5G-Netze stabilisieren den mobilen Datentransfer

Die Fachgruppe Rechnernetze unter der Leitung von Professor Dr. Holger Karl, Institut für Informatik der Universität Paderborn, erzielte in dem von der EU geförderten Projekt „Connectivity management for eneRgy Optimised Wireless Dense networks“ (CROWD) jüngst große Erfolge.

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SmartFactoryOWL auf virtueller Industrie 4.0-Landkarte vertreten

Professor Jürgen Jasperneite, Leiter der Forschungsinstitute IOSB-INA und inIT. (Foto: CIIT)
Professor Jürgen Jasperneite, Leiter der Forschungsinstitute IOSB-INA und inIT. (Foto: CIIT)

Lemgo. Auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung wurde die neue deutschlandweite Online-Landkarte „Industrie 4.0“ mit rund 200 Anwendungsbeispielen sowie 25 Test- und Kompetenzzentren der Plattform Industrie 4.0 vorgestellt. Auch der Lemgoer Demonstrator für ein wandlungsfähiges Montagesystem ist als Anwendungsbeispiel aus der Industrie 4.0-Praxis auf der virtuellen Landkarte vertreten sowie die Forschungsfabrik SmartFactoryOWL als Testzentrum.

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5G ebnet den Weg in die mobile Gigabitgesellschaft

Berlin. Die nächste Mobilfunkgeneration 5G ist eine zentrale Voraussetzung, um die Chancen der digitalen Transformation für Deutschland nutzen zu können. Deshalb müssen Unternehmen, Wissenschaft und Politik jetzt die Weichen für die neue Technologie stellen. Das fordert der Digitalverband Bitkom anlässlich des 9. Nationalen IT-Gipfels, der heute und morgen in Berlin stattfindet.

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Erste Erkenntnisse zur Akzeptanz von Smart Glasses

Umfrage zu Smart Glasses (Quelle: University of Michigan-Dearborn)
Umfrage zu Smart Glasses (Quelle: University of Michigan-Dearborn)

Dearborn, MI (USA). Den Ergebnissen einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes Morpace Inc und der University of Michigan-Dearborn zufolge, eröffnen Smart Glasses zahlreiche neue Möglichkeiten in den Bereichen Entertainment, Informationsversorgung, Socializing und Kollaboration.

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Bestens ausgerüstet für die Forschung von Morgen

Personen V.l.n.r.: Dirk Brademann (Brademann + Broistedt GmbH & Co. KG), Eduard Popp, Professor Tobias Ortmaier , Julian Oeltjen, Daniel Kaczor (alle 4 imes), Dr. Thomas Cord, Dr. Armin Walter und Thomas Molkenthin (alle 3 Lenze) bei der offiziellen Übergabe der Produktionsstraße am Institut. (Foto: Lenze)
Personen V.l.n.r.: Dirk Brademann (Brademann + Broistedt GmbH & Co. KG), Eduard Popp, Professor Tobias Ortmaier , Julian Oeltjen, Daniel Kaczor (alle 4 imes), Dr. Thomas Cord, Dr. Armin Walter und Thomas Molkenthin (alle 3 Lenze) bei der offiziellen Übergabe der Produktionsstraße am Institut. (Foto: Lenze)

Hameln/Hannover. Die moderne industrielle Produktion, insbesondere in Zeiten von Industrie 4.0., bedingt hochautomatisierte Prozesse, die nur mit innovativer und leistungsfähiger Hard- und Software umgesetzt werden können.

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Was kommt nach der Cyberbrille? Lemgoer Forscher setzen auf mobile Projektionen

(Lemgo, 10.11.2015) Während Datenbrillen auf Messen wie der CEBIT oder Gamescom noch als Hype proklamiert werden, geht man in Lemgo schon einen Schritt weiter: Mobile Projektionen sollen Mitarbeitern in der industriellen Produktion mehr Effizienz und zugleich mehr Komfort am Arbeitsplatz bieten. Eine unterstützende Schlüsseltechnologie dafür ist Augmented Reality (AR), die computergestützte Erweiterung der Realität.

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Eher verhalten: Digitalisierungsdynamik der deutschen Wirtschaft muss Tempo aufnehmen

Berlin / München. Wie weit fortgeschritten ist die Digitalisierung der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland? Laut Wirtschaftsindex DIGITAL, den TNS Infratest und das ZEW im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im „Monitoring Report Wirtschaft DIGITAL 2015“ heute veröffentlicht haben, erreicht Deutschland beim Digitalisierungsgrad seiner gewerblichen Wirtschaft gerade einmal 49 von 100 möglichen Indexpunkten. Für 2020 prognostizieren die befragten Unternehmen der Wirtschaft einen verhaltenen Anstieg auf 56 Punkte.

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Fog Computing bringt das Internet der Dinge auf Trab

Die Wolke war gestern, aktueller Trend ist der Nebel. Ganz ernsthaft: Durch das Internet der Dinge – kurz IoT für Internet of Things – mehren sich die Anwendungsfälle für Rechenleistung, die an den Randbereichen des Netzwerks am sinnvollsten zum Einsatz kommt. Was früher als Edge Computing bezeichnet wurde, heißt heute Fog Computing und wird vom 14. bis 18. März 2016 auf der CeBIT in Hannover diskutiert werden. Dort konzentrieren sich gleich zwei Hallen – 12 und 13 – auf die neuen Aspekte der Cloud-Technologie und ihre Ableger.

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Volle Kostenkontrolle über die Cloud

Ralf Schlüter, Leiter Produktmanagement, Diamant Software: ,,Diamant/3 im Shared Hosting heißt bei uns alles aus einer Hand - Während unsere Kunden von einem flexiblen Erwerbsmodell mit planbaren Kosten profitieren, legen wir die Daten gemäß deutschem Datenschutzrecht in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland ab und kümmern uns um den gesamten Softwarebetrieb inklusive Administration und IT-Support." (Foto: Ralf Schlüter)
Ralf Schlüter, Leiter Produktmanagement, Diamant Software: ,,Diamant/3 im Shared Hosting heißt bei uns alles aus einer Hand – Während unsere Kunden von einem flexiblen Erwerbsmodell mit planbaren Kosten profitieren, legen wir die Daten gemäß deutschem Datenschutzrecht in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland ab und kümmern uns um den gesamten Softwarebetrieb inklusive Administration und IT-Support.“ (Foto: Ralf Schlüter)

Bielefeld. Gute IT-Lösungen tragen maßgeblich zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bei: Jedoch entfallen laut aktuellen Studien mehr als 70 Prozent des IT-Budgets auf Pflege, Wartung und Aktualisierung von Soft- und Hardware sowie Netze und Infrastruktur. Eine attraktive Alternative bietet jetzt Diamant Software. Mit der Rechnungswesenlösung Diamant/3 im Shared Hosting gelingt es vor allem mittelständischen Unternehmen ihre IT-Prozesse nachhaltig zu entlasten und ihre IT-Aufwände zu minimieren.

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