Menschen & Arbeit

MACHacademy startet 2027 erstmals in Lingen

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Die MACHacademy bringt Anfang 2027 Schülerinnen, Schüler und Studierende in Lingen zusammen. Vom 25. Januar bis zum 18. März entwickeln gemischte Teams eigene Geschäftsideen. Die Wirtschaftsförderung der Stadt holt das Programm erstmals nach Lingen und will damit unternehmerisches Denken sowie Kontakte zur regionalen Wirtschaft fördern.

MACHacademy in Lingen: Gruppenfoto mit Programm- und Wirtschaftsförderungsbanner
Die Beteiligten stellen die erstmals in Lingen stattfindende MACHacademy vor. Foto: Stadt Lingen (Ems)

MACHacademy verbindet Hochschule und Berufsschulen

Beteiligt sind der Campus Lingen der Hochschule Osnabrück, die BBS Lingen Wirtschaft und die BBS Lingen Technik und Gestaltung. Das gemeinsame Format soll unterschiedliche Kenntnisse und Erfahrungen zusammenbringen: Studierende arbeiten mit Schülerinnen und Schülern an Problemen, Lösungen und möglichen Geschäftsmodellen.

Das Programm geht auf eine Initiative der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung zurück. Die Schwichtenberg UG setzt es um. Für die Lingener Ausgabe engagiert sich die städtische Wirtschaftsförderung.

Von der Idee bis zum Pitch

Zu Beginn beschäftigen sich die Teilnehmenden mit ihren eigenen Stärken und der Frage, wie sich konkrete Probleme erkennen lassen. Anschließend entwickeln sie unter anderem mit Design Thinking erste Lösungsansätze. Darauf bauen die Arbeit am Geschäftsmodell und an einem möglichen Produkt oder Angebot auf.

Weitere Themen sind Marketing, Zielgruppen, Wettbewerb, Investitionen und Finanzierung. Auch Businesspläne, Kennzahlen und steuerliche Grundlagen gehören zum angekündigten Programm. Zum Abschluss stellen die Teams ihre Ideen einer Jury vor.

Teilnahme über die Bildungseinrichtungen

Die Wirtschaftsförderung verbindet damit mehr als die Hoffnung auf neue Unternehmen. Teamarbeit, Präsentationen und selbstständiges Problemlösen sollen auch Fähigkeiten für andere berufliche Aufgaben vermitteln. Der Austausch mit Unternehmen, Start-ups sowie Mentorinnen und Mentoren soll zudem frühzeitig Kontakte zur regionalen Wirtschaft ermöglichen.

Interessierte Angehörige der drei beteiligten Bildungseinrichtungen können sich nach Angaben der Stadt an die jeweiligen Ansprechpartner ihrer Schule oder Hochschule wenden. Eine allgemeine Bewerbungsfrist nennt die Ankündigung nicht.

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