Gotthard Walter vom IWARU der FH Münster ist Mitglied der Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ und nahm auch am dritten Treffen (digital) teil. - Foto:© Detlef Muckel
Gotthard Walter vom IWARU der FH Münster ist Mitglied der Denkfabrik „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ und nahm auch am dritten Treffen (digital) teil. - Foto:© Detlef Muckel

Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland

Weniger Ressourceneinsatz, mehr Recycling, weniger Abfall, mehr Wiederverwendung: „Wir haben das Potenzial, das Münsterland zu einer Kreislaufwirtschaftsregion zu machen“, betont Bernd Büdding, Leiter des Projekts Enabling Networks Münsterland. Wie diese Vision zur Wirklichkeit werden kann, daran arbeiten derzeit zwei Münsterland-Denkfabriken. In ihrem dritten Treffen entwickelten die Denkfabriken „Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft“ und „Umweltneutrale Werkstoffe der Zukunft“ jetzt Ideen und Impulse, wie das Münsterland zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung werden kann.

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Ausbildungsleiterin Ina Wömpner und Azubi-Sprecherin Sarah Reinker (beide Dreckshage) wissen: Ausbildung während der Pandemie ist möglich. - Foto: Dreckshage
Ausbildungsleiterin Ina Wömpner und Azubi-Sprecherin Sarah Reinker (beide Dreckshage) wissen: Ausbildung während der Pandemie ist möglich. - Foto: Dreckshage

Beispiel Firma Dreckshage: Ausbildungsplätze gibt es auch in der Krise

Während der Corona-Pandemie einen Ausbildungsplatz finden – das scheint auf den ersten Blick schwierig bis unmöglich. Doch die Realität sieht anders aus. Daten der Bundesagentur für Arbeit und reelle Beispiele beweisen – es gibt sie doch, die Ausbildungsplätze. Auch während der Corona-Pandemie. Ein solcher Betrieb, der auch während der Krise unbeirrt in Nachwuchs investiert, ist die Firma Dreckshage aus Bielefeld.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Frank Tischner. - Foto: Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf
Frank Tischner. - Foto: Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf

Landesweiter Imageverstärker für die Kreishandwerkerschaften in NRW

Der Landesverband der Kreishandwerkerschaften in Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Leiter für das Ressort „Öffentlichkeitsarbeit und Image“ in sein Präsidium gewählt. Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (KH) wird sich künftig auch auf Landesebene kreativ und innovativ für das positive Image des Handwerks stark machen.

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Von links nach rechts: Edgard Braun, Lars Markmann, Niklas Reckmann, und Geschäftsführer Tobias de Man. - Foto: deMan
Von links nach rechts: Edgard Braun, Lars Markmann, Niklas Reckmann, und Geschäftsführer Tobias de Man. - Foto: deMan

Roboter serviert Kaffee: Studenten zeigen Abschlussarbeit bei de Man

Von Bier ausschenkenden Robotern haben die meisten schon mal gehört. Warum also nicht einen Roboter Kaffee zubereiten lassen? Das dachten sich drei Absolventen der Fachschule für Technik des Carl-Severing-Berufskollegs aus Bielefeld und schon war die Grundidee für ihre Abschlussarbeit bei der Firma de Man Automation + Service aus Borgholzhausen geboren. Gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten entwickelten die Studenten eine kompakte Roboterzelle, die zukünftig auf Messen zum Einsatz kommt.

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Foto: Techniker Krankenkasse
Foto: Techniker Krankenkasse

Krankenstand in NRW: Münster weit unter dem Landesdurchschnitt

In Nordrhein-Westfalen (NRW) war jede Erwerbsperson im letzten Jahr durchschnittlich 15,7 Tage krankgeschrieben. Der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, dass in allen Städten und Kreisen der Krankenstand im Vergleich zu 2019 leicht gesunken ist. Münster liegt mit 13,19 Tagen weit unter dem Landesdurchschnitt. Die Erwerbstätigen in Bonn hatten mit 11,17 Tagen die wenigsten Fehlzeiten NRW. Am obersten Ende der Skala liegt mit 22,28 Fehltagen pro Kopf Gelsenkirchen. Der ungebrochene Trend: Verwaltungsstädte wie Bonn, Düsseldorf, Köln und Münster haben die geringste Anzahl an Fehltagen – das Ruhrgebiet die höchste.

