Bild: Pixabay, Mohamed Hassan
Bild: Pixabay, Mohamed Hassan

Darauf müssen Sie bei einer SEO-konformen Übersetzung achten

Mit der Globalisierung geht auch eine stetige Erschließung neuer Märkte einher, immer mehr Menschen weltweit haben Zugang zu schnellem Internet und immer mehr Handel verlagert sich auf Online-Plattformen. Für kleine Händler vor Ort kann dies das Geschäft schädigen – oder sie nutzen diese neue Möglichkeit selbst, um ihren Kundenstamm erfolgreich zu erweitern. Denn vor allem für kleine Händler, die sich auf Nischenprodukte wie zum Beispiel Hobbybedarf für spezielle Interessen spezialisiert haben, bietet das Internet die Möglichkeit, seine Waren an weitaus mehr Menschen zu verkaufen als nur an die, welche im näheren Umfeld wohnen. Durch Online-Handel bietet sich sogar die Möglichkeit, seine Produkte auch im Ausland erfolgreich zu vertreiben. Doch hier gibt es einiges zu beachten, was die Gestaltung der Homepage betrifft. Wie Sie sicherstellen, dass Ihr Onlineshop auch im fremdsprachigen Ausland erfolgreich ist, erfahren Sie hier.

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Die Geschäftsführung von Phoenix Contact. Foto: Phoenix Contact
Die Geschäftsführung von Phoenix Contact. Foto: Phoenix Contact

Erweiterung der Geschäftsführung von Phoenix Contact

Im Rahmen der Nachfolgeregelung für die Geschäftsführer Prof. Dr. Gunther Olesch (CHRO/ Personal) und Roland Bent (CTO/Technik), die im Laufe der nächsten zwölf Monate altersbedingt ausscheiden, wurde jetzt eine Neustrukturierung der Geschäftsführung sowie der zugeordneten Ressorts angekündigt.

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Werbebanner „Verbände Dialog Gütersloh“ mit Gruppe von Menschen und bunten Sprechblasen – Einladung „Sei dabei!“ am 25.–26. Juni 2026 im Kultur- und Kongresszentrum Gütersloh (kultur-raeume-gt.de).
Foto: b-next
Foto: b-next

Software-Spezialist b-next schließt das Geschäftsjahr 2019 erfolgreich ab

Neue Großkunden, stabile Basis, innovative Lösungen. Auch für das Jahr 2019 kann die Geschäftsführung des Herforder Softwarespezialisten b-next ein positives Ergebnis vorweisen. Und das ist alles andere als selbstverständlich. Denn kaum eine andere Branche ist so hart umkämpft wie der Software-Sektor. „Der Markt wird unaufhörlich von Innovationen getrieben, die in immer kürzeren Abständen neue Impulse setzen und Erwartungen erzeugen“, erklärt Wolfgang Fabisch, Chief Executive Officer (CEO) bei b-next.

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Bildunterschrift: Zahlreiche Mitarbeiter, Kunden und Distributoren feierten gemeinsam das 60-jährige Jubiläum des Gruppenunternehmens. - Foto: Weidmüller
Bildunterschrift: Zahlreiche Mitarbeiter, Kunden und Distributoren feierten gemeinsam das 60-jährige Jubiläum des Gruppenunternehmens. - Foto: Weidmüller

Weidmüller feiert 60-jähriges Jubiläum in Großbritannien

Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen blickt auf eine lange Präsenz in Großbritannien zurück und feierte die Zugehörigkeit angemessen mit Mitarbeitern, Kunden und Distributoren.

Es ist der 6. November 1959 als in dem kleinen Ort Sheerness in der Grafschaft Kent in England das Unternehmen Klippon Electricals Ltd. als ein Gruppenunternehmen von Weidmüller gegründet wird. Knapp zehn Jahre nach dem Neuanfang in Detmold im Jahr 1948 ist es der erste Standort außerhalb Deutschlands für das damals noch junge Elektrotechnikunternehmen.

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VAG Armaturen nutzt agilen Ansatz von Net at Work zur Migration von SharePoint 2013 in die Cloud. Bild: Net at Work GmbH
VAG Armaturen nutzt agilen Ansatz von Net at Work zur Migration von SharePoint 2013 in die Cloud. Bild: Net at Work GmbH

Net at Work migriert für VAG SharePoint-2013-Landschaft in die Cloud

Die SharePoint-Experten von Net at Work, einer der wichtigsten Systemintegratoren für das Microsoft 365-Produktspektrum im deutschsprachigen Raum, haben für den Armaturenhersteller VAG die unternehmensweit intensiv genutzte SharePoint-2013-Implementierung in kürzester Zeit in die Cloud migriert. 

Die VAG GmbH ist ein weltweit agierender Hersteller von Wasser- und Abwasserarmaturen. VAG Armaturen sind in mehr als 100 Ländern weltweit unter anderem in Talsperren, Staudämmen, Wasserwerken, Trinkwassernetzen und Abwassersystemen verbaut. Die Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter an sechs Fertigungs- und 14 Vertriebsstandorten. 

