Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung, M.Sc. Andreas Schliebitz, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof.‘in Dr. rer. nat. Ursula Hübner, Projektleiter Prof. Dr. Heiko Tapken, Maik Fruhner, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Henri Graf, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof. Dr. Ralf Buschermöhle, Philipp Zmijewski, Prof. Dr. Stefan Stiene auf der Eröffnungsfeier des hochschuleigenen HCP-Clusters (Foto: Hochschule Osnabrück).
Prof. Dr. Ingmar Ickerott, Vizepräsident für Digitalisierung, M.Sc. Andreas Schliebitz, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof.‘in Dr. rer. nat. Ursula Hübner, Projektleiter Prof. Dr. Heiko Tapken, Maik Fruhner, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Henri Graf, Mitarbeiter im Projekt HiPer4All@HSOS, Prof. Dr. Ralf Buschermöhle, Philipp Zmijewski, Prof. Dr. Stefan Stiene auf der Eröffnungsfeier des hochschuleigenen HCP-Clusters (Foto: Hochschule Osnabrück).

KI in Forschung und Lehre: Hochschule Osnabrück eröffnet eigenes Cluster für Hochleistungsrechnen

Fast 2 Millionen Euro Förderung vom Bund für High-Performance-Computing Cluster

Osnabrück – Egal ob Simulationen, Modell- und Grafikberechnungen oder Künstliche Intelligenz (KI), all diese Anwendungen benötigen sehr viel Rechenleistung. Für derart rechenintensive Anwendungen in Lehre, Forschung, Vernetzung und Transfer steht der Hochschule Osnabrück nun ein eigener High-Performance-Computing Cluster (HPC-Cluster) zur Verfügung.

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(v.l): Prof. Dr. Astrid Kruse, Carmine Politano, Dr. Ingo Petersen, Prof. Dr. Stefan Kombüchen, Prof. Dr. Stefan Bieletzke, Leonie Schultz, Markus Hirschmeier, Prof. Dr. Katja Brickwedde, Sven Nöcker, Anja Meuter, Manuela Seubert, Marcel Bohnensteffen, Prof. Dr. Anne Dreier, Jochen Dickel, Prof. Dr. Meike probst-Klosterkamp. Foto: Fachhochschule des Mittelstands (Foto: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) )
(v.l): Prof. Dr. Astrid Kruse, Carmine Politano, Dr. Ingo Petersen, Prof. Dr. Stefan Kombüchen, Prof. Dr. Stefan Bieletzke, Leonie Schultz, Markus Hirschmeier, Prof. Dr. Katja Brickwedde, Sven Nöcker, Anja Meuter, Manuela Seubert, Marcel Bohnensteffen, Prof. Dr. Anne Dreier, Jochen Dickel, Prof. Dr. Meike probst-Klosterkamp. Foto: Fachhochschule des Mittelstands (Foto: Fachhochschule des Mittelstands (FHM) )

KI.KOMM.MIT: Wie künstliche Intelligenz (KI) den Mittelstand beeinflusst

FHM und DPRG veranstalten KI-Symposium

Bielefeld – Was sind aktuelle und zukünftige Herausforderungen des Mittelstands im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI)? Diesem Thema widmete sich die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) am Donnerstag (14. März): Gemeinsam mit dem Expertenkreis Mittelstandskommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) hatte die Hochschule zu einem richtungsweisenden Symposium, das unter dem Motto „KI.KOMM.MIT“ – also „KI-Kommunikation im Mittelstand“ – stattfand. Die Veranstaltung bot rund 100 Gästen Einblicke in die neuesten Entwicklungen der KI und legte dabei einen besonderen Fokus auf den Bereich Kommunikation.

