Die SharePoint-Experten von Net at Work, einer der wichtigsten Systemintegratoren für das Microsoft 365-Produktspektrum im deutschsprachigen Raum, haben für den Armaturenhersteller VAG die unternehmensweit intensiv genutzte SharePoint-2013-Implementierung in kürzester Zeit in die Cloud migriert.
Die
VAG GmbH ist ein weltweit agierender Hersteller von Wasser- und
Abwasserarmaturen. VAG Armaturen sind in mehr als 100 Ländern weltweit unter
anderem in Talsperren, Staudämmen, Wasserwerken, Trinkwassernetzen und
Abwassersystemen verbaut. Die Gruppe mit Hauptsitz in Mannheim beschäftigt mehr
als 1.100 Mitarbeiter an sechs Fertigungs- und 14 Vertriebsstandorten.
Die HARTING Technologiegruppe und die Expleo Germany GmbH haben im Rahmen der Messe SPS 2019 in Nürnberg eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Bild (v. l.) Philip Harting, Vorstandsvorsitzender HARTING Technologiegruppe, Peter Seidenschwang, Head of Industry bei Expleo in Deutschland. - Foto: Harting
Die HARTING Technologiegruppe und Expleo haben im Rahmen der Messe SPS 2019 in Nürnberg eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der HARTING Technologiegruppe, und Peter Seidenschwang, Head of Industry bei Expleo Germany GmbH, unterzeichneten die Vereinbarung, mit der beide Parteien die langfristige Zusammenarbeit im Bereich datengesteuerter Dienste und IoT-Lösungen für Industriekunden bekräftigen. HARTING bietet den modularen, nach Industriestandards ausgelegten Edge-Computer MICA® für zahlreiche Industrieanwendungen an, die Expleo mit ihren Experten für Konnektivität, Visualisierung, Datenanalyse und künstliche Intelligenz realisiert.
Mail-Security-Experten des Paderborner Unternehmens Net at Work veröffentlichen Prognose zu wichtigsten Malware-Trends und Angriffsmethoden auf Mail-Kommunikation in 2020.
Paderborn, 21. Januar 2020 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, veröffentlicht eine Prognose zu den sechs bedeutendsten Methoden für Mail-Attacken in 2020. Das NoSpamProxy-Team wertet regelmäßig umfangreiche Datenquellen aus und analysiert kontinuierlich die aktuelle Bedrohungslage. Als Anbieter von Mail-Security-Lösungen ‚Made in Germany‘ legt NoSpamProxy dabei einen besonderen Fokus auf den deutschsprachigen Raum und seine spezifischen Gegebenheiten.
Mail-Security-Experten von NoSpamProxy benennen Trends für 2020
Nach Auswertung der Daten aus 2019 über Angriffsmethoden und -formen zum Jahresende erwarten die Security-Experten vor allem folgende sechs Trends für 2020:
1. Jack-in-the-box-Attacken mit sich schnell ändernden Links Die Infrastruktur der Angreifer wird immer ausgefeilter und performanter: Harmlose Links in Mails werden dabei für immer kürzere Zeiten durch bösartige Links ausgetauscht. So sind sie auch für große Prüfnetzwerke immer schwerer zu erkennen bzw. wenn sie erkannt werden, sind die Links bereits wieder gegen harmlose zurückgetauscht worden. Damit wird das Klicken auf selbst auf geprüfte Links zum Nervenkitzel.
2. Monokulturen sind anfällig Große Mail-Infrastrukturen wie Office 365 und SaaS-Mail-Sicherheitslösungen sind attraktive Angriffsziele und werden in 2020 noch gezielter angegriffen werden. Bereits in 2019 wurden beispielsweise in Office 365 verstärkt entsprechende Angriffe aus infiltrierten E-Mail-Accounts heraus beobachtet.
3. Neue Top-Level-Domains finden reißenden Absatz bei Cyberkriminellen Die neuen Top-Level-Domains (TLD) wie .icu, .site und .best sind für Angreifer besonders interessant. Mit 14% aller neuen generischen TLDs steht .icu an der Spitze und stellt bereits über 5% der Domains, die Malware verbreiten.
