Das komplette Konsortium nahm gerne die Zuwendungsbescheide von Ministerin Neubaur (6.v.r.) in Düsseldorf entgegen (Bild Copyright: MWIKE NRW)
Das komplette Konsortium nahm gerne die Zuwendungsbescheide von Ministerin Neubaur (6.v.r.) in Düsseldorf entgegen (Bild Copyright: MWIKE NRW)

Zuwendungsbescheid für Werkstoffforum der Zukunft (WDZ)

Das KUNSTSTOFF-INSTITUT LÜDENSCHEID und seine Kooperationspartner REMONDIS, TECHNOLOGIEZENTRUM SCHWERTE, das WUPPERTAL INSTITUT und die ZENIT erhalten für ihr Projekt „Werkstoffforum der Zukunft“ in Summe eine Förderung aus dem 5-StandorteProgramm über 6,3 Millionen Euro.

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Geschäftsführer Felix Wolf will mit dem achelos-Expertenteam und Partnerunternehmen nachhaltig wachsen. Die Marktchancen im Bereich Cybersecurity, digitales Identitätsmanagement und eSIM-Management sehen mehr als gut aus. (Foto: achelos GmbH)
Geschäftsführer Felix Wolf will mit dem achelos-Expertenteam und Partnerunternehmen nachhaltig wachsen. Die Marktchancen im Bereich Cybersecurity, digitales Identitätsmanagement und eSIM-Management sehen mehr als gut aus. (Foto: achelos GmbH)

Felix Wolf erweitert Geschäftsführung bei achelos

Nachhaltiges Wachstum durch Ausbau strategischer Partnerschaften geplant

Paderborn – Felix Wolf ist weiterer Geschäftsführer der achelos GmbH in Paderborn. Die Bestellung durch die Gesellschafterversammlung erfolgte im Dezember 2023. Der Manager ergänzt das Geschäftsführungsteam aus Kathrin Asmuth (geschäftsführende Gesellschafterin) und Thomas Freitag. achelos hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2008 als ein führendes Unternehmen in den Bereichen Cybersecurity, digitale Identitäten und Softwarelösungen für eSIM-Management etabliert. Wolf bringt Erfahrung aus verschiedenen Managementpositionen in mittelständischen Unternehmen und der Unternehmensberatung Roland Berger GmbH mit. Bei achelos fokussiert er sich als Geschäftsführer auf die Bereiche Finanzen & Controlling, Unternehmensentwicklung und den Geschäftsbereich Connect/eSIM.

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(Foto: Adobestock_205110625 )
(Foto: Adobestock_205110625 )

Bilanz Cyberkriminalität 2023: 7 von 10 Internetnutzern betroffen

  • Durchschnittlicher Schaden von 262 Euro
  • Nur 14 Prozent haben sich an die Polizei gewandt – und dabei keine wirklich guten Erfahrungen gemacht

Deutschland – Ausspionieren von Passwörtern, Betrug beim Onlinehandel oder schwere Beleidigungen in sozialen Netzwerken: Die große Mehrheit (67 Prozent) der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland ist 2023 Opfer von Cyberkriminalität geworden. 30 Prozent mussten in den vergangenen zwölf Monaten keine solchen Vorfälle verzeichnen, 3 Prozent wollten dazu keine Angaben machen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.018 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, die das Internet nutzen.

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Die webbasierten Visualisierungslösung PROCON-WEB ermöglicht individuelles Konfigurieren und Parametrieren von Bedienoberflächen – ohne Programmierkenntnisse (Foto: Weidmüller)
Die webbasierten Visualisierungslösung PROCON-WEB ermöglicht individuelles Konfigurieren und Parametrieren von Bedienoberflächen – ohne Programmierkenntnisse (Foto: Weidmüller)

Von der Schalttafel zur Cloud: Web-basierte Visualisierungslösungen

Detmold – Auf den ersten Blick scheint das industrielle Produktionsumfeld genauso digitalisiert zu sein, wie ein modernes Büro. Schon längst haben Touchpanels die Schalttafeln an der Maschine abgelöst. Über das Bedienkonzept dahinter sagt das aber nicht viel aus. Proprietäre Systeme verhindern immer noch eine durchgängige, unternehmensweite Vernetzung. Das kann mit web-basierte Visualisierungen gelingen, vorausgesetzt, sie sind herstellerunabhängig konzipiert. Der Beitrag beschreibt so eine Visualisierungslösung von Weidmüller.