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(Foto: Adobestock_205110625 )
(Foto: Adobestock_205110625 )

KI im Büro: Unternehmen sehen großes Potenzial – aber zögern bei der Umsetzung

  • Zwei Drittel erwarten Entlastung bei Routineaufgaben durch KI 
  • 4 von 5 Unternehmen wollen Erfahrungen anderer abwarten
  • Digital Office Conference des Bitkom auf der TRANSFORM am 6. März 

Berlin – Ob automatisierte Bearbeitung von Standardformularen, Mitschriften von Meetings oder personalisierte Kundenkommunikation – fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) ist überzeugt, dass KI die Büroarbeit so revolutionieren wird wie die Einführung des PCs. Zwei Drittel (67 Prozent) sagen, KI werde helfen, Beschäftigte bei Routineaufgaben in Geschäfts- und Verwaltungsprozessen zu entlasten. Ein Drittel (32 Prozent) meint, die Produktivität in Geschäfts- und Verwaltungsprozessen werde durch KI deutlich steigen. 39 Prozent denken, dass der Fachkräftemangel ohne den Einsatz von KI langfristig nicht zu bewältigen ist. Das sind Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die 604 Unternehmen in Deutschland ab 20 Beschäftigen repräsentativ befragt wurden.

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(v.l.) Kerstin Vieregge (MdB), Prof. Dr. Jürgen Jasperneite (Direktor OSB-INA), Prof. Dr. Volker Wittberg (Prorektor FHM), Landrat a.D. Friedel Heuwinkel, Prof. Dr. Anne Dreier (Rektorin der FHM), Mona Neubaur (NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie), Markus Rempe (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe), Prof. Dr. Klaus Schafmeister (FHM), Klaus Hansen (MdL). (Foto: Fachhochschule des Mittelstands.)
(v.l.) Kerstin Vieregge (MdB), Prof. Dr. Jürgen Jasperneite (Direktor OSB-INA), Prof. Dr. Volker Wittberg (Prorektor FHM), Landrat a.D. Friedel Heuwinkel, Prof. Dr. Anne Dreier (Rektorin der FHM), Mona Neubaur (NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie), Markus Rempe (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe), Prof. Dr. Klaus Schafmeister (FHM), Klaus Hansen (MdL). (Foto: Fachhochschule des Mittelstands.)

Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in Nordrhein-Westfalen

Projektvorstellung in Lemgo mit Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie

Lemgo – DasHandwerk ist die tragende Säule der Gesellschaft und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Um eine zukunftsgerechte Entwicklung zu sichern, braucht es umfassende Transformationsprozesse sowie neue Instrumente und Technologien. Mit dem durch das Land NRW geförderten Projekt „Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das HANDwerk in NRW“ wollen die drei Projektpartner Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Fraunhofer IOSB-INA und Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe gemeinsam mit Handwerksbetrieben aus der Region Ideen und Werkzeuge entwickeln und zum Einsatz bringen. Jetzt wurde das Projekt in Lemgo öffentlich von den Partnern sowie Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalens, vorgestellt.

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(Foto: KI generiertes Bild von OpenAI)
(Foto: KI generiertes Bild von OpenAI)

Anzeige: Von Digital Aerospace bis KMUs: Die Rolle von Kryptowährungen in der Regionalwirtschaft

In einer Welt, in der digitale Währungen immer mehr an Bedeutung gewinnen, steht auch die regionale Wirtschaft vor einer Wende. Besonders interessant sind dabei Kryptowährungen und Meme Coins, die nicht nur global, sondern auch lokal neue Möglichkeiten eröffnen. Dieser Artikel beleuchtet, wie digitale Innovationen, wie sie am Innovationsflughafen Paderborn/Lippstadt zu sehen sind, und Kryptowährungen die Wirtschaftslandschaft in Ostwestfalen-Lippe, Münster und Osnabrück prägen könnten.

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Berufsmusiker*innen sind hohen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Ihre Gesundheit nachhaltig zu verbessern ist das Ziel des neuen, disziplinübergreifenden Forschungsvorhabens der Hochschule Osnabrück im Bereich der Musikerphysiotherapie. Weitere Kooperationspartner sind die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH), die University of Sydney, Australien, sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Gefördert wird das Projekt von der DFG, der größten Förderorganisation für Forschung in Deutschland. (Foto: Bettina Meckel-Wolf)
Berufsmusiker*innen sind hohen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Ihre Gesundheit nachhaltig zu verbessern ist das Ziel des neuen, disziplinübergreifenden Forschungsvorhabens der Hochschule Osnabrück im Bereich der Musikerphysiotherapie. Weitere Kooperationspartner sind die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH), die University of Sydney, Australien, sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Gefördert wird das Projekt von der DFG, der größten Förderorganisation für Forschung in Deutschland. (Foto: Bettina Meckel-Wolf)