4. Vermehrte Infiltrierung von Webservern Warum eigene vertrauenswürdige Domains aufbauen, wenn man Malware auf Webservern bereits bekannter Domains platzieren kann? Diesen Ansatz machen sich immer mehr Mail-Attacken zunutze. Die Security-Experten von NoSpamProxy konnten bereits in 2019 zahlreiche solcher Angriffe beobachten, mit stark steigender Tendenz. Von daher wird die Absicherung von Webservern auch in 2020 weiter ein brandaktuelles Thema darstellen und beispielsweise das regelmäßige Patchen von WordPress-Installationen immer wichtiger.
5. Toleranz von Clients wird missbraucht Mail-Clients sind äußerst fehlertolerant, damit sie auch Mails anzeigen können, die nicht zu 100% dem RFC entsprechen. Denn obwohl der Aufbau und der Versand von E-Mails durch RFCs genau festgelegt ist, halten sich längst nicht alle E-Mail-Versender an die Vorschriften. Die in bester Absicht in Clients eingebaute Toleranz machen sich Angreifer immer häufiger zunutze, um beispielsweise bekannte Absender vorzutäuschen oder den realen Absender zu verschleiern. Die Experten von Net at Work haben in den letzten Monaten einige neue Varianten davon beobachtet. Für 2020 erwarten die Experten einen Anstieg dieser Angriffe. Eine umfassende Prüfung der Absenderinformation am Gateway ist daher wichtiger denn je.
6. Retro-Look auch bei Archivformaten Uralt-Archivformate, die kaum noch produktiv eingesetzt werden, werden auf Clients von Packer-Software wie beispielsweise 7zip immer noch erkannt und verarbeitet. Viele der gängigen Viren- und Malwarescanner können diese Formate jedoch nicht mehr analysieren. Es ist zu erwarten, dass alte Archivformate in 2020 die neuen Lieblingsverstecke von Malware werden.
„Wir überwachen und analysieren kontinuierlich die Bedrohungslage in der Mail Security. Mit unseren Auswertungen möchten wir Unternehmen, Verwaltungen und andere Organisationen dafür sensibilisieren, dass die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation nur durch stetige Anpassung der Abwehrmaßnahmen erreicht werden kann“, erläutert Stefan Cink, Leiter der Business Unit NoSpamProxy und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Auch auf die kommenden Bedrohungen in 2020 kann man sich mit den richtigen Werkzeugen gut vorbereiten. Flexibilität und Automatisierungsgrad sind hier Trumpf.“
Beispielweise lassen sich Bedrohungen über neue Top-Level-Domains oder durch alte Packer-Formate mit feingranularen Regeln gut abfangen. Selbstlernendes Whitelisting und die detaillierte Auswertung der Senderreputation erlauben hier eine optimale Kombination von Sicherheit, Automatisierung und Praxistauglichkeit – insbesondere auch in SaaS-Umgebungen. „Letztlich ist es in der Mail-Kommunikation nicht anders als im realen Leben: Die Vertrauenswürdigkeit meines Gegenübers ist entscheidend für meine Reaktion“, fasst Cink zusammen.
Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier: https://www.nospamproxy.de
Die engagierte Beratung des Vertriebs– und Projektteams war ausschlaggebend, dass die in Hof ansässige Frank+Henne GmbH & Co. KG ab 2020 das ERP-System gevis ERP | BC der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster einsetzt. Nachdem das E/D/E-Mitglied eine begonnene Umstellung auf ein neues NAVISION-Release eines anderen Anbieters als Fehlschlag verbucht hatte, gelang es den GWS-Mitarbeitern, das Projekt neu aufzusetzen und die vorhandenen Planungsfehler zu beseitigen. Dafür verantwortlich war ein IT-Dienstleister, der sich nur wenig mit den Besonderheiten des technischen Großhandels auskannte. Frank+Henne, die unter anderem mit Wartungsprodukten, Werkstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung handeln, sind nun davon überzeugt, dass die neue IT-Struktur zu mehr Effizienz, schnelleren Prozessen und höherer Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden führen wird.
