Starten nach den Osterferien das Kooperationsprojekt „FRÜH fit“ (v. l.): Pfarrer Christoph Severin, Anja Schwamborn (Jugendpflege Büren und Akteurin im Bürener Bündnis für Familie und Bildung), Praktikantin Mirja Dunker (Jugendpflege Büren), Anja Werthmann (Pastoralverbund Büren), Leah Grewe und Jan Hoffmeister (beide Jugendpflege Büren). Es fehlt: Ulrike Kahler (Vorsitzende Bürener Bündnis für Familie und Bildung). (Foto: Stadt Büren)
Starten nach den Osterferien das Kooperationsprojekt „FRÜH fit“ (v. l.): Pfarrer Christoph Severin, Anja Schwamborn (Jugendpflege Büren und Akteurin im Bürener Bündnis für Familie und Bildung), Praktikantin Mirja Dunker (Jugendpflege Büren), Anja Werthmann (Pastoralverbund Büren), Leah Grewe und Jan Hoffmeister (beide Jugendpflege Büren). Es fehlt: Ulrike Kahler (Vorsitzende Bürener Bündnis für Familie und Bildung). (Foto: Stadt Büren)

FRÜH fit

Pilotprojekt schafft morgendliches Frühstücks- und Betreuungsangebot für Grundschulkinder

Büren – Wie fit sind wir in der Früh? Wie kann eine morgendliche Betreuung unserer Kinder geleistet werden, die über die Betreuungszeiten in den Grundschulen hinausgeht? Und schließlich: Wie realisierbar ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Morgen? Diese und weitere Fragen hat sich das Bürener Bündnis für Familie und Bildung zusammen mit der Pfarrgemeinde St. Nikolaus und der städtischen Jugendpflege gestellt und möchte mit dem Pilotprojekt „FRÜH fit“ prüfen, ob im Stadtgebiet Büren grundsätzlich Bedarf an einem morgendlichen Frühstücks- und Betreuungsangebot für Grundschulkinder besteht. 

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Die Fokusprofessoren mit Präsidiumsmitgliedern (v.l.): Professor Dr. Korbinian von Blanckenburg (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Professorin Dr. Uta Pottgiesser (Vizepräsidentin für Kultur, Kommunikation und Internationales), Professor Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer), Professor Dr. Georg Heinrich Klepp (Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik), Nicole Soltwedel (Kanzlerin der TH OWL), Professor Dr. Jürgen Krahl (Präsident der TH OWL), Professor Ulrich Nether (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung), Professorin Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidentin für Bildung und Nachhaltigkeit). Auf dem Bild fehlt Professor Hans Sachs (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung). (Foto: TH OWL)
Die Fokusprofessoren mit Präsidiumsmitgliedern (v.l.): Professor Dr. Korbinian von Blanckenburg (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Professorin Dr. Uta Pottgiesser (Vizepräsidentin für Kultur, Kommunikation und Internationales), Professor Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer), Professor Dr. Georg Heinrich Klepp (Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik), Nicole Soltwedel (Kanzlerin der TH OWL), Professor Dr. Jürgen Krahl (Präsident der TH OWL), Professor Ulrich Nether (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung), Professorin Dr. Yvonne-Christin Knepper-Bartel (Vizepräsidentin für Bildung und Nachhaltigkeit). Auf dem Bild fehlt Professor Hans Sachs (Fachbereich Detmolder Schule für Gestaltung). (Foto: TH OWL)

Fokusprofessuren schaffen Freiräume und stärken strategische Ausrichtung

Lemgo – Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) setzt mit vier neu vergebenen Fokusprofessuren ein klares Zeichen für Innovation und Zukunftsgestaltung. Durch den Aufbau interdisziplinärer Leuchtturmprojekte in Forschung, Lehre, Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft sowie Diversität entwickeln sie Zukunftsthemen weiter und stärken die Hochschule in ihren strategischen Entwicklungsfeldern. Möglich macht dies das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt PROFuture@TH-OWL.

