Michael Rennerich, Vorstand der Janz Tec AG, und Dr. Fabian Christ, Geschäftsführer der verlinked GmbH, auf der SPS IPC Drives 2017 (Foto: Janz Tec AG)
Paderborn. Beim gemeinsamen Messeauftritt auf der SPS IPC Drives 2017 wurde es besiegelt: Janz Tec und verlinked kooperieren. Gemeinsam bieten sie ein Lösungspaket für Data Broker Aufgaben in der digitalisierten Produktion. verlinked als Software-Anbieter des „API Gateway“ zum flexiblen Zugriff auf Maschinendaten ergänzt das Janz Tec Portfolio für Industrie Computer und Lösungen zur IoT-Anbindung optimal.
SMOWL-TALK zur neuen EU-Datenschutz- Grundverordnung. Qualitätsmerkmal oder Bürokratiemonster? Jetzt mal Butter bei die Fische! (Foto: Scoial Media OWL)
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit Mai 2016 in Kraft. Die Übergangsfrist zur Umsetzung endet am 25. Mai 2018. Unternehmen sollen bis dahin ihre Geschäftsprozesse nachweisbar angepasst haben. Auf der letzten Zielgerade heißt es jetzt „Ärmel hochkrempeln, Chancen nutzen.“ Warum Datenschutz nicht als Qualitätsmerkmal und Wettbewerbsvorteil strategisch mit einbinden? Sorgen Sie vor – anstatt teuer nach! SMOWL Mitglieder informieren.
Oliver Niggemann ist Professor an der Hochschule OWL und stellvertretender Leiter von Fraunhofer in Lemgo. Er forscht zum Thema „Maschinelles Lernen“ im Bereich Big Data in der Produktion. Am 12. Und 13. Dezember ist er Chair auf der Fachkonferenz „Big Data Technology in the Production Line“ in Düsseldorf. (Foto: Fraunhofer IOSB-INA)
Lemgo/Düsseldorf. Maschinelles Lernen (ML) und Künstliche Intelligenz (KI) sorgen dafür, dass Maschinen selbstständig werden. Was bedeutet das für die Zukunft der Arbeit und der Gesellschaft? Diese und andere essentielle Fragen werden heute und morgen auf der internationalen Konferenz »Big Data Technology in the Production Line« in Düsseldorf gestellt – unter der Leitung des Fraunhofer IOSB-INA aus Lemgo.
Schon bei Baubeginn Bescheid wissen – mit BIM-Konzepten wie von ambrosia angeboten kein Problem (Foto: Nikguy/pixabay)
München/Bad Oeynhausen. Mehr als 3.000 Besucher zählte die BIM World MUNICH in diesem Jahr und über 120 Aussteller. Die internationale Plattform für alle, die sich für das Potenzial und den aktuellen Stand von Building Information Modeling (BIM) interessieren, wie es auch der Dienstleister ambrosia aus Bad Oeynhausen anbietet, ist damit gegenüber ihrer Premiere im Vorjahr bei Besuchern um 50 % und bei Ausstellern um 100 % gewachsen. Das verwundert nicht, handelt es sich bei BIM doch um den wesentlichen Bestandteil der
Transformation zur Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft.
Der 2. Quartalsbericht der Industrie- und Handelskammer zeigt einen deutlichen Höhenflug der regionalen Konjunktur. Mit 131 Punkten liegt der Konjunkturklimaindex auf einer ähnlichen Höhe wie 2011. Mehr als die Hälfte der Unternehmen bewertete die Lage als gut. Grund dafür ist eine bessere Auftrags- und Ertragslage. Auch der 3. Quartalsbericht zeigt stabile Zahlen und ein hohes Niveau. Einer der wichtigsten Wachstumstreiber ist die Digitalisierung.
Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen lernen im Digital Innovation Lab am inIT neue Technologien kennen und deren Einsatzmöglichkeiten für ihr eigenes Unternehmen. (Foto: CIIT)
Lemgo. Innovationen der Arbeitswelt mitwirkend gestalten, das ist die Vision der Wissenschaftler in Lemgo. Von abstrakten Ideen wie einem Papier-Prototyp bis zur konkreten Technologieentwicklung – Mitarbeiter oder Kunden sollen in die Entwicklung von Ideen und Prozessen der Arbeit von morgen interaktiv stärker eingebunden werden. Ein neues Zukunftslabor am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT), das Digital Innovation Lab, soll sie dabei unterstützen. Das Labor bietet einen Ort zum Kreativsein und Experimentieren.
All for One Steeb eröffnet gemeinsam mit der KWP INSIDE HR in Bielefeld. (Foto: 422737/ pixabay)
Bielefeld. All for One Steeb, der Komplettdienstleister rund um SAP eröffnet gemeinsam mit der KWP INSIDE HR eine neue Geschäftsstelle in der ostwestfälischen Metropole Bielefeld. Ziel des größten IT-Systemhauses im deutschsprachigen Raum ist es, die neue Niederlassung kurzfristig mit 50 bis 60 Mitarbeitern zu besetzen, die die Kunden vor Ort persönlich und „hands on“ betreuen sollen.
v.r.: Referent Thomas Lang, Rechtsanwalt und Notar Kanzlei Rödl & Partner mit den Organisatoren Stefanie Jany, coupling media GmbH und Dirk Markus, Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG. (Foto: Press Medien)
Onlinehandel, oder auch E-Commerce, ist eine der wichtigsten Säulen der globalen Wirtschaft. Fast alles können Kunden bereits im Netz finden, bestellen und kaufen. Doch auch für den Onlinehandel gelten natürlich rechtliche Rahmenbedingungen, deren Übertretung für alle Beteiligten im Verkaufszyklus weitreichende Folgen haben kann. Welche Fallstricke lauern und wie diese umgangen werden können erklärte Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang von der Kanzlei Rödl&Partner in einem Vortrag im Rahmen des 12. Netzwerktreffens E-Commerce.
Das Förderprogramm go-digital ist Teil der Digitalen Agenda der Bundesregierung. (Foto: Benjamin Hirsch)
Bielefeld/Werther. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) startet das neue Förderprogramm go-digital. Damit werden Beratungs- und Realisierungsleistungen gefördert, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, mit der Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. „Als eines der ersten Beratungsunternehmen in OWL unterstützen wir das Modellvorhaben der Regierung“, so Eike Diestelkamp, Geschäftsführer der HDNET GmbH & Co. KG.
Wie funktioniert Open Government in der Praxis? Diese Frage wurde im Rahmen des 2. Forums in Detmold diskutiert (Foto: Press Medien)
Lippe macht Ernst – als Modellregion für Open Government im Rahmen der Initiative Open.NRW lud der Kreis im Oktober drei Referenten von außerhalb ins Detmolder Kreishaus ein, damit diese ihre gelebten Erfahrungen mit E-Government-Strategien mit Interessierten aus den lokalen Kommunen teilen konnten. Im Rahmen des 2. Forums Open Government ging es vor allem um das „Wie“: Wie lassen sich die ambitionierten Ziele einer rechtlich abgesicherten Datentransparenz und einer digitalisierten Verwaltung auf Kommunalebene erreichen?