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Preisverleihung in der Pandemie: Marvin Schulte (von links oben im Uhrzeigersinn) erhielt die Auszeichnung in Anwesenheit von Jannik Vieth (Gauselmann Gruppe), Manuel Kreft (Gauselmann Gruppe), Prüfer Prof. Dr. Theodor Gervens sowie Theresa Schröder (Gauselmann Gruppe). - Foto: Gauselmann
Preisverleihung in der Pandemie: Marvin Schulte (von links oben im Uhrzeigersinn) erhielt die Auszeichnung in Anwesenheit von Jannik Vieth (Gauselmann Gruppe), Manuel Kreft (Gauselmann Gruppe), Prüfer Prof. Dr. Theodor Gervens sowie Theresa Schröder (Gauselmann Gruppe). - Foto: Gauselmann

Gauselmann: Informatik-Student für herausragende Leistung geehrt

Die Gauselmann Gruppe hat als Mitglied der Fördergesellschaft der Hochschule Osnabrück ihre Kooperationsaktivitäten vertieft und in diesem Zusammenhang erstmals den Study-up-Award gestiftet. Der Preis wird für herausragende Leistungen im Studium oder außergewöhnliche Abschlussarbeiten verliehen. Die von der Gauselmann Gruppe gesponserte Auszeichnung erhielt der Osnabrücker Marvin Schulte. Der Student der technischen Informatik widmete sich in seiner Bachelorarbeit dem Monitoring von IT-Infrastrukturen und lieferte eine hervorragende Leistung ab.

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Lohnbuchhalterin Dorothea Hepermann arbeitet seit 30 Jahren bei Denios. - Foto: Denios
Lohnbuchhalterin Dorothea Hepermann arbeitet seit 30 Jahren bei Denios. - Foto: Denios

DENIOS bedankt sich für die 30-jährige Treue von Dorothea Hepermann

DENIOS ist ein Familienunternehmen, das auf Beständigkeit setzt – so auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In diesem Sinne freut sich der Weltmarktführer aus Bad Oeynhausen über ein weiteres Mitarbeiterjubiläum: Lohnbuchhalterin Dorothea Hepermann, wohnhaft in Porta Westfalica, ist dem Unternehmen seit 30 Jahren treu.

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Einblick in die Produktion der HMT GmbH aus Bocholt: Das Unternehmen tauscht sich mit der FH Münster aus. Technologie-Tandem-Teilnehmer HMT GmbH (Bocholt). - Foto: © HMT GmbH
Einblick in die Produktion der HMT GmbH aus Bocholt: Das Unternehmen tauscht sich mit der FH Münster aus. Technologie-Tandem-Teilnehmer HMT GmbH (Bocholt). - Foto: © HMT GmbH

Enabling Networks Münsterland begleiten und fördern Wissenstransfer

Lockere Atmosphäre, exklusiver Wissensaustausch, die Chance auf gemeinsame Projekte: Die Technologie-Tandems innerhalb des Projekts Enabling Networks Münsterland sind gestartet und fördern den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Hochschuleinrichtungen im Münsterland. Das Besondere: Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region treffen in den Tandems auf Wissenschaftsakteure aus der münsterländischen Hochschullandschaft. Bestenfalls entstehen aus dem Austausch dann dauerhafte Kontakte und gemeinsame Projekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

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Liga Norina macht eine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin Sanitär, Heizung und Klima bei Peters & Lackmann GmbH in Münster. Dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland erzählt sie, warum sie sich für diesen Beruf entschieden hat. - Foto: © FONOGRAFI
Liga Norina macht eine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin Sanitär, Heizung und Klima bei Peters & Lackmann GmbH in Münster. Dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland erzählt sie, warum sie sich für diesen Beruf entschieden hat. - Foto: © FONOGRAFI

MINT 4 Mädchen: Ein Tag mit der Auszubildenden Liga Norina

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Münsterland hat Liga Norina, Auszubildende zur Anlagenmechanikerin Sanitär, Heizung und Klima im Betrieb Peters & Lackmann GmbH in Münster, mit einem Videoteam in ihrem Arbeitsalltag begleitet.

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Bild von mohamed Hassan auf Pixabay
Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Online-Seminar: Generationenmanagement im Unternehmen umsetzen

In altersdiversen Teams kommen das Erfahrungswissen sowie die Arbeitsweisen der älteren Mitarbeitenden mit der digitalen Affinität und den Einstellungen der jüngeren Generationen zusammen. Damit keine Spannungsfelder entstehen, gilt es für Führungskräfte die Kompetenzen und den Wissensschatz in Einklang zu bringen.

Wie Sie die Potenziale von altersgemischten Arbeitsgruppen nutzen und ein Generationenmanagement insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen umsetzen können, erfahren Sie in dem Online-Seminar.

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