Wiegmann Dialog GmbH, langjähriger Experte für Dokumentenmanagement, Transaktionspost und Dialogmarketing, hat sich für godesys ERP entschieden. (Foto: LEWIS)
Mainz. Der digitale Wandel macht auch vor der Dienstleistungsbranche keinen Halt. Das hat auch die Wiegmann Dialog GmbH, langjähriger Experte für Dokumentenmanagement, Transaktionspost und Dialogmarketing, erkannt und sich jüngst für die betriebswirtschaftliche Standardsoftware godesys ERP entscheiden.
Technologie-Dienstleister HDNET als Austeller und Speaker bei dem 2. IT&MEDIA FUTUREcongress in der Stadthalle Bielefeld (Foto: Benjamin Hirsch)
Bielefeld. Als Sponsor des 2. IT&MEDIA FUTUREcongress am 21. September in Bielefeld trug HDNET zum Erfolg der Veranstaltung bei. Der IT-Dienstleister aus Werther und Bielefeld informierte an seinem Messestand in der Stadthalle zu den Themen Content-Management, E-Commerce und Web-Applikationen.
Die angebotenen Fachvorträge der M∙SOFT Experten und Partner wurden von den Besuchern sehr gut angenommen. (Foto: M-SOFT Organisationsberatung)
Dissen. Als Komplettanbieter im IT-Bereich bietet die M∙SOFT Organisationsberatung aus Dissen ihren Kunden eine umfassende Betreuung. Auf der Hausmesse am Firmensitz in Dissen konnten sich Kunden und Interessenten aus Handel, Handwerk und Industrie davon selbst überzeugen.
Petra Justenhoven (r., im Bild mit Komiteemitglied Prof. Dr. Ulrike Detmers ) bekam den Mestemacher-Preis überreicht (Foto: Agentur Gadanz, Berlin)
Gütersloh/Berlin. Der Mestemacher-Preis „Managerin des Jahres“ wurde erneut vergeben – an die PwC-Führungskraft Petra Justenhoven. Für Ulrike Detmers, Unternehmerin und FH-Professorin, befinden sich Führungsfrauen auf der Ziel-geraden. „Der Bedarf an Führungskräften ist groß, Frauen können führen und besonders jüngere Männer haben kein Problem mit Chefinnen“, hebt sie beim Festakt für Petra Justenhoven hervor. 2013 ist Petra Justenhoven als erste Frau in den Vorstand der PricewaterhouseCoopers AG berufen worden.
Airtracker Mini Pro – Für Effizientes Gebäudemanagement, Service- und Wartungsmanagement und ein Plus für die digitale Gesundheitsprävention: Der Aitracker Mini Pro lässt sich lokale Netzwerke und Leitstände einbinden.
Menschen und Umwelt schützen, Industrie 4.0 vorantreiben – die Bundesregierung hat mit Energiewende und Digitaler Agenda klare Aufträge erteilt. TEKA stellt sich dieser Herausforderung und präsentiert auf der „Schweißen & Schneiden“ vom 25. bis 29. September 2017 in Düsseldorf eine neue Dimension der digitalisierten Prävention. Als Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 und Spezialist für Luftreinhaltung stellt das Familienunternehmen seine neuesten Lösungen für die digitale Prävention vor. Airtracker Mini und Airtracker Nano sind zwei Mittel der digitalen Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz der Firma TEKA.
Mehr Transparenz und Mitbestimmung für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kreises Lippe – das ist das Ziel von Open Government (Foto: Press Medien)
Detmold. Es tut sich etwas in Lippe – die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen rasant voran. Viele Erledigungen des täglichen Lebens lassen sich bereits jetzt mit einer passenden Smartphone-App abwickeln. Im Gegensatz dazu sind bei Verwaltungsangelegenheiten wie der Anmeldung eines neuen Kraftfahrzeugs, der Beantragung eines neuen Reisepasses oder eines Anwohnerparkausweises vielerorts noch lange Warteschlangen mit Nummernziehen an der Tagesordnung. Dies soll bald der Vergangenheit angehören.
Bei der aktuellen Tagung der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) wurde über Entwicklungen in der Müllerei diskutiert (Foto: AGF)
Detmold. Digitalisierung, sich verändernde Marktbedingungen, Energieeffizienz und immer stärkere Hygienevorschriften: Die Müllereibranche in Deutschland steht im 21. Jahrhundert vor großen Herausforderungen. Auf der 68. Tagung für Müllerei-Technologie der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. diskutierten Branchenvertreter an zwei Tagen Lösungen und Strategien für die Zukunft. 180 Entscheider aus Bäckerei, Müllerei, Getreidehandel und Zulieferer, Vertreter des Mühlen- und Anlagenbaus sowie Fachleute aus den Bereichen Getreidezüchtung, Forschung und Beratung aus ganz Europa nutzten die Gelegenheit, um sich auf dem Detmolder Schützenberg fortzubilden und auszutauschen.
Überwachungskameras sind ein Verkaufsschlager. Der Schaden, der jährlich von Einbrechern verursacht wird, kostet die betroffenen Unternehmen viel Geld und zeigt auf, dass offenbar intensivere Sicherheitssysteme notwendig sind. Die modernen Kameras sind digitalbasiert und beschäftigen sich mit weit entwickelten Systemen wie die IP-Video-Technologie und die Thermaltechnologie. In erster Linie werden Gebäude, Anlagen und Betriebsgelände abgesichert, also Bereich, die sich für eine Kameraüberwachung vorzüglich eignen. Die niedrige Aufklärungsrate solcher Einbrüche lässt die Unternehmer kreativ werden, da sie sich in der Eigenverantwortung sehen solche Geschehnisse zu vermeiden. Mit neuester Technologie rückt das Unternehmertum den Kriminellen auf den Pelz.
Systemhaus LANOS mit neuen smarten Anwendungen auf der Zukunft Personal Messe. (Foto: bykst / pixabay)
Schloß Holte-Stukenbrock. Das IT-Systemhaus LANOS ist als Aussteller auf der diesjährigen „Zukunft Personal“ vertreten. Die Fachmesse, die vom 19. – 21. September auf dem Gelände der Koelnmesse dem Fachpublikum ihre Tore öffnet, richtet sich an Personalentscheider und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Am Messestand der DATEV B.25 in Halle 3.2 präsentiert der HR- und Outsourcing-Spezialist mit verna erstmals eine schlanke Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen für private und öffentliche Mittelgeber.
Wollen die Chancen der Digitalisierung für lippische Dörfer nutzen: Landrat Dr. Axel Lehmann (3. von rechts), Ann-Kathrin Habighorst (Kreis Lippe) (2. von rechts), Dr. Klaus Schafmeister (Kreis Lippe) und Thekla Merfort (Kreis Lippe) (4. und 5. Von rechts) zusammen mit den Vertretern der Modellorte. (Foto: Kreis lippe)
Die Digitalisierung ist in vollem Gange und sorgt derzeit in fast allen Lebensbereichen für einen tiefgreifenden Wandel. Jetzt stehen die Modellorte für das Projekt Smart Country Side fest. „Gerade für den Ländlichen Raum ergeben sich dadurch auch große Chancen in Hinblick auf Teilhabe und Lebensqualität. Denn mit ‚smarten‘ Technologien können wir räumliche Grenzen überwinden und gewährleisten damit, dass auch unsere Dörfer nicht den Anschluss an die Städte verlieren“, weist Landrat Dr. Axel Lehmann auf die Vorteile dieses Wandels hin.