Foto: Fachhochschule des Mittelstands
Foto: Fachhochschule des Mittelstands

FHM bietet berufsbegleitendes Studium zum Wirtschaftsingenieur an

Immer wieder wird der hohe Stellenwert der Praxiserfahrung im Berufsfeld der Wirtschaftsingenieure betont. Unternehmen beklagen, dass viele Studiengänge dieser Anforderung nicht ausreichend gerecht werden. Gerade in Zeiten wachsenden Innovationsdrucks in der Handwerks- und Industriebranche werden Bewerber mit Praxiserfahrung bevorzugt. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) kommt dieser Anforderung mit ihrem Studiengang B.Sc. Wirtschaftsingenieur nach. Der nächste Start des Studiengangs ist für Oktober 2021 geplant, bewerben können sich interessierte Industriemeister, Handwerksmeister, staatlich geprüfte Techniker oder Technische Fachwirte bereits jetzt. Mehr Informationen gibt es unter www.fh-mittelstand.de/wirtschaftsingenieur.

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Mathias Hinzmann und Alexandra Fischer (beide Agentur für Arbeit), Mechtild Möller (Historisch-Ökologische Bildungsstätte) und Jens Stagnet (Wachstumsregion Ems-Achse). - Foto: Ems-Achse
Mathias Hinzmann und Alexandra Fischer (beide Agentur für Arbeit), Mechtild Möller (Historisch-Ökologische Bildungsstätte) und Jens Stagnet (Wachstumsregion Ems-Achse). - Foto: Ems-Achse

Ems-Achse: Jugendliche entdecken ihre Stärken in der Talente-Akademie!

Ein wichtiges Thema, welches in der letzten Zeit zu kurz gekommen ist, ist die Berufsorientierung für die junge Generation. Die Talente-Akademie 2021 verspricht hier Unterstützung mit einem erlebnisreichen Angebot für Jugendliche in den Sommerferien.

Die Talente-Akademie für Schüler der 8. bis 9. Klasse findet regulär in den Osterferien statt. Die Kooperationspartner Agentur für Arbeit Nordhorn, Wachstumsregion Ems-Achse und die Historisch-Ökologische Bildungsstätte e.V. haben sich in diesem Jahr bewusst dazu entschlossen, die Veranstaltung in die Sommerferien auf den 24.-28.07.2021 zu verlegen. „Wir wollen den Schülern die Chance geben, sich über ihre Stärken klar zu werden und dies gelingt am besten über das praktische Erleben.“, stellt Jens Stagnet, Projektleiter der Fachkräfteinitiative bei der Wachstumsregion Ems-Achse e.V. heraus. „Mit einem guten Hygienekonzept und etwas reduzierter Teilnehmerzahl steht der Durchführung aktuell nichts im Wege.“

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Sie freuen sich darauf, mit der Initiative „#grenzenlos – Auslän-dische Arbeits- und Fachkräftevielfalt für das Osnabrücker Land“ dem regionalen Fachkräftemangel entgegen zu wirken und gelungene Integration von Menschen mit Zuwanderungsge-schichte zu unterstützen (von links): Sandra Schürmann, Fach-kräftebüro, Andrea Börgeling, Migrationszentrum, und Ingo Henning, IQ-Netzwerk. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock
Sie freuen sich darauf, mit der Initiative „#grenzenlos – Auslän-dische Arbeits- und Fachkräftevielfalt für das Osnabrücker Land“ dem regionalen Fachkräftemangel entgegen zu wirken und gelungene Integration von Menschen mit Zuwanderungsge-schichte zu unterstützen (von links): Sandra Schürmann, Fach-kräftebüro, Andrea Börgeling, Migrationszentrum, und Ingo Henning, IQ-Netzwerk. - Foto: WIGOS / Eckhard Wiebrock

