Andreas Busch - nachgestellte Szene - (Foto: Stadt Detmold)
Andreas Busch - nachgestellte Szene - (Foto: Stadt Detmold)

Vom Lackierer zum Bürgerberater

Andreas Busch arbeitet viele Jahre als Lackierer in Industrieunternehmen. Bis er seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Dann ermöglicht ihm eine Umschulung den Weg zurück auf die berufliche Erfolgsspur.

Paderborn / Detmold – Am Ende fehlt ihm im Feierabend jede Kraft: Die Dämpfe, die sich bei der Arbeit mit Farben und Lacken bilden, verursachen bei ihm Atembeschwerden. Er erkrankt an Asthma. Seine Ärztin stellt fest, dass er keinen Tag länger in seinem Ausbildungsberuf, als Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, arbeiten kann. Sein Beschäftigungsverhältnis mit einem Leiharbeitsunternehmen endet.

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hinten (von l. nach r.): Mathis Friedrich, Suanne Tietje-Groß (ehemalige Schulleiterin), Christian Hellwig (Koordinator Wirtschaftsgymnasium), Hendrik Wilken (Leiter Wirtschaftsgymnasium) vorne (von l. nach r.): Rosalie Bieler, Frank Stührenberg (CEO Phoenix Contact), Rabea Müller, Melanie Löwen (Foto: Hanse Berufskolleg)
hinten (von l. nach r.): Mathis Friedrich, Suanne Tietje-Groß (ehemalige Schulleiterin), Christian Hellwig (Koordinator Wirtschaftsgymnasium), Hendrik Wilken (Leiter Wirtschaftsgymnasium) vorne (von l. nach r.): Rosalie Bieler, Frank Stührenberg (CEO Phoenix Contact), Rabea Müller, Melanie Löwen (Foto: Hanse Berufskolleg)

Vier Schülerinnen und Schüler des HANSE-Berufskollegs erleben die USA

Ermöglicht wird die Reise durch das private Engagement des ehemaligen Absolventen Frank Stührenberg, dessen Abitur 40 Jahre zurück liegt

Lemgo – Rosalie Bieler und Mathis Friedrich besuchen die Mittelstufe des Wirtschaftsgymnasiums am HANSE-Berufskolleg und werden die Woche nach den Osterferien an der Ostküste der USA verbringen. Teilnehmen werden außerdem die ehemaligen Schülerinnen Rabea Müller und Melanie Löwen, deren Reise nach China wegen der Corona-Pandemie nicht realisiert werden konnte.

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Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser, Kreisbrandmeister Elmar Keuter, Leitstellen-Leiter Tobias Starke, Rettungsdienst-Leiter Stefan Kaiser und der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes Ingo Christiansen (von links) gratulieren einigen Teilnehmern mit dem Leiter der Flughafen-Feuerwehr Roland Kempkensteffen (rechts) zur erfolgreichen Ausbildung als Notfallhelfer NRW. (Foto: Flughafen Paderborn / Lippstadt)
Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser, Kreisbrandmeister Elmar Keuter, Leitstellen-Leiter Tobias Starke, Rettungsdienst-Leiter Stefan Kaiser und der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes Ingo Christiansen (von links) gratulieren einigen Teilnehmern mit dem Leiter der Flughafen-Feuerwehr Roland Kempkensteffen (rechts) zur erfolgreichen Ausbildung als Notfallhelfer NRW. (Foto: Flughafen Paderborn / Lippstadt)

40 neue Notfallhelfer

Flughafen-Feuerwehr absolvierte Ausbildung in Kooperation mit dem Kreis Paderborn

Paderborn – Für eventuelle Notfälle ist der Flughafen Paderborn/Lippstadt jetzt noch besser gerüstet. In Kooperation mit dem Kreis Paderborn absolvierten 40 Mitglieder der Flughafen-Feuerwehr eine Ausbildung zum Notfallhelfer NRW. Die 50 Unterrichtseinheiten beinhalteten eine Erste-Hilfe-Ausbildung, eine sanitätsdienstliche Ausbildung, eine Einweisung in die Frühdefibrillation und ein Fallbeispiel-Training.

