Bei der Vergabe in Düsseldorf: (v.l.) Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, Leiter IOSB-INA, Dr. Christian Temath, Geschäftsführer des Projektes KI.NRW, Friedel Heuwinkel, Landrat a.D. und Leiter des FHM-Instituts für den Mittelstand (IfM), Aloys Buschkühl, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Prof. Dr. Anne Dreier, Rektorin der FHM, Prof. Dr. Volker Wittberg, Prorektor Forschung & Entwicklung der FHM. (Fotocredit: MWIKE NRW)
Bei der Vergabe in Düsseldorf: (v.l.) Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, Leiter IOSB-INA, Dr. Christian Temath, Geschäftsführer des Projektes KI.NRW, Friedel Heuwinkel, Landrat a.D. und Leiter des FHM-Instituts für den Mittelstand (IfM), Aloys Buschkühl, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur, Prof. Dr. Anne Dreier, Rektorin der FHM, Prof. Dr. Volker Wittberg, Prorektor Forschung & Entwicklung der FHM. (Fotocredit: MWIKE NRW)

Landesregierung unterstützt Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Handwerk mit zwei Millionen Euro

Projektstart der FHM Bielefeld, der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe und des Fraunhofer-Instituts in Lemgo

Bielefeld / Paderborn / Lemgo – Digitale Lösungen und der Einsatz Künstlicher Intelligenz können für Handwerksbetriebe einen wichtigen Beitrag leisten, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu stärken. Das bundesweit einzigartige Projekt „KI und Digital Offensive HANDwerk.NRW“, das in Bielefeld, Paderborn und Lemgo seinen Ursprung und Sitz hat, hat es sich zum Ziel gesetzt, spezielle KI-Lösungen für das Handwerk zu entwickeln und Betriebe und ihre Mitarbeitenden bei der Umsetzung zu unterstützen.

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Das Start-up KI-Marktplatz bietet kostenlose Webchecks und weitere Beratungsformate für den Einstieg in das Thema KI im Engineering an. Zum Leistungsangebot gehört auch ein App- und Servicestore, auf dem Nutzer einen einfachen Zugang zu KI-Anwendungen von Drittanbietern erhalten. (Foto: it’s OWL)
Das Start-up KI-Marktplatz bietet kostenlose Webchecks und weitere Beratungsformate für den Einstieg in das Thema KI im Engineering an. Zum Leistungsangebot gehört auch ein App- und Servicestore, auf dem Nutzer einen einfachen Zugang zu KI-Anwendungen von Drittanbietern erhalten. (Foto: it’s OWL)

KI-Marktplatz: Wie Künstliche Intelligenz das Engineering revolutioniert

Gefördertes Millionenprojekt endet – Start-up macht weiter

Paderborn – Entwicklungszeiten verringern, Kosten reduzieren und zeitgleich die Produktivität steigern: Warum sich Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) im Engineering beschäftigen sollten, hat das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und vom Technologie-Netzwerk it’s OWL initiierte Projekt ‚KI-Marktplatz‘ eindrucksvoll gezeigt.

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(Foto: AdobeStock_205110625)
(Foto: AdobeStock_205110625)

Zukunft des Firmenverkaufs: Wie Künstliche Intelligenz den Markt verändert

In diesem Blogbeitrag wird die aufstrebende Rolle der Künstlichen Intelligenz im Firmenverkaufsprozess erforscht. Von KI-gestützter Unternehmensbewertung bis hin zu automatisierten Verkaufsprozessen – erfahren Sie, wie diese bahnbrechende Technologie den Markt beeinflusst und welche Auswirkungen diese hat.

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v.l.n.r.: Noel Lorenz (Mindverse), Prof. Dr. Thomas Süße (HSBI) und Roman Rittmann (Mindverse) freuen sich über die Auszeichnung ihres Projektes „Konstruktiver Zugang zu KI im Bildungswesen“. (Foto: HSBI)
v.l.n.r.: Noel Lorenz (Mindverse), Prof. Dr. Thomas Süße (HSBI) und Roman Rittmann (Mindverse) freuen sich über die Auszeichnung ihres Projektes „Konstruktiver Zugang zu KI im Bildungswesen“. (Foto: HSBI)

Prämierte HSBI-Projekte: Wie man mit KI besser lernt und besser pflegt

Bielefeld – Künstliche Intelligenz kann im Sinne des Gemeinwohls genutzt werden – das zeigen zwei vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgezeichnete HSBI-Projekte. Eines bringt Innovation ins Bildungswesen, das andere hilft Angehörigen bei der Pflege und entlastet das Gesundheitswesen.

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Sehen große Potenziale von KI für die Industrie: Dr. Eberhard Niggemann (Weidmüller), Prof. Dr. Roman Dumitrescu it´s OWL Clustermanagement), Jessica Wulf (it´s OWL Clustermanagement), Jens Teutrine, MdB, Dr. Ralph Brinkhaus, MdB und Dominik Hallau. (Foto: OstWestfalenLippe GmbH)
Sehen große Potenziale von KI für die Industrie: Dr. Eberhard Niggemann (Weidmüller), Prof. Dr. Roman Dumitrescu it´s OWL Clustermanagement), Jessica Wulf (it´s OWL Clustermanagement), Jens Teutrine, MdB, Dr. Ralph Brinkhaus, MdB und Dominik Hallau. (Foto: OstWestfalenLippe GmbH)

Künstliche Intelligenz für eine bessere Arbeitswelt: OWL zeigt, wie es geht – und ist Vorreiter in Deutschland

Paderborn – ChatGPT kann die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern: Wie Künstliche Intelligenz (KI) darüber hinaus die Arbeitswelt neu gestalten kann, haben Vertreter:innen der Bundespolitik aus OstWestfalenLippe mit Expert:innen aus dem Spitzencluster it’s OWL und dem Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus diskutiert.

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Plattformökonomie als Basis für Business Intelligence (BI) - Das COSCOM Software ECO-System ebnet Weg für KI und maschinelles Lernen. Das Ziel: Nicht nur Daten sammeln, sondern sie durch intelligente Verknüpfungs- und Auswertemechanismen nutzen, um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) im Shopfloor voranzutreiben, um neuen Effizienzpotenzialen auf die Spur zu kommen. (Foto: COSCOM)
Plattformökonomie als Basis für Business Intelligence (BI) - Das COSCOM Software ECO-System ebnet Weg für KI und maschinelles Lernen. Das Ziel: Nicht nur Daten sammeln, sondern sie durch intelligente Verknüpfungs- und Auswertemechanismen nutzen, um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) im Shopfloor voranzutreiben, um neuen Effizienzpotenzialen auf die Spur zu kommen. (Foto: COSCOM)

Plattformökonomie als Basis für Business Intelligence (BI)

Software-Plattform ebnet Weg für KI und maschinelles Lernen

Deutschland – Vermehrt interessieren sich Unternehmen dafür, auf Basis ihrer Fertigungsinformationen Optimierungspotenziale in der Produktionsplanung und -steuerung zu heben. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) kann aber nur dann wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden, wenn alle relevanten Daten im Zugriff sind und deren Struktur zu den Anwendungen passen. Das COSCOM ECO-System, unterstützt von einer Vielzahl von Kompetenzträgern, garantiert eine Plattformökonomie als Basis für Business Intelligence (BI).

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