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Die HARTING Technologiegruppe und die Expleo Germany GmbH haben im Rahmen der Messe SPS 2019 in Nürnberg eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Bild (v. l.) Philip Harting, Vorstandsvorsitzender HARTING Technologiegruppe, Peter Seidenschwang, Head of Industry bei Expleo in Deutschland. - Foto: Harting
Die HARTING Technologiegruppe und die Expleo Germany GmbH haben im Rahmen der Messe SPS 2019 in Nürnberg eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Bild (v. l.) Philip Harting, Vorstandsvorsitzender HARTING Technologiegruppe, Peter Seidenschwang, Head of Industry bei Expleo in Deutschland. - Foto: Harting

HARTING und Expleo Group kooperieren für IoT-Lösungen

Die HARTING Technologiegruppe und Expleo haben im Rahmen der Messe SPS 2019 in Nürnberg eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der HARTING Technologiegruppe, und Peter Seidenschwang, Head of Industry bei Expleo Germany GmbH, unterzeichneten die Vereinbarung, mit der beide Parteien die langfristige Zusammenarbeit im Bereich datengesteuerter Dienste und IoT-Lösungen für Industriekunden bekräftigen. HARTING bietet den modularen, nach Industriestandards ausgelegten Edge-Computer MICA® für zahlreiche Industrieanwendungen an, die Expleo mit ihren Experten für Konnektivität, Visualisierung, Datenanalyse und künstliche Intelligenz realisiert.

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Mit diesen 6 Mail-Attacken müssen Sie 2020 rechnen

Mail-Security-Experten des Paderborner Unternehmens Net at Work veröffentlichen Prognose zu wichtigsten Malware-Trends und Angriffsmethoden auf Mail-Kommunikation in 2020.

Paderborn, 21. Januar 2020 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, veröffentlicht eine Prognose zu den sechs bedeutendsten Methoden für Mail-Attacken in 2020. Das NoSpamProxy-Team wertet regelmäßig umfangreiche Datenquellen aus und analysiert kontinuierlich die aktuelle Bedrohungslage. Als Anbieter von Mail-Security-Lösungen ‚Made in Germany‘ legt NoSpamProxy dabei einen besonderen Fokus auf den deutschsprachigen Raum und seine spezifischen Gegebenheiten.

Mail-Security-Experten von NoSpamProxy benennen Trends für 2020

Nach Auswertung der Daten aus 2019 über Angriffsmethoden und -formen zum Jahresende erwarten die Security-Experten vor allem folgende sechs Trends für 2020:

1. Jack-in-the-box-Attacken mit sich schnell ändernden Links
Die Infrastruktur der Angreifer wird immer ausgefeilter und performanter: Harmlose Links in Mails werden dabei für immer kürzere Zeiten durch bösartige Links ausgetauscht. So sind sie auch für große Prüfnetzwerke immer schwerer zu erkennen bzw. wenn sie erkannt werden, sind die Links bereits wieder gegen harmlose zurückgetauscht worden. Damit wird das Klicken auf selbst auf geprüfte Links zum Nervenkitzel.

2. Monokulturen sind anfällig
Große Mail-Infrastrukturen wie Office 365 und SaaS-Mail-Sicherheitslösungen sind attraktive Angriffsziele und werden in 2020 noch gezielter angegriffen werden. Bereits in 2019 wurden beispielsweise in Office 365 verstärkt entsprechende Angriffe aus infiltrierten E-Mail-Accounts heraus beobachtet.

3. Neue Top-Level-Domains finden reißenden Absatz bei Cyberkriminellen
Die neuen Top-Level-Domains (TLD) wie .icu, .site und .best sind für Angreifer besonders interessant. Mit 14% aller neuen generischen TLDs steht .icu an der Spitze und stellt bereits über 5% der Domains, die Malware verbreiten.

4. Vermehrte Infiltrierung von Webservern
Warum eigene vertrauenswürdige Domains aufbauen, wenn man Malware auf Webservern bereits bekannter Domains platzieren kann? Diesen Ansatz machen sich immer mehr Mail-Attacken zunutze. Die Security-Experten von NoSpamProxy konnten bereits in 2019 zahlreiche solcher Angriffe beobachten, mit stark steigender Tendenz. Von daher wird die Absicherung von Webservern auch in 2020 weiter ein brandaktuelles Thema darstellen und beispielsweise das regelmäßige Patchen von WordPress-Installationen immer wichtiger.

5. Toleranz von Clients wird missbraucht
Mail-Clients sind äußerst fehlertolerant, damit sie auch Mails anzeigen können, die nicht zu 100% dem RFC entsprechen. Denn obwohl der Aufbau und der Versand von E-Mails durch RFCs genau festgelegt ist, halten sich längst nicht alle E-Mail-Versender an die Vorschriften. Die in bester Absicht in Clients eingebaute Toleranz machen sich Angreifer immer häufiger zunutze, um beispielsweise bekannte Absender vorzutäuschen oder den realen Absender zu verschleiern. Die Experten von Net at Work haben in den letzten Monaten einige neue Varianten davon beobachtet. Für 2020 erwarten die Experten einen Anstieg dieser Angriffe. Eine umfassende Prüfung der Absenderinformation am Gateway ist daher wichtiger denn je.