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Jan-Hendrik Mohr wird neuer CEO von CLAAS (Foto: CLAAS)
Jan-Hendrik Mohr wird neuer CEO von CLAAS (Foto: CLAAS)

Wechsel in der Konzernleitung: Jan-Hendrik Mohr wird neuer CEO von CLAAS 

Harsewinkel – Der Gesellschafterausschuss der CLAAS Gruppe hat mit Wirkung zum 1. April 2023 Jan-Hendrik Mohr zum neuen CEO bestellt. Zuvor hatte der amtierende CEO Thomas Böck entschieden, von seinem Amt als CEO der CLAAS Gruppe zurückzutreten und sich neuen Aufgaben zu widmen. Gesellschafter und Konzernleitung haben diese Entscheidung mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Mit Jan-Hendrik Mohr konnten sie einen erfahrenen Nachfolger finden. 

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FH-Bielefeld-Alumni Felix Ayuk kam aus Kamerun nach Deutschland, um Hochschullehrer zu werden. Jetzt hat sich sein Traum erfüllt. (Foto: S. Jonek/FH Bielefeld)
FH-Bielefeld-Alumni Felix Ayuk kam aus Kamerun nach Deutschland, um Hochschullehrer zu werden. Jetzt hat sich sein Traum erfüllt. (Foto: S. Jonek/FH Bielefeld)

FH-Bielefeld-Alumni aus Kamerun lebt seinen Traumberuf – Hochschullehrer

Bielefeld – Als er mit 21 Jahren nach Sachsen-Anhalt kam, sprach er kein Wort Deutsch. In Köthen erlebte er Rassismus, an der FH Bielefeld war die Unterstützung groß. Hier war Felix Ayuk einer der ersten internationalen Studierenden im Studiengang Elektrotechnik des ehemaligen Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik. Seit Oktober 2022 ist er Professor an der Rheinischen Fachhochschule Köln. Dies ist seine außergewöhnliche Geschichte.

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markilux bietet technischen und handwerklichen Fachkräften eine zweijährige Qualifikation zur Nachwuchskraft in leitender Position an. Dies setzt eine Weiterbildung als Techniker oder Meister voraus, beziehungsweise ein Fachstudium. Das Programm eröffnet Kandidaten und Kandidatinnen, ob extern oder intern, beste Karrierechancen in der Markisenproduktion (Foto: Markilux)
markilux bietet technischen und handwerklichen Fachkräften eine zweijährige Qualifikation zur Nachwuchskraft in leitender Position an. Dies setzt eine Weiterbildung als Techniker oder Meister voraus, beziehungsweise ein Fachstudium. Das Programm eröffnet Kandidaten und Kandidatinnen, ob extern oder intern, beste Karrierechancen in der Markisenproduktion (Foto: Markilux)

Karriereleiter für den Nachwuchs

markilux bildet Fachkräfte gezielt für Führungsaufgaben weiter

Emsdetten – markilux bereitet junge Mitarbeitende über ein spezielles Programm systematisch darauf vor, verantwortungsvolle Positionen als Teamleiter oder Teamleiterin in der Produktion zu übernehmen. Auf diese Weise bindet der Markisenhersteller Fachpersonal, sichert den Wissenstransfer von einer zur nächsten Generation und bietet den Nachwuchskräften beste Karrierechancen im Betrieb.