Das Bundeskartellamt hat der Deutschen Telekom und EWE die finale fusionskontrollrechtliche Freigabe erteilt. Beide Unternehmen können nun das Joint Venture „Glasfaser Nordwest“ gründen. Die Telekom und EWE begrüßen die vollständige Freigabe, nachdem schon im Dezember die kartellrechtliche Prüfung auf Basis gemeinsamer Zusagen keinen Anlass für Bedenken gegeben hatte. In den nächsten Tagen wird „Glasfaser Nordwest“ als Gemeinschaftsunternehmen gegründet und die Geschäftsführer werden bestellt.
Das Detmolder Elektrotechnikunternehmen erwartet für das Jahr 2019 trotz der Herausforderungen eines schwierigen konjunkturellen Umfeldes ein leichtes Wachstum und damit einen Gesamtumsatz knapp über Vorjahresniveau. Das gab das Unternehmen auf dem diesjährigen Jahresabschlussgespräch am Hauptsitz in Detmold bekannt. „Die Eintrübung der Konjunktur hat sich auch bei uns und unseren Kunden bemerkbar gemacht und führte zu einem deutlich geringeren Wachstum als wir noch zu Beginn des Jahres erwartet haben“, verdeutlicht Weidmüllers Vorstandssprecher und Finanzvorstand Jörg Timmermann. „Gemessen an der aktuellen Lage vieler Unternehmen und den großen Unsicherheiten am Markt haben wir uns aber gut geschlagen und erwarten ein leichtes Wachstum.“
„Ein gutes und erfolgreiches Jahr liegt hinter uns“, so konnte Siegbert Wortmann auch diesmal seine alljährliche Ansprache bei der traditionellen Weihnachtsfeier im Kaiser Dorfkrug in Isenstedt beginnen. Er blickte zufrieden zurück und konstatierte seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorragende Leistungen für die geleistete Arbeit, insbesondere durch die Mehrbelastung durch das Jahresendgeschäft: „Die Beteiligung an unserer Weihnachtsfeier ist mit fast 500 Teilnehmern wieder einmal rekordverdächtig. Das ist ein klares Zeichen für ein gutes Arbeitsklima bei der WORTMANN AG.“
Von Markus Kloppenburg (Analyst bei der Trovarit AG)
Im heutigen digitalen Zeitalter ist es für die meisten Menschen völlig normal, immer und jederzeit erreichbar zu sein, Dinge von unterwegs über das Internet, E-Mail oder soziale Medien wie Whatsapp zu erledigen, über das Tablet einzukaufen oder über das Smartphone die Kinderbetreuung zu organisieren. Auch beruflich nutzen wir gerne mobile Anwendungen, um geschäftlich zu kommunizieren, während der Zugfahrt zu arbeiten oder von unterwegs Informationen aus den Unternehmenssystemen abzurufen. Oder würden es gerne tun – doch längst nicht jede Unternehmenssoftware funktioniert problemlos und ohne Einschränkungen mobil.
„Jahreswechsel bilden die Zeit der Bilanzen. Wo konnte ein Unternehmen einen besonders großen Erfolg verbuchen, wie ordnet sich der Status Quo gegenüber dem Vorjahr ein und welche Neuerungen und Verpflichtungen betreffen den eigenen Betrieb in der bevorstehenden Geschäftsperiode?
Erneut
machten sich Bürgermeister Georg Moenikes und das ServiceCenter Wirtschaft
(SCW) auf den Weg zu einem Unternehmensbesuch. Unternehmenseinblicke, Informationen
über Produkte und Dienstleistungen, die Entwicklung und Geschichte des
Unternehmens und ganz besonders das persönliche Gespräch mit der
Geschäftsführung wünschten sich Moenikes und Wirtschaftsförderin Gisela
Horstmann von diesem Gespräch bei der GED mbH – Sicherheitstechnik im
Handwerker Gewerbepark (HGP) im Industriegebiet Süd-West. Das familiengeführte
Unternehmen hat sich auf Sicherheitstechnik wie elektronische Schließsysteme,
elektronische Schließanlagen, Zutrittskontrollsysteme und Videoüberwachung
diverser Marken spezialisiert.