Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schloss das Haushaltsjahr 2017 mit einem Überschuss in Höhe von 5,95 Milliarden Euro ab. (Bild: stevepb/ pixabay)
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schloss das Haushaltsjahr 2017 mit einem Überschuss in Höhe von 5,95 Milliarden Euro ab. Der Jahresabschluss fiel besser aus, als es im Haushaltsplan 2017 auf Basis der Eckwerte der Bundesregierung mit einem Plus in Höhe von 1,50 Milliarden Euro prognostiziert war.
Freies WLAN für alle – dies hat die EWG Rheine möglich gemacht (Foto: EWG Rheine)
Rheine. Ende 2015 wurde in der Rheiner Innenstadt auf Initiative der ISG Emsquartier der erste Hotspot am Humboldtplatz eingerichtet. Die EWG – Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH hat die dafür notwenigen Schritte in die Wege geleitet und mit dem Anbieter Hotsplots den Startschuss für das öffentliche WLAN-Netz in Rheine gegeben.
Trend oder nur Geldschneiderei? Auf großen Messen werden zunehmend Themenrundgänge angeboten. Wozu das? Die Rundgänge bieten einen kompakten Überblick, über das, was die Messe zu bieten hat. Der Vorteil: Besucher gelangen so gezielt an die Themen, die sie wirklich interessieren. Gerade bei großen Veranstaltungen, wie zum Beispiel technisch orientierten Messen, kann es schwer sein, den Überblick zu behalten. Damit es gar nicht erst so weit kommt, geben einzelne Aussteller auf den Guided Tours in kurzen Vorträgen Einblicke in ihre Produktion oder präsentieren ihre Dienstleistungen. So erhalten die Messebesucher einen gut sortierten Eindruck von den wesentlichen Highlights beziehungsweise wesentliche Informationen der ausstellenden Unternehmen. Die Touren finden aus Gründen der Internationalität in der Regel auf Englisch statt. Für die Dauer sollten sich Besucher circa ein bis zwei Stunden Zeit nehmen.
Sicherer Datenaustausch vor Ort und mit der Unternehmensszentrale: Das Fraunhofer IEM hat das Sicherheitskonzept der Server-Plattform OSIRIS auf Herz und Nieren geprüft. (Foto: Janz Tec / Fraunhofer IEM)
Wie gelingt eine sichere Datenablage, ein geschützter Datenaustausch auch an unsicheren Orten? Besonders für weltweit agierende Unternehmen stellt sich diese Frage immer öfter. Die preisgekrönte Plattform OSIRIS kann genau das. Bei ihrer Entwicklung setzte Janz Tec von Beginn an auf die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM. Nach dem Prinzip „Security by Design“ begleitete das Forschungsinstitut die Erarbeitung des Sicherheitskonzeptes und prüft auch das fertige Produkt auf Herz und Nieren. Konkret heißt das: Die Forscher versuchen, OSIRIS zu hacken.
GFT Voss-Geschäftsführer Michael Voss. IT als Teil der inneren Sicherheit? Maßnahmen zu Datenschutz und IT-Produkten. (Foto: gft Voss mbH)
Für Hersteller von IT-Produkten gibt es noch deutlich zu wenig Anreize, um Sicherheit in die Produkterstellung einfließen zu lassen. In immer größeren Mengen und immer kürzeren Abständen kommen neue, smarte IT-Produkte auf den Markt. Jeder Anwender hinterlässt bei der Nutzung einen digitalen Fußabdruck im Netz und gibt Daten von sich preis. Um diese und auch essenzielle Versorgungsdienstleistungen zu schützen, greift das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) immer öfter und immer schärfer mit Gesetzgebungen, Richtlinien oder auch Gütesiegeln ein.
NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übergibt in Düsseldorf am Dienstag, 12. Dezember 2017, Zuwendungsbescheide für DWNRW-Networks 2. Förderrunde an Vertreter von Cartec (Volker Ruff, l., + Dr. Ingo Lübben, r.). Mit dabei war auch Mdl Jörg Blöming (2. v. l.).
Die Wirtschaftsförderer Dr. Ingo Lübben (Lippstadt) und Volker Ruff (Kreis Soest) haben am Dienstag, 12. Dezember 2017, in Düsseldorf von NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Professor Dr. Andreas Pinkwart einen Bescheid über die erste Förderung für das neue Digitale Zentrum Mittelstand (DZM) entgegengenommen. Das Land unterstützt das eingereichte Projekt Digitales Netzwerk Mittelstand (DNM) mit 200.000 Euro.
Soll zukünftig weiter ausgebaut und verstärkt werden: Die Kooperation mit der Forschungslandschaft in Lemgo, unter anderem dem CIIT (li.) und der SmartFactoryOWL (re.) (Foto: Centrum Industrial IT)
Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller verstärkt seine Zusammenarbeit mit Hochschulen und Fraunhofer in Ostwestfalen-Lippe. Dadurch soll die Entwicklung von innovativen Geschäfts- und Lösungskonzepten im Bereich der Automatisierung und Digitalisierung ausgebaut werden. Das Unternehmen investiert dafür in seine bereits seit mehr als zehn Jahren bestehende Kooperation auf dem Lemgoer Innovation Campus, mit den beiden hier ansässigen Instituten, dem Fraunhofer IOSB-INA und dem Institut für Industrielle Informationstechnik InIT der Hochschule OWL.
Der „Social Day“ bei WAGO gab Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Gelegenheit, sich zu engagieren (Foto: WAGO)
Gesellschaftliche Verantwortung – englisch: Corporate Social Responsibility (CSR) – wird bei WAGO groß geschrieben. In Rahmen der vier Handlungsfelder „Mitarbeiter“, „Umwelt“, „Lieferkette“ und „Gesellschaft“ fördert das Unternehmen eine nachhaltige Entwicklung und setzt sich sowohl mit ökologischen als auch gesellschaftlichen Themen auseinander. Mit einem „Social Day“ hat WAGO jetzt seinen Mitarbeitern die Gelegenheit gegeben, mit sozialen Organisationen aus der Region ins Gespräch zu kommen und diese zu unterstützen.
André Keeve wird geschäftsführender Gesellschafter bei der Softwaresysteme Keeve GmbH
Ibbenbüren. Die Softwaresyteme Keeve GmbH stellt die Weichen für die Zukunft. Zum 1. Januar 2018 übernimmt André Keeve (40) als geschäftsführender Gesellschafter den Vorsitz der Geschäftsführung des CRM und ERP-Software- Entwicklers mit Sitz im westfälischen Ibbenbüren.
Crowdfox und Crowdfox Business sind technologisch einzigartige Verkaufs- bzw. Beschaffungsplattformen. Durch das hochentwickelte, datendynamische System können Lieferanten die Preise so kalkulieren, dass Crowdfox seinen privaten und gewerblichen Kunden stets sehr gu?nstige Marktpreise anbieten kann. (Bild: Crowdfox)
Bielefeld/Köln. Mit Crowdfox etabliert sich derzeit ein neues E-Commerce Portal unter den Handelsplattformen. Das Kölner Startup richtet sich sowohl an Business- als auch an Endkonsumenten. Innerhalb von zwei Jahren hat das Unternehmen eine große und breit gefächerte Produktpalette aufgebaut: Millionen Produkte sind auf Crowdfox und Crowdfox Business gelistet.