services bei der AHK Greater China | Peking

Herr Sven Spöde:
Senior Consultant Digital Communications bei der Oliver Schrott Kommunikation GmbH

Die Teilnahme ist kostenlos.

Details und Anmeldung: https://www.ostwestfalen.ihk.de/veranstaltungen/detailansicht/Event/online-veranstaltung-digitales-marketing-fuer-den-b2b-vertrieb-in-china/

Werbung
Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).

IHK Analyse: Bedeutung der Teilzeitbeschäftigung in der Region steigt

Atypische Beschäftigungsverhältnisse – Teilzeitbeschäftigung, Zeitarbeit sowie geringfügige Beschäftigung – haben nach wie vor eine hohe Bedeutung für die Unternehmen in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Wie eine aktuelle IHK-Analyse zu diesem Thema zeigt, lag die Quote der atypischen Beschäftigten im Jahr 2019 bei 42,7 %. Damit ist sie gegenüber 2014 – dem Jahr, für das die IHK letztmals entsprechende Daten ausgewertet hatte – nahezu konstant geblieben.

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Gruppenbild der Konsortialpartner v. 20.09.2019 (Foto: Doreen Krah)
Gruppenbild der Konsortialpartner v. 20.09.2019 (Foto: Doreen Krah)

BMWi verlängert Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen um zwei Jahre

Seit Oktober 2017 unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen unter der Leitung der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland (kurz: it.emsland) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsvorhaben. Dabei liegt der Fokus der Unterstützungsleistung auf der Entwicklung „datengetriebener Geschäftsmodelle“. Ein Thema, das nicht nur die großen amerikanischen Tech-Unternehmen besetzen sollten, so die Meinung von Michael Schnaider, Geschäftsführer der it.emsland, der gemeinsam mit fünf weiteren Projektpartnern das Kompetenzzentrum Lingen in die Region geholt hatte.

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Anne Schwede, Klinikclown, Humorberaterin, Lachyogaleiterin und Gründerin des Humorkollegs. - Foto: Jörg Hannemann, Westf. Volksblatt
Anne Schwede, Klinikclown, Humorberaterin, Lachyogaleiterin und Gründerin des Humorkollegs. - Foto: Jörg Hannemann, Westf. Volksblatt

Berufliche Weiterbildung – Klinik-Clown-Szene braucht Nachwuchs!

Als Clown heißt sie Pfefferminze und besucht regelmäßig Krankenhäuser, Seniorenheime und therapeutische Einrichtungen. Mit viel Fantasie und Kreativität weckt sie dort, neuen Lebensmut und bringt Farbe und Leichtigkeit in den leider oft zu tristen Alltag. Frei nach dem Motto „Lachen macht gesund!“

Im realen Leben heißt sie Anne Schwede, ist Gründerin des Unternehmens Humorkolleg und Ihr Herzenswunsch ist es, dass die Klinik-Clown-Szene in Paderborn Nachwuchs bekommt, leider werden es immer weniger, so dass es schwer fällt diese wunderbare, heilende Medizin zu verbreiten.

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AUBI-plus-Kunden werden durch einen persönlichen Ansprechpartner beraten (Bild: Designed by Pressfoto / Freepik)
AUBI-plus-Kunden werden durch einen persönlichen Ansprechpartner beraten (Bild: Designed by Pressfoto / Freepik)

Online-Jobportal AUBI-plus als Testsieger ausgezeichnet

Wo ist der Kunde König? Wo wird man fachlich kompetent beraten? Wie gut erreicht man einen Ansprechpartner? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert jetzt eine große Kundenbefragung von Testbild und Statista. Als Service-Sieger in der Branche „Online-Jobportale“ wurde AUBI-plus mit dem gleichnamigen Ausbildungsportal ausgezeichnet.

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Bildungsprämie: Zuschüsse zur Weiterbildung bis Ende 2021 verlängert

Die Corona-Krise hat bei zahlreichen Münsteranerinnen und Münsteranern zu einschneidenden Erlebnissen in ihren Beschäftigungsverhältnissen geführt. Das Home-Office oder die Kurzarbeit, aber auch betriebliche Umstrukturierungen oder notwendige Neuorientierungen haben gezeigt: Die Anforderungen im Job erfordern weiteres Wissen und zusätzliche Kompetenzen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) die Fortsetzung des Förderprogramms „Bildungsprämie“ bis Ende 2021. Für Erwerbstätige mit geringerem Einkommen, die sich berufsbezogen weiterqualifizieren wollen, übernimmt der Staat laut Bundeswirtschaftsministerium die Hälfte der Weiterbildungskosten, bis zu 500 Euro.