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„Der Wartungsassistent ermöglicht uns Fehler zu beheben, bevor sie überhaupt auftreten“, sagt Dr. Heiko Stichweh, Abteilungsleiter Innovation bei Lenze (links), der die Lösung zusammen mit Maximi-lian Bause vom Fraunhofer IEM entwickelt hat. (Foto: Dock One)
„Der Wartungsassistent ermöglicht uns Fehler zu beheben, bevor sie überhaupt auftreten“, sagt Dr. Heiko Stichweh, Abteilungsleiter Innovation bei Lenze (links), der die Lösung zusammen mit Maximi-lian Bause vom Fraunhofer IEM entwickelt hat. (Foto: Dock One)

Predictive Maintenance für bessere Automatisierung der Logistik

KI-Wartungsassistent sorgt für reibungslose Abläufe im Hochregallager

Paderborn – Automatisierte Lagersysteme sind eines der Steckenpferde des Automatisierungsspezialisten Lenze. Zusammen mit dem Fraunhofer IEM entwickelte Lenze einen KI-basierten Wartungsassistenten und kann die Reparatur und Instandhaltung seiner Hochregallager nun effizient und gezielt einplanen. So vermeidet das Unternehmen ungeplante Stillstände und spart Zeit und Kosten im eigenen Lager. Zukünftig können auch Kunden diese neue KI-Lösung für ihre Intralogistik einsetzen. Gefördert wurde die Zusammenarbeit der Lenze-Tochter encoway mit dem Fraunhofer IEM im it’s OWL-Projekt EASY.

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Quelle: Pixabay

Digitalisierung & Innovation: Welche Technologien werden zukünftig in der Wirtschaft eine Rolle spielen?

Die Digitalisierung und Innovation sind in der heutigen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Unternehmen müssen sich den neuen Technologien anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Digitalisierung und ihre verschiedenen Innovationen haben somit einen großen Einfluss auf die Wirtschaft und deren Zukunft. Unternehmen sollten sich diesen Entwicklungen nicht verschließen, sondern sie als Chance nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Prozesse zu optimieren.

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Die Steuerungen u-control M3000 und M4000 erleichtern die Kombination von IT- und OT-Systemen und sind dank der offenen Laufzeitumgebung u-OS sehr effizient integrierbar (Foto: Weidmüller)
Die Steuerungen u-control M3000 und M4000 erleichtern die Kombination von IT- und OT-Systemen und sind dank der offenen Laufzeitumgebung u-OS sehr effizient integrierbar (Foto: Weidmüller)

Wie man IT- und OT-Systeme zukunftsgerecht verbindet

Weidmüller u-control-M-Serie: modulare Steuerungen für IIoT-Anwendungen

Detmold – Im Zuge der Automatisierung werden immer mehr physische Geräte in Netzwerke eingebunden. Das macht eine Annäherung von IT- und OT-Systemen erforderlich. Die neuen modularen Steuerungssysteme u-control M3000 und M4000 weisen hier den Weg in die Zukunft. Mit ihnen lassen sich Automatisierungslösungen perfekt ins IoT einbinden. Die leistungsfähigen Steuerungen dienen zugleich als Edge-Device zur Bereitstellung lokaler Informationen im Netzwerk und können mit zusätzlichen Funktionsmodulen erweitert werden – ideal für die Realisierung zukunftssicherer Automatisierungs- und IIoT-Anwendungen.

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Feierstunde: Zahlreiche Gäste gratulierten der Lenze-Werkfeuerwehr zum runden Geburtstag. (Foto: Lenze)
Feierstunde: Zahlreiche Gäste gratulierten der Lenze-Werkfeuerwehr zum runden Geburtstag. (Foto: Lenze)

Lenze-Werkfeuerwehr feiert 60. Geburtstag

Ein Garant für Sicherheit auch in der Gemeinde

Hameln / Aerzen – Retten, löschen, bergen, schützen: Seit 1963 ist die Werkfeuerwehr des Automatisierungsspezialisten Lenze am Standort Groß Berkel im Einsatz. Etwa 30 Gäste und Redner würdigten das Engagement der Frauen und Männer im Rahmen einer Feierstunde.

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Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)
Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen (Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen)

Jaeckel: „Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen“

IHK-Chef fordert Maßnahmen: Stromsteuer abschaffen

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Schnelle und wirksame Maßnahmen, die die globale Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft sicherstellen, fordert die IHK Nord Westfalen als Reaktion auf den steigenden Abwanderungsdruck, dem Unternehmen ausgesetzt sind. „Vor allem die energieintensive Industrie braucht bessere Rahmenbedingungen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel. Aus IHK-Sicht ist dabei eine dauerhaft sichere Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen von zentraler Bedeutung.

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Hand in Hand: Mit der Übernahme von Blumenbecker und Carmet verbreitert IMA Schelling sein Angebotsportfolio. (Foto: IMA Schelling Group )
Hand in Hand: Mit der Übernahme von Blumenbecker und Carmet verbreitert IMA Schelling sein Angebotsportfolio. (Foto: IMA Schelling Group )

Übernahme von zwei Automatisierungsspezialisten

Ein noch umfassenderes Angebot für die Kunden von IMA Schelling

Lübbecke – Ab sofort übernimmt IMA Schelling die Spezialunternehmen Carmet Automazioni und Blumenbecker Engineering System Technology und kann damit seinen Kunden ein noch größeres Portfolio an Automatisierungs-, Handling- und Transportlösungen anbieten.

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