#grenzenlos: Ausländische Fachkräfte für das Osnabrücker Land

Viele Unternehmen im Osnabrücker Land sind gut durch die Corona-Krise gekommen oder wollen nach den Einschränkungen der Pandemie wieder durchstarten.  „Diese Betriebe haben jetzt vor allem die Personalgewinnung auf der Agenda“, weiß Sandra Schürmann, Leiterin des Fachkräftebüros der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, WIGOS. Dabei stehen auch Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Fokus: Mit der neuen Initiative „#grenzenlos – Ausländische Arbeits- und Fachkräftevielfalt für das Osnabrücker Land“ will die WIGOS gemeinsam mit Partnern Unternehmen dabei unterstützen, ausländische Mitarbeitende in den Betriebsalltag zu integrieren.

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Bild von congerdesign auf Pixabay
Bild von congerdesign auf Pixabay

Hair Company erhält Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“

Auszeichnung für die Hair Company und dessen aktive Projektgruppe: Staatssekretär Björn Böhning (BMAS) verleiht im Rahmen einer digitalen Veranstaltung das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“. Bei der Verleihung wurden 40 Unternehmen und Verwaltungen dafür ausgezeichnet, dass Führung und Belegschaft im INQA-Prozess Kulturwandel Maßnahmen entwickelt und auch umgesetzt haben. Der INQA-Prozess Kulturwandel „Arbeit gemeinsam gestalten“ unterstützt Unternehmen und Verwaltungen zwei Jahre dabei, eine zeitgemäße Arbeitskultur zu entwickeln.

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von Links: Nicole Glawe-Miersch, Marie Strunz, Janine Leifert, Dr. Wiebke Esdar. - Foto: Initiative für Beschäftigung OWL e.V.
von Links: Nicole Glawe-Miersch, Marie Strunz, Janine Leifert, Dr. Wiebke Esdar. - Foto: Initiative für Beschäftigung OWL e.V.

OWL-Verbundprojekt zur Weiterbildung in der Digitalisierung gestartet

Die drei Kooperationspartner hatten sich zuvor erfolgreich beim Bundesprogramm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beworben. Das nun genehmigte Gemeinschaftsprojekt, verfolgt das Ziel, Unternehmen und ArbeitnehmerInnen in OWL für das Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu sensibilisieren und Ihnen den Weg zu passenden Weiterbildungsmaßnahmen zu eröffnen. Dieses Ziel wird über drei Teilprojekte umgesetzt, in denen die drei Projektpartner jeweils Ihre Stärken ausspielen können. Dazu sagte Wiebke Esdar, Bundestagsabgeordnete für Bielefeld und Werther: „Die Förderzusage des Bundes ist eine große Bestätigung für die Region OWL. Denn sie zeigt, dass wir beim Thema Weiterbildung vorne mit dabei sind. Das wird für die Zukunft unserer Beschäftigten und für unsere Wirtschaft wichtig sein.“

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Soziologin und Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Irene Gerlach. - Foto: Nina Weymann-Schulz
Soziologin und Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Irene Gerlach. - Foto: Nina Weymann-Schulz

Familienbewusste Personalpolitik: Wenn die Welt aus den Angeln gerät

Corona war ein maximaler Stresstest für Familien – und die Anspannung dauert an. Von der Krise werden sich vor allem die Fürsorgenden erst nach und nach erholen – wenn sich die Situation weiter entschärft. Am Weltelterntag wies Professorin Dr. Irene Gerlach, vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP), auf die dringend nötige Unterstützung von Menschen mit Fürsorgepflichten hin, die auch bei einer abklingenden Krise erforderlich ist.