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Perspektivwechsel und gute Laune bei der Gebäudeübergabe: Eigentümer, Ausführende und Mieter drücken probeweise gemeinsam die Hochschulbänke im hellen neuen Hörsaal in einer der oberen Etagen. Von links: Dirk Tappe, Leiter des Dezernat Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL; Holger Schmidt, Technischer Personalrat der TH OWL; Dipl.-Ing. Thomas Heßler, Projektverantwortlicher des BLB NRW; Dipl.-Ing. Uwe Siedenhans, Projektteammitglied des BLB NRW; Prof. Dr. Jürgen Krahl, Präsident der Technischen Hochschule OWL; Oliver Möbius, wissenschaftlicher Personalrat der TH OWL; Ante Niggemeier, Abteilungsleiter Baumanagement Hochschulen 2 des BLB NRW; Nicole Soltwedel, Kanzlerin der Technischen Hochschule OWL; B.A. Silke Grote, Projektverantwortliche des BLB NRW, Wolfgang Feldmann, Leiter der Niederlassung Bielefeld des BLB NRW. – Foto: Frank Möller, Press Medien.
Perspektivwechsel und gute Laune bei der Gebäudeübergabe: Eigentümer, Ausführende und Mieter drücken probeweise gemeinsam die Hochschulbänke im hellen neuen Hörsaal in einer der oberen Etagen. Von links: Dirk Tappe, Leiter des Dezernat Gebäudemanagement der Technischen Hochschule OWL; Holger Schmidt, Technischer Personalrat der TH OWL; Dipl.-Ing. Thomas Heßler, Projektverantwortlicher des BLB NRW; Dipl.-Ing. Uwe Siedenhans, Projektteammitglied des BLB NRW; Prof. Dr. Jürgen Krahl, Präsident der Technischen Hochschule OWL; Oliver Möbius, wissenschaftlicher Personalrat der TH OWL; Ante Niggemeier, Abteilungsleiter Baumanagement Hochschulen 2 des BLB NRW; Nicole Soltwedel, Kanzlerin der Technischen Hochschule OWL; B.A. Silke Grote, Projektverantwortliche des BLB NRW, Wolfgang Feldmann, Leiter der Niederlassung Bielefeld des BLB NRW. – Foto: Frank Möller, Press Medien.

BLB NRW übergibt ersten Teil des sanierten Hauptgebäudes an die TH OWL

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) saniert seit Februar 2020 in vier Abschnitten das schadstoffbelastete Hauptgebäude der Technischen Hochschule OWL (TH OWL) am Standort Lemgo. Der erste Teil der Sanierungsarbeiten ist erfolgreich beendet worden, der BLB NRW hat den Gebäudeabschnitt nun an die Hochschule übergeben.

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Wollen aus biologischen Reststoffen Energie gewinnen: Robert Wassenaar (CCS), Dr. Gijs van Pruissen (CCS), Tobias Weide (FH Münster), Dr. Elmar Brügging (FH Münster), Tim Wewering (FH Münster). (Foto: FH Münster/FB EGU)
Wollen aus biologischen Reststoffen Energie gewinnen: Robert Wassenaar (CCS), Dr. Gijs van Pruissen (CCS), Tobias Weide (FH Münster), Dr. Elmar Brügging (FH Münster), Tim Wewering (FH Münster). (Foto: FH Münster/FB EGU)

INTERREG-Projekt „EMMA“: Saubere Energie mit Recycling und Biogas

Wie kann man Reststoffe wie Gülle, Abwasser oder Lebensmittelreste nutzbar machen, um aus ihnen Energie zu gewinnen? Diese Frage wollen Ingenieure der FH Münster in einem INTERREG-Projekt mit der niederländischen Firma Cornelissen Consulting Services (CCS) beantworten. Im Projekt „EMMA“ will das Team um Dr. Elmar Brügging vom Fachbereich Energie – Gebäude – Umwelt mit den Projektpartnern eine Biogasanlage entwerfen, die dazu imstande ist, aus jenen Stoffen Strom, Wärme und Kraftstoffe zu gewinnen. Eine Anlage in den Niederlanden soll dazu umgebaut und betrieben werden. Die Initialen „EMMA“ leiten sich aus dem niederländischen Titel des Vorhabens ab. Auf Deutsch lautet der Projekttitel „Demonstration einer effizienten, anaeroben Vergärung von landwirtschaftlichen und industriellen Reststoffen“.

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