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Katja Bohne und Maleen Glockzin (von links) von der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung freuen sich gemeinsam mit dem Maskottchen „Einstein“ auf das dritte Diepholzer Solarautorennen. (Foto: Ulderup-Stiftung)
Katja Bohne und Maleen Glockzin (von links) von der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung freuen sich gemeinsam mit dem Maskottchen „Einstein“ auf das dritte Diepholzer Solarautorennen. (Foto: Ulderup-Stiftung)

Drittes Diepholzer Solarautorennen will erneuerbare Energien auch für Schüler aus Stemwede, Rahden und Espelkamp erlebbar machen

Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung lädt Schülerteams am 25. Mai zum Wettbewerb ein

Stemwede/Rahden/Espelkamp – Die Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung richtet am 25. Mai das dritte Diepholzer Solarautorennen aus: Schüler (10 bis 18 Jahre) aus der Dümmer-Region lassen ihre selbstgebauten Solarautos auf einer eigens vom Verband der Elektrotechnik – Elektronik – Informationstechnik (VDE) bereitgestellten Rennstrecke gegeneinander antreten. Das Rennen findet im Forum Technik der PHWT, Am Campus 2, in Diepholz statt.

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(Foto: Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG)

Schule und was dann? Tag der offenen Ausbildung eröffnet Perspektiven Anmeldephase startet jetzt

Bielefeld – Das Ausbildungsangebot ist groß, oft fehlt es den Schülerinnen aber an frühzeitiger Orientierung. Der Tag der offenen Ausbildung bei Dr. Oetker bringt seit über zehn Jahren vielen Schülerinnen Klarheit darüber, wie es nach dem Schulabschluss weitergehen kann. Schüler*innen der Klassen 8 bis 13 aller weiterführenden Schulen haben am 3. Juni von 10:00 bis 14:00 Uhr in der Dr. Oetker Welt die Chance, die am Standort Bielefeld angebotenen Ausbildungs-, Studiums- und Praktikumsmöglichkeiten kennenzulernen. Bis zum 19.05.2023 erfolgt die Anmeldung über die Website von Dr. Oetker.

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Sie freuen sich über die erneute Verleihung des Gütesiegels „Startklar für den Beruf!“: Ute Zaun (Schulsozialarbeit), Arlind Maxhuni (Schülersprecher), Thorsten Peters (Schulleitung), Celina Kühn (stellvertretende Schülersprecherin), Christoph Düvel (Fachbereichsleitung Wirtschaft), Malte Kampmeyer (Agentur für Arbeit), Susanne Steininger (Übergangsmanage-ment Schule-Beruf der MaßArbeit), Markus Weisbrich (Fachbe-rater Berufsorientierung), Alexander Meyer (MINT Koordinator), Dominik Welp (BO Koordinator, Fachleitung Mathematik), Jutta Hilgers (Fachberaterin Berufsorientierung (Foto: MaßArbeit / Ludger Grönheim)
Sie freuen sich über die erneute Verleihung des Gütesiegels „Startklar für den Beruf!“: Ute Zaun (Schulsozialarbeit), Arlind Maxhuni (Schülersprecher), Thorsten Peters (Schulleitung), Celina Kühn (stellvertretende Schülersprecherin), Christoph Düvel (Fachbereichsleitung Wirtschaft), Malte Kampmeyer (Agentur für Arbeit), Susanne Steininger (Übergangsmanage-ment Schule-Beruf der MaßArbeit), Markus Weisbrich (Fachbe-rater Berufsorientierung), Alexander Meyer (MINT Koordinator), Dominik Welp (BO Koordinator, Fachleitung Mathematik), Jutta Hilgers (Fachberaterin Berufsorientierung (Foto: MaßArbeit / Ludger Grönheim)

Startklar für den Beruf – Gütesiegel erneut verliehen!

Von-Ravensberg-Schule Bersenbrück: Besondere Schwerpunkte im Bereich Inklusion, Integration und MINT

Bersenbrück – Die von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück hat es erneut geschafft: Nach 2016 erhielt sie zum zweiten Mal das Gütesiegel „Startklar für den Beruf!“ Die Auszeichnung wird jedes Jahr von der Aktionsgemeinschaft „Startklar für den Beruf – Weser-Ems macht Schule“ unter Federführung des Regionalen Landesamtes für Schule und Bildung in Kooperation mit den Bildungsakteuren der Region verliehen.

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