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Dr. Benedikt Gräler (2.v.l.), Matthes Rieke (M.) und Dr. Simon Jirka (2.v.r.), die Geschäftsführer der 52°North GmbH, stellten ihr hochinnovatives Unternehmen Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (l.) und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, Enno Fuchs (r.), vor. - Foto: WFM Münster, Martin Rühle
Dr. Benedikt Gräler (2.v.l.), Matthes Rieke (M.) und Dr. Simon Jirka (2.v.r.), die Geschäftsführer der 52°North GmbH, stellten ihr hochinnovatives Unternehmen Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (l.) und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, Enno Fuchs (r.), vor. - Foto: WFM Münster, Martin Rühle

52°North: Geoinformatiker aus Münster als Teil einer „Global Solution“

Klingt einfach, ist in der technischen Umsetzung jedoch höchst komplex: „Die Kombination von Fahrzeug-, Verkehrs- und Umweltdaten erlaubt uns, Schadstoff belastete Schwerpunkte und sicherheitskritische Stellen in Ballungszentren zu identifizieren. Infolge können wir Verkehrsflüsse erfolgreich optimieren.“ Dieses anschauliche Forschungsvorhaben war nur eines von zahlreichen Projekten, mit denen die 52°North GmbH Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe enorm beeindruckte. „Der Klimawandel ist nicht allein in Münster lösbar. Doch Münster kann durch die hier vorhandene wissenschaftliche Expertise und seine Unternehmen Teil einer Global Solution werden“, zollte das Stadtoberhaupt in Begleitung des Geschäftsführers der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, Enno Fuchs, den Geoinformatikern großen Respekt.

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Die FHM am Standort Bielefeld. - Foto: FHM
Die FHM am Standort Bielefeld. - Foto: FHM

Online-Infotermin am 22.6.21: BioManagement an der FHM studieren

Klimaschutz, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit – diese großen gesellschaftlichen Themen wirken sich vermehrt auch auf die Wirtschaft aus. Die Deutschen greifen in den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik und Bekleidung gerne zu Produkten, die ein Bio-Siegel tragen oder unter ökologischen Aspekten hergestellt wurden. Dies bringt auch neue Job-Chancen in diesen Branchen mit sich. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet für Interessierte Studierende und Unternehmen des Bachelorstudiengangs BioManagement eine kostenfreie Online-Infoveranstaltung an. Diese findet am Dienstag, den 22. Juni, ab 16 Uhr statt und ist online unter dem Link www.fh-mittelstand.de/veranstaltungen/ erreichbar. Bewerber können sich bereits jetzt für einen Studienplatz ab Oktober anmelden.

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Geschäftsführer Oliver Schneider und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert werfen einen Blick in den Solar-Simulator, in dem Kunstrasen auf Sonnentauglichkeit getestet wird. - Foto: WFO / Ingmar Bojes
Geschäftsführer Oliver Schneider und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert werfen einen Blick in den Solar-Simulator, in dem Kunstrasen auf Sonnentauglichkeit getestet wird. - Foto: WFO / Ingmar Bojes

WFO: Expertise und Innovation – Stippvisite im Wissenschaftspark

­­­­­Mit dem Labor Lehmacher und Schneider und dem BOGE Innovation Center standen am vergangenen Montag gleich zwei Unternehmen im Osnabrücker Wissenschaftspark im Kalender von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Im Rahmen seiner regelmäßigen Unternehmensbesuche zusammen mit der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) war er am Nachmittag zusammen mit WFO-Geschäftsführer Ralf Minning zu Gast bei beiden Unternehmen, die sich in der Albert-Einstein-Straße seit dem Jahr 2020 ein Gebäude teilen.

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Berit Müller (links) und Dajana Deppenmeier (rechts) beraten rund ums Studium an der Fachhochschule der Wirtschaft. - Foto: FHDW Paderborn
Berit Müller (links) und Dajana Deppenmeier (rechts) beraten rund ums Studium an der Fachhochschule der Wirtschaft. - Foto: FHDW Paderborn

FHDW Paderborn Career Service: Mit Vollgas durch die Pandemie

Innovativ, optimistisch und mit Leidenschaft geht der Career Service an der Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn (FHDW) mit den Herausforderungen der Pandemie um. Mit immer neuen Formaten, mit viel Empathie und Professionalität geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Studierenden und Bewerbern Orientierung und Sicherheit in der Karriereplanung. Nur selten kommt Wehmut auf.

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