6. Retro-Look auch bei Archivformaten
Uralt-Archivformate, die kaum noch produktiv eingesetzt werden, werden auf Clients von Packer-Software wie beispielsweise 7zip immer noch erkannt und verarbeitet. Viele der gängigen Viren- und Malwarescanner können diese Formate jedoch nicht mehr analysieren. Es ist zu erwarten, dass alte Archivformate in 2020 die neuen Lieblingsverstecke von Malware werden.

„Wir überwachen und analysieren kontinuierlich die Bedrohungslage in der Mail Security. Mit unseren Auswertungen möchten wir Unternehmen, Verwaltungen und andere Organisationen dafür sensibilisieren, dass die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation nur durch stetige Anpassung der Abwehrmaßnahmen erreicht werden kann“, erläutert Stefan Cink, Leiter der Business Unit NoSpamProxy und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Auch auf die kommenden Bedrohungen in 2020 kann man sich mit den richtigen Werkzeugen gut vorbereiten. Flexibilität und Automatisierungsgrad sind hier Trumpf.“

Beispielweise lassen sich Bedrohungen über neue Top-Level-Domains oder durch alte Packer-Formate mit feingranularen Regeln gut abfangen. Selbstlernendes Whitelisting und die detaillierte Auswertung der Senderreputation erlauben hier eine optimale Kombination von Sicherheit, Automatisierung und Praxistauglichkeit – insbesondere auch in SaaS-Umgebungen. „Letztlich ist es in der Mail-Kommunikation nicht anders als im realen Leben: Die Vertrauenswürdigkeit meines Gegenübers ist entscheidend für meine Reaktion“, fasst Cink zusammen.

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier: https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen: https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Geschäftsführer Johannes Scheruhn, - Foto: GWS Unternehmensgruppe
Geschäftsführer Johannes Scheruhn, - Foto: GWS Unternehmensgruppe

E/D/E-Mitglied Frank+Henne überzeugt von gevis ERP | BC

Die engagierte Beratung des Vertriebs– und Projektteams war ausschlaggebend, dass die in Hof ansässige Frank+Henne GmbH & Co. KG ab 2020 das ERP-System gevis ERP | BC der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster einsetzt. Nachdem das E/D/E-Mitglied eine begonnene Umstellung auf ein neues NAVISION-Release eines anderen Anbieters als Fehlschlag verbucht hatte, gelang es den GWS-Mitarbeitern, das Projekt neu aufzusetzen und die vorhandenen Planungsfehler zu beseitigen. Dafür verantwortlich war ein IT-Dienstleister, der sich nur wenig mit den Besonderheiten des technischen Großhandels auskannte. Frank+Henne, die unter anderem mit Wartungsprodukten, Werkstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung handeln, sind nun davon überzeugt, dass die neue IT-Struktur zu mehr Effizienz, schnelleren Prozessen und höherer Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden führen wird.  

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Bild von Bruno /Germany auf Pixabay
Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

EWE und Telekom dürfen Glasfaser Nordwest gründen

Das Bundeskartellamt hat der Deutschen Telekom und EWE die finale fusionskontrollrechtliche Freigabe erteilt. Beide Unternehmen können nun das Joint Venture „Glasfaser Nordwest“ gründen. Die Telekom und EWE begrüßen die vollständige Freigabe, nachdem schon im Dezember die kartellrechtliche Prüfung auf Basis gemeinsamer Zusagen keinen Anlass für Bedenken gegeben hatte. In den nächsten Tagen wird „Glasfaser Nordwest“ als Gemeinschaftsunternehmen gegründet und die Geschäftsführer werden bestellt.

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Unter anderem mit Lösungen im Bereich Elektromobilität will das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller 2020 weiterwachsen. - Bild: Weidmüller
Unter anderem mit Lösungen im Bereich Elektromobilität will das Detmolder Elektrotechnikunternehmen Weidmüller 2020 weiterwachsen. - Bild: Weidmüller

Weidmüller: leichtes Wachstum in schwierigem konjunkturellen Umfeld

Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen erwartet für das Jahr 2019 trotz der Herausforderungen eines schwierigen konjunkturellen Umfeldes ein leichtes Wachstum und damit einen Gesamtumsatz knapp über Vorjahresniveau. Das gab das Unternehmen auf dem diesjährigen Jahresabschlussgespräch am Hauptsitz in Detmold bekannt. „Die Eintrübung der Konjunktur hat sich auch bei uns und unseren Kunden bemerkbar gemacht und führte zu einem deutlich geringeren Wachstum als wir noch zu Beginn des Jahres erwartet haben“, verdeutlicht Weidmüllers Vorstandssprecher und Finanzvorstand Jörg Timmermann. „Gemessen an der aktuellen Lage vieler Unternehmen und den großen Unsicherheiten am Markt haben wir uns aber gut geschlagen und erwarten ein leichtes Wachstum.“

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