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v.l.: Ingo Niehaus, Geschäftsführer EWG für Rheine mbH, Axel Pieper, Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit Rheine, Katrin Meyer, Projektleiterin EWG für Rheine mbH, Reinhatd Greß, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Rheine, Reiner Zwilling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur (Foto: EWG)
v.l.: Ingo Niehaus, Geschäftsführer EWG für Rheine mbH, Axel Pieper, Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit Rheine, Katrin Meyer, Projektleiterin EWG für Rheine mbH, Reinhatd Greß, Bereichsleiter Agentur für Arbeit Rheine, Reiner Zwilling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur (Foto: EWG)

Agentur für Arbeit und EWG vertiefen Ihre Zusammenarbeit

Rheine – Eine zukünftig noch engere Zusammenarbeit der beiden Institutionen wird essenziell sein, um das Thema „Qualifizierung von Menschen für den Arbeitsmarkt“ am Standort Rheine noch mehr in den Fokus zu nehmen, da sind sich die Vertreter der EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Agentur für Arbeit Rheine einig.

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Die Tinten ist trocken, mit der Kooperationsvereinbarung arbeiten die TH OWL und die Peter Lacke GmbH noch enger zusammen. Darüber freuen sich (v.l.) David N. Peter, Professor Lukasz Wisniewski und Professor Thomas Schulte. (Foto: TH OWL)
Die Tinten ist trocken, mit der Kooperationsvereinbarung arbeiten die TH OWL und die Peter Lacke GmbH noch enger zusammen. Darüber freuen sich (v.l.) David N. Peter, Professor Lukasz Wisniewski und Professor Thomas Schulte. (Foto: TH OWL)

Mit Talenten in Kontakt kommen und innovative Lösungen finden

Lemgo – Die Tinte ist trocken, die Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) und der Peter Lacke GmbH damit unter Dach und Fach. Beide Partner arbeiten in Zukunft noch ein wenig enger zusammen, was natürlich den Studierenden zugutekommt.

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Freuten sich über den erfolgreichen B.O.P. (v. li.): Harald Brinkmeyer (Fachleiter Wirtschaft, Realschule Wallenhorst), Lars Hellmers (Vorstand MaßArbeit), Vilan Ilyas (Schülersprecher Alexanderschule), Otto Steinkamp (Bürgermeister Wallen-horst), Thorger Stapenhorst (Fachbereichsleiter Arbeit-Wirtschaft-Technik, Alexand-erschule), Jennifer Hass (Schülersprecherin Alexanderschule), Luisa Berlin (Wirt-schaftsförderung Wallenhorst), Kerstin Hüls (Servicestelle Schule-Wirtschaft, Maß-Arbeit), Stefan Schmidt (Schulleiter Realschule Wallenhorst) und Arne Willms (Schulleiter Alexanderschule)(Foto: Hermann Pentermann)
Freuten sich über den erfolgreichen B.O.P. (v. li.): Harald Brinkmeyer (Fachleiter Wirtschaft, Realschule Wallenhorst), Lars Hellmers (Vorstand MaßArbeit), Vilan Ilyas (Schülersprecher Alexanderschule), Otto Steinkamp (Bürgermeister Wallen-horst), Thorger Stapenhorst (Fachbereichsleiter Arbeit-Wirtschaft-Technik, Alexand-erschule), Jennifer Hass (Schülersprecherin Alexanderschule), Luisa Berlin (Wirt-schaftsförderung Wallenhorst), Kerstin Hüls (Servicestelle Schule-Wirtschaft, Maß-Arbeit), Stefan Schmidt (Schulleiter Realschule Wallenhorst) und Arne Willms (Schulleiter Alexanderschule)(Foto: Hermann Pentermann)

Ein Herz aus Heizungsrohren und viele andere spannende Arbeitsproben

Rund 400 Schülerinnen und Schüler lernten beim B.O.P. Wallenhorst Berufe bei Betrieben der Region kennen

Wallenhorst – Vorsichtig hält Leona das dünne Rohr in den Händen. Langsam beginnt sie, das Installationsrohr zu biegen, die einzelnen Teile fachmännisch mit dem Presswerkzeug zu verbinden und in Form zu bringen – bis schließlich ein großes Herz entsteht. „Das sieht ja toll aus“, rufen ihre Mitschülerinnen bewundernd aus und staunen, was man aus einem einfachen Installationsrohr für Heizungen bei einem Sanitärbetrieb zaubern kann. Viel Geschick bewiesen auch die anderen Schülerinnen und Schüler bei den zahlreichen Arbeitsproben beim B.O.P. im Schulzentrum Wallenhorst.

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(Foto: AdobeStock_408474761_)
(Foto: AdobeStock_408474761_)

Elternzeit, Kinderkrankentage, Home Office: Online-Seminar zur Rechtslage 2024

Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Münsterland lädt zum kostenfreien Online-Seminar am 27. Februar von 10:00 bis 11:30 Uhr ein.

Münsterland – Neues Jahr, neue Rechte und Möglichkeiten? Der Themenbereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf fasst rechtliche Regelungen auf unterschiedlichster Ebene vom Home Office über Mutterschutz und Elternzeit hin zu Kinderkrankentagen. Die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden sind dabei immer wieder Neuregelungen und Anpassungen unterlegen. Wie ist der aktuelle Stand im Jahr 2024? Darum geht es im kommenden kostenfreien Online-Seminar des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Münsterland.

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Wurden für ihren Fleiß mit tollen Abschlussergebnissen belohnt: Die WESSLING Auszubildenden Bastian Mühlner und Laura Gemming vom Standort Halle/Saale (linkes Bild) sowie Niklas Schumacher, Erik Essing, Sarah Pagenkämper und Maurice Kamp vom Standort Altenberge (rechtes Bild, v.l.) freuen sich über ihre Abschlusszeugnisse - herzliche Glückwünsche! (Foto: WESSLING)
Wurden für ihren Fleiß mit tollen Abschlussergebnissen belohnt: Die WESSLING Auszubildenden Bastian Mühlner und Laura Gemming vom Standort Halle/Saale (linkes Bild) sowie Niklas Schumacher, Erik Essing, Sarah Pagenkämper und Maurice Kamp vom Standort Altenberge (rechtes Bild, v.l.) freuen sich über ihre Abschlusszeugnisse - herzliche Glückwünsche! (Foto: WESSLING)

Glückwünsche für sechs erfolgreiche WESSLING Auszubildende

Hervorragende Leistungen trotz erschwerter Bedingungen während der Pandemie

Altenberge/Oppin – Gleich sechs Auszubildende haben beim internationalen Beratungs-, Analytik- und Prüfunternehmen WESSLING jetzt erfolgreich ihre Ausbildung als Chemielaborant*in abgeschlossen und erhielten von der IHK während einer Feierstunde ihre Abschlusszeugnisse. Die jungen Nachwuchskräfte haben trotz teils erschwerter Bedingungen durch den Ausbildungsstart während der Corona-Pandemie mit ihren Leistungen glänzen können – umso mehr freut sich das Unternehmen, dass fünf der Prüflinge auch über das Ausbildungsende hinaus dem Unternehmen treu bleiben werden.

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(v.l.n.r): Thomas Lalk, Vorsitz Elektroniker:innen für Geräte und Systeme, Andreas Stephan, Vorsitz Mechatroniker:innen, Tim Schneidewind, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Olaf Fischer, Vorsitz Mechatroniker:innen, Patrick Loewe, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Felix Heiland, Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Leon Alexander Karger, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Lucas Bartels, Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Kai Schwabe, Lehrervertreter Mechatroniker:innen, Alexander Obst, Mechatroniker:innen (Foto: IHK Lippe zu Detmold)
(v.l.n.r): Thomas Lalk, Vorsitz Elektroniker:innen für Geräte und Systeme, Andreas Stephan, Vorsitz Mechatroniker:innen, Tim Schneidewind, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Olaf Fischer, Vorsitz Mechatroniker:innen, Patrick Loewe, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Felix Heiland, Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Leon Alexander Karger, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Lucas Bartels, Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Kai Schwabe, Lehrervertreter Mechatroniker:innen, Alexander Obst, Mechatroniker:innen (Foto: IHK Lippe zu Detmold)

IHK-Abschluss geschafft

Berufsstart als Facharbeiter

Lippe – 110 Auszubildende der Metall- und Elektroberufe haben ihren Berufsabschluss geschafft und beginnen nun ihre Karriere als junge Facharbeiter:innen in den lippischen Unternehmen. Mit Stolz nahmen sie ihre Facharbeiterbriefe in der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe) von den Vorsitzenden und Lehrervertretern der Prüfungsausschüsse in Empfang. Sechs Prüfungsteilnehmer haben mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen.

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Sorgen gemeinsam dafür, dass die Mitarbeiter:innen in Augustdorf flexibel arbeiten können: Lars Hopp-mann (Geschäftsleiter OWL-IT), Bürgermeister Thomas Katzer (Gemeinde Augustdorf), Kämmerer Patrick Herrmann (Gemeinde Augustdorf) und IT-Beauftragter Heiko Kapelle (Gemeinde Augustdorf) (Foto: OWL-IT).
Sorgen gemeinsam dafür, dass die Mitarbeiter:innen in Augustdorf flexibel arbeiten können: Lars Hopp-mann (Geschäftsleiter OWL-IT), Bürgermeister Thomas Katzer (Gemeinde Augustdorf), Kämmerer Patrick Herrmann (Gemeinde Augustdorf) und IT-Beauftragter Heiko Kapelle (Gemeinde Augustdorf) (Foto: OWL-IT).

Flexible Arbeit und Verwaltungsdigitalisierung

Gemeinde Augustdorf ermöglicht seinen Mitarbeitern Home-Office mit Unterstützung der Ostwestfalen-Lippe-IT

Lemgo / Augustdorf – Fast alle Mitarbeiter:innen der Gemeinde Augustdorf haben die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten „Bis auf drei Arbeitsplätze im Einwohnerwesen sind alle Arbeitsplätze inzwischen mit Laptops ausgerüstet. Wir arbeiten darauf hin, dass auch diese Kolleg:innen an den Tagen, an denen die Behörde keinen Publikumsverkehr hat, von zuhause aus arbeiten können.“

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Bekamen einen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten bei Indulor: (v. li. n. r.) : Ronja Koselleck, Agentur für Arbeit, Salomé In der Stroth, kommunale Arbeitsver-mittlung MaßArbeit, Lars Meyer-Bandow, ArbeitgeberService MaßArbeit, Markus Weisbrich, Greselius Gymnasium, Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, David Matthias, Indulor Chemie GmbH, sowie Helena Schwabauer, Be-rufsberaterin der Agentur für Arbeit. (Foto: MaßArbeit)
Bekamen einen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten bei Indulor: (v. li. n. r.) : Ronja Koselleck, Agentur für Arbeit, Salomé In der Stroth, kommunale Arbeitsver-mittlung MaßArbeit, Lars Meyer-Bandow, ArbeitgeberService MaßArbeit, Markus Weisbrich, Greselius Gymnasium, Katja Bielefeld, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, David Matthias, Indulor Chemie GmbH, sowie Helena Schwabauer, Be-rufsberaterin der Agentur für Arbeit. (Foto: MaßArbeit)

Arbeitsmarktakteure blicken hinter die Kulissen von Bramscher Unternehmen

Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit und Indulor Chemie in Bramsche luden zur Betriebsbesichtigung ein

Bramsche – Was sind die Aufgaben eines Chemikanten? Wie sieht der Berufsalltag einer Chemielaborantin aus? Und welche Zugangsvoraussetzungen gibt es für diese spannenden Berufe? Antworten auf diese Fragen bekamen jetzt die Teilnehmenden der Betriebsbesichtigung bei dem Unternehmen Indulor Chemie in Bramsche.

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