Bundesweit unter den besten zehn Forschungsvorhaben:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Projekt der Hochschule Osnabrück

Berlin / Osnabrück – Die DFG hat das Forschungsvorhaben der Hochschule Osnabrück mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) und der University of Sydney, Australien, als eines der ersten Projekte an HAWs zur Förderung ausgewählt. Ziele sind die Verbesserung der Gesundheit von Berufsmusiker*innen sowie der Aufbau der weltweit neuen Disziplin der Musikerphysiotherapie.

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Keynote-Speakerinnen Dr. Vanessa Just und Prof. Dr. Susanne Boll gemeinsam mit IDaS-Sprecher Prof. Dr. Hans Brandt-Pook und HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk. (v.l.) (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Keynote-Speakerinnen Dr. Vanessa Just und Prof. Dr. Susanne Boll gemeinsam mit IDaS-Sprecher Prof. Dr. Hans Brandt-Pook und HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk. (v.l.) (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

HSBI bringt KI in den Fokus: Kongress skizzierte Potentiale und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz

Bielefeld – Rund 360 Teilnehmende aus Wirtschaft und Hochschule diskutierten beim ersten KI-Kongress der Hochschule Bielefeld über Einsatzmöglichleiten und Anwendungsbereiche von Künstlicher Intelligenz.

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Geschäftsführer Matthias Lohaus, Sandra Prekel von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen, Entwickler Andrey Danilov, Entwickler und Geschäftsführer Frank Fielers sowie Christa Kotte, Leitung für Soziale Betreuung im Stephanus-Haus in Lingen, präsentieren das MyndBoard im Stephanus-Haus. (Foto: Stadt Linge)
Geschäftsführer Matthias Lohaus, Sandra Prekel von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen, Entwickler Andrey Danilov, Entwickler und Geschäftsführer Frank Fielers sowie Christa Kotte, Leitung für Soziale Betreuung im Stephanus-Haus in Lingen, präsentieren das MyndBoard im Stephanus-Haus. (Foto: Stadt Linge)

Lingener entwickeln Myndboard zusammen mit Stephanus-Haus in Lingen

Lingen. Wie Künstliche Intelligenz die Seniorenarbeit sinnvoll unterstützen kann, das zeigt das neue „Myndboard“. Die Lingener Frank Fielers und Andrey Danilov haben den interaktiven Lern- und Spieltisch in enger Kooperation mit dem Stephanus-Haus Lingen entwickelt.

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Beim Softwareforum stehen aktuelle Trends wie KI und IIoT im Fokus (Foto: Weidmüller)
Beim Softwareforum stehen aktuelle Trends wie KI und IIoT im Fokus (Foto: Weidmüller)

KI, IIoT und SCADA – Branchentrends in der Anwendung

Die Weidmüller GTI Software lädt Gäste zum Austausch nach Detmold ein.

Detmold – Die Weidmüller GTI Software lädt zum Weidmüller Software-Forum ein. Das Event wird am 18. Oktober 2023 in Detmold stattfinden. Im Fokus stehen aktuelle Trends im Bereich KI, Industrial IoT, HMI/SCADA und Energiemanagement, die praxisnah anhand von Kundenbeispielen dargestellt werden.

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Auch virtuelle Realität ist Realität: Patricia Stolz mit einem VR-Betrachtungsgerät. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)
Auch virtuelle Realität ist Realität: Patricia Stolz mit einem VR-Betrachtungsgerät. (Foto: P. Pollmeier/HSBI)

Professorin ermuntert HSBI-Gestaltungsstudierende, KI-Tools zu nutzen

Bielefeld – Reisen, Rollentausch, dort arbeiten, wo gerade WiFi ist – Patricia Stolz nutzt ihr Forschungssemester, um andere Perspektiven einzunehmen. Im Fokus der Professorin für Interaction Design des Fachbereichs Gestaltung der HSBI: Künstliche Intelligenz (KI). Als Herausforderung für Studierende und Lehrende – und als Tool, mit dem wir neue Formen der Gestaltung